DEUTSCHLAND UND DIE WELT

Interview mit der jungen, rechten polnischen Denkfabrik „Nowy Ład“

Der junge polnische Think Tank, "Nowy Ład", befasst sich mit langfristigen Fragen und Problemen, vor denen Polen aus Sicht von "Nowy Ład" in absehbarer Zeit stehen wird. Sowohl die geografische Lage, als auch Polens geschichtliche Verwicklungen, stellen den Nachbarn Deutschlands vor besondere Herausforderungen, wenn es seine Interessen gewahrt sehen möchte. Das umfangreiche Gespräch mit MetaPol, drehte sich um innenpolitische, sowie außenpolitische Themen, wobei in Anbetracht des Ukraine-Kriegs, Polens Ostpolitik natürlich verstärkt im Fokus stand. Aber auch das Verhältnis mit Deutschland und den Vereinigten Staaten war Gegenstand der Unterhaltung.     Sehr geehrter Herr...

Jahresrückblick 2022 und Ausblick 2023 aus metapolitischer Sicht

Der Ökologische Komplex

Zwei sehr ereignisreiche Jahre liegen hinter uns. Ein wahrscheinlich noch ereignisreicheres Jahr liegt vor uns. Zeit, die letzten 12 Monate einmal Revue passieren zu lassen und ein wenig über unsere Arbeit „hinter den Kulissen“ zu berichten. Denn es gibt einige Ankündigungen, die ich Ihnen hiermit machen möchte. Corona, die längst überfällige Katharsis Den meisten von Ihnen wird es sicherlich zum Halse raushängen, doch ich möchte die Gelegenheit nutzen noch einmal über Corona zu sprechen, allerdings in einem für mich doch sehr positiven Zusammenhang. Dieses kleine Virus – ganz gleich woher es auch kommen mag, ob es so tödlich ist bzw. war oder doch nicht – hat diese Gesellschaft...

Geopolitik, Utopie und Visionen: Wir suchen Denker und Autoren

Seit dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine sind geopolitische Themen unter Rechten wieder „in“. Dabei interessierten sich zuvor nur wenige der bekannten Akteure für die große Weltpolitik. Tatsächlich bekamen wir viele Fragezeichen von unseren Zeitgenossen zugeschickt, als wir ein Seminar zum Thema im November 2019 durchführten. Damals befassten wir uns mit der Frage wie die Welt im Jahr 2035 aussehen wird. Dabei bezogen wir uns auf fundierte wissenschaftliche Studien u.a. der CIA, der NSA, dem WEF und den Untersuchungen einzelner Politologen, die das Weltgeschehen einordnen. Zu dem dreiteiligen Essay „Die Welt im Jahr 2035“ geht es im Übrigen hier: TEIL I: „Das Paradoxon des...

Die rosafarbene Ebbe oder wie Lateinamerika seine Linke verloren hat

Heißes Chile - Der Fall der Berliner Mauer ließ zahlreiche Weisen zurück, zuallererst unter den Kadern der kommunistischen Parteien im Westen. Das Nachbeben konnte man überall wahrnehmen, besonders im eigenen Hinterland des Westens: Lateinamerika. Traditionell reformistisch, parlamentarisch und kleinbürgerlich eingestellt, wiederverwerteten sich viele kommunistische Bürokraten auf dem Kontinent selbst in Form von aus Washington finanzierten NGOs und befürworteten Menschenrechte, Demokratie sowie Feminismus. Dies geschah zu einem Zeitpunkt als Moskau, welches in eine Legitimationskrise gestürzt war, anscheinend für immer die internationale Arena verlassen hatte. Doch diese professionelle...

Grundgedanken zur Energiepolitik III – Perspektiven für eine nachhaltige und unabhängige Energieversorgung Deutschlands

Im dritten Teil der Artikelreihe "Grundgedanken zur Energiepolitik", widmet sich Ernst Rahn der staatspolitischen Bedeutung der Energiepolitik. Nachhaltigkeit und Unabhängigkeit sind für ein rohstoffarmes Land wie Deutschland, existenzielle Grundlagen, welche in jüngster Vergangenheit wieder stark in den Vordergrund der Debatte getreten sind. Ernst Rahn beschreibt die notwendigen Randbedingungen und Voraussetzungen, für den Aufbau einer nachhaltigen und unabhängigen deutschen Energiepolitik.   Die Energiewende ist in vollem Gange und soll nach den Plänen der aktuellen Regierung und in Anbetracht der geopolitischen Umstände noch deutlich an Fahrt aufnehmen. Die Umsetzung dieses...

Die Agora Nr. 3 ist da!

