{"id":8763,"date":"2022-05-13T08:16:49","date_gmt":"2022-05-13T06:16:49","guid":{"rendered":"https:\/\/gegenstrom.org\/?p=8763"},"modified":"2022-05-15T08:07:49","modified_gmt":"2022-05-15T06:07:49","slug":"das-grosse-ukraine-interview-mit-alexander-markovics-teil-ii-eine-konservative-revolution-in-russland-ist-in-naher-zukunft-zu-erwarten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/das-grosse-ukraine-interview-mit-alexander-markovics-teil-ii-eine-konservative-revolution-in-russland-ist-in-naher-zukunft-zu-erwarten\/","title":{"rendered":"Das gro\u00dfe Ukraine-Interview mit Alexander Markovics Teil II: \u201eEine Konservative Revolution in Russland ist in naher Zukunft zu erwarten.\u201c"},"content":{"rendered":"<p><em>Nachfolgend interviewte unser Redakteur Peter Steinborn den wohl bekanntesten Sprecher der Eurasischen Bewegung im deutschsprachigen Raum Alexander Markovics zum Krieg in der Ukraine. Das Interview soll zur Diskussion beitragen und Einblicke in die Denkwelt eines Eurasiers bieten. Das Gespr\u00e4ch erscheint in drei Teilen. Die Redaktion<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/das-grosse-ukraine-interview-mit-alexander-markovics\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8211; Hier ist das gesamte Interview verf\u00fcgbar. &#8211;<\/a><\/p>\n<p>P.S.: Der Streit um die Ukraine birgt viele Konfliktebenen in sich. Das offensichtlichste ist hier wohl die geopolitische Lage des Landes und seine Wichtigkeit f\u00fcr Russland, die ich erst k\u00fcrzlich mit Frank Kraemer beleuchtet hatte. Dahinter verbergen sich allerdings auch ethnische, ideologische und geschichtliche Felder, die beleuchtet werden m\u00fcssen. Ich m\u00f6chte diese daher gemeinsam mit Ihnen einmal eruieren:<\/p>\n<p>Insbesondere in der Westukraine verstehen sich viele der dort lebenden Menschen als eine Nation \u201eUkraine\u201c. Damit entsteht auch eine Emanzipationsbewegung der Kleinrussen von den Gro\u00dfrussen im Moskowitenreich. Warum kann Russland den Ukrainern nicht ihre nationale Selbstst\u00e4ndigkeit \u00fcberlassen? W\u00fcrden Sie den \u201eUkrainern\u201c eine eigenst\u00e4ndige Identit\u00e4t zusprechen?<\/p>\n<p>A.M.: Auf jeden Fall! Nur muss die Ukraine auch die eigenst\u00e4ndige Identit\u00e4t der Russen akzeptieren. Bereits im russischen Reich konnten die Ukrainer als Teil der dreieinigen Ostslawen (Man kann hier auch von einem dreieinigen russischen Volk sprechen) neben Gro\u00dfrussen und Wei\u00dfrussen ihre Identit\u00e4t behaupten. Im Rahmen eines Reiches im traditionellen Sinn ist die Autonomie einzelner V\u00f6lker \u2013 e pluribus unum \u2013 m\u00f6glich und die Regel. Im ukrainischen Nationalstaat ist ein harmonisches Nebeneinander von Ukrainern, Russen, Krimtataren, Griechen, Rum\u00e4nen, Ungarn, Russinen, Deutschen und anderen V\u00f6lkerschaften hingegen anscheinend unm\u00f6glich. Jedes Mal, wenn die Ukraine eine Eigenstaatlichkeit oder Parastaatlichkeit erhalten hatte, begannen ukrainische Nationalisten mit einem genozidalen Amoklauf gegen die anderen V\u00f6lker auf ihrem Staatsgebiet im Auftrag raumfremder M\u00e4chte \u2013 von Stepan Bandera bis Volodymir Zelenski \u2013 um dem Ideal eines \u201eethnisch reinen\u201c, uniformen Nationalstaates zu entsprechen. So schwer das auch f\u00fcr manche Nationalisten im Westen zu ertragen sein mag, eine Unabh\u00e4ngigkeit der Ukraine im Sinne eines jakobinischen Nationalstaates westlich-liberaler Pr\u00e4gung wird es nach dem Ende der russischen Milit\u00e4roperation wahrscheinlich nicht mehr geben. Eine Autonomie von Teilen der heutigen Ukraine im Rahmen der eurasischen Zivilisation und einen Fortbestand der ukrainischen und damit kleinrussischen Identit\u00e4t aber sicherlich.