The Great Awakening statt Great Reset – Eine neue Politische Ökonomie

von | 01. Okt. 2021 | Philosophie & Theorie

Im Folgenden veröffentlichen wir einen Aufsatz unseres Autors Peter Steinborn, welcher in der ersten Ausgabe unserer neuen Zeitschrift Agora Europa – The Great Reset erschienen ist.

Mittlerweile dürfte jeder schon einmal etwas von „The Great Reset“ gehört haben. Dieser Begriff, der im Zuge der Corona-Pandemie aufkam, ist unmittelbar mit dem World Economic Forum[1] (kurz WEF) und dem Namen Klaus Schwab verbunden. Letzterer hatte erst im Juli 2020, also etwa sieben Monate (!), nachdem SARS-CoV-2 das erste Mal im chinesischen Wuhan beschrieben wurde, zusammen mit Thierry Malleret ein Buch unter dem Titel „COVID19: The Great Reset“ (zu Deutsch: „Der große Neustart“ oder „Der große Umbruch“) herausgebracht.[2] Wohlgemerkt ist es für mich als Mitarbeiter eines Verlages mehr als erstaunlich, wie ein Buch, das immerhin 282 Seiten stark ist, über die Folgen einer Viruserkrankung, die bis dato niemand gekannt haben wollte und deren wirtschaftliche, gesundheitliche oder auch politische Folgen für niemanden absehbar sein konnten – offenbar außer für Klaus Schwab – so schnell erarbeitet, lektoriert, layoutiert und vermarktet werden konnte. Das grenzt an ein Wunder, vorausgesetzt, der Autor hatte keine Glaskugel. Ich möchte dies an dieser Stelle einmal unkommentiert lassen und dem Leser selber überlassen, an dieses Wunder zu glauben – oder auch nicht.

Was genau allerdings meint Klaus Schwab mit diesem „Great Reset“? Wer sich ein wenig mit den Inhalten des WEF sowie den Ideen seines Gründers befasst, der wird feststellen, dass diese Ambitionen, einen Neustart unseres Lebens – und weniger strebt man hier nicht an – hervorzurufen, nichts Neues ist. Tatsächlich umfasst dieser recht abstrakte Titel bereits oft im Kreise der Davoser Elite (die Wirtschaftselite trifft sich jedes Jahr im Schweizerischen Davos) diskutierte und forcierte Überlegungen über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Doch der Reihe nach: Auf seiner Internetseite schreibt das WEF über den Great Reset: „Es ist dringend erforderlich, dass globale Interessengruppen zusammenarbeiten, um gleichzeitig die direkten Folgen der COVID-19-Krise zu bewältigen. Um den Zustand der Welt zu verbessern, startet das Weltwirtschaftsforum die Initiative The Great Reset.“[3]

Es geht also darum, die Welt zu verbessern, was im Übrigen auch zu dem ausgegebenen Leitmotiv des WEF passt: „Committed to improving the state of the world“. (z. dt.: „Der Verbesserung des Zustands der Welt verpflichtet“).

Konkret formuliert Schwab dies in seinem viel beachteten Artikel „Now is the time for a ‚great reset‘[4] und fasst die drei wichtigsten Komponenten dieses Great Reset wie folgt zusammen:

  1. Die Lenkung des Marktes hin zu einer Stakeholder-Ökonomie, wobei Stakeholder alle Interessengruppen meint, die an einem Prozess oder einem Projekt beteiligt sind.
  2. Künftige Investitionen müssten mehr Nachhaltigkeit und Gleichberechtigung zum Ziel haben. Dies könnte z. B. die „Errichtung von grüner städtischer Infrastruktur“ („building ‚green‘ urban infrastructure“) bedeuten.
  3. Die Umsetzung bzw. Forcierung der Vierten Industriellen Revolution, die das Leben der Gesellschaft grundlegend verbessern würde.

