{"id":9491,"date":"2023-07-17T03:59:31","date_gmt":"2023-07-17T01:59:31","guid":{"rendered":"https:\/\/gegenstrom.org\/?p=9491"},"modified":"2023-07-17T03:59:31","modified_gmt":"2023-07-17T01:59:31","slug":"agora-europa-die-zukunft-des-krieges","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/agora-europa-die-zukunft-des-krieges\/","title":{"rendered":"Agora Europe - The future of war"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-weight: 400;\">Der Krieg \u2013 wie pr\u00e4gt diese ewige Realit\u00e4t des menschlichen Daseins unser Leben und wie ver\u00e4ndert Postmoderne den Krieg? Welche Rolle spielt der \u201eVater aller Dinge\u201c im \u00dcbergang vom unipolaren zum multipolaren Moment? Diesen Fragen hat sich die vierte Ausgabe von Agora Europa angenommen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Leitartikel: \u201cEuropa ein wehrlose Kontinent?\u201d widmet sich Peter Steinborn in zwei Teilen einer ausfu\u0308hrlichen Lageanalyse des Kontinents. Im ersten Teil \u201cVom Untergang des Westens\u201d konstatiert er, dass die europ\u00e4ische Friedensordnung am 24.02.2022 mit der hei\u00dfen Phase des Kriegs in der Ukraine, der schon seit 2014 andauert, endgu\u0308ltig auseinandergebrochen ist. Dabei wird in diesem Kampf zwischen dem Westen und Russland\/Eurasien nicht nur um die Vorherrschaft auf der Eurasischen Halbinsel gek\u00e4mpft, seine Folgen zeitigen Auswirkungen bis in den Indopazifik am anderen Ende der Welt, wo sich wiederum China dem Hegemonialanspruch der USA entgegenstellt. Die EU erweist sich vor diesem Hintergrund als (milit\u00e4rischer) Papiertiger, aber auch keineswegs als der m\u00e4chtige, zentralistische Superstaat als den sie viele Rechte kritisieren. Den Europ\u00e4ern wurde ihre milit\u00e4rische Verwundbarkeit schonungslos vor Augen gefu\u0308hrt. Durch die Sprengung von Nord-Stream II wurde zudem u\u0308berdeutlich, dass sich die anderen NATO-Mitglieder in einem Vasallenverh\u00e4ltnis zu den USA befinden. Des Weiteren ist Europa in seiner Haltung zu Russland gespalten: W\u00e4hrend beispielsweise Frankreich kompromissbereiter gegenu\u0308ber Russland auftritt, sind es vor allem neue Mitgliedsstaaten wie Polen und die drei baltischen L\u00e4nder, die sich zunehmend st\u00e4rker an den USA anlehnen und bei diesen um Schutz suchen. Angesichts der zunehmenden Zentrifugalkr\u00e4fte innerhalb von EU und NATO spricht Steinborn hier von einer Aufl\u00f6sung des Westens. Zudem fu\u0308hrt die durch den Krieg in der Ukraine beschleunigte Ent-Dollarisierung dazu, dass den USA einer ihrer wesentlichen Stu\u0308tzpfeiler verloren geht. Der Westen wird zunehmend von innen und au\u00dfen als zerfallende Zivilisation wahrgenommen. Im zweiten Teil \u201cEurop\u00e4ische Neugeburt m\u00f6glich\u201d betont Steinborn die Chancen, welche aus dem Zerfall des Westens fu\u0308r Europa erwachsen. Der drohende Ru\u0308ckzug der USA aus Europa stellt dieses vor die Herausforderung, sowohl qualitativ, als auch quantitativ aufru\u0308sten zu mu\u0308ssen. Dies betrifft auch den Bereich der Atomwaffen, wo Europa den Machtpolen USA und Russland\/Eurasien gegenu\u0308ber massiv unterlegen ist. Die Europ\u00e4er mu\u0308ssen zudem anfangen, sich selbst als Akteure in einer multipolaren Welt zu begreifen, wenn sie diese mitgestalten wollen. W\u00e4hrend er die politische Union der EU als gescheitert betrachtet, argumentiert Steinborn fu\u0308r eine milit\u00e4rische Union, die die europ\u00e4ische Sicherheitspolitik sinnvoller und kosteneffizienter gestalten kann. Abschlie\u00dfend sieht er mittelfristig nicht einen Gro\u00dfraum Europa kommen, sondern mehrere Gro\u00dfraumnationen entstehen, die miteinander zusammenarbeiten, wobei er auf den Fachartikel \u201cEuropa