AGORA EUROPA

AGORA EUROPA – Die Zeitschrift für rechte Metapolitik

Die Ideenlosigkeit der deutschen sowie europäischen Rechten war eine der wesentlichen Ursachen für die Gründung von MetaPol. Viele Jahre haben wir beobachtet, wie Rechte von der „Revolution“ sprechen, ohne sich mit ihrer zugrundeliegenden politischen Theorie zu befassen. Wir haben gesehen, wie das System der Globalisten kritisiert wird, ohne sich der politischen Ökonomie zu widmen und wir konnten feststellen, wie ein oftmals gutgemeinter Aktivismus ziellos ins Leere fährt und seine Akteure verliert oder zur Anpassung verführt. Der positive Bezug auf das Eigene – die kreative und offene Gestaltung des Diskurses und die Ausformulierung zukunftstragender staatspolitischer Ideen fehlt der Rechten – bis heute. 

Mit AGORA EUROPA bringt unser Verlag unter dem redaktionellen Vorsitz Alexander Markovics‘ die Zeitschrift für rechte Metapolitik im deutschsprachigen Raum heraus. Mit ihr wollen wir nicht nur wie ihr antiker Namensgeber zur Versammlung gleichgesinnter Geister, sondern auch zur Herausbildung einer gemeinsamen Identität beitragen.

AGORA EUROPA füllt eine Lücke in der deutschen Printlandschaft. Mit ihr bekommt der Leser nicht nur eine lose Ansammlung von Texten an die Hand, sondern ein in sich geschlossenes, vielschichtiges Gesamtwerk. Offen, vielfältig, sachlich, aber auch hart und kontrovers. Anhand von vier Kapiteln nimmt die Zeitschrift ihre Leser mit auf eine Reise entlang der Koordinaten eines zielorientiert geführten Diskurses. Am Ende steht die Profilschärfung und damit die Begünstigung einer Echten Rechten. Alle Kapitel orientieren sich am gesetzten Leitthema, welches gleichzeitig den Titel der Ausgabe bildet.

Die Agoge macht den Anfang. Hier werden im Sinne der Weltanschauung, Philosophie und Tradition der Echten Rechten Impulse gesetzt.

Der Weitblick beschäftigt sich mit den Entwicklungen in der Geopolitik, dem Kampf zwischen der Zivilisation des Meeres und der Zivilisation des Landes und den sich daraus ergebenden Spannungen. Hiermit richten wir den Blick weit über den Tellerrand hinaus.

In der Ekklesia hingegen kommt es zum Meinungsaustausch. Hart in der Sache, aber fair, werden hier Vertreter gegensätzlicher Standpunkte zu Wort kommen, um eine offene Debatte und inhaltliche Diskussion zu ermöglichen.

Die Kategorie Zur Sache bietet Wissenschaft und Theorie auf rein objektiver Grundlage. Hier stellen wir den Anspruch, wissenschaftliche Texte und Theorien aus Sicht der Echten Rechten vorzulegen. Wir wollen somit Impulse setzen und in Grundlagentexten auf wichtige Themen aufmerksam machen.

Das Fazit, welches von der Redaktion als Ganzes verfasst wird und den Inhalt abschließend als Synthese darstellt, bildet den Abschluss einer jeden Ausgabe. Somit wird jedes Heft ein thematisch in sich abgeschlossenes Ganzes darstellen. Unser Ziel ist es, eine neue Debattenkultur in der Rechten einzuleiten und eine Echte Rechte zu begründen, die sich auf ihre Traditionen zurückbesinnt. Unser Angebot richtet sich dabei an Rechte aller Strömungen, die an Theorie interessiert sind; Intellektuelle, Akademiker und Denker, womit natürlich auch die Adepten der echten (Neuen) Rechten gemeint sind.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine angenehme wie anregende Lektüre und rufen Sie dazu auf, sich am Austausch auf unserer Plattform zu beteiligen!

Agora Europa – The Great Reset

10,00 €

Die erste Ausgabe der AGORA EUROPA behandelt den von den globalen Eliten des World Economic Forum proklamierten Great Reset. Neben den Akteuren und ihrer Weltsicht werden insbesondere die vielfältigen Handlungsmöglichkeiten der Echten Rechten vor dem Hintergrund geopolitischer, ökonomischer und sozialer Verschiebungen betrachtet. Am Ende wird deutlich, dass die derzeitigen Bedingungen für die Rechte viel günstiger sind als vielfach angenommen.

Beiträge von: Alexander Markovics, Peter Steinborn, Alain de Benoist, Alexander Dugin, Wolfgang Bendel, Per Lennart Aae, Dominik Schwarzenberger, Tom Dieke, Michael Dangel, Konrad Winter.