{"id":9395,"date":"2023-06-20T22:02:58","date_gmt":"2023-06-20T20:02:58","guid":{"rendered":"https:\/\/gegenstrom.org\/?p=9395"},"modified":"2024-06-08T16:37:48","modified_gmt":"2024-06-08T14:37:48","slug":"das-geldsystem-in-aufloesung-teil-i-grundlagen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/das-geldsystem-in-aufloesung-teil-i-grundlagen\/","title":{"rendered":"Das Geldsystem in Aufl\u00f6sung? Teil I: Grundlagen"},"content":{"rendered":"<p><em>In einer dreiteiligen Artikelreihe widmet sich Peter Steinborn eingehender dem Geldsystem der BRD bzw. dem europ\u00e4ischen Zentralbanksystem. Dabei arbeitet er im ersten Teil besonders dessen Krisenimmanenz, samt der systematischen Ursachen daf\u00fcr, heraus.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/das-geldsystem-in-aufloesung\/\">Hier geht es zur Gesamtfassung<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\"><em>Gebt mir die Kontrolle \u00fcber die W\u00e4hrung einer Nation, und es ist mir gleichg\u00fcltig, wer die Gesetze macht! Amschel Meyer Rothschild (1744 &#8211; 1812)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\">W\u00e4hrend mittlerweile immer mehr \u00d6konomen und auch Zentralbanker erkannt haben, dass die Inflation nicht nur \u201etempor\u00e4r\u201c, sondern nachhaltig ist, droht nicht nur ein Finanz- oder Wirtschaftssystem zu kollabieren. Es besteht die M\u00f6glichkeit einer regelrechten Geldrevolution, die auch eine Transformation der Gesellschaft mit sich bringen w\u00fcrde. Denn das alte Geldsystem scheint ausgedient zu haben. Der Starinvestor und Multimilliard\u00e4r Ray Dalio sieht die Welt in der f\u00fcnften von insgesamt sechs Phasen des derzeitigen Zyklus. Nach Phase sechs l\u00f6st sich dieser auf und m\u00fcndet in ein neues System. Der Zyklus beginnt von vorn.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span style=\"font-size: 12pt;\"><strong>Das Geldsystem ist ein Verschuldungssystem<\/strong><\/span><\/h2>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\">Der Hedgefondsmanager und Gr\u00fcnder von Bridgewater Associates betrachtet das Geldsystem zyklisch und stimmt damit in die von Hyman Minsky (1919-1996) einst bekannt gegebenen Forschungsergebnisse ein. Minsky erkannte seinerzeit, dass das bestehende Geldsystem ein reines Schuldsystem ist und daher kapitalistische Wirtschaftssysteme fr\u00fcher oder sp\u00e4ter immer kollabieren m\u00fcssen. Der Zusammenbruch geh\u00f6rt demnach zur DNS des Kapitalismus. So unterschied Minsky zwischen drei verschiedenen Finanzierungsarten:<\/span><\/p>\n<ol>\n<li><span style=\"font-size: 11pt;\">Die abgesicherte Finanzierung. Die Akteure sind in der Lage, die Schulden einschlie\u00dflich der Zinsen zu tilgen.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-size: 11pt;\">Die spekulative Finanzierung. Die Akteure k\u00f6nnen zwar die Zinsen, nicht aber die Tilgungsrate als solche aufbringen.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-size: 11pt;\">Die Ponzi<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>-Finanzierung. Die Akteure k\u00f6nnen weder Tilgungsrate noch Zinsen bedienen. Es werden neue Schulden aufgenommen, um die alten zu bedienen.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\">Damit eine Geldeinheit \u2013 egal, welche W\u00e4hrung auf diesem Planeten \u2013 in Umlauf gelangt, muss ein Akteur Schulden aufnehmen. Dies passiert in der Regel \u00fcber Unternehmen, Investoren, die Geld f\u00fcr Maschinenparks, Firmengrundst\u00fccke oder andere Produktionsmittel ben\u00f6tigen. Die Arbeitnehmer, die mit den von den Schuldnern finanzierten Produktionsmitteln arbeiten m\u00fcssen, erhalten Lohn gegen ihren Zeitaufwand und geben diesen in Form von Geld wiederum f\u00fcr Waren und Dienstleistungen aus, die von Unternehmen und Investoren angeboten werden. Das dadurch eingenommene Geld wird im besten Fall bei der gleichen Bank angelegt, die den Kredit gab und ansonsten zur Tilgung der Schuld eingesetzt. Soweit so gut. Nun ist es allerdings auch so, dass die Gesch\u00e4ftsbanken, damit sie anderen Marktakteuren Kredite geben k\u00f6nnen, zun\u00e4chst selbst einmal an Geld kommen m\u00fcssen. Dieses wird von den Zentralbanken emittiert, das sog. Zentralbankgeld. Jede Gesch\u00e4ftsbank hat ein Konto bei der Zentralbank.