<\/p>\n<p>P.S.: Alexander Dugin unterscheidet streng soziologisch zwischen den Begriffen Ethnos, Volk und Nation. Dabei z\u00e4hlt er die Menschen in der Ukraine zum gemeinsamen Volk der Kiewer Rus, also dem Volk der Russen. Nun, die Ukraine selbst ist \u00fcber Jahrhunderte vielen Wandlungen unterworfen worden. Die Emanzipation sowohl in der Ukraine wie auch im heutigen Wei\u00dfrussland ist gegenw\u00e4rtig. Insbesondere der Krieg scheint dieses ukrainische Nationalgef\u00fchl vorerst zu beg\u00fcnstigen. Gibt es aus Ihrer Sicht eine Chance darauf, dass die \u201eUkrainer\u201c einen Staat, der tats\u00e4chlich unabh\u00e4ngig von West und Ost ist, ihr eigen nennen k\u00f6nnen werden? Und wie k\u00f6nnte das in das Eurasische Konzept passen? Wird so etwas \u00fcberhaupt in Erw\u00e4hnung gezogen?<\/p>\n<p>A.M.: Das ist korrekt. In diesem Zusammenhang kann ich auf seinen Artikel zur Ethnogenese der Ukrainer verweisen, der nun auch auf Deutsch verf\u00fcgbar ist.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Wie bereits angedeutet ist eine \u201eUnabh\u00e4ngigkeit\u201c der Ukraine nicht mehr denkbar, genauso, wie auch fr\u00fcher eine Unabh\u00e4ngigkeit der Ukraine nicht m\u00f6glich war, ist diese in Zeiten der Globalisierung sowie der entstehenden Multipolaren Welt undenkbar. Eine Autonomie der Ukraine im Rahmen einer ostslawischen Union\/eines Eurasischen Pols innerhalb der multipolaren Welt aber sehr wohl.<\/p>\n<p>P.S.: Generell betrachtet Dugin die Idee der Nation als ein westlich-modernes und k\u00fcnstliches Konstrukt. In Deutschland hingegen und insbesondere bei der Deutschen Rechten, wird darunter i.d.R. ein ethnisches Konzept verstanden. Ist der ukrainische Nationalismus daher auch eine ideologische Divergenz zwischen dem russischen Eurasismus und dem Westen?<\/p>\n<p>A.M.: Das Nationsverst\u00e4ndnis der deutschen Rechten und insbesondere die Vermischung der Begriffe Volk\/Volksgemeinschaft als historisch gewachsene, hierarchische und vormoderne Einheit, mit dem modernen b\u00fcrgerlichen Nationalstaat, der in erster Linie ein Wirtschaftsunternehmen ist, zeigt leider nur, wie westlich und modern die deutsche Rechte insgesamt ist. Letztlich zielt der Nationalstaat seit seiner Geburt darauf ab, eine k\u00fcnstliche Ersatzgemeinschaft (Gesellschaft) f\u00fcr die in Individuen zertr\u00fcmmerte Volksgemeinschaft zu stellen. Sein Ziel ist die Aufkl\u00e4rung der Individuen in seinem Zugriffsbereich, das bedeutet, ihre Befreiung von allen kollektiven Bindungen, um den kommenden liberalen Weltstaat im Sinne des westlichen Endes der Geschichte vorzubereiten. Alle Versuche, den Nationalstaat im sozialistischen oder faschistisch\/nationalsozialistischen Sinne umzudeuten sind gescheitert. Entweder die V\u00f6lker Europas finden eine Alternative zum Nationalstaat im Reich (das man auch als Zivilisationsstaat bezeichnet) oder sie werden in \u201ekalten Wassern des berechnenden Egoismus\u201c, wie im Nationalstaat verk\u00f6rpert, ertr\u00e4nkt werden. Der ukrainische Nationalismus, der zweifellos ein westliches Konstrukt ist, wurde nicht von ungef\u00e4hr massiv vom Westen gef\u00f6rdert und steht ohne Frage in einem radikalen Gegensatz zum Eurasismus.