PHILOSOPHIE & THEORIE

Auf ein Wort: Dritter Weg antwortet Steinborn auf “positive Kritik”

III. Weg - Auf ein Wort

Bei dem nachfolgenden Text handelt es sich um die Gegendarstelltung der Partei "Der Dritte Weg", welche somit auf den von Peter Steinborn verfassten Artikel "Eine positive Kritik: Strategische Wirrungen und taktische Irrungen" Bezug nimmt. Gegenstrom versteht sich als Diskussionsplattform für rechte Metapolitik. Es handelt sich hierbei um eine wichtige unbedingt zu behandelnde Frage. Die Redaktion bedankt sich bei den Autoren für diesen zum Diskurs beitragenden Text. An dieser Stelle möchten wir ausdrücklich dazu auffordern, gute und konstruktive Beiträge zu liefern, welche wie in diesem Beispiel als Rede und Gegenrede auf der Plattform für rechte Metapolitik veröffentlicht werden...

Das Christentum als Grundlage für die Bewahrung unserer Nation

Christentum 2.0

Aufgrund eines zuvor von Rolf Gradmann verfassten und auf diesem Blog veröffentlichten Artikels, verfasste der Vorsitzende der „Christlichen Patrioten Deutschlands“, Achim Ezer, eine Gegendarstellung, in der er sich zu einem identitätserhaltenden sowie identitätsstiftenden Christentum bekennt. Da wir es für essentiell halten, uns mit der Religionsfrage auseinanderzusetzen, veröffentlichen wir an dieser Stelle die Ausführungen des Vorsitzenden der Christlichen Patrioten. Gegenstrom versteht sich als Diskussionsplattform für rechte Metapolitik. Es handelt sich hierbei um eine wichtige unbedingt zu behandelnde Frage. Der Beitrag wird von der Redaktion als Bereicherung in diesem Diskurs...

Eine positive Kritik: Die Negativauslese der Alten Rechten

positive Kritik

Der nachfolgende Text ist als eine positive Kritik an die deutsche Rechte zu verstehen. Keineswegs möchte der Autor oder die Redaktion die edlen Beweggründe des Einzelnen infrage stellen, der sich aktiv im Geschehen um Europa einbringt. Dennoch halten wir diese Kritik für notwendig, um bereits zu oft wiederholte Fehler in Zukunft vorzubeugen. Möge der Text seinen Teil zur Erschaffung einer neuen Rechten beitragen. Die Redaktion Wer die öffentlichen Versammlungen des Nationalen Widerstandes verfolgt, wird nicht selten den Eindruck haben, Zeuge einer Freakshow denn einer Veranstaltung der Nationalen Opposition zu sein. Während Entscheidungs- und Verantwortungsträger des genannten Klientel...

Christentum als Wiege des Neoliberalismus oder Zeichen abendländischer Identität?

Christentum

In Zeiten des drohenden europäischen Untergangs scheinen sich viele Europäer, besonders in patriotisch-konservativen bis neurechten Kreisen, auf das Christentum zurückzubesinnen. Diesbezüglich wird immer vom Erhalt christlich-abendländischer Werte gesprochen. Allen voran berufen sich die Anhänger der patriotischen Plattform PEGIDA (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) auf "christlich-abendländische Werte". Doch stellt das Christentum in der Tat ein Synonym der abendländischen Identität dar oder diente es nicht eher als Wegbereiter der Globalisierung liberaler Prägung? Zwei nationale Vordenker, wobei einer sogar als Zugpferd der Neuen Rechten gilt, sind...

Eine positive Kritik: Strategische Wirrungen und taktische Irrungen

positive Kritik

Der nachfolgende Text ist als eine positive Kritik an die deutsche Rechte zu verstehen. Keineswegs möchte der Autor oder die Redaktion die edlen Beweggründe des Einzelnen infrage stellen, der sich aktiv im Geschehen um Europa einbringt. Dennoch halten wir diese Kritik für notwendig, um bereits zu oft wiederholte Fehler in Zukunft vorzubeugen. Möge der Text seinen Teil zur Erschaffung einer neuen Rechten beitragen. Die Redaktion   Der Umstand, dass es keine Visionen gibt, impliziert auch das Fehlen von klaren Zielen, die sich daraus ableiten lassen. Und wer keine Ziele hat, kann auch keine klare Strategie verfolgen. Eine Strategie wird nach den Zielen, die angestrebt werden,...

