Metapol

Die deutsche Rechte ist heute gespaltener als je zuvor. Während sich der europäische Westen – in der ersten Reihe Deutschland – selbst zerfleischt und das von vielen philosophischen Vordenkern vorhergesagte Zeitalter des Nihilismus immer mehr zur Realität wird, findet man bei der deutschen Rechten keine einheitliche Strategie vor, um dem drohenden, fatalistisch wirkenden Untergang des Abendlandes Einhalt zu gebieten. Dieser Blog, der dem rechten Verlag MetaPol angegliedert ist, will dem Abhilfe verschaffen, indem er sich durch intellektuelle, theoretische und philosophische Auseinandersetzungen mit der Rechten stellt und jeden Angehörigen derselben dazu einlädt, sich an der großen Debatte über Fortgang und Strategie der deutschen Rechten zu beteiligen. Gegenstrom versteht sich als metapolitische Plattform, die sich mit Theorien, jedoch auch mit dem aktuell-politischen Geschehen beschäftigt und die diversen Strömungen innerhalb der deutschen Rechten zur Interaktion miteinander verleiten soll. Der Name dieses Blogs lässt bereits erahnen, dass die Initiatoren eine Art Bewegung gegen das Establishment mindestens begünstigen wollen. Er soll den informativen, philosophischen aber auch weltanschaulichen Strom gegen den Mainstream darstellen.

Was ist die Aufgabe von Gegenstrom?

Die drängendsten Fragen unserer Bewegung zu stellen. Dabei steht grundsätzlich die Frage „Was tun?“ im Mittelpunkt der Betrachtungen. Die theoretische, philosophische und intellektuelle Auseinandersetzung mit den diversen rechten Strömungen fehlt.

Wer ist die Bewegung?

Das Kollektiv, bestehend aus allen patriotischen sowie völkisch gesinnten Deutschen, die den universalistischen Transmenschismus ablehnen.

Wofür stehen wir?

Für eine respektvolle, kritische und zukunftsorientierte Zusammenarbeit zwischen allen konstruktiven Kräften der Bewegung. Dazu gehören von bürgerlich-konservativen bis zu radikalen Rechten alle, die dem Zeitalter des Nihilismus entgegenstehen. Es geht letztlich um die Verwirklichung einer kulturellen Revolution, die einer geistigen Revolution folgt. Diese wird ausschließlich durch Metapolitik gewährleistet.

Ist es nicht eigentlich Zeit für Aktionen?

Es ist sicherlich die Zeit für Aktionen. Aber es ist auch die Zeit der theoretischen Auseinandersetzung und der Fragestellung nach dem “Wofür?“, um einen gezielten Aktivismus für unsere Bewegung zu gewährleisten. Wir verstehen uns als Plattform für rechte Metapolitik. Unter Metapolitik sind dabei alle Aktivitäten zu verstehen, die nicht unmittelbar mit der wahrnehmbaren realexistierenden Politik verknüpft sind. Rechte Metapolitik ist daher vor allem Arbeit im vorpolitischen Raum, der einer jeden kulturellen Revolution vorhergeht.

Wie kann ich etwas dazu beitragen?

Indem Sie uns Artikel, Videos oder sonstige Beiträge zuschicken, um somit Debatten ins Rollen zu bringen, oder auf Beiträge von anderen Autoren reagieren. Beiträge können hier eingereicht werden.

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