Das folgende Interview wurde von Alexander Markovics geführt. Es wurde zuerst bei Arktos veröffentlicht und wird nun in deutscher Sprache hier zur Verfügung gestellt. Die Redaktion
Sehr geehrter Herr Guyénot!
Das Buch “The Papal Curse” stellt ihr erstes Werk dar, welches von Arktos auf Englisch veröffentlicht wurde. Sie sind ein bekannter Historiker mit einem PhD in Mittelalterstudien und einem Master in Bibelstudien. Davor hatten Sie bereits mehrere Bücher auf Englisch und Französisch über Geopolitik, europäische Geschichte, den Nahen Osten, aber auch über die amerikanische Hegemonie veröffentlicht, wie zum Beispiel “The Unspoken Kennedy Truth” (Die unausgesprochene Wahrheit über Kennedy) und “From Yahweh to Zion: Jealous God, Chosen People, Promised Land.” (Von Yahweh bis Zion. Eifersüchtiger Gott, auserwähltes Volk, versprochenes Land). Bitte stellen Sie sich insbesondere unseren deutschen Lesern vor, die bis jetzt noch keine Bücher von Ihnen gelesen haben und erzählen Sie uns, was Sie dazu motiviert hat über diesen „Fluch des Papstes“ zu schreiben und welchen Platz dieses Werk in Ihrem Gesamtwerk einnimmt!
Der Weg, der mich dazu geführt hat, dieses Buch zu schreiben stellt eine lange und verworrene Straße dar. Im Jahr 2008 schloss ich meinen PhD der Mittelalterstudien ab für den ich einige Jahre lang gearbeitet hatte und es verlangte mir weitere Jahre ab, um diese Arbeit in zwei Bücher zu verwandeln, eines über das Übernatürliche in der mittelalterlichen Dichtung und ein anderes über die Gralsliteratur. Doch im Jahr 2011 änderte ich meinen Fokus komplett und richtete ihn auf die Zeitgeschichte, nachdem ich herausgefunden hatte, dass die offizielle Erzählung zum 11. September ein Schwindel war. Ich fuhr mit der Forschung auf diesem Gebiet fort, dass man “Verschwörungsgeschichte” der Vereinigten Staaten nennen könnte, wobei ich mich auf zwei schwere Verbrechen konzentrierte, die ungelöst blieben: Das Kennedy-Attentat und die Angriffe vom 11. September. Diese Forschungsarbeit führte mich zum Schluss, dass beide Verbrechen von israelischen Agenten zum Vorteil von Israel orchestriert worden waren (diese Argumente kann man in meinen Büchern The Unspoken Kennedy Truth and The 9-11 Triple Cross finden).
Dies wiederum führte mich dazu, die eigentliche Natur Israels zu hinterfragen und zu erforschen. Meine eigentliche Schlussfolgerung dabei war, dass das Kriminalprofil Israels das Ergebnis des hebräischen Tanach ist, den zionistische Juden bis zum heutigen Tage als die Grundlage ihres nationalen Narrativs betrachten. Dieses Argument führte ich in zwei Büchern weiter aus: From Yahweh to Zion and “Our God is Your God Too, But He Has Chosen Us”. Dies ist mein Beitrag zu dem, was man früher die “Judenfrage” nannte und sich nun in die “Israelfrage” verwandelt hat.
Doch im Verlauf dieser Nachforschungen konnte ich nicht anders als zu bemerken, dass die Frage eine Kehrseite hat: Die Christenfrage. Man könnte sie folgendermaßen formulieren: Wie hat das Christentum nichtjüdische Nationen gegenüber der jüdischen Macht verwundbar gemacht? Es scheint offensichtlich, dass die christliche Heiligsprechung des antiken Israels eine Schlüsselrolle in der Erschaffung des modernen Israels gespielt hat und allgemeiner gesprochen, hat das Alte Testament als trojanisches Pferd der jüdischen Macht fungiert. Indem sie es als das Wort Gottes angenommen haben (im Gegensatz zur einfachen Betrachtung als Buch der Juden) haben die Christen Tribut gezahlt gegenüber Israel als auserwähltem Volk in Gottes Vorhersehung mit einem ewigen Schicksal.
Darin bestand meine eigentliche Motivation zurück zum Mittelalter zu gehen, mit einem Fokus auf die Entwicklung der Kirche als politischer Institution und als einer Form der Soft Power. So wie viele andere Aspekte des Mittelalters wird dieses Feld gerade von den Historikern der Gegenwart aufs Neue untersucht und ich war mit der Forschung auf diesem Gebiet Jahre lang beschäftigt, bevor ich eine kohärente Perspektive formen konnte, die es in meinen Augen wert war als Buch veröffentlicht zu werden. Wie ich vermutete, bestand eine der Schlussfolgerungen meiner Arbeit darin, dass die politische Geschichte Europas viel stärker vom Gott des Alten Testaments angetrieben ist als vom Geist Christi.