<\/p>\n<p>P.S.: Alexander Dugin spricht dem Volk eine gewichtige Rolle als Tr\u00e4ger der russischen Nation zu. Jedoch versteht er gem\u00e4\u00df der russischen Wirklichkeit darin keine auf einer biologischen Abstammung sich begr\u00fcndende Entit\u00e4t. Der Russischen Orthodoxie oder dem eurasischen Boden spricht Dugin ein weitaus h\u00f6heres Gewicht zu als dem Ethnos. Ist das aus Ihrer Sicht auch ein nachahmenswertes Volkskonzept f\u00fcr europ\u00e4ische V\u00f6lker, wie das Deutschland-\u00d6sterreichs?<\/p>\n<p>A.M.: Grunds\u00e4tzlich ist ein Volk niemals von seinem Boden losgel\u00f6st zu denken. Wie die Wissenschaft der Geosophie beweist, pr\u00e4gt der Boden die V\u00f6lker und St\u00e4mme, die auf ihm leben, entscheidend. Die Deutschen g\u00e4be es heute nicht ohne ihren Siedlungsraum in Mitteleuropa, ebenso wenig wie die Franzosen, Serben, Chinesen, Russen und Japaner ohne ihr eigenes Herzland, ihre Heimat. Wie interessanterweise der liberale Soziologe Ludwig Gumplowicz nachgewiesen hatte, setzt sich ein Volk in der Regel aus mehreren Ethnien (im Sinne von St\u00e4mmen) und teilweise sogar V\u00f6lkern zusammen. Das deutsche Volk beispielsweise besteht nicht nur aus einem einzigen Stamm, sondern vereint mehrere St\u00e4mme in sich, allein der linguistisch scharfe Gegensatz zwischen dem norddeutschen Sprachraum und dem oberdeutsch\/s\u00fcddeutschen Raum ist ein bis heute existenter Beweis daf\u00fcr. Gleichzeitig haben die Deutschen beispielsweise auch im Laufe ihrer Geschichte Einfl\u00fcsse von Nachbarv\u00f6lkern absorbiert und selbst \u2013 Stichwort Ostkolonisation des Mittelalters \u2013 slawisches Gebiet erobert, ohne dass sie alle Slawen im Rahmen eines Genozids ermordet oder vertrieben h\u00e4tten. Vielmehr wurden diese V\u00f6lker und St\u00e4mme im Laufe der Geschichte selbst \u00fcberwiegend zu Deutschen, dennoch existieren im deutschen Siedlungsraum weiterhin beispielsweise Sorben, Slowenen und Windische, die sich zum Teil in kriegerischen Konflikten daf\u00fcr entschieden haben, weiterhin im engen B\u00fcndnis mit dem deutschen Volk zu verbleiben. Sind diese Menschen kein Teil der deutschen Volksgemeinschaft? Ich w\u00fcrde diese Frage nicht bejahen. Spielen Abstammung und Ahnenreihe dennoch eine wichtige Rolle bei der Volkswerdung? Auf jeden Fall. Ich denke aber, dass uns gerade die Aufl\u00f6sung der europ\u00e4ischen V\u00f6lker in den \u201eWei\u00dfen\u201c Individuen Amerikas und der afrikanischen V\u00f6lker in den \u201eSchwarzen\u201c Individuen der USA beweisen, dass ein Volk schnell zu existieren aufh\u00f6rt, wenn man es aus seinem Siedlungsraum entrei\u00dft. Dementsprechend m\u00f6chte ich hier nicht \u00fcber die Nachahmenswertigkeit oder Nichtnachahmenswertigkeit eines Volksbegriffes diskutieren, sondern auf die Tatsache verweisen, dass unter europ\u00e4ischen Nationalisten gerne die biologistische Dimension des Volksbegriffes \u00fcberbetont sowie im modernistischen Sinne pervertiert wird und gleichzeitig die traditionelle Bedeutung der Volksgemeinschaft als vormoderner Gemeinschaft im Gegensatz zur Gesellschaft komplett vernachl\u00e4ssigt wird. Dabei wird gerne au\u00dfer Acht gelassen, dass das Da-Sein nach Heidegger immer ein in einem bestimmten Raum verwurzeltes Sein ist \u2013 und nichts Anderes ist Volk.