Diesen drei abstrakt klingenden Hauptkomponenten („main components“) wird man kaum etwas entgegensetzen wollen. Doch dahinter verbirgt sich eine Agenda, bei der nicht wenige Kritiker meinen, dass es sich um die Verlängerung eines längst in sich marode gewordenen liberalkapitalistischen Systems handelt. Ich habe dieses Vorhaben des WEF, welches im Übrigen nicht erst seit der „COVID-19-Krise“ besteht, bereits auf dem Blog von „Gegenstrom – Plattform für rechte Metapolitik“ in dem Essay „The Great Reset – Wie die globalen Eliten einen Neustart planen“[5] beschrieben. Wer sich mit dem WEF und insbesondere den etwa 1.000 Unternehmen, die es finanzieren, befasst, wird schnell feststellen, dass es sich eben um genau jene Global Players handelt, die diesen von Klaus Schwab kritisierten Zustand hervorgerufen haben. In Wirklichkeit versucht man hier ein Finanzsystem, welches ohnehin früher oder später kollabiert wäre (schauen wir uns die Zyklen der Finanz- und Wirtschaftscrashs an, stellen wir fest, dass dieselben immer kürzer wurden) in Eigenregie zu „reseten“. Ein gesteuerter Neustart ist besser als ein unerwarteter Zusammenbruch. In dem vom WEF herausgegebenen „Global Risks Report 2020“ zählen die 800 daran beteiligten Wissenschaftler und Experten eine ganze Reihe von Risiken auf, die allesamt Resultat der von Klaus Schwab und Co. vorangetriebenen Globalisierung sind. Vor allem fällt auf, dass dieselben die größte Gefahr von einer nationalen globalisierungskritischen Bewegung herkommen sehen. Die Echte Rechte ist demnach gefragter denn je. Denn diese Krise wird neue Türen öffnen. Mit dem Zusammenbruch – ob nun gesteuert oder nicht – wird sich in der Bevölkerung ein gewaltiger Mangel abzeichnen, der den Schrei nach Veränderung lauter werden lässt. Dies bietet die Chance, ein ohnehin kaputtes Finanz- und Wirtschaftssystem zu überwinden und zu revolutionieren.

Aristoteles statt Adam Smith: Zoon Politikon statt Homo Oeconomicus

Die Wirtschaft scheint in der Politik die zentrale Disziplin zu sein, mit der sich der Herrscher Beliebtheit beim Volke und die rechten Ressourcen beschaffen kann, die beide seine Herrschaft konsolidieren und bewahren. Mit vollem Bauch revoltiert es sich schlecht und wer Geld hat, der kann Soldaten, Polizei und Waffen bezahlen. Sie wird heute fälschlicherweise wie eine eigene Wissenschaft betrachtet. Vielen scheint sie ein Buch mit sieben Siegeln zu sein und so verstehen nur die wenigsten die Hintergründe des bestehenden Wirtschafts-, Finanz- und Geldsystems. Die Wahrheit allerdings ist, dass selbst die Ökonomen häufig wenig davon verstehen. Denn in Wirklichkeit ist Wirtschaft keine reine Wissenschaftsdisziplin, sondern im Gegenteil ein interdisziplinäres Beleuchten aller Lebensbereiche. Heute wird in den Universitäten die klassische bzw. neoklassische Ökonomie gelehrt. Diese basiert auf der Annahme, dass alle Wirtschaftssubjekte (Unternehmer, Verbraucher, Wettbewerber und andere Marktteilnehmer) nach dem Prinzip des Homo Oeconomicus handeln. Dieser handele gemäß seiner rationalen Überlegung grundsätzlich so, dass er unter den bestehenden Alternativen immer diejenige auswählt, die seinen Nutzen maximiere. Somit gebe es eine unsichtbare Hand (invisible hand), nach der sich unbewusst ein Wohlstand entwickeln würde, von dem alle Marktteilnehmer partizipieren könnten.  Diese Theorie geht auf den schottischen Nationalökonomen Adam Smith (1723-1790) zurück, der dem Menschen, ähnlich wie später John Kells Ingram (1823-1907) und Vilfredo Pareto (1848-1923), unterstellte, dass dieser grundsätzlich nach seinem eigenen Nutzen ausgerichtet sei und stets Wohlstand anstrebe.