der R\u00e4ume\u201d von Dominik Schwarzenberger verweist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Anschlie\u00dfend an diese neue Raumvorstellung fu\u0308r Europa, stellt Tom Dieke in \u201cDie Ru\u0308ckkehr des Kriegers \u2013 Skizzierung eines neuen Typus fu\u0308r unsere Zeit\u201d eine Skizze fu\u0308r einen neuen Menschentyp Europas vor: Das ein solcher notwendig ist, wurde angesichts der offensichtlichen Wehrunf\u00e4higkeit Europas offenbar, die mit der liberalen id\u00e9e fixe vom \u201cEnde der Geschichte\u201d zu erkl\u00e4ren ist. Da der US-Hegemon weder den materiellen Wohlstand Europas weiterhin garantieren noch Europa schu\u0308tzen kann, wird seine Rolle immer st\u00e4rker in Frage gestellt. Doch ergibt vor diesem Hintergrund eine allgemeine Wehrpflicht nur dann Sinn, wenn man dazu in der Lage ist ein positives Bild von Volk und Heimat zu zeichnen, die man mittels dieser beschu\u0308tzen will. Dies mag im gegenw\u00e4rtigen Deutschland ausgesprochen fraglich erscheinen, da das Soldatentum als Schule der Nation nur dort gedeihen kann, wo es auch vom Staat selbst befu\u0308rwortet wird, dennoch ist es wichtig sich dahingehend Gedanken zu machen. In diesem Zusammenhang spricht sich Dieke fu\u0308r die Beseitigung der Erlebnisarmut bei jungen Menschen aus und pl\u00e4diert fu\u0308r eine Erziehung hin zum Dienst am Volk, die sowohl Grundlage fu\u0308r die zuku\u0308nftige Wehrhaftigkeit darstellt, als auch im Sinne eines epigenetischen Stufenplans die Beseitigung des inneren Schweinehunds erm\u00f6glicht. Als zentrales Element hebt er hierbei die gemeinsame Kultur als Erlebnis- und Erkenntnisbasis hervor, welche einzig im Stande ist einen neuen, festen Glauben zu formen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In seinem Artikel zur Kleinem Strategemkunde fordert Steinborn ein Bekenntnis zur List als Mittel der Kriegs- und Lebensfu\u0308hrung. Am Beispiel Chinas legt er dar, dass die Kunde von Strategemen (bei denen es sich um keine Strategien handelt) wesentlich fu\u0308r die Metapolitik ist. Letztlich brauche es aber zum Sieg nicht nur die richtige Strategie, die wir aus der Strategemkunde ziehen k\u00f6nnen, sondern auch den notwendigen Willen und die Macht, um diese umsetzen zu k\u00f6nnen. In diesem Zusammenhang kann man in der von Markovics beschriebenen Netzwerkzentrierten Kriegsfu\u0308hrung eine neue Form der westlichen Kriegskunst erkennen, die sich des Strategems Nr.35, der \u201cStrategem-Verkettung\u201d bedient. Sie stellt ein gutes Beispiel dafu\u0308r dar, dass nicht nur der Krieg den Menschen ver\u00e4ndert, sondern auch der Mensch den Krieg. Die bisher nicht dagewesene Geschwindigkeit bei der Befehlsweitergabe an den einfachen Soldaten w\u00e4re ohne postmoderne Erfindungen wie das Internet und ebensolche Fu\u0308hrungsstrategien aus dem Wirtschafts- und Coachingbereich nicht denkbar. Dabei k\u00f6nnen wir an der ma\u00dfgeblich von US-Admiral Cebrowski mitformulierten Strategie erkennen, dass der Krieg nicht mit den bewaffneten Auseinandersetzungen endet, sondern auch im Frieden weitergefu\u0308hrt wird bzw. anf\u00e4ngt. US-amerikanische Regime-Change-Versuche, die Zersetzungsarbeit westlicher NGOs in den L\u00e4ndern des globalen Su\u0308dens usw. zeigen, dass der Netzwerkkrieg einen flie\u00dfenden \u00dcbergang zwischen Krieg und Frieden kennt, nicht zuletzt durch den massiven Einsatz von Spezialoperationen \u2013 umso wichtiger ist es, dass wir uns auch aus patriotischer Sicht mit dieser Erscheinung besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Weitblick fu\u0308hrt Cristi\u00e1n Barros mit dem Krieg in der Ukraine ein Beispiel fu\u0308r diese Konflikte neuen Typs an. Er erkennt in diesem frei nach Mearsheimer