<\/p>\n<p>P.S.: Angesichts des mittlerweile offenen Kampfes auf europ\u00e4ischem Boden \u00e4u\u00dfern sich zunehmend auch rechte Akteure gegen einen russischen Imperialismus. Eurasismus oder das Streben nach einem Eurasischen Reich wird von vielen Beobachtern als \u00f6stliches Pendant zur US-Hegemonie gem\u00e4\u00df der \u201eManifest Destiny\u201c gesehen. Tats\u00e4chlich beschreibt auch Dugin dieses als eine Art universelles Russisches Reich mit Tr\u00e4gerv\u00f6lkern wie den Deutschen, Persern, Japaner, Mongolen, Russen usw. K\u00f6nnen Sie verstehen, dass dies bei vielen, insbesondere nationalorientierten Beobachtern, zumindest f\u00fcr Misstrauen sorgt? Tauschen wir den westlichen Hegemon dann gegen einen \u00f6stlichen aus?<\/p>\n<p>A.M.: Zun\u00e4chst ist es denke ich wichtig, hier die Verwirrung um den Imperialismusbegriff richtig zu stellen. In seiner Schrift \u201eDer Imperialismus als h\u00f6chstes Stadium des Kapitalismus\u201c die 1917 in Russland ver\u00f6ffentlicht wurde, charakterisierte Lenin den Kapitalismus wie folgt:<\/p>\n<ul>\n<li>Konzentrationder Produktion und des\u00a0Kapitals, die eine so hohe Entwicklungsstufe erreicht hat, dass sie\u00a0Monopoleschafft, welche im Wirtschaftsleben die entscheidende Rolle spielen<\/li>\n<li>Verschmelzung des Bankkapitals mit dem Industriekapital und Entstehung einer Finanzoligarchie auf der Basis des Finanzkapitals<\/li>\n<li>der Bedeutungszuwachs des\u00a0Kapitalexportsim Verh\u00e4ltnis zum\u00a0Warenexport<\/li>\n<li>die Ausbildung internationaler monopolistischer Kapitalistenverb\u00e4nde, die den Weltmarkt unter sich aufteilen<\/li>\n<li>die vollst\u00e4ndige territoriale Aufteilung der Erde unter den kapitalistischen Gro\u00dfm\u00e4chten<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn wir heute nach den m\u00e4chtigsten Firmen der Welt und deren Monopolen suchen, aber auch die \u201eBig Five\u201c im Technikbereich, dann m\u00fcssen wir unseren Blick auf die USA und Europa richten, nicht auf Russland, das \u00f6konomisch im Vergleich dazu auf den hinteren Pl\u00e4tzen verweilt. Ebenso liegen die Zentren des Great Reset und des Globalismus, sowie der Postmoderne und des Transhumanismus nicht im wesentlich konservativeren Russland, sondern ebenso in den Vereinigten Staaten und Europa. Russland war im globalen Weltsystem stets eine auszubeutende Peripherie in den Augen des Westens, ein notwendiger \u00e4u\u00dferer Feind, niemals B\u00fcndnispartner. Hier von einem \u201erussischen Imperialismus\u201c zu sprechen ist kompletter Unsinn. Es gibt nur einen Imperialismus und dieser ist zweifelsfrei westlich. Allein von der Bev\u00f6lkerung her kann Russland Europa nicht als Hegemon beherrschen \u2013 es kann jedoch ein wichtiger B\u00fcndnispartner f\u00fcr uns werden. Dies setzt aber voraus, dass auch europ\u00e4ische Nationalisten sich endlich mit ihrem eigenen philosophischen und historischen Erbe besch\u00e4ftigen, ihrer Identit\u00e4t, und mit den Propagandafloskeln, den Transatlantikern in CDU, AfD sowie anderen neokonservativen und neoliberalen Vereinen, wie Propagandamedien endlich Schluss machen! Geopolitisch kann Europa entweder so weitermachen wie bisher, sich nach Westen orientieren und ein Vasall der USA sein. In diesem Szenario ist eine kulturelle Wiedergeburt Deutschlands und Europas ausgeschlossen. Oder es bricht seine Bindung nach Westen ab und entschlie\u00dft sich f\u00fcr ein B\u00fcndnis auf Augenh\u00f6he mit Eurasien. Dann kann es seine eigene Identit\u00e4t bewahren. Wer angesichts dessen von einem \u201erussischen Imperialismus\u201c spricht, ist im besten Fall ungebildet und im schlimmsten Fall ein CIA-Agent\/n\u00fctzlicher