Eine neue Aristokratie: Der Gegenentwurf zum Demokratismus

Verfasst von Peter Steinborn | 

 

 

„Die Aristokratie gründete auf den vornehmen Empfindungen: Treue, Schutz, Dienst. Die übrigen politischen Systeme gründen auf gemeinen Gefühlen: Egoismus, Habgier, Neid, Feigheit.“

Nicolás Gómez Dávila

 

Dieser Aufsatz bildet den zweiten Teil einer Aristokratie-Reihe und gewährt einen kleinen Ausblick auf ein Grundlagenwerk, welches derzeit in unserem Verlag erstellt wird.
Hier geht es zum ersten Teil: Der Demokratismus und sein Zerfall: Demokratie im Endstadium

 

Wir haben im vorherigen Artikel bereits festgestellt, dass es Aufgabe einer echten Rechten ist, eine Gegenelite zu dem dekadenten demokratistischen Status Quo zu bilden. Diese Gegenelite muss Träger einer neuen Zeit mit einer neuen Art und Weise des Führens sein. Zu diesem Gegenentwurf gehört zunächst eine ganz andere Auffassung von der Welt, als wir sie heute haben. Der Zustand, in dem sich die „westliche Welt“ heute befindet, ist nicht in seiner Gesamtheit zu begreifen, ohne sich mit dem Wertegefüge und der Emanzipation von Natur und Menschsein befasst zu haben.

 

Die Dialektik Aristoteles

 

Der antike Philosoph und Universalgelehrte Aristoteles prägte einen der ersten dialektischen Sätze der uns bekannten Weltgeschichte. „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ Wenn wir sagen, dass es sich hierbei um einen dialektischen Satz handelt, dann meinen wir, es ist ein gültiger Satz für eine bestimmte Zeit und einen bestimmten Raum, die gemein als allgemeine Wahrheiten verstanden werden. Da es allerdings nur allgemeine Wahrheiten innerhalb eines bestimmten Raumes, innerhalb einer bestimmten Zeit geben kann, gibt es die universelle eindeutig und allgemein jederzeit gültige Wahrheit nicht. Das „Ganze“ und das „Teil“, also das »Einzelne« bilden ein dialektisches Widerspruchspaar. D.h., beide Begriffe stehen in einer Wechselbeziehung und bilden zwei Pole, die einander gegenüberstehen. Sie sind also kein reiner Gegensatz, sondern besitzen ein gemeinsames Moment der Identität. Ein Widerspruch ist also etwas und (s)ein Anderes. Das Ganze scheint wie ein Gegensatz zum Einzelnen zu sein. So zumindest begegnet uns die gegenwärtige Funktionselite in ihren Werteparadigmen mit ihren Allüren über das Individuum, welches selbstbestimmt, gar atomistisch und autonom vom »Ganzen« bestünde. Lediglich in dem immer stärker scheinenden Globalismus wird das »Ganze« neben dem »Einzelnen« betont. Hier handelt es sich aber um ein allgemeines Ding an sich, welches irgendwie mit dem »Einzelnen« verbunden sein soll. Da hier jedoch das Besondere keine Berücksichtigung findet, muss diese „Sichtweise“ auf die Welt als Ideologie, welche auf unwirklichen Ideen aufbaut, abgetan werden. Denn jedes Ding an sich ist zwar einzeln und allgemein, aber eben auch besonders. Dieses »Besondere« macht unsere Sichtweise auf die Dinge erst wirklich wahrhaftig, also dialektisch. Das »Ganze« ist »einzeln« und auch nicht. Das mag für die schwachen Geister merkwürdig klingen, aber erst diese Wahrheit zu begreifen, bedeutet die Welt in sich zu begreifen. Goethe lässt seinen Faust im ersten Band sagen, dass dieser wissen will, „was die Welt im Innersten zusammenhält“. Wir bewegen uns auf diesem Pfad, wenn wir diese Dialektik verstehen.