Im ersten Kapitel Ihres Buches konzentrieren Sie sich auf den Sonderweg der Westkirche, beginnend mit den Gregorianischen Reformen, welche Sie als Staatsstreich der Mönche innerhalb der Kirche beschreiben und von der wachsenden Entfremdung zwischen der Westkirche und der Orthodoxie. Worin bestehen die doktrinären Unterschiede zwischen der Orthodoxen Kirche und der Westkirche? Warum hat der westliche Katholizismus die Moderne, den Individualismus hervorbrachte (einige Autoren behaupten sogar, dass er auch den Kapitalismus über die Klöster ins Leben rief, welches ich nur auf die wirtschaftliche Produktion konzentrierten, sowie den Protestantismus), wohingegen die Orthodoxie dies nicht tat? Und warum steckte der Westen so viel Energie in die Fälschung der Geschichte des wahren Römischen Reiches (welches im Westen Byzantinisches Reich genannt wird) hinein, sodass sie sogar von der Notwendigkeit eines historischen Revisionismus zugunsten von Byzanz sprechen?
Es gibt keinen bedeutenden Unterschied zwischen der Orthodoxie und dem Katholizismus, was die Doktrin anbelangt. Jedoch gibt es grundlegende Unterschiede darin, wie diese Doktrin verwendet wird. Bevor wir jedoch über diese Unterschiede nachdenken, müssen wir uns in Erinnerung rufen, dass die Römische Kirche als separate Entität das Ergebnis einer Reihe von Schismen ist, die im 8. Jahrhundert begannen und in den gregorianischen Reformen des 11. Jahrhunderts gipfelten. Von da an nahmen die Römische Kirche und die Lateinische Kirche einen wirklich anderen Charakter an, der sich von der ursprünglichen östlichen Tradition unterschied.
Es wird oft gesagt, dass das lateinische Christentum ein größeres Schwergewicht auf das Dogma und den Glauben legt, wohingegen die Orthodoxie einen allgemeineren Zugang zum Glauben und zur Erlösung zulässt. Folgerichtig gab es in der Geschichte der Orthodoxie kein Ereignis, dass sich mit der Verfolgung von Häretikern im Westen vergleichen lässt. Eben weil Byzanz seine Rolle als Wächter der hellenischen und hellenistischen Kultur niemals abgelegt hat, hat sich die Orthodoxie auch eine friedlichere Beziehung zur Philosophie erhalten und einen stark platonischen Beigeschmack bewahrt, wohingegen der Katholizismus sich dem quasi-Materialismus des Aristotelismus zugewandt hatte. Von einer platonischen Warte aus gesehen sind Symbole und Kunst Kräfte, die großen Einfluss auf die menschliche Seele haben.
Abgesehen davon sehe ich zwei große strukturelle Unterschiede, die oftmals von orthodoxen Denkern betont wurden, egal ob sie Griechen oder Russen waren. Der erste Unterschied besteht darin, dass die päpstlichen Reformer des 11. Jahrhunderts den Priestern das Zölibat aufzwangen, weil sie Mönche waren. Diese Maßnahme schuf eine ontologische Trennung zwischen den Männern der Kirche und den Laien und veränderte die Bedeutung der „Kirche“ radikal. Oder um es mit dem russischen Theologen Aleksey Khomiakov, zu sagen: Als Ergebnis der Gregorianischen Reformen “war der Christ nicht länger eines der Mitglieder Kirche, sondern ihr Subjekt.“
Der zweite bedeutende Unterschied, der sich vom ersten ableitet, besteht darin, dass die Römische Kirche damit begann sich als überlegene politische Macht durchzusetzen, bis hin zu dem Punkt, dass sie mehrere Könige zu Vasallen machte und von ihnen Tribut verlangte. Dies stellte ein Abweichen von der orthodoxen Tradition der Symphonie zwischen Reich und Kirche dar und genau das meinte Dostojewsky, als er schrieb, dass der Römische Katholizismus der Versuchung des Teufels nachgab und die Königreiche dieser Welt begehrte (Matthäus 4)[1].
Diese beiden Formen des Verrats der ursprünglichen Tradition wurden zwar ebenfalls von den protestantischen Reformatoren verurteilt, aber natürlich entfernten sich die Protestanten auf andere Weise noch weiter von der östlichen Tradition.