Idiot der USA. Ein Europ\u00e4er, der sich nicht mit dem eigenen geopolitischen Erbe besch\u00e4ftigt, wird zwangsl\u00e4ufig zu einer Schachfigur fremder Interessen, und damit von George Soros sowie dem milit\u00e4risch-industriellen Komplex in den USA. Ein gutes Beispiel hierf\u00fcr sind die Angeh\u00f6rigen des Rechten Sektors, des Asow-Bataillons und anderer Nationalisten in der Ukraine, die sich gegenw\u00e4rtig f\u00fcr die Interessen des Imperialismus verheizen lassen. Sie sind in diesem Zusammenhang gut mit weiten Teilen der Rechten in Japan zu vergleichen, die sich im Kalten Krieg von den USA aufr\u00fcsten und als Kettenhunde gegen alle Kr\u00e4fte nutzen lie\u00dfen, die sich gegen die amerikanische Besatzung und f\u00fcr die Souver\u00e4nit\u00e4t Japans zur Wehr setzten. Ein fundiertes Wissen \u00fcber Geopolitik muss zum \u201eGreen Pass\u201c innerhalb der europ\u00e4ischen Rechten werden \u2013 ansonsten rennt diese Rechte in ihr eigenes Verderben und wird historisch bedeutungslos bleiben. Alle Kr\u00e4fte, die sich dem wider besseres Wissen entgegenstellen und den Transatlantismus sowie die Herrschaft des B\u00fcrgertums und des Liberalismus einzementieren wollen, sind nichts Anderes als Schachfiguren des Globalisten, ganz egal wie \u201efaschistisch\u201c sie die Hacken zusammenschlagen, halbgebildet dozieren oder \u00fcber Gl\u00e4sern mit schwerem Rotwein philosophieren. An dieser Stelle kann ich nur ausdr\u00fccklich vor politischen Romantikern warnen, die einen \u201eStil\u201c \u00fcber die Politik stellen, und ganz bewusst eine tiefe Auseinandersetzung mit politischer Theorie scheuen. Diese Menschen sind der Fluch der europ\u00e4ischen Rechten und hintertreiben seit Jahrzehnten den Aufbau einer revolution\u00e4ren Alternative in Europa.<\/p>\n<p>P.S.: Haben die ukrainischen Nationalisten eine andere Wahl als sich dem US-amerikanischen Imperialismus anzudienen? Sie selbst sprechen den Ukrainern ja die Selbstst\u00e4ndigkeit ab. Ist diese Entscheidung zumindest aus ukrainischer Sicht f\u00fcr Sie nachvollziehbar?<\/p>\n<p>A.M.: Nachdem sie selbst eine westliche Ideologie angenommen haben, ist es nat\u00fcrlich folgerichtig, dass sie auch nach deren geopolitischen Imperativen handeln. Jedoch entspringt beides einem falschen Bewusstsein von der Realit\u00e4t, das gezielt vom Westen gebildet wurde. F\u00fcr die Ukrainer selbst ist das Handeln dieser Nationalisten aber eine Katastrophe, da ihre Existenz auf dem Altar der B\u00fcndnistreue zum Westen geopfert wird. Wenn man als Volk nicht souver\u00e4n sein kann, weil daf\u00fcr die geopolitische Grundlage fehlt, dann ist ein Zusammengehen mit V\u00f6lkern der eigenen Zivilisation, in diesem Fall Russland, wohl die kl\u00fcgere Wahl. Leider k\u00f6nnen dies die ukrainischen Nationalisten aufgrund ihres falschen ideengeschichtlichen Bewusstseins nicht erkennen. Der Preis, den sie jetzt daf\u00fcr zahlen m\u00fcssen, ist ein hoher. Umso dr\u00e4ngender ist es, den Transatlantismus und die Ideen der Moderne auch in Deutschland zu Grabe zu tragen, um einen europ\u00e4ischen Neuanfang basierend auf der europ\u00e4ischen Tradition m\u00f6glich zu machen.