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\"><div class='et-box et-shadow'>\n\t\t\t\t\t<div class='et-box-content'><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong>Beispiel EZB:<\/strong><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\">Die EZB z. B. ist die Zentralbank f\u00fcr das Euro-W\u00e4hrungssystem und besteht aus allen nationalen Notenbanken. F\u00fcr die BRD ist das die Deutsche Bundesbank. Die Gesch\u00e4ftsbanken leihen sich also Geld bei der Bundesbank, die wiederum Bestandteil der Zentralbank ist bzw. als Zentralbank f\u00fcr Deutschland fungiert.<\/div><\/div><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\">Die Gesch\u00e4ftsbank muss, um einen Kredit gew\u00e4hrleistet zu bekommen, daf\u00fcr Sicherheiten hinterlegen und Zinsen zahlen, d. h. sie ist Schuldner bei der Zentralbank, so wie ein H\u00e4uslebauer, der einen Baukredit bei einer Gesch\u00e4ftsbank hat und in ihrer Schuld steht. Der Zins, den die Gesch\u00e4ftsbank gg\u00fc. der Zentralbank f\u00fcr die Entleihe zahlt, ist der sog. Leitzins, den die Zentralbank anheben oder senken kann. Damit beeinflusst sie auch die H\u00e4ufung von Krediten und somit den Geldfluss innerhalb des Geldsystems.<\/span><\/p>\n<p><div class='et-box et-shadow'>\n\t\t\t\t\t<div class='et-box-content'><span style=\"font-size: 11pt;\"> <strong>Leitzins \u2013 eine kurze Erkl\u00e4rung<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\">Erh\u00f6ht die Zentralbank den Leitzins, steigen somit die Kosten f\u00fcr die Entleihe durch die Gesch\u00e4ftsbanken, was diese wiederum an ihre Kunden, die Unternehmen, Investoren und H\u00e4uslebauer weiterreichen, zus\u00e4tzlich eigener Verwaltungskosten und einer Kreditmarge. Damit steigt also folgerichtigerweise auch der Leihzins f\u00fcr den Kreditnehmer. Umgekehrt verh\u00e4lt es sich bei einem sinkenden Leitzins. Sinken die Zinskosten f\u00fcr die Gesch\u00e4ftsbanken, k\u00f6nnen sie auch zu g\u00fcnstigeren Konditionen Kredite vergeben.<\/div><\/div><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\">Wie dieser Vorgang im Detail abl\u00e4uft, wird in diesem <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=KBSg-zT4hLM\">YouTube-Video<\/a> der Deutschen Bundesbank sch\u00f6n veranschaulicht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong>Wichtig ist hierbei zu verstehen, dass Geld \u00fcberhaupt erst dann entsteht, wenn Schulden aufgenommen werden, zu denen Zinsen und Zinseszinsen zur\u00fcckgezahlt werden m\u00fcssen. Das bestehende Geldsystem ist demnach ein reines Verschuldungssystem. Es handelt sich um einen Debitismus.<\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span style=\"font-size: 12pt;\"><strong>Der Zins: Die Entleihgeb\u00fchr, die es gar nicht gibt<\/strong><\/span><\/h2>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\">Wenn Geld nur durch Verschuldung von Marktakteuren in den Umlauf kommt, bedeutet dies auch, dass selbige Zinsen und Zinseszinsen zur\u00fcckzuzahlen haben. Denn der Zins ist der Preis f\u00fcr das geliehene Geld. Es handelt sich dabei um den \u201eLohn\u201c f\u00fcr den Verzicht auf Konsum, denn das Kapital, welches verliehen wird, kann von dem Verleiher nicht verkonsumiert werden, weshalb dieser einen Anreiz ben\u00f6tigt, um sein Geld anderen zu leihen. <strong>Das bedeutet, dass immer mehr Geld zur\u00fcckgezahlt werden muss als tats\u00e4chlich verliehen wurde.