Plastikberge als Symptom der liberalkapitalistischen Wegwerfgesellschaft

Plastikberge als Symptom der liberalkapitalistischen Wegwerfgesellschaft

Kaum ein anderes Umweltthema wurde in den letzten Jahren derart breitgetreten wie das Problem des Plastikmülls. Insbesondere die berüchtigte Plastiktüte stand immer wieder im Mittelpunkt der Empörung. Manche erinnern sich womöglich noch an die bereits vor 40 Jahren für Aufmerksamkeit sorgende Öko-Kampagne „Jute statt Plastik“.  Doch so schrullig dieses Thema heute auch daherkommen mag:...

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Die Umweltfrage, Greta Thunberg und die Deutsche Rechte

Die Umweltfrage, Greta Thunberg und die Deutsche Rechte

Die Zuspitzung der Umweltfrage als Herausforderung für die deutsche Rechte. Dass das grüne Milieu derzeit die Meinungsherrschaft in Deutschland ausübt, ist eine durchaus bittere Realität. Insbesondere die biodeutsche Schülerschaft scheint der grünen Zivilreligion momentan hoffnungslos verfallen zu sein. Viel spricht für die These, dass es sich beim grünen Umweltschutz in erster Linie um einen...

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Grüner Kulturmarxismus – wenn der Umweltschutz auf der Strecke bleibt

Grüner Kulturmarxismus – wenn der Umweltschutz auf der Strecke bleibt

Spätestens seit den Zeiten des „Waldsterbens“ in den 80er Jahren erheben in Deutschland alle relevanten Parteien den Anspruch, Umweltschützer zu sein. Dabei wird angesichts der „Klimakatastrophe“ seitens der städtischen Bevölkerung momentan offenbar den Grünen noch immer die größte Kompetenz zugeschrieben. Gleichzeitig werden die Grünen – anders als die anderen Altparteien – von einer steigenden...

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Globale Aufforstungen gegen die „Klimakatastrophe“?

Globale Aufforstungen gegen die „Klimakatastrophe“?

Ob „Klimakatastrophe“ oder Rettung der „Refugees“ im Mittelmeer: die letzten Wochen standen ganz im Zeichen der von Greta, Luisa und Carola Rackete zu ungeahnten Höhen hochgequatschten Wahnideen. Geradezu typisch war dabei die Verknüpfung dieser beiden Aspekte zu einer Art linksgrünem Mega-Framing: Aufgrund unserer Schuld am Klimawandel hätten „gerade wir als Deutsche“ die Pflicht...

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„Open Society“-Stiftung kommt nach Berlin

„Open Society“-Stiftung kommt nach Berlin

Mitte April wurde bekannt, dass die „Open-Society“-Stiftung des US-Milliardärs und „Philanthropen“ George Soros plant, ihr Büro in Budapest aufzugeben und stattdessen im Laufe des Sommers eine Filiale in Berlin zu eröffnen. Die Stiftung beugt sich damit offenbar dem Druck der Regierung Viktor Orbáns und seiner Fidesz-Partei, die spätestens seit Beginn der sogenannten „Flüchtlingskrise“ vor drei...

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Die politische Dimension unseres Heimatbodens

Die politische Dimension unseres Heimatbodens

Die „Heimat“ scheint heute immer mehr Landsleuten wieder ein Begriff zu werden. Und auch wenn jeder seine eigene Definition von „der Heimat“ zu haben scheint, eröffnen sich mit dieser Entwicklung doch zunehmend auch die hoffnungsvollen Möglichkeiten, den entscheidenden Zusammenhang zwischen Heimat und ethnokultureller Identität verstärkt in die Diskussion bringen zu können. Die politische...

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Perspektiven einer ganzheitlichen Agrarwende

Perspektiven einer ganzheitlichen Agrarwende

Anlässlich der „Grünen Woche“ findet in Berlin seit einigen Jahren die Großdemonstration „Wir haben es satt“ für eine „zukunftsfähige Agrar- und Ernährungspolitik“ statt. Dieses Engagement für eine ökologisch ausgerichtete Agrarwende ist angesichts der Problematik von zunehmend ausgeräumten Landschaften, Artensterben, Massentierhaltung sowie angesichts des Ausverkaufs des Bodens an ortsfremde...

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Reflexionen über den „Fortschritt der Menschheit“

Reflexionen über den „Fortschritt der Menschheit“

Linke Universalisten gehen meist davon aus, dass der „Fortschritt der Menschheit“ unausweichlich mit der Auflösung und Überwindung von organisch gewachsenen Völkern und Nationen verbunden ist. So sieht beispielsweise der BRD-Chefideologe Jürgen Habermas das transnationale Projekt der Europäischen Union letztlich als „entscheidenden Schritt auf dem Weg zu einer politisch verfassten...

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Zur Aktualität des Schmittschen Freund-Feind-Denkens

Zur Aktualität des Schmittschen Freund-Feind-Denkens

Auf den deutschen Staatsrechtler Carl Schmitt (1888 - 1985) geht die Überlegung zurück, dass das Politische durch die Unterscheidung von Freund und Feind bestimmt wird. Diese Unterscheidung von Freund und Feind sei dabei nicht bellizistisch zu verstehen, sondern habe den Sinn, den äußersten Intensitätsgrad einer Verbindung oder Trennung zu bezeichnen. Schmitt zufolge ist jede Gegensätzlichkeit...

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