<\/p>\n<p>P.S.: Wladimir Putin bekr\u00e4ftigte in der j\u00fcngeren Vergangenheit immer wieder, dass der Einmarsch in die Ukraine vor allem ein Kampf gegen den Faschismus und gegen Nationalsozialisten sei. Vor allem d\u00fcrfte damit das Umfeld von Prawyj Sektor und der Allukrainischen Vereinigung Swoboda gemeint sein. Viele Rechte aus Europa sympathisieren mit den nationalen und auch in Teilen stark nationalistischen Gruppen in der Ukraine. Sie betrachten diesen \u201eAntifaschistischen Kampf\u201c der Russen in der Ukraine als einen Affront. Hierzulande werden solche Begriffe i.d.R. verwendet, um Leute wie Sie und mich und insbesondere die Inhalte, die wir von uns geben, zu stigmatisieren. Warum ist dieser Kampf f\u00fcr Russland auch ein Kampf gegen Nationalisten? Sollten wir aus eurasischer Position unsere Nationalisten auch bek\u00e4mpfen? Oder ist das vielmehr ein Propaganda-Coup aus der Spin-Zentrale im Kreml?<\/p>\n<p>A.M.: Tats\u00e4chlich existieren rein objektiv betrachtet in der Ukraine (neo)faschistische und (neo)nationalisozialistische Gruppen, die als Kettenhunde des Globalismus agieren und nicht nur beim Maidanputsch 2014 Seite an Seite mit den Globalisten agierten und mordeten, sondern auch danach massiv am Genozid gegen die Russen im Donbass mit \u00fcber 14.000 Toten beteiligt waren, so wie auch beispielsweise im Gewerkschaftshaus in Odessa Aktivisten des Russischen Fr\u00fchlings, der sich gegen den Putsch richtete, verbrannten. Sie waren systematisch an der Ausl\u00f6schung und Unterdr\u00fcckung der pro-russischen Opposition und der Russen sowie anderen V\u00f6lkern in der Ukraine beteiligt, die nicht in ihr lebensfremdes Bild von einer neuen ukrainischen Gesellschaft passten. Zweifellos existiert seit dem milit\u00e4rischen Zusammenbruch der Achsenm\u00e4chte im Jahr 1945 kein authentischer Faschismus oder Nationalsozialismus mehr, sondern nur noch ein Simulakrum dessen, welcher auch schon im Kalten Krieg gerne als Handlanger des Liberalismus diente. Seit dem Putsch 2014 wurden sie in das ukrainische Milit\u00e4r integriert und \u00fcben somit mit dem Segen des Westens eine enorm einflussreiche Position aus \u2013 wohlgemerkt nicht in den Parlamenten, daf\u00fcr aber in den Streitkr\u00e4ften. Sie sind gewisserma\u00dfen die \u201eAtomwaffendivision\u201c des Westens in der Ukraine \u2013 ich habe im Deutsche Stimme Magazin einen l\u00e4ngeren Artikel zu diesem Ph\u00e4nomen verfasst \u2013 eine Art Dirlewanger-Brigade des 21. Jahrhunderts, die von westlichen Geheimdiensten gehegt und gepflegt wird. Wer sich \u00fcber die Verbrechen dieser Menschen informieren will, kann das \u00fcber den deutschen Telegramkanal der Gruppe Slovo tun, aber auch \u00fcber die deutschsprachigen Journalisten Alina Lipp und Thomas R\u00f6per, die selbst vor und nach Beginn der milit\u00e4rischen Sonderoperation mit den Einwohnern des Donbass vor Ort gesprochen haben. Ebenso wenig wie der Islamische Staat insgesamt etwas mit einer traditionellen Auffassung des Islams zu tun hat, haben diese Neo-Nationalsozialisten und Neo-Faschisten etwas mit der Liebe zum eigenen Volk und Vaterland zu tun. Ob man hier von russischer Seite einen Unterschied zwischen der F\u00fchrung \u2013 die zweifellos aus Fanatikern besteht &#8211; und den Gef\u00fchrten \u2013 die wahrscheinlich nicht alle \u00dcberzeugungst\u00e4ter sind &#8211; machen wird, ist offen. Generell kann man davon ausgehen, dass die Kriegsverbrechen, die im Rahmen dieses acht Jahre andauernden Konfliktes von ukrainischer Seite und insbesondere den Einheiten von Asow et al. begangen wurden, sicherlich geahndet werden. Sowohl die Hinrichtung der Hauptverantwortlichen als auch die lebenslange Unterbringung im Schwarzen Delfin oder einem anderen Hochsicherheitsgef\u00e4ngnis sind realistisch \u2