einen Versuch des Westens, Russland mit den Mitteln des Imperialismus, und dazu geh\u00f6rt die westliche Sanktionspolitik, in die Knie zu zwingen. Doch wie die wirtschaftlichen Daten beweisen, hat dies paradoxerweise dazu gefu\u0308hrt, dass der Westen seine wirtschaftliche Stellung in der Welt verliert, wohingegen er die \u00f6konomische Integration der BRICS-Staaten gest\u00e4rkt hat. Dieser \u201cDritte Weltkrieg\u201d werde, so Barros, nicht nur um den Erhalt der westlichen Hegemonie und die Verhinderung der multipolaren Welt, sondern auch zur Verteidigung des Petrodollars und des westlichen Geld- und Finanzsystems fu\u0308hren. Nicht nur die natu\u0308rlichen Ressourcen der Ukraine, sondern auch deren geopolitische Rolle als Dreh- und Angelpunkt im Herzland Eurasiens stellen dabei den Preis fu\u0308r den Sieger in diesem neuen V\u00f6lkerringen dar. Dass die neokonservativen Eliten, die die Kriegstreiberei des Westens massiv vorantreiben, sich zu gro\u00dfen Teilen aus den Reihen einer zionistisch-liberalistischen Bourgeoisie mit Wurzeln in den ehemaligen Staaten der UdSSR rekrutieren, gibt dem Konflikt auch den Charakter einer Familienfehde. Dabei stellt er die gewagte These auf, dass es Washington bei den Kriegen der letzten 30 Jahre gar nicht darum ging, diese zu gewinnen, sondern darum diese auf unbestimmte Zeit zu verl\u00e4ngern, um die dadurch entstandene Volatilit\u00e4t der M\u00e4rkte nu\u0308tzen zu k\u00f6nnen und dem eigenen milit\u00e4risch-industriellen Komplex neue Absatzm\u00e4rkte erschlie\u00dfen zu k\u00f6nnen. Als \u201centropisches Reich\u201d strebt der Westen also nicht nach der direkten Ausbeutung der Ressourcen, sondern die Seigniorage des Dollars zu verst\u00e4rken und Geld zu erpressen. Ein weiterer Konfliktherd, der hei\u00df zu werden droht, ist das Pulverfass des Balkans, als dessen Lunte Serbien gewisserma\u00dfen dient. Streitpunkt bleibt hier der Kosovo, die v\u00f6lkerrechtswidrig durch die NATO von Belgrad abgetrennte Provinz Serbiens. In seinem Artikel beschreibt Brakus ebenfalls das komplexe Dreiecksverh\u00e4ltnis zwischen den Bruderv\u00f6lkern Serbien-Russland und der Ukraine. Eine L\u00f6sung dieses Konflikts am Balkan ist nicht zu erwarten, solange die USA ihre schu\u0308tzende Hand u\u0308ber die dort erzwungene Ordnung halten werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der Kategorie \u201eZur Sache\u201c bittet Alexander Markovics diesmal Leonid Savin zum Interview u\u0308ber die Zukunft des Krieges. Darin benennt der russische Experte den Great Reset als Instrument zur Durchsetzung der Unipolarit\u00e4t und Kriegserkl\u00e4rung an alle freien V\u00f6lker, um diese der westlichen Hegemonie zu unterwerfen. Die Vierte Industrielle Revolution demaskiert er dabei als Wunschtraum Klaus Schwabs, dem die empirische Realit\u00e4t dafu\u0308r fehlt. Ausgehend von seinen Bu\u0308chern zu den Konzepten des Netzwerkkrieges\/Hybridkriegs\/Coaching War zeigt er auf, dass der Westen andauernd Krieg gegen seine Feinde, neutrale Staaten, aber auch Verbu\u0308ndete fu\u0308hrt, wobei er vermehrt auf Spezialoperationen zuru\u0308ckgreift. Als eine solche Methode westlicher Aggression bezeichnet er auch die gru\u0308ne Postwachstumspolitik des Westens, die nichts anderes als praktizierter Neomalthusianismus ist, um das Wachstum des globalen Su\u0308dens zu bremsen bzw. gleich aufzuhalten und so seine Hegemonie aufrecht erhalten zu k\u00f6nnen. Zur Verteidigung gegen die letzten Zuckungen des unipolaren Machtanspruchs empfiehlt Savin die psychische St\u00e4rkung durch ein geistiges Pluriversum, quasi eine intellektuelle Multipolarit\u00e4t. An dieser Stelle empfiehlt er dem patriotisch-europ\u00e4ischen Widerstand sich auch au\u00dferhalb Europas