Damit ist ausgedrückt, dass das »Ganze« ohne das »Einzelne« nicht wäre. Umgekehrt ist das »Einzelne« natürlich nur wirklich, wenn es ein »Ganzes« gibt, dem es angehört. Beide Begriffe besitzen also eine gemeinsame Identität. Zugleich ist aber das »Einzelne« ein Besonderes und zugleich Allgemeines (Ein Teil des Ganzen). Genauso steht der Mensch also als ein »Einzelnes« in einem »Ganzen«, der Natur oder unser Planet Erde zum Sonnensystem oder das Sonnensystem zur Milchstraße und diese wiederum zum Universum. Hegel sprach von „allen Dingen“, die „an sich selbst widersprechend“ seien. Alle Dinge besitzen eine innere Selbstbewegung, wie es das »Ganze« und seine »Teile« auch tun. Diese Tatsache zu erkennen und sie als sein „Schicksal“ anzunehmen, bedeutet sich selbst als Teil eines Ganzen zu sehen und sein Leben entsprechend mit dieser Einsicht in Einklang zu bringen. So verhält es sich natürlich auch mit dem Individuum, welches einem bestimmten Volk angehört. Das Volk ist hierbei das »Ganze«, während das Individuum ein »Teil« dessen ist. Das Volk besteht aus den einzelnen Individuen, die wiederum alle untereinander verschieden sind, aber die Volksangehörigkeit als Moment der Identität miteinander teilen. Diese Identität miteinander kann nur bestehen, wenn es vor allem erst einmal ein Nicht-Selbst oder zumindest ein Anderes gibt. Erst wenn wir wissen, was wir nicht sind, können wir wissen, was wir sind und wem wir ähnlich sind. Identität kommt schließlich vom lateinischen idem, was derselbe, dasselbe bedeutet. Wenn es aber ein Gemeinsames (dasselbe) mit bestimmten Individuen gibt, dann muss es auch ein Verschiedenes mit anderen bestimmten Individuen geben.

Kommen wir zurück zu Aristoteles. Wenn dieser davon spricht, dass dieses »Ganze« mehr als die Summe seiner »Teile« sei, dann begreift er also diese Dinge nicht nur als einzeln und allgemein, sondern auch als besondere Dinge an sich. Erst die Teile in ihrer Gesamtheit machen das »Ganze« aus. Nehmen wir dazu ein Produktionsunternehmen. Der Unternehmer, der sein Kapital anlegt, um damit einen Mehrwert zu erzielen, wäre schlecht beraten, würde er, ungeachtet der Qualifikation, Herkunft und Leistungsbereitschaft der individuellen Bewerber, jeden Beliebigen in seinen Betrieben anstellen. Die einzelnen Mitarbeiter stellten zwar somit im allgemeinen Sinn eine Belegschaft dar, werden aber niemals gesamtunternehmerische Höchstleistungen erreichen, wenn sie sich nicht auch entsprechend ihren Qualifikationen auf einem bestimmten Platz wiederfinden und sich dort als wichtiges Glied eines großen »Ganzen« verstehen. Erst die Dynamik und Bewegung zwischen den Mitarbeitern und dem Unternehmen sowie der Betriebsleitung und der Geschäftsleitung usw. führt dazu, dass das Unternehmen ein wirklich ertragreiches ist. Deshalb ist es auch wichtig, die Herkunft und Persönlichkeit sowie den Charakter eines Menschen zu berücksichtigen, wenn es um die Frage geht, ob derselbe in unserem Unternehmen einen Platz finden soll. Der sog. „Gleichheitssatz“ – der im Übrigen nicht für männliche Deutsche zu gelten scheint – verstößt gegen dieses einfache Prinzip. Die gleichmacherische demokratistische Lehre des Globalismus lässt das Besondere unberücksichtigt, wenn er dies nicht sogar unterdrückt. Alles angeblich zu Gunsten der Schwachen und Unterdrückten. Die Rede ist von Minderheiten, die eigene Quoten benötigen, um Unternehmer dazu zu zwingen, auch »Teile« in das »Ganze« zu holen, die da gar nicht hingehören.