In ihrem Buch schreiben sie über den “Kreuzzugsgeist”, der vom römischen Papst beschworen wurde und wie dieser den modernen Westen bis hin zum Menschenrechtsimperialismus der (Post-)Moderne beeinflusste. Was waren die zentralen Überzeugungen, die zu den Kreuzzügen führten, was hielt diese am Leben und warum glauben Sie, dass diese Feldzüge der Entwicklung der Europäischen Zivilisation abträglich waren? Und am wichtigsten: Kann diese Kreuzzugsmentalität auch dazu verwendet werden, um den gegenwärtigen US-israelischen Krieg gegen den Iran und die evangelikale/“christlich“-zionistische Unterstützung für Israel zu erklären?
Die Kreuzzüge sind die Kriege der Päpste und als solche eine Manifestation der politischen Ambition des Papsttums. Sie sind in der Orthodoxie undenkbar. Durch die Kreuzzüge mobilisierte der Papst die Kriegerkaste Frankreichs, Deutschlands, Englands und anderer Königreiche für Kriege, die er aussuchte. Im Austausch dafür versprach die Kirche jedem eine Eintrittskarte in den Himmel, der in diesem Heiligen Krieg tötete oder getötet wurde. Es stellt keine Übertreibung dar zu sagen, dass die Kreuzzüge zu einer neuen Religion wurden, einem neuen Weg der Erlösung, begleitet von seiner eigenen Mythologie, Ikonographie und Ritualen.
Die Kreuzzüge stellen auch eine Manifestation des alttestamentarischen Geistes dar, welcher von der Römischen Kirche Besitz ergriff. Die Historiker der Gegenwart betonen den enormen Einfluss der Kreuzzüge auf die Vorstellung und den Charakter des europäischen Christentums. Durch die unvorhergesehene Anzahl an Erzählungen, die er hervorbrachte, wurde der Erste Kreuzzug für die Westler das, was der Trojanische Krieg für die alten Griechen gewesen ist, wie Oswald Spengler anmerkte.
Die Kreuzzugsideologie wurde nicht nur später zu einem Kernelement des Kolonialismus, sondern sie bestimmte auch die Art und Weise wie der Westen die Welt und seine Rolle in ihr betrachtet. Es ist offensichtlich, dass die Kreuzzugsidee die Welt durch Krieg retten zu können tief in das Denken der amerikanischen Falken jedes Alters eingeschrieben ist. Denken Sie nur daran, dass der gegenwärtige “Secretary of War” (Kriegsminister der USA Pete Hegseth, Anmerkung AM) der Autor eines Buches mit dem Titel American Crusade ist. Natürlich funktioniert die Kreuzzugsidee besonders gut als Propaganda in Kriegen gegen jegliche muslimischen Nationen, wie etwa im Falle des Iraks und des Irans.
Ein weiterer anhaltender Effekt der Kreuzzüge besteht in Europas Besessenheit mit Jerusalem. Die Päpste überzeugten die europäische Elite, dass die Wiege ihrer Zivilisation eine Stadt am östlichen Ende des Mittelmeeres war, und forderten sie dazu auf, um sie zu kämpfen, als ob die Erlösung ihrer Zivilisation (zusätzlich zu ihrer eigenen individuellen Errettung) davon abhängen würde. Man kann sich kein anderes Projekt vorstellen, dass dem organischen Wachstum und den Interessen Europas mehr zuwiderlaufen würde.
Diese Obsession mit Jerusalem spielte eine zentrale Rolle bei der europäischen Involvierung in die Geschicke des Nahen Ostens bis zum heutigen Tage. Im Jahre 1917 betrat der britische General Edmund Allenby die Stadt in einer feierlichen Prozession und verkündete „Das Ende der Kreuzzüge.“
Es ist wahrscheinlich, dass die Unterstützung der christlichen Zionisten für Israel und ihr Enthusiasmus für das Abschlachten von Muslimen von diesem Kreuzzugsnarrativ beeinflusst wird. Doch allgemeiner gesprochen wie bereits zuvor gesagt denke ich, dass die zentrale Bedeutung des antiken Israels in der christlichen Weltsicht den Schlüsselfaktor darstellt. Als die westlichen Nationen miteinander übereinstimmten und bei der Wiedergeburt Israels zusammenarbeiteten, geschah dies nicht nur wegen der Schuld für den Holokaust: dies alles geschah auch unter dem Einfluss religiöser Vorstellungen. Dabei handelte es sich gewissermaßen um die Erfüllung der prophetischen Vision eines neuen Jerusalems, welches vom Himmel hinabsteigt.