Inspiration zu holen, um seinen Kampf gegen die amerikanische Hegemonie erfolgreich fu\u0308hren zu k\u00f6nnen. Peter Steinborn stellt im Artikel \u201eHybride Smart Power: PsyOps und die \u201eneue\u201c Art der Kriegsfu\u0308hrung\u201d die Frage, inwiefern die sogenannte hybride Kriegsfu\u0308hrung nicht an alte Strategeme anknu\u0308pft. Dabei st\u00f6\u00dft er bei Clausewitz auf das beru\u0308hmte Diktum vom Krieg als Fortfu\u0308hrung der Politik mit anderen Mitteln und weist auf die Zerst\u00f6rung der feindlichen Moral als wichtigen Punkt der psychologischen Kriegsfu\u0308hrung hin. Dabei bleibt er aber nicht bei dem alten Strategen Preu\u00dfens stehen, sondern zeigt anhand der Feldzu\u0308ge Mao Zedongs die Wichtigkeit der Metapolitik in der asymmetrischen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen unterschiedlich starken Kontrahenten auf. Im politischen Kampf bedeutet dies, dass sich der Revolution\u00e4r in einem ungleichen Kampf mit dem politischen System wiederfindet, den er dennoch gewinnen kann. Dabei wird die ausgereifte, durchschlagende und ihrer Zeit gem\u00e4\u00dfe Idee zur Waffe, die die Unzufriedenheit der Massen befeuern und eine immer kraftloser werdende Elite fragmentieren kann, so lange, bis diese abtritt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der gegenw\u00e4rtigen Lage in den USA und der Aussicht auf ihre Zukunft widmet sich in dieser Ausgabe Dominik Schwarzenberger. In seinem pessimistischen Ausblick rechnet er zwar nicht mit einem Bu\u0308rgerkrieg wie 1861 \u2013 1865, jedoch mit einem sicheren Auseinanderbrechen der Vereinigten Staaten, da weder Demokraten noch Republikaner sich dazu in der Lage zeigen, das zunehmend polarisierte Land wieder zu vers\u00f6hnen. Dabei weist er \u201cRassenkriegsprognosen\u201d zuru\u0308ck, auch wenn er die ethnischen Spannungen anerkennt, ebenso wie die Idee vom Zerfall der Union in 50 Einzelstaaten. Texas, Florida, ein geteiltes Kalifornien, Hawaii und Alaska sieht er als m\u00f6gliche Kandidaten fu\u0308r eine Sezession, ebenso wie einen schwarzen Ethnostaat im Su\u0308den, wohingegen er dem Rest des Landes eine st\u00e4rkere F\u00f6deralisierung prophezeit. \u00dcberraschend ist auch seine Erwartung einer Vereinigung der USA mit dem sich ebenso als anationalen Staat begreifenden Kanada.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der Ekklesia haben wir diesmal zahlreiche Beitr\u00e4ge aus dem Ausland versammeln k\u00f6nnen. Fu\u0308r Brasilien schreiben Raphael Machado und Lucas Leiroz zu den BRICS-Staaten und den antirussischen Sanktionen des Westens. Machado betont in seinem Beitrag die Rolle des Wirtschaftsbu\u0308ndnis BRICS als Grundlage der multipolaren Welt. Die westliche Allianz der G7 erscheint fu\u0308r ihn als Sackgasse, die versucht die unipolare Hegemonie des Westens krampfhaft zu erhalten. Doch bereits jetzt umfassen die BRICS-Staaten mehr als 40% der Weltbev\u00f6lkerung und schicken sich an, eine Alternative zu den globalistischen Institutionen zu errichten. Ein Schlu\u0308ssel zur Errichtung der multipolaren Welt liegt darin, die Institutionen des Westens zu verlassen und an ihrer Stelle multipolare Institutionen nach dem Muster der BRICS und der Shanghaier Kooperation aufzubauen, die diese ersetzen k\u00f6nnen. In seinem Artikel zu den antirussischen Sanktionen des Westens erkennt Lucas Leiroz in diesen ein traditionelles Mittel des Imperialismus und der Meeresmacht, die letztlich auch Europa zum Opfer der US-amerikanischen Sanktionspolitik machen, indem es dazu gezwungen wird gegen seine eigenen Interessen zu handeln. Nur wenn die Europ\u00e4er ihre Lage erkennen, k\u00f6nnen sie den von Washington erzwungenen Ausbeutungsverh\u00e4ltnissen ein Ende setzen und