 

Das Volk ist mehr als die Summe seiner Individuen

 

Münzen wir den obigen aristotelischen Satz auf das Volk um, so können wir auch sagen, dass das Volk mehr ist als die Summe seiner Individuen. Dass dies auch die Väter des 1948/1949 auf den Weg gebrachten Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland so verstanden haben, weist Dr. Dr. Thor von Waldstein in seiner Studie Wer schützt die Verfassung vor Karlsruhe? Kritische Anmerkungen zur neueren Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts betr. den »ethnischen Volksbegriff« eindeutig nach. Darin konstatiert er auch auf Hinblick der Herbstlosung von 1989 »Wir sind das Volk!«, „daß das Bewußtsein eines historisch geprägten Volkes mehr umfaßt als die Summe der Einzelintellekte, die seiner (momentanen) Angehörigen.“ Und weiter führt der bekannte Jurist aus Mannheim in der selben Schrift aus: „Demgemäß wurde auch die deutsche Einigung im Jahre 1990 vollzogen: nicht als Agglomeration von 80 Millionen Ichs, sondern »im Bewußtsein der Kontinuität deutscher Geschichte« (Präambel Einigungsvertrag) als Vollendung der Einheit Deutschlands »als gleichberechtigtes Glied der Völkergemeinschaft«. 

Von Waldstein spricht hierbei genau jene Dialektik an, die wir als Grundlage jeder Wahrheit über Völker und Nationen und deren Gesellschaften (besser: Gemeinschaften) begreifen müssen. Jede Ignoranz gegenüber dieser Tatsache führt in den sicheren Untergang und ist Ursprung jenes Status Quo, der reif für eine revolutionäre Wende ist. Denn genau dieser Grundsatz besteht im heute globalistischen Liberalismus nicht. Vielmehr wird von den Gralshütern des Demokratismus jede erdenkliche Waffe für rechtmäßig erklärt, die gegen diese aristotelische Dialektik gerichtet ist. So können das Weltgeschehen und die Geschichte auch niemals in ihrer Tragweite erkannt werden, wenn der Blick nicht auf Grundlage der Völker als organisch gewachsene Gemeinschaften getätigt wird. Wer das Volk als soziobiologische Gemeinschaft versteht, der wird zumindest sehr nah an die Wahrheit treten können, die es gilt zu erkennen, wenn Entscheidungen nationalen oder gar globalen Ausmaßes anstehen.

So ist die Dialektik und vor allem jene eines Aristoteles auch Basis für jeden Politiker und Akteur, der eine tragende Rolle in der nationalen und der Weltpolitik innehaben will. Letztlich ist es auch der Boden von dem aus Strategie und Taktik der echten Rechten entstehen muss. Wenn wir verstehen wollen, was die „Welt im Innersten zusammenhält“, dann nur indem wir es über die Technik dialektischen Denkens tun und das bedeutet eine asymptotische Annäherung an die Wahrheit. 

 

Eine neue Elite als Basis einer neuen Aristokratie

 

Und so muss sich die neue Avantgarde als Aristokratie verstehen. Wir meinen hier nicht die Reinkarnation des alten schlaff gewordenen Adels. Es ist hier die Rede von einer Gegen-Elite, die auf Grundlage der aristotelischen Dialektik »Das Volk ist mehr als die Summe seiner Individuen« fußt. Ihr Handeln muss von der Wahrung und Erhebung des Volkes bestimmt werden. Die Rede ist also von einer Leistungselite, eine Elite der Tüchtigen, der Starken und der Unbeugsamen. Sie müssen all ihr Tun in den Dienst des Volkes stellen. Der geformte Wille, der auf Grundlage der Opferbereitschaft des Einzelnen für das Ganze besteht. Diese Elite leistet nicht um ihrer selbst Willen. Sie leistet um des Volkes Willen. Wir wissen von dem menschlichen Hang zum Egoismus. Dennoch werden wir eine ganze Reihe von aufopferungswilligen Fürsten und Edelleuten, echter Adel also, in unserer Ahnenreihe entdecken. Die Geschichte ist voll von starken Persönlichkeiten, die als Gestalter ihrer Geschichte, ihrer Zeit, aufgetreten sind. Denn nicht die Geschichte bringt Gestalten hervor, sondern die Gestalten machen, also gestalten die Geschichte. Der neue Staat, die neue Aristokratie muss also geführt werden von Gestaltern, die beseelt vom Willen sind, das Volk zu erhalten und seinen Nutzen zu mehren.

