Agora Europa – Die Zukunft des Krieges

Die Zukunft des Krieges - Wie wandelt sich der „Vater aller Dinge“ und wie verändert er uns?

Wie auch in der Vergangenheit ist es uns ein Anliegen, in dieser Ausgabe nicht nur das aktuelle Zeitgeschehen abzubilden, sondern es auch zum Anlass zu nehmen, unseren eigenen Standpunkt inmitten von politischen Spannungsfeldern zu erkennen und die Europäische Rechte auf den richtigen Weg zu führen.

In diesem Sinne beschäftigen wir uns in der vierten Agora mit dem zentralen Thema der modernen Kriegsführung, wobei die beginnende Multipolarisierung der Weltordnung zunehmend berücksichtigt wird. Anlassgebend war der derzeitige Ukrainekonflikt mitsamt seinen Auswirkungen. Der bisher bestehende unipolare Moment wird beendet und durch einen multipolaren abgelöst, in der sich neue Global Players zu behaupten und in ihre neue Rolle einzufinden wissen.

Die Agora vermittelt dem Leser zu Beginn einen grundsätzlichen Überblick zu moderner Kriegsführung (wenn auch nicht ganz so modern wie gedacht) und Strategemkunde und offenbart dabei die Stellung und Überzeugung der Europäer in diesem Gebiet. Auch hybride Kriegsführung, die technischen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte und der Einfluss der Medienberichterstattung kommen zur Sprache, wobei letzteres gerade im Hinblick auf die Ukraine ein hochaktuelles Thema ist. Unsere Autoren liefern dazu Hintergrundinformationen und regen mit ihren Beiträgen dazu an, sich auf neue Wege einzulassen, um als souveränes Europa aus den politischen Konflikten hervorzugehen und in der neuen Weltordnung bestehen zu können.

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Agora Europa – Sparpaket

Bestellen Sie alle Ausgaben unserer Agora Europa zum Vorteilspreis von 35€ statt 44€, inklusive Versandkosten.

Das Paket enthält folgende Ausgaben:
-THE GREAT RESET 2021
-HOMO DEUS ODER HYBRIS 2022
-NEUGEBURT ODER SELBSTMORD 2022
-DIE ZUKUNFT DES KRIEGES 2023

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Agora Europa – Neugeburt oder Selbstmord?

Neugeburt oder Selbstmord? Europas Wege in die Zukunft
Unter diesem Titel erscheint nun die dritte Ausgabe unserer Zeitschrift für rechte Metapolitik. Nachdem wir uns mit dem „Great Reset“ des WEF und den transhumanistischen Ideen der Eliten auseinandergesetzt haben, geht es in dieser Ausgabe weiter mit geopolitischen Kernthemen. Die Autoren befassen sich mit der alles entscheidenden Frage „Quo vadis, Europa?“ und beleuchten die weltanschaulichen sowie geopolitischen Möglichkeiten dieses „eurasischen Zipfels“ (Peter Steinborn).

Gleich zu Beginn skizziert Peter Steinborn in dem zweiteiligen Leitartikel „Ein Platz an der Tafel der Könige“, welchen Platz Europa in der Welt und Deutschland in Europa einnehmen könnten. Damit erweist sich unser Autor als Visionär, der sich nicht scheut auch die Schattenseiten des Kontinentes offen zu benennen, gleichzeitig jedoch insbesondere in Deutschland einen der wichtigsten Akteure auf dem eurasischen Schachbrett sieht. Mit einem herausragenden und einzigartigen Interview wartet der zwar umstrittene, jedoch immer für eine andere Sichtweise bekannte russische Philosoph Alexander Dugin auf. Er zeichnet dem Leser die Widersprüchlichkeit zwischen Land- und der Meeresmacht, wobei er ihn tief in die russische Geopolitik hineinblicken lässt. Der Professor an der University of Development in Chile, Cristián Barros, weist derweil dem Interessierten die Tore der philosophischen Grundlagen von Carl Schmitt bis Alexandre Kojeve, wobei er das alte Europa sterben lässt, was einer Neugeburt jedoch nicht entgegensteht.

