Der Krieger und das dunkle Zeitalter IV: Gestalten und Gestaltlose

Der Krieger und das dunkle Zeitalter IV: Gestalten und Gestaltlose

Vor allem ist der Krieger Gestalt. Das ist er deshalb, weil er im Gegensatz zu den Formlosen seine Zeit gestalten wird. Oder, um es mit Ernst Jüngers Worten zu sagen: „Die Geschichte bringt keine Gestalten hervor, sondern sie ändert sich mit der Gestalt“.  Und hier befinden wir uns bereits bei dem Punkt, warum das Bürgertum seine letzten Tage zählt. Es ist keine Renaissance derselben. Es ist der...

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Der Mann als geschichtsphilosophische Gestalt

Der Mann als geschichtsphilosophische Gestalt

Der heutige für die Lebenswirklichkeit gehaltene Liberalismus mag es als überflüssig erscheinen lassen, doch die Geschichte wird weiterhin von Männern gemacht. In unserer durchzivilisierten Zeit, die sich u.a. dadurch auszeichnet, dass der Mensch sich immer mehr von der Natur emanzipiert, gilt dieses Postulat als archaisch und verkrustet. Tatsächlich wissen wir aber, dass der Mensch sich nicht...

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Zur Aktualität des Schmittschen Freund-Feind-Denkens

Zur Aktualität des Schmittschen Freund-Feind-Denkens

Auf den deutschen Staatsrechtler Carl Schmitt (1888 - 1985) geht die Überlegung zurück, dass das Politische durch die Unterscheidung von Freund und Feind bestimmt wird. Diese Unterscheidung von Freund und Feind sei dabei nicht bellizistisch zu verstehen, sondern habe den Sinn, den äußersten Intensitätsgrad einer Verbindung oder Trennung zu bezeichnen. Schmitt zufolge ist jede Gegensätzlichkeit...

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