Diesem seit dem 18. Jh. anhaltenden Paradigma möchten wir jedoch widersprechen. Gehen wir zum Ursprung der Ökonomie zurück. Mit Aristoteles (384 bis 322 v. Chr.), einer der ersten uns bekannten dialektischen Denker des Abendlandes, ist der Begriff der Ökonomie das erste Mal aufgekommen. Der hellenische Philosoph sprach von der Oikonomia, also dem Gesetz vom Haus (altgr. oikos für „Haus“ und nomos für „Gesetz“). Dabei betrachtete Aristoteles den Menschen weniger als ein Subjekt, das seinem eigenen egoistischen Nutzen nachgeht, als vielmehr ein gemeinschaftliches Wesen, welches einem inneren angelegten Zweck nachstrebt. Dieser Zweck sei es, sich mit anderen Menschen zusammenzufinden und Gemeinschaften zu gründen. Dabei ist die Paarbildung von Mann und Frau sowie die sich i. d. R. daraus ergebende Familie die kleinste Gemeinschaft. Im Gegensatz zu den klassischen Theoretikern und Neoklassizisten betrachtete der Lehrer von Alexander dem Großen den Markt nicht als eigenständiges System, sondern als eine mit der Politik im Kontext stehende Ordnung. Demnach sei der Mensch ein Zoon Politikon, also ein soziales und politisches Wesen, das zwischen Nützlichem und Unnützem sowie Gerechtem und Ungerechtem unterscheide. Letztlich sei der Maßstab dafür, die wirtschaftlichen Aktivitäten zu bewerten, grundsätzlich das sittliche gute Leben.

  1. h. der griechisch-antike Denker sah als ordnendes Element ein dem Menschen innewohnendes Streben nach Gemeinschaft. Die Gemeinschaft ist demnach ein Selbstzweck und unterscheidet sich insoweit von der uns heute bekannten Gesellschaft, als das die Mitglieder derselben nicht nur dem eigenen rein materialistischen Zweck gemäß, sondern auch in Kopplung mit der Gemeinschaft handeln. Zugegeben wirkt diese Vorstellung vom Menschen als Zoon Politikon angesichts der heute ganz offenbar individualistischen Gesellschaft nicht unbedingt evident, dennoch ist sie tatsächlich näher an der Wahrheit als der Homo Oeconomicus, der stets alle Informationen über den Markt hat und entsprechend nach seinem eigenen Nutzen so handelt, dass der größtmögliche Wohlstand für alle zu Tage tritt. Wirtschafts- und Finanzkrisen wären dann wohl kaum möglich.

Die arbeitsteilige Gemeinschaft als Netzwerk zur Daseinsvorsorge

Somit ist die Grundlage jeder Gesellschaftsordnung nach Aristoteles die Arbeit bzw. die arbeitsteilige Daseinsvorsorge. Tatsächlich trat mit der neolithischen Revolution vor etwa 10.000 bis 12.000 Jahren ein Epochenwechsel innerhalb der Menschheitsgeschichte ein, der die uns heute bekannte arbeitsteilige Wirtschaft maßgebend beeinflusste. Mit der landwirtschaftlichen Revolution und damit einhergehenden Sesshaftigkeit des Menschen – vorher lebte er ein eher nomadenhaftes Leben als Wildbeuter – entstand ein Netzwerk von Arbeitsleistungen, die eine Daseinsvorsorge ermöglichte, welche zu einer Bevölkerungsexplosion führte. Im Zuge der Zeit spezialisierten sich die Menschen immer mehr, um sich gegenseitig mit ihrer Arbeitsleistung zu unterstützen. Der Landwirt brauchte Geräte, die zum einen hergestellt und zum anderen auch repariert werden mussten, wenn sie verschlissen waren. Wiederum benötigten diese Nahrung und Rohstoffe, die abgebaut und bearbeitet werden mussten. Dies ist zwar sehr vereinfacht dargestellt, illustriert jedoch im Kleinen die Entwicklung bis heute im Großen.