ihren eigenen Platz in der multipolaren Welt festigen. Die Position der Tu\u0308rkei wird im Artikel zur geopolitischen Neuausrichtung des Landes von Alpaslan Babala besprochen. Als Mittelmacht zwischen Asien und Europa wird das Land durch seine noch immer starke Bindung an die USA davon abgehalten, die Rolle eines gleicherma\u00dfen zuverl\u00e4ssigen Mittlers fu\u0308r Asien und Europa auszuu\u0308ben. Im Laufe einer ausfu\u0308hrlichen Betrachtung der tu\u0308rkischen Geschichte zeigt Babala auf, dass zum kulturellen Erbe der Tu\u0308rkei nicht nur eine konservative (keine extremistische) Auslegung des Islams geh\u00f6rt, sondern auch eine starke intellektuelle Bindung zu Europa, wie wir etwa im Antiimperialismus und Nationalismus Kemal Atatu\u0308rks sehen k\u00f6nnen. Folgt man Babala, ist Recep Tayyip Erdogan kein wahnsinniger Extremist, der nach einem Neoosmanischen Reich strebt, sondern vielmehr ein Politiker, der die Souver\u00e4nit\u00e4t der Tu\u0308rkei st\u00e4rken will und dementsprechend verschiedene rechte Str\u00f6mungen im Staat am Bosporus miteinander zu vereinen versucht. Zweifellos kann man dennoch den tu\u0308rkischen Pr\u00e4sidenten aus europ\u00e4ischer Sicht kritisch sehen, da er insbesondere in Deutschland lebende Tu\u0308rken auch fu\u0308r seine Politik zu instrumentalisieren wei\u00df und dies auch tut.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die postmoderne Kriegsfu\u0308hrung erinnert zunehmend an den Ersten und Zweiten Weltkrieg, wie Marco Malaguti aus Italien in seinem Beitrag aufzeigt. Pr\u00e4zisionswaffen wie die Kinschalrakete treffen auf den Stellungs- und Abnu\u0308tzungskrieg, der massive Einsatz von unbemannten Flugger\u00e4ten (Drohnen) auf erbarmungslose H\u00e4userk\u00e4mpfe. Fernab davon zu einem Duell zwischen Maschinen zu werden, nimmt die Bedeutung der Technik in der Kriegsfu\u0308hrung auch im 21. Jahrhundert weiter zu, ohne den Faktor Mensch auf die hinteren Pl\u00e4tze zu verweisen. Gleichzeitig zeigt sich aber anhand von IT-Attacken, Psy-Ops in den Medien und den Destabilisierungsversuchen in feindlichen Gesellschaften die rhizomatische Logik der postmodernen Philosophie und des liquiden Kapitalismus im Kampf des Westens gegen die Landm\u00e4chte Eurasiens. Nur gegen die Bedrohungen, die man versteht, ist man in der Lage sich zu verteidigen. Nur Listen, die man durchschaut hat, kann man gegen den eigenen Feind wenden. Dahingehend ist es fu\u0308r uns als Deutsche und Europ\u00e4er wichtig, uns mit den neuesten Entwicklungen der Kriegsfu\u0308hrung zu besch\u00e4ftigen, damit wir wieder dem Tod ins Angesicht schauen und zu einer wehrhaften Zivilisation werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eDer dem Tod ins Angesicht schauen kann. Der Soldat allein ist der freie Mann.\u201c (Friedrich Schiller: Reiterlied aus dem Wallenstein. 1797)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Die vierte Ausgabe unserer AGORA EUROPA kann ab sofort in unserem Shop bestellt werde<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/shop\/agora-europa\/die-zukunft-des-krieges\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-9460\" src=\"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Produktbild-Agora-4-scaled.jpg\" alt=\"AGORA EUROPA - Die Zukunft des Krieges\" width=\"330\" height=\"330\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href='https:\/\/gegenstrom.org\/en\/shop\/agora-europa\/die-zukunft-des-krieges\/' class='small-button smallsilver'>Jetzt bestellen<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Krieg \u2013 wie pr\u00e4gt diese ewige Realit\u00e4t des menschlichen Daseins unser Leben und wie ver\u00e4ndert Postmoderne den Krieg? 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