Deshalb brauchen wir auch wieder eine Art Auserwähltheitsgedanken und Sendungsbewusstsein, welches diese Gestalten unserem Volk wieder einzuhauchen wissen. Nun meinen wir hier gewiss nicht die arrogante Auserwähltheit, wie wir sie in den Schriften der Weltreligionen antreffen. Es ist vielmehr ein gesunder Ethnozentrismus, der darauf ausgerichtet ist, dass das Überleben und die Mehrung des Nutzens des Volkes auch der Welt dienen. Denn dies muss der nächste Schritt sein. Die von uns hier beschriebene Gegen-Elite, diese neuen Aristokraten sind alles andere als Chauvinisten. Sie sind Edelleute im besten Sinne des Begriffes. Erleuchtet vom Gedanken an die Völker dieser Erde, sind sie in erster Linie Diener ihres eigenen Volkes, doch in zweiter Linie sind sie auch Diener des Menschen. Der Mensch ist letztlich auch ein »Einzelnes« und ein großes »Ganzes«. Die Menschwerdung von der „Urzelle“ über die Entstehung der ersten Meerestiere, danach der Landtiere bis hin zum heutigen homo sapiens sapiens ist eine Aneinanderreihung von Progression und Regression, was wir allgemein als Entwicklung, als Evolution verstehen. Der neue Aristokrat muss sich also als Wahrer dieser Erkenntnis verstehen, vor allem aber muss er sich als Erschaffer einer neuen Zeit begreifen. Die Zeit ist überreif für eine neue Ganzheit, in der Religion und Naturwissenschaft ein Widerspruch und zugleich eine Einheit bilden. Dieses Bewusstsein zunächst wieder im deutschen Volk zu erwecken und es in den Dienst eines Ganzen zu stellen, wo der Mikrokosmos zum Makrokosmos wird, ist Aufgabe dieser neuen Aristokratie.

 

Die Regierungsform der neuen Aristokratie

 

Es kann hier nicht Aufgabe sein, genau auszuformulieren, wie die künftige neue aristokratische Regierungsform auszusehen hat. Im vorherigen Artikel haben wir bereits gesehen, dass es keinen idealen Staat und auch keine universell ideale Regierungsform gibt. Es gibt immer nur die ideale Regierungsform zu einem bestimmten Zeitpunkt und auch diese wird niemals in einer reinen Form auftreten. Jede Wahrheit liegt zwischen verschiedenen entgegengesetzten Polen. Genauso verhält es sich mit dem dialektischen Widerspruchspaar »Demokratie <-> Diktatur«. Für den Aristokraten, den Edelmann, kommt es also weniger darauf an, wie viel Demokratie oder Diktatur er zulässt. Es geht vielmehr darum anzuerkennen, dass nur jene herrschen dürfen, die sich ihrer Macht für das Volk bewusst sind. Der Wille zur Macht ist Grundlage jeder echten Herrschaft. Der semi-anarchistische Ausspruch „Macht für den, der sie nicht will!“ ist eine reine Autosuggestion. Er ist ein Trugschluss, der edel gemeint sein kann, vor allem jedoch naiv ist. Jene, die einen Staat und damit ein Volk führen, müssen den unerschütterlichen Willen zur Macht haben. Denn sie fühlen sich auserwählt, das Volk auf eine höhere Stufe zu befördern, damit dieses seine Macht mehren und der Welt seinen Dienst erweisen kann.