Demnach ist die Grundlage jeder Gemeinschaft die Arbeit. Der Mensch ist kein einzelnes Teil ohne einen konkreten Bezug zum Ganzen. Aristoteles hat dieses in folgende treffende Worte gegossen: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“. Denn jedes Teil an sich gehört einem großen Ganzen an, wodurch es über etwas Besonderes, ein identitäres Moment verbunden ist. Die Globalisten vom WEF hingegen betrachten den Menschen lediglich als ein Einzelnes, welches irgendwie zur Menschheit gehört. Obwohl selbige die Stakeholder-Economy postulieren, meinen sie damit nichts weiter als die Aufrechthaltung des Liberalkapitalismus, der ggf. mit sozialistischen Elementen „aufgefrischt“ werden soll. Dabei steht für die Eliten die Zentralisierung im Mittelpunkt. Künstliche Intelligenz, Industrie 4.0 und zentrale Datenverwaltung sind die Instrumente einer zentralistischen Weltregierung. Das WEF und Klaus Schwab werden nicht müde, vom global shaping und der global governance zu sprechen. Eine Abkehr von dieser Globalisierung hin zu einer kleinteiligen Gesellschaftsordnung wäre hingegen ein echter Reset. Denn wir erleben, dass mit zunehmenden Massengesellschaften, wozu Völker, Nationen und ggf. supranationale Gebilde gehören, ein Kitt notwendig wird, um die Menschen zusammenzuhalten. Anders ist dies in kleinräumigen Wirtschaftskreisläufen. Je stärker die Bindung untereinander ist, desto harmonischer ist das Zusammenleben.

Die Familie ist an sich die kleinste Gemeinschaft, der ein Mensch angehören kann. Die ersten Arbeitsgemeinschaften waren Familien. Heute ist die Familie zu einer Art Feierabendgesellschaft verkommen, in der die Eltern sich teilweise nur am Wochenende, im besten Fall zum Feierabend sehen, ihren Kindern, die den ganzen Tag in der Kindertagesstätte verbracht haben, noch einen Gute-Nacht-Kuss gebend.

Der Great Reset von rechts: Ein Appell

Die Echte Rechte steht heute vor der großen Herausforderung, dieses Gegenmodell zum Globalismus genau zu umreißen und den Menschen, die sich zurecht gegen die Globalisierung zur Wehr setzen, eine Vision zu geben. Es steht ein Paradigmenwechsel an. Im Gegensatz zu den Verlautbarungen der Werbepäpste in den Massenmedien können wir einen Renationalisierungs-Trend ausmachen – und das weltweit. Wenn die Corona-Krise eins gezeigt hat, dann ist es das, dass die heutigen von der Globalisierung gezeichneten Gesellschaften vollkommen zerrüttet sind. Weltweit können wir eine zunehmende Polarisierung beobachten, die sozioökonomischer, teilweise auch religiöser und ethnischer Natur sind. Wir können aber auch beobachten, dass viele Staaten wieder in den Nationalmodus übergingen, in dem sie z. B. einseitig die Grenzen schlossen, einen eigenen Kurs innerhalb der EU fahren oder sich immer mehr von den „Global Shapers“ abwenden.