Neugeburt oder Selbstmord? Europas Wege in die Zukunft - Unter diesem Titel erscheint nun die dritte Ausgabe unserer Zeitschrift für rechte Metapolitik. Nachdem wir uns mit dem „Great Reset“ des WEF und den transhumanistischen Ideen der Eliten auseinandergesetzt haben, geht es in dieser Ausgabe weiter mit geopolitischen Kernthemen. Die Autoren befassen sich mit der alles entscheidenden Frage „Quo vadis, Europa?“ und beleuchten die weltanschaulichen sowie geopolitischen Möglichkeiten dieses „eurasischen Zipfels“ (Peter Steinborn). Gleich zu Beginn skizziert Peter Steinborn in dem zweiteiligen Leitartikel „Ein Platz an der Tafel der Könige“, welchen Platz Europa in der Welt und...

Die Corona-Krise: Triage und längst überfällige Katharsis

Corona und die Globalisierung

In dem Leitartikel der zweiten AGORA-Ausgabe 2022 geht Peter Steinborn auf die seinerzeitige Lage ein, die - obgleich zumindest die Corona-Pandemie derzeit pausiert - nach wie vor als aktuell bezeichnet werden kann. Die Autoren skizzieren die geschichtliche Entwicklung und weisen auf die ideologischen Wurzeln des Transhumanismus hin. In der Ausgabe unter dem Titel "Homo Deus oder Hybris? Die Transhumane Agenda der Globalisten" befassen sich die Autoren mit dem durch wesentliche einflussreiche Kreise der globalen Elite forcierten Transhumanismus. Die Redaktion +++ Hier geht es zur Zweiten Ausgabe +++ Einleitung „Nur auf dem Pfad der Nacht erreicht man die Morgenröte.“ Khalil Gibran, 1926...

„Wie weiter?“: Eine Buchbesprechung

Wie weiter? Buchrezenszion

„Kritik und Doktrin des organisierten Nationalismus“, lautet der Untertitel des in 2021 im Verlag der nationalrevolutionären Partei Der Dritte Weg erschienen Buches „Wie Weiter?“. Die den Titel zeichnende Frage dürfte sich so mancher Zeitgenosse mehr als einmal gestellt haben - insbesondere jene, die selber einen erheblichen Teil des im Buch behandelten Zeitstrahls erlebten. Der Titel lehnt sich sicher an dem berühmten Werk von W.I. Lenin „Was tun?“, an. Der Autor versucht dabei in große Fußstapfen zu treten. Gilt das letztgenannte Werk doch zur wesentlichen Revolutionsgeschichte, nicht nur der Russlands, sondern im Allgemeinen auch dem Studium der Revolution an sich. Wer die Geschichte...

Peter Backfisch – „Crisis – Journal für christliche Kultur“

 Unser Autor Peter Backfisch stellt die neue christliche Zeitschrift "Crisis - Journal für christliche Kultur" vor. Die Zeitschrift, mit christlich-orthodoxen Hintergrund, lässt durch ihren kritische Charakter und Ton, gegenüber der zeitgenössischen Lebensweise, aufhorchen. Herausgeber der Zeitschrift ist der Hagia-Sophia-Verlag.   Im Juni 2022 erschien auf dem Zeitschriftenmarkt eine neue hochinteressante Zeitschrift, „Crisis- Journal für christliche Kultur“ Die Erstausgabe hat zum Thema „Der Great Reset – das Ende der Geschichte“ und behandelt das Thema aus christlich-orthodoxer Sicht. Auffallend ist, dass das Magazin sich nicht auf einen engen theologischen Standpunkt...

Sommerseminar: Der Machiavelli des Ostens. Was Rechte von Lenin lernen können

Seminar für rechte Metapolitik

Am 25. Juni 2022 veranstaltet MetaPol Verlag & Medien sein Sommerseminar. Derzeit sind noch Plätze frei. Unter seminar@gegenstrom.org nehmen wir bis zum 15. Juni 2022 noch Anmeldungen entgegen. Bitte beachten Sie unser Verifizierungsverfahren! Wer MetaPol kennt, der weiß, dass es sich dabei nicht um irgendeinen Verlag handelt. MetaPol hatte von Anbeginn den Anspruch Plattform für rechte Metapolitik zu sein. Unter Metapolitik verstehen wir das politische Wirken – im Sinne von der Gestaltung des öffentlichen Lebens – hinter bzw. zwischen dem, was man allgemein so salopp als Realpolitik bezeichnet. Dabei sind die Facetten der Metapolitik vielschichtig und beeinflussen, ja bestimmen gar...