Kommen wir nun zur Frage nach der Religion: Sie diskutieren in Ihrem Buch das chinesische Beispiel des Konfuzianismus als Weisheitstradition anstatt einer Religion. Für Europa schlagen Sie die Übernahme der stoizistischen Philosophie als Weisheitstradition analog zu China vor. Wurden Sie von Denkern der Nouvelle Droite (der Neuen Rechten aus Frankreich) /dem nationalrevolutionären Denken und insbesondere Dominique Venners und seinem Samurai aus Europa in dieser Hinsicht beeinflusst? Bitte führen Sie Ihre Gedanken zu diesem Thema weiter aus!
Es ist nicht immer leicht herauszufinden, welche Lektüre in der Vergangenheit das eigene Denken der Gegenwart beeinflusst hat. Manchmal denken Sie, dass Sie eine eigene, originelle Idee oder einen Einfall haben ohne zu begreifen, dass eine längst vergessene Lektüre vor langer Zeit den Samen dafür gesetzt hatte. Es könnte also sein, dass ich von einigen Autoren der Neuen Rechten beeinflusst wurde, auch wenn ich diese intellektuelle Bewegung nicht sehr gut kenne. Ich hatte vor langer Zeit einige Bücher von Alain de Benoist gelesen, der ein berühmter Intellektueller in Frankreich ist und gelegentlich habe ich sein Magazin Éléments studiert. Ich habe auch Guillaume Faye’s Buch Archeofuturisme gelesen und geschätzt. Doch ich habe Dominique Venners Buch Samurai aus Europa nicht gekannt. Ich habe gerade damit begonnen Ihr Buch The Rise of the New Right zu lesen, um besser mit dieser Tradition vertraut zu werden mit der ich bei mehreren Themen übereinstimme, insbesondere bei der höchsten Wichtigkeit von Europa als einer Zivilisation im Gegensatz zu den engstirnigen chauvinistischen Nationalismen, die dazu beitragen alte Konflikte zwischen Nachbarn zu befeuern und Europa in einen gescheiterten Zivilisationsstaat zu verwandeln.
Als ich begriff, dass die politischen Zielsetzungen des Papsttums der größte Faktor im Scheitern Europas seine politische Einheit unter einem Germanisch-römischen Reich zu errichten war (das war wie eine Epiphanie für mich) wurde ich plötzlich zu einem glühenden Europäer. Aus diesem Grund bin ich sehr glücklich über das Vorwort von Alain de Benoist zu meinem Buch. Dies und die Tatsache, dass es von Artkos veröffentlicht wurde sind für mich Zeichen dafür, dass ich in eine Familie aufgenommen wurde – auch wenn ich mir sehr wohl bewusst bin, dass meine tiefe Feindschaft gegen die psychopathische Nation von vielen als ein Mangel an Manieren angesehen werden wird.
Was mein Interesse für den Stoizismus anbelangt, so wurde dies aus meiner jüngsten Lektüre der griechisch-römischen Philosophien heraus geboren. Der Stoizismus ist eine Weisheitstradition, die meine spirituellen Bedürfnisse erfüllt. Er verfügt über ein kosmisches, nicht-anthropomorphisches Konzept des Göttlichen und einer ethischen Lehre die auf einer holistischen Sicht der menschlichen Gemeinschaft gründet. Ich kann nicht anders als mich zu fragen, wie die Welt sich verändert hätte, wenn Konstantin anstatt zum Christentum zu konvertieren, den Stoizismus zur offiziellen Religion des Reiches erklärt hätte, so wie es fast unter Marcus Aurelius passiert wäre.
Es ist möglich darüber zu spekulieren, da der Stoizismus mit dem Konfuzianismus vergleichbar ist. China brauchte niemals eine Staats-“Religion”, die angeblich auf einer direkten Offenbarung Gottes gründet. China errichtete seinen Zivilisationsstaat auf dem Konfuzianismus, der den Grundlehrgang jedes Staatsdieners bildete, wobei es die Menschen jeden Kult und alle Rituale praktizieren ließ, die sie wollten (und dabei eigentlich die Ahnenverehrung förderte). Ebenso wie Alain de Benoist, der als der Celsus der Gegenwart beschrieben wurde, tendiere ich dazu das Christentum als die größte Katastrophe zu betrachten, die den Europäern passiert ist. Aus diesem Grund denke ich, dass wir so viel von China zu lernen haben.
Vielen Dank für das Interview!
[1] Darauf nahm ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt, stellte ihn oben auf den Tempel 6und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich hinab; denn es heißt in der Schrift:
Seinen Engeln befiehlt er um deinetwillen, / und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen, / damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt.
7Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es auch: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen. 8Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht 9und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest. 10Da sagte Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten und ihm allein dienen. 11Darauf ließ der Teufel von ihm ab und siehe, es kamen Engel und dienten ihm.
Matthäus 4 – Einheitsübersetzung – die-bibel.de www.die-bibel.de/bibel/EUE/MAT.4