In Deutschland haben wir eine zunehmend erstarkende Bewegung, die gegen die Maßnahmen, gegen eine fehlgeleitete Corona-Politik und aus Angst vor Diktatur auch gegen die Regierung selbst demonstriert. Noch handelt es sich dabei um eine formlose Masse, die sich nur darin einig ist, gegen etwas zu sein. Um eine erfolgreiche Bewegung zu werden, bedarf es jedoch neben einem Mythos auch einer Vision von dem, was danach kommt. Wir glauben, dass eine Neue Politische Ökonomie, die eben auf diese von mir o. g. Prinzipien und Erkenntnissen fußt, genau diese Vision skizzieren kann. Mein Kollege Per Lennart Aae, der ebenfalls für diese Ausgabe einen Beitrag beigesteuert hat, hat hierfür die aus meiner Sicht richtige Begrifflichkeit gefunden: eine raumorientierte Volkswirtschaft. Diese fußt auf dem Gemeinschaftsgedanken und zeichnet sich insbesondere durch eine kleinteilige Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung aus, in der die sozioökonomischen Beziehungen zwischen den Menschen engmaschiger strukturiert und somit auch die Volkswirtschaft dezentraler gestaltet werden soll. Im Zuge der Digitalisierung, werden sich neue Möglichkeiten ergeben, um dezentrale Netzwerke zu stärken und auch die Familie wieder in den Mittelpunkt der Gesellschaft zu rücken. Auch wenn dies nicht für alle Berufsgruppen gilt, so kann das „Home-Office“-Gebot die Stärkung der Familie bedeuten. Genauso muss die Zukunft des Internets nicht den großen Tech-Giganten gehören. Im Gegenteil ermöglicht das Internet eine dezentrale Strukturierung, wenn die digitale Infrastruktur dafür gegeben ist. Genauso können wir ja heute schon eine Tendenz zur Dezentralisierung der Energieversorgung beobachten. D. h. Strom und Wärme müssen wir künftig nicht mehr zentral beziehen, sondern können selbige dezentral in kleinen Netzwerken, vielleicht sogar in Inselnetzwerken generieren und verbrauchen. Damit werden Kosten gespart und der Bezug zwischen Anbieter, Verbraucher und der Peripherie würde sich steigern. Mit der Technologisierung und Computerisierung der Berufs- und Gesellschaftswelt werden immer mehr Generalfähigkeiten von den Menschen verlangt. Die hochspezialisierte Arbeitsteilung, die sich insbesondere in der Fließbandarbeit auszeichnet, bei der der Arbeiter lediglich einen oder zwei Handgriffe beherrschen muss (sehr hoher Spezialisierungsgrad), verändert sich hin zum Generalismus.

Die Zeichen stehen gut, dass die Erkenntnis für die Notwendigkeit eines Reset mit abnehmendem materiellen Wohlstand in der Gesellschaft steigen wird. Die Echte Rechte ist jetzt gefragt: The Great Awakening!

[1] Zum WEF gehe ich ausführlich in einem ebenfalls in dieser Ausgabe publizierten Artikel ein.

[2] Mittlerweile gibt es dazu auch eine deutsche Übersetzung unter dem Titel „Covid-19: Der große Umbruch“.

[3] Eigene Übersetzung auf Grundlage von WEF (2021). The Great Reset. Verfügbar unter: https://www.weforum.org/great-reset(23.01.2021); Der englische Text lautet: „There is an urgent need for global stakeholders to cooperate in simultaneously managing the direct consequences of the COVID-19 crisis. To improve the state of the world, the World Economic Forum is starting The Great Reset initiative.“

[4] Zu finden bei WEF-A. Now is the time for a ‚great reset‘“. Verfügbar unter: https://www.weforum.org/agenda/2020/06/now-is-the-time-for-a-great-reset/ (23.01.2021)

[5] Nachzulesen auf www.gegenstrom.org.  The Great Reset – Wie die globalen Eliten einen Neustart planen. Verfügbar unter: https://gegenstrom.org/the-great-reset-wie-die-globalen-eliten-einen-neustart-planen/ (22.01.2021)

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