Diejenigen, die uns kennen, wissen, dass wir stets verschiedene Perspektiven beleuchten, weshalb auch von Russland und den USA unabhängige geopolitische Vorstellungen aufgezeigt werden. In der Ekklesia diskutieren unsere Autoren dabei über die künftigen Regierungs- und Staatsformen in Europa und genauso bekommt der Leser Einblick in andere nationale Sichtweise in der Geopolitik. So wird dem Leser u.a. eine Russland eher entgegengesetzte Position präsentiert, die die alte Idee des Intermariums aufleben lässt. Des Weiteren werden sachlich nüchterne Analysen und Möglichkeiten einer Neukonstellation dargeboten, in dem zukünftig ein „Europa der Räume“ als realistisch betrachtet wird.

Wer in dieser Ausgabe also einseitige Literatur in einer bipolaren geopolitischen Vorstellung erwartet, dürfte enttäuscht werden. Weder Russland, noch USA, weder Ost, noch West, sondern Europa, Eurasien und die Welt sind die Dimensionen, in denen unsere Autoren denken, wenn sie auch unterschiedliche Perspektiven einnehmen mögen. Es stellt sich daher nicht die Frage, welchem Herren Europa dienen soll, sondern wie es seinen Platz an der Tafel der Könige sichert.

Dem Leser werden in dieser Ausgabe geopolitische Grundlagen in Bezug auf Eurasien, Europa und den wichtigsten Entitäten darin vorgelegt. Weitere Autoren dieser Ausgabe sind Alexander Markovics, Dominik Schwarzenberger, Tom Dieke, Stefan Brakus, Robert Streuckers, Adam Golkontt und Wolfgang Bendel.

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Agora Europa – „Homo Deus“ oder Hybris?

Agora Europa – „Homo Deus“ oder Hybris?

In der zweiten Ausgabe der AGORA EUROPA befassen sich die Autoren mit dem durch wesentliche einflussreiche Kreise der globalen Elite forcierten Transhumanismus. Der Titel „Homo Deus“ oder Hybris? Die Transhumane Agenda der Globalisten enthält ein who is who der Globalen transhumanistischen Szene. Des Weiteren skizzieren die Autoren die geschichtliche Entwicklung und weisen auf die ideologischen Wurzeln des Transhumanismus hin. In der Ekklesia diskutieren Rechte verschiedener Couleur darüber wie viel Transhumanismus in der heutigen Rechten steckt. Die Redaktion stellt in dieser Ausgabe jedoch klare Grenzen ab und nimmt mal wieder eine andere, weitaus optimistischere Sicht auf die derzeitige Lage.

 

Beiträge von: Alexander Markovics, Peter Steinborn, Lars Steinke, Alexander Dugin, Cristian Barros, Wolfgang Bendel, Arnold Rolant, Dominik Schwarzenberger, Tom Dieke, Frank Kraemer, Konrad Winter.

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Agora Europa

Agora Europa – The Great Reset

Die erste Ausgabe der AGORA EUROPA behandelt den von den globalen Eliten des World Economic Forum proklamierten Great Reset. Neben den Akteuren und ihrer Weltsicht werden insbesondere die vielfältigen Handlungsmöglichkeiten der Echten Rechten vor dem Hintergrund geopolitischer, ökonomischer und sozialer Verschiebungen betrachtet. Am Ende wird deutlich, dass die derzeitigen Bedingungen für die Rechte viel günstiger sind als vielfach angenommen.

Beiträge von: Alexander Markovics, Peter Steinborn, Alain de Benoist, Alexander Dugin, Wolfgang Bendel, Per Lennart Aae, Dominik Schwarzenberger, Tom Dieke, Michael Dangel, Konrad Winter.

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