Eine Positive Kritik: Fehlende Visionen

positive Kritik

Der nachfolgende Text ist als eine positive Kritik an die deutsche Rechte zu verstehen. Keineswegs möchte der Autor oder die Redaktion die edlen Beweggründe des Einzelnen infrage stellen, der sich aktiv im Geschehen um Europa einbringt. Dennoch halten wir diese Kritik für notwendig, um bereits zu oft wiederholte Fehler in Zukunft vorzubeugen. Möge der Text seinen Teil zur Erschaffung einer neuen Rechten beitragen. Die Redaktion Die Rechte hat keine Visionen mehr. Sie stochert im politischen Dunkeln herum und trifft dabei nur selten ins Schwarze. Sie klammert sich an alte Vorbilder, ohne diese der Gegenwart entsprechend weiterzuentwickeln. Die Rechte hinterließ ein...

Eine Positive Kritik: Träumereien der Alten Rechten

positive Kritik

Der nachfolgende Text ist als eine positive Kritik an die deutsche Rechte zu verstehen. Keineswegs möchte der Autor oder die Redaktion die edlen Beweggründe des Einzelnen infrage stellen, der sich aktiv im Geschehen um Europa einbringt. Dennoch halten wir diese Kritik für notwendig, um bereits zu oft wiederholte Fehler in Zukunft vorzubeugen. Möge der Text seinen Teil zur Erschaffung einer neuen Rechten beitragen. Die Redaktion Viele Rechte träumen von einer Revolution, die sich plötzlich über Nacht ihren Weg bahnt und alles, was einst zum verhassten System der liberalen Demokratie gehörte, verschwinden lässt. Es gibt nicht wenige, die postulieren, dass wir die Füße stillhalten müssen...

Von ausgetrampelten Pfaden. Oder: Warum Parteien keine Ewigkeitsgarantie haben.

Pfade

Für die meisten Rechten sind Parteien ein essentieller Wegbereiter für die langersehnte Wende. Sie stellen eine Organisationsform dar, deren Wert nach Ansicht der meisten Rechten darin begründet liegt, dass ausschließlich durch eine politische Partei an der Willensbildung teilgenommen werden kann. Angesichts der Konzeption des poltischen Systems in Deutschland, welches den Parteien eine zentrale Rolle im Willensbildungsprozess beimisst, klingt diese These auch schlüssig. Schließlich ist das politische System in Parteien organisiert, die laut Art. 21 GG [Parteien] als notwendiger Bestandteil auch rechtlich abgesichert sind. Vor allem, wenn es um eine deutschlandweite Einflussnahme der...

Vision Nova Europa: Utopie oder Gebot der Stunde? Teil 2

Johannes Scharf

zuvor erschienen in "Was tun? Ein Vademecum der Reconquista", Ahnenrad der Moderne, Bad-Wildungen, 2016 Der Zionismus und die Gründung eines Ethnostaates  Schon in der ersten Hälfte des 19. Jh. hatte der ehemalige US-Konsul in Tunis, Mordechai Immanuel Noah, die Idee einer Judenstadt als Sammelpunkt für die Juden der Welt vertreten, bevor eine Wiederinbesitznahme Palästinas möglich sei, und 1825 auf Grand Island im Bundesstaat New York die Stadt Ararat gegründet. Zwar warb Noah bei jüdischen Gemeinschaften in aller Welt für eine Einwanderung nach Ararat, doch stieß er damit zumeist auf Spott. Erst ein dreiviertel Jahrhundert später war die Zeit reif für eine ähnliche Idee: 1896 erschien...

Vision Nova Europa: Utopie oder Gebot der Stunde? Teil 1

Johannes Scharf

zuvor erschienen in "Was tun? Ein Vademecum der Reconquista", Ahnenrad der Moderne, Bad-Wildungen, 2016  „Zivilisationen gehen durch Selbstmord und nicht durch Mord zugrunde.“[1]  Arnold Toynbee  Einleitung Weit mehr als eine Million sogenannter Flüchtlinge rollte im Jahr 2015 – gleich einer Lawine – über unser Land, doch die Anfang 2016 abgehaltenen Landtagswahlen in den Bundesländern Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt offenbarten, dass zwar in manchen Gegenden bis zu einem Viertel der Bürger aus ihren Tagträumen erwacht zu sein schien, drei Viertel der Bürger hingegen noch immer fest schlummerten. Und das, obwohl mit den Vorfällen in Köln und anderen deutschen...

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