Zugegeben hört sich dies etwas pathetisch an. Doch nichts anderes ist an dieser Stelle zu fordern, um eine Umwertung aller Werte vorzunehmen, wie wir sie brauchen.

Kommen wir noch einmal zum »Willen zur Macht«. Wir wollen mit dem neuen Aristokraten keineswegs eine Gestalt herbeisehen, die keinerlei normale menschliche Eigenschaften, sondern nur noch den reinen Altruismus besitzt. Wir wissen, dass die Welt nicht in »Gut« und »Böse« oder in »Altruismus« und »Karrierismus« aufgeteilt ist. Auch hier haben wir es wieder mit korrelativen Kategorienpaaren der Dialektik zu tun. Es ist immer etwas, was dazwischen liegt. Genauso muss der Herrscher natürlich auch karrieristisch veranlagt sein, bei allem Altruismus, der ihn Politik im Sinne des Volkes machen lässt. Nun verstehen wir allgemein unter einem Karrieristen einen Egoisten, der seine Karriere in das Zentrum seines Handelns stellt. Eben weil wir uns unseres Geistes bedienen können, sind wir nicht so eifrig, hier wieder jede menschliche Eigenschaft zu leugnen. Jeder Herrscher ist natürlich auch zu einem gewissen Maße auf seine Macht (hier für Karriere) bedacht. Dies zu leugnen würde einer Phantasmagorie gleichkommen. Aber wir gehören nicht zu den schwachen Geistern, die der „Schwarz-Weiß-Weltanschauung“ angehören.

Und so wusste schon der italienische Staatsphilosoph Niccolo Machiavelli dem „idealen“ Fürsten folgendes zuzusprechen:

„Weil es denn notwendig ist, dass der Fürst sich darauf versteht, die Bestie zu spielen, so muss er beides davon nehmen, den Fuchs und den Löwen; denn der Löwe entgeht den Schlingen nicht und der Fuchs kann sich gegen den Wolf nicht wehren. Die Fuchsgestalt ist also nötig, um die Schlingen kennen zu lernen, und die Löwenmaske, um die Wölfe zu verjagen. Diejenigen, welche sich allein darauf legen, den Löwen zu spielen, verstehen es nicht.“

Unter dem Fuchs versteht Machiavelli jenen, der schlau und zugleich auch listig ist. Der Löwe ist der Tapfere und Starke, der sich den Gefahren stellt und seinem Volk Beschützer ist. Denn wer sich nicht auch gegen die Schlangen in der Politik zu behaupten weiß, der wird auch keinen Staat bauen können. Dem idealistischen Bild der Rechten, dass der Fürst also ausschließlich Löwe sein muss und darf, erteilen wir hiermit eine klare Absage.

 

Schluss

 

Halten wir also fest: Die neue Aristokratie besteht aus jenen, die zum einen im Sinne des Volkes handeln, seinen Nutzen so mehren, das es seinen Dienst für die Welt tun kann und zum anderen auf ihre Macht bedacht sind und diese mit aller Härte und Schläue zu beherbergen wissen. 

Diese Gegenelite aufzubauen, die das Prinzip der aristotelischen Dialektik bereits heute an sich selbst vollzieht, ist die dringlichste Aufgabe einer echten Rechten. Diesen Zusammenhang zu erkennen ist Grundlage dieser echten Rechten. Die echte Rechte bekennt sich damit zu einer neuen Aristokratie der Tüchtigen, der Tapferen, der Schaffenden, der Gestalter und der Mächtigen. 

 

 

 

Literaturverzeichnis

Goethe (o. J.). Faust – Der Tragödie erster und zweiter Teil und Urfaust. Verlag Martin Maschler, Berlin

Machiavelli (2012). Der Fürst. Aus dem italienischen von August Wilhelm Rehberg. Herausgegeben von Max Oberbreyer. Anaconda Verlag GmbH, Köln

Waldstein (2017): Wer schützt die Verfassung vor Karlsruhe. Erschienen im Institut für Staatspolitik, Schnellroda

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