<\/strong> Wenn aber das Geld nur durch die Vergabe von Krediten in den Markt gelangt und in Umlauf kommt, dann ist die R\u00fcckforderung inklusive des Zinses h\u00f6her als die sich im Umlauf befindliche Summe des Geldes.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\">Gegen\u00fcber stehen sich die emittierenden Banken und die Schuldner. Die emittierenden Banken vergeben Geld, fordern selbiges innerhalb eines Zeitraums zur\u00fcck und verlangen aufgrund des Konsumverzichtes eine Geb\u00fchr, einen Zins von dem Schuldner. Nach Adam Riese hei\u00dft das, dass die Summe der innerhalb eines Geldsystems oder auch einer geldwirtschaftlich in sich geschlossenen Volkswirtschaft gemachten Schulden niemals vollst\u00e4ndig zur\u00fcckgezahlt werden k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<div class='et-box et-shadow'>\n\t\t\t\t\t<div class='et-box-content'><strong>Ein einfaches Rechenbeispiel: <\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\">Nehmen wir an, dass Deutschland ein komplett abgeschottetes Land ist, in dem ausschlie\u00dflich mit DM bezahlt werden kann und bei dem es auch keine Tauschm\u00f6glichkeit in Fremdw\u00e4hrungen gibt. Nehmen wir weiterhin an, dass die Deutsche Bundesbank Geld in H\u00f6he von 7 Milliarden Euro emittiert. Die Geldmenge findet ihren Weg zu den Akteuren, in dem Kredite vergeben werden, die einen j\u00e4hrlichen Zins von 5 % verlangen. Nach einem Jahr also m\u00fcssen alle Schuldner in Summe 7,35 Milliarden Euro[3] aufbringen, um sich wieder zu entschulden. Das sind 350 Mio. Euro, die gar nicht in dem Geldsystem vorhanden sind.<\/span><\/div><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong>Das Beispiel ist sehr vereinfacht und in der Realit\u00e4t ist ein Land ja geldpolitisch nicht komplett abgeschottet. Dennoch gilt genau das f\u00fcr jedes auf Verschuldung basierende Geldsystem und damit auch f\u00fcr das Weltgeldsystem mit dem US-Dollar als Leitw\u00e4hrung.<\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span style=\"font-size: 12pt;\"><strong>Zinseszins: Ein mathematisches Paradoxon<\/strong><\/span><\/h2>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\">Nun ist es so, dass die Kreditvertr\u00e4ge i. d. R. eine mehrj\u00e4hrige Laufzeit besitzen, was schon allein aus dem Eigeninteresse der emittierenden Gesch\u00e4ftsbanken forciert wird. Dabei greift der sog. Zinseszins-Effekt, der eine Verzinsung des bereits verzinsten Kapitals bedeutet. Die Geldmenge, die zur\u00fcckgezahlt werden muss, wird daher nicht nur um den Zins j\u00e4hrlich h\u00f6her, sondern die bereits durch den Zins \u201evergr\u00f6\u00dferte\u201c Menge wird nochmal um den Zins \u201evergr\u00f6\u00dfert\u201c. W\u00e4re die Laufzeit unendlich, entst\u00fcnde eine Exponentialfunktion.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong>Formel und Exponentialfunktion:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\">Die Formel f\u00fcr den Zinseszins lautet:<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" title=\"K_{n}=K_{0} * (1+\\frac{P}{100})^{n}\" src=\"https:\/\/latex.codecogs.com\/gif.latex?K_{n}=K_{0}&amp;space;*&amp;space;(1+\\frac{P}{100})^{n}\" width=\"145\" height=\"32\" \/>,<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\">wobei K f\u00fcr das eingesetzte Kapital, n f\u00fcr die Periode in Jahren und p f\u00fcr den Zinssatz in Prozent steht.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: 11pt;\">Die folgende Kurve zeigt den Verlauf der Verzinsung eines Euros bei 2 Prozent.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9396 aligncenter\" src=\"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/signal-2023-06-18-105843_003.png\" alt=\"\" width=\"554\" height=\"294\" srcset=\"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/signal-2023-06-18-105843_003.png 554w, https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/signal-2023-06-18-105843_003-480x255.png 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 554px, 100vw\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class='et-box et-shadow'>\n\t\t\t\t\t<div class='et-box-content'><strong>Beispiel: Der Joseph-Pfennig<\/strong><\/p>\n<p>Welche enormen Auswirkungen dies hat, zeigt das Beispiel vom Joseph-Pfennig. Nehmen wir an, dass Joseph zur Geburt f\u00fcr Jesus, also im Jahre 0, einen Cent zur\u00fcckgelegt hat, um ihn auf einem Sparbuch f\u00fcr f\u00fcnf Prozent zu verzinsen. Nat\u00fcrlich bekommt man heute nicht mehr so viele Zinsen, aber es vereinfacht die Illustration. Nach 18 Jahren w\u00e4ren daraus bereits 2 Cent geworden, nach 59 Jahren 10 Cent und nach 118 Jahren st\u00fcnde auf der Habenseite 1 Euro, also die Verhundertfachung des urspr\u00fcnglich investierten Kapitals. Im Jahre 2023 w\u00e4ren es allerdings 73.443.272.242.981.800.000.000.000.000.000.000.000.000,000000 EUR. Um eine bessere Vorstellung davon zu bekommen: Aus dem einen Cent w\u00e4ren heute in etwa 209 Milliarden Erdkugeln aus purem Gold geworden. Gerechnet wurde mit einem Kilopreis von 58.845,51 EUR (Spotmarkt am 07.05.2023).<\/div><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\">Wie das Beispiel des Joseph-Pfennigs eindeutig zeigt, muss es innerhalb eines auf den Zinseszins beruhenden Verschuldungssystems zwangsl\u00e4ufig zum Zahlungsausfall der Akteure kommen. In dem Beispiel w\u00fcrde zwar der Heiland davon profitieren, die Bank allerdings w\u00e4re pleite. Gut f\u00fcr die Bank, dass Christus sich f\u00fcr schn\u00f6des Geld nicht interessiert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\">An dieser Stelle wird von vielen \u00d6konomen der (neo)klassischen Schulen und insbesondere der Monetaristen aus dem Umfeld der Chicagoer Schule gerne behauptet, dass Schulden auch zu Effizienzeffekten f\u00fchren. Tats\u00e4chlich kann beobachtet werden, dass kurzfristige Verschuldungen durchaus zu Wachstum f\u00fchren, jedoch neigen Staaten mit einem langanhaltenden hohen Verschuldungsgrad dazu, geringere BIP-Zuw\u00e4chse aufzuweisen. Auch wenn z. B. das ifo Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> zwar eine negative Korrelation zwischen der Staatsverschuldung und dem Wachstum einer Volkswirtschaft erkennt, wird ein kausaler Zusammenhang im breiten akademischen Umfeld der Wirtschaftswissenschaftler eher bestritten. Die Zusammenh\u00e4nge, welche oben erkl\u00e4rt wurden, fanden bis heute kaum Eingang in die akademische Welt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong>Der Zinseszins verschlimmert also das Problem der nicht m\u00f6glichen Entschuldung aller Schuldner weiterhin. Dadurch entsteht bei den Akteuren der Drang zum Wachstum, um die Schulden zur\u00fcckzuzahlen, w\u00e4hrend andere Akteure das Nachsehen haben (m\u00fcssen), da es die geforderte Geldsumme aller Gl\u00e4ubiger gar nicht gibt. Weiterhin entsteht dadurch das Ph\u00e4nomen der Inflation, die eine logische Folge einer wachsenden Wirtschaft ist, die auf einem Verschuldungssystem basiert. Der Crash ist demnach absolut immanent.<\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span style=\"font-size: 12pt;\"><strong>Das Marktungleichgewicht als Normalzustand: Inflation und Deflation<\/strong><\/span><\/h2>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\">Aufgrund dieses Umstandes versteht es sich von selbst, dass es ein sogenanntes Marktgleichgewicht in einem Verschuldungssystem nicht geben kann. Das Marktgleichgewicht ist die Voraussetzung f\u00fcr den vollkommenen Markt. Es handelt sich dabei nur um theoretische Begriffe, denn in der Praxis treten sie nie ein. Der Markt ist aufgrund des oben bereits Gesagten stetigen Schwankungen ausgesetzt. Ein Marktgleichgewicht w\u00e4re dann gegeben, wenn Angebot und Nachfrage gleich w\u00e4ren, d. h. die angebotenen Mengen von Waren und Dienstleistungen w\u00fcrden den konkreten im Markt nachgefragten Mengen entsprechen. Da Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen \u2013 ein unumst\u00f6\u00dfliches Gesetz, das auch Marx akzeptieren musste \u2013 w\u00fcrde sich dadurch ein Gleichgewichtspreis ergeben. Der Preis ist letztlich die monet\u00e4re Grenze, die die Nachfrager bei dem bestehenden Angebot bereit sind zu zahlen. Hier entsteht eine Problemstellung zwischen dem sog. Gebrauchswert und dem Tauschwert, auf die ich hier nicht weiter eingehen m\u00f6chte, aber zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt gerne noch einmal darauf zur\u00fcckkomme<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>.<\/span><\/p>\n<div class='et-box et-shadow'>\n\t\t\t\t\t<div class='et-box-content'><strong>Das Marktgleichgewicht <\/strong><\/p>\n<p>Das Marktgleichgewicht ist der Zustand der \u00dcbereinstimmung von Angebot und Nachfrage. Das Angebot sind alle in einer Volkswirtschaft hergestellten Waren und Dienstleistungen. Die Nachfrage ist grunds\u00e4tzlich die Menge des Geldes, denn ohne Geld k\u00f6nnen keine Waren nachgefragt werden. Nachfolgend eine Abbildung, die den mathematischen Zusammenhang grafisch darstellt:<\/div><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9402 aligncenter\" src=\"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/signal-2023-06-18-105843_004.png\" alt=\"\" width=\"535\" height=\"340\" srcset=\"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/signal-2023-06-18-105843_004.png 535w, https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/signal-2023-06-18-105843_004-480x305.png 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 535px, 100vw\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 10pt;\">Abbildung 1 Das Marktgleichgewicht<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\"><strong>[6]<\/strong><\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Eine Wirtschaft ist auf einen permanenten Geldfluss angewiesen, so wie unser K\u00f6rper ohne st\u00e4ndiges neues Blut nicht \u00fcberleben w\u00fcrde. Wie das Herz also Blut pumpt, ist die Zentralbank daran interessiert, st\u00e4ndig Geld zu drucken, den Leitzins zu regulieren oder zu erh\u00f6hen und ggf. andere Ma\u00dfnahmen zu treffen, um die Preisstabilit\u00e4t (ann\u00e4hernd den Gleichgewichtspreis) zu erwirken. Da sie die Deflation (noch) wie der Teufel das Weihwasser scheut, will sie offiziell eine j\u00e4hrliche Inflation von zwei Prozent erzielen<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a>. Damit f\u00f6rdert sie sogar die stetige Geldentwertung. Denn in einem Umfeld des Wirtschaftswachstums, das ja durch die Zinsforderungen geradezu provoziert wird, w\u00fcrde ein deflation\u00e4rer Effekt auftreten, sollte die Geldmenge stagnieren. Denn mehr Wirtschaftsleistung bedeutet auch mehr Waren und Dienstleistungen. Bei stagnierender Nachfrage \u2013 womit immer das Geld gemeint ist, denn ohne Geld k\u00f6nnen keine Waren und Dienstleistungen nachgefragt werden \u2013 haben wir <em>per definitionem<\/em> Deflation. Das bedeutet, dass das Geld zunehmend an Wert gewinnt und Waren sowie Dienstleistungen f\u00fcr weniger Geld zu haben sind. Es herrscht ein Angebots\u00fcberschuss bzw. Nachfragedefizit vor.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class='et-box et-shadow'>\n\t\t\t\t\t<div class='et-box-content'><strong>Illustration: Inflation &amp; Deflation <\/strong><\/p>\n<p>Gut veranschaulicht wird das Thema mit einer Waage, die statt Gewichte auf der einen Seite alle angebotenen Waren und Dienstleistungen und auf der anderen die im System vorhandene Geldmenge multipliziert mit der Umlaufgeschwindigkeit gegen\u00fcberstellt. Die Umlaufgeschwindigkeit ist deshalb interessant, da sich mit jedem Wechsel des Geldes also, wenn sich der Besitzer \u00e4ndert, die Nachfrage erh\u00f6ht. Ein 100-Euroschein, der nur einmal gedruckt wurde, kann jedoch in einem Zeitraum n viele x Male den Besitzer gewechselt haben. Der Schein wird demnach x Mal eingesetzt und entfaltet die entsprechende Nachfrage. In dem Bild schl\u00e4gt die Anzeige nach rechts, also inflation\u00e4r aus. W\u00fcrden W + D, also das Angebot, \u201eschwerer\u201c wiegen als G x U, w\u00fcrde der Ausschlag gen links, also deflation\u00e4r erfolgen. St\u00fcnde der Pfeil auf 100, w\u00e4re der Markt im Gleichgewicht.<\/div><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9405 aligncenter\" src=\"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/signal-2023-06-18-105843_005.png\" alt=\"\" width=\"317\" height=\"373\" \/><span style=\"font-size: 10pt;\">Abbildung 2 Inflation und Deflation auf der Waage veranschaulicht<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\"><strong>[8]<\/strong><\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\">Deflation ist f\u00fcr Zentralbanker und im Allgemeinen f\u00fcr eine Volkswirtschaft schlimmer als eine \u201eseichte\u201c Inflation, weshalb die Notenbanker die magischen 2 Prozent Entwertungsrate anpeilen. Der Grund besteht darin, dass in einem deflation\u00e4ren Umfeld die Menschen auf fallende Preise spekulieren und damit Geld horten. Damit wird dem Kreislauf aber das wichtige Blut entzogen. Der K\u00f6rper w\u00fcrde schnell kollabieren. Wenn kein Geld im Umlauf ist, dann lohnt es sich einfach nicht mehr, Waren zu produzieren. Menschen werden entlassen, L\u00f6hne gek\u00fcrzt, w\u00e4hrend die Schulden gleichbleiben und somit Schuldner dazu zwingen, die Ausgaben zu reduzieren. Da in einem Verschuldungssystem ein Gro\u00dfteil der Marktakteure verschuldet ist, hat dies massive Auswirkungen auf die Wirtschaftsleistung eines Landes. Ein weiteres Problem f\u00fcr die Notenbanker besteht darin, dass eine Deflation nicht so einfach zu regulieren ist wie bspw. die Inflation. Kommt es zu einer Geldentwertung, also zu steigenden Preisen, kann die Zentralbank z. B. den Leitzins erh\u00f6hen, um somit die Menge des Geldes zu reduzieren. Denken Sie daran, dass der Leitzins der Preis f\u00fcr das Zentralbankgeld darstellt und somit weniger nachfragt wird, wenn der Preis steigt. Dies ist im \u00dcbrigen die derzeitige Geldpolitik. Man versucht mit Zinserh\u00f6hungen die Inflation einzud\u00e4mmen, was bisher auch nur m\u00e4\u00dfig Wirkung zeigt, da die Zinserh\u00f6hungen nicht ausreichen. Jedoch f\u00fcrchten die Banker, der Wirtschaft zu sehr zu schaden. Umgekehrt ist es so, dass um Deflation zu verhindern, die Zinsen, also wieder der Preis f\u00fcr das Leihkapital, m\u00f6glichst niedrig gehalten werden m\u00fcssen. Hier sind den Notenbanken jedoch Grenzen gesetzt. Viel niedriger als null Prozent k\u00f6nnen sie nicht gehen. Negativzinsen gab es zwar auch schon, aber die waren zu marginal. Ein erh\u00f6hter Negativzins w\u00fcrde zudem ein erheblich panikmachendes Signal an die M\u00e4rkte senden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\">Obwohl sich die M\u00e4rkte derzeit in einem inflation\u00e4ren Umfeld befinden, gibt es viele Anzeichen f\u00fcr eine aufkommende Deflation, die vor allem durch eine sich anbahnende Kreditklemme im Bankensektor zustande kommen k\u00f6nnte. Ein \u00e4hnliches Ereignis, wie in Japan in den 1990er Jahren, k\u00f6nnte ebenfalls bald in den USA stattfinden. Sp\u00e4ter dazu mehr.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class='et-box et-shadow'>\n\t\t\t\t\t<div class='et-box-content'><strong>Beispiel f\u00fcr Deflation \u2013 Japan:<\/strong><\/p>\n<p>Japan steckt seit den 1990er Jahren in einem gro\u00dfenteils deflation\u00e4ren Umfeld. Der wesentlichste Grund daf\u00fcr ist das Platzen der Immobilienblase, wodurch die Wirtschaft massiv angeschlagen wurde. Der Nikkei, der mit 225 Unternehmen sowas wie der japanische DAX ist, brach von seinem absoluten Hoch 1989 um fast drei Viertel zusammen (von 40.000 in 1989 auf 16.000 in 1992). Viele damalige Kreditgesch\u00e4fte wurden mit \u00fcberteuerten Immobilien besichert. Die Kredite wurden faul, wodurch der gesamte Finanzsektor massiv unter Druck geriet. Viele Geldh\u00e4user mussten Konkurs anmelden und es kam zu einer Kredit- bzw. Finanzklemme, in der kein Geld mehr durch Banken in den Kreislauf gelang. Derzeit ist allerdings auch Japan von der Inflation gepr\u00e4gt. Ob es jedoch aus dem deflation\u00e4ren Umfeld nachhaltig herauskommen wird, bleibt noch abzuwarten.<\/div><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class='et-box et-shadow'>\n\t\t\t\t\t<div class='et-box-content'><strong>Beispiel Gro\u00dfe Depression \u2013 USA, Deutschland und die Weltwirtschaft <\/strong><\/p>\n<p>Die Great Depression, die oftmals auf den Schwarzen Donnerstag 1929 \u2013 in Europa auch als Schwarzer Freitag bekannt \u2013 reduziert wird, war eine Kette von Ereignissen, die direkt in die Deflation f\u00fchrte, womit die Massenarbeitslosigkeit sowie massive Proteste und gesellschaftliche Unruhen einhergingen. Sie war im \u00dcbrigen nach einer Hyperinflation in Deutschland eingetreten, die nicht solche zerwerfenden Auswirkungen hatte wie die Deflation.<\/div><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class='et-box et-shadow'>\n\t\t\t\t\t<div class='et-box-content'><strong>Beispiel f\u00fcr Hyperinflation: Venezuela <\/strong><\/p>\n<p>Das s\u00fcdamerikanische Land k\u00e4mpft seit 2013 mit einer anhaltenden Wirtschaftskrise. Bereits zuvor waren zweistellige Inflationsraten nichts Au\u00dfergew\u00f6hnliches, doch ab 2015 wurden sie dreistellig, um 2018 bereits bei fast 20.000 Prozent zu liegen. Ein Jahr sp\u00e4ter hatte das Land laut Daten des Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IMF) einen Verbraucherpreisindex von \u00fcber 65.000 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr[9]. Das lateinamerikanische Land zeigt, wie schnell aus einer galoppierenden Inflation eine Hyperinflation werden kann und welche Auswirkungen dies f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung hat. Auf dem H\u00f6hepunkt der COVID-Krise in 2021 lebten \u00fcber zwei Drittel der Bev\u00f6lkerung in extremer Armut und mussten mit weniger als zwei Dollar am Tag auskommen.[10]<\/div><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\"><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong>Ungleichgewichte im Markt sind nicht nur \u00fcblich, sondern permanenter Status. Das Pendel schl\u00e4gt entweder in Richtung Inflation oder Deflation. Ein Gleichgewicht herrscht nicht dauerhaft vor. Innerhalb des Verschuldungssystems ist es nur eine Frage, wie hoch der Ausschlag des Pendels sein wird. Daf\u00fcr zu sorgen, dass dieser nicht zu gro\u00df wird, ist Aufgabe der Notenbank. Preisstabilit\u00e4t im engeren Sinne gibt es daher nicht. Die planm\u00e4\u00dfige Entwertung des Geldes um zwei Prozent j\u00e4hrlich, ist ein Versuch die Nachfrage weiter anzuregen, um zu verhindern, dass die Kapitalm\u00e4rkte austrocknen. Gleichzeitig muss die Notenbank jedoch aufpassen, dass das Pendel nicht zu weit ausschl\u00e4gt und es zu einer galoppierenden oder gar zu einer Hyperinflation<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a> kommt.<\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/das-geldsystem-in-aufloesung-teil-ii-die-schuldenzyklen-und-der-schuldenschnit\/\">Hier geht es zu Teil 2<\/a>.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Benannt nach Charles Ponzi (1882-1949), einem italienisch-st\u00e4mmigen in die USA immigrierter Trickbetr\u00fcger, der seine Kunden um umgerechnet mehr als 200 Millionen US-Dollar geprellt hatte. Daher kommt auch der Begriff der Ponzi-Masche.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Mittlerweile hat sich f\u00fcr die Schuldner-Unternehmen dieser Finanzierungsart der Begriff des Zombi-Unternehmens durchgesetzt. Je mehr Akteure die dritte Finanzierungsart anwenden, desto \u201ezombifizierter\u201c ist auch die Volkswirtschaft.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Ende 2022 lag das Geldverm\u00f6gen aller privaten Haushalte, also ohne Unternehmen und Institutionen laut Statista bei 7,253 Milliarden EUR. STATISTA (2023). Geldverm\u00f6gen der privaten Haushalte in Deutschland vom 4. Quartal 2017 bis zum 4. Quartal 2022. Verf\u00fcgbar unter: <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/37880\/umfrage\/geldvermoegen-der-privathaushalte-in-deutschland\/\">https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/37880\/umfrage\/geldvermoegen-der-privathaushalte-in-deutschland\/<\/a> (07.05.2023)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Vgl. hierzu ifo (2019). Der Zusammenhang zwischen Verschuldung, Budgetzusammensetzung und volkswirtschaftlichem Wachstum. Ifo Institut, M\u00fcnchen<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Da dieses Problem derartig komplex ist, w\u00fcrde ein Exkurs den Rahmen sprengen, kann jedoch in einer gesonderten Arbeit erfolgen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Die Grafik stammt von BPB (2023). Marktgleichgewicht. Das Lexikon der Wirtschaft. Verf\u00fcgbar unter: <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/kurz-knapp\/lexika\/lexikon-der-wirtschaft\/20077\/marktgleichgewicht\/\">https:\/\/www.bpb.de\/kurz-knapp\/lexika\/lexikon-der-wirtschaft\/20077\/marktgleichgewicht\/<\/a> (08.05.2023)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Vgl. dazu PM von EZB. Verf\u00fcgbar unter: <a href=\"https:\/\/www.ecb.europa.eu\/press\/pr\/date\/2021\/html\/ecb.pr210708~dc78cc4b0d.de.html\">https:\/\/www.ecb.europa.eu\/press\/pr\/date\/2021\/html\/ecb.pr210708~dc78cc4b0d.de.html<\/a> (07.05.2023)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Die Grafik stammt von der Sachwerte-Einkaufsgemeinschaft um Dr. J\u00fcrgen M\u00fcller. Verf\u00fcgbar unter: <a href=\"https:\/\/www.goldsilber.org\/wahre-inflation.php\">https:\/\/www.goldsilber.org\/wahre-inflation.php<\/a> (08.05.2023)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Vgl. dazu STATISTA (2023A). Venezuela: Inflationsrate von 1981 bis 2022 und Prognosen bis 2024. Ver\u00f6ffentlicht auf statista.com in April 2023. Verf\u00fcgbar unter: <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/321194\/umfrage\/inflationsrate-in-venezuela\/\">https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/321194\/umfrage\/inflationsrate-in-venezuela\/<\/a> (08.05.2023)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Vgl. dazu BL (2021). Studie: Extreme Armut in Venezuela nimmt weiter zu. Blickpunkt Lateinamerika. Ver\u00f6ffentlicht am 05.10.2021. Verf\u00fcgbar unter: <a href=\"https:\/\/www.blickpunkt-lateinamerika.de\/artikel\/studie-extreme-armut-in-venezuela-nimmt-weiter-zu\/\">https:\/\/www.blickpunkt-lateinamerika.de\/artikel\/studie-extreme-armut-in-venezuela-nimmt-weiter-zu\/<\/a> (08.05.2023)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> In der Literatur versteht man unter einer galoppierenden Inflation eine j\u00e4hrliche Teuerungsrate von mindestens 20 Prozent. Die Hyperinflation liegt bei mindestens 50 Prozent.<\/span><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einer dreiteiligen Artikelreihe widmet sich Peter Steinborn eingehender dem Geldsystem der BRD bzw. dem europ\u00e4ischen Zentralbanksystem. Dabei arbeitet er im ersten Teil besonders dessen Krisenimmanenz, samt der systematischen Ursachen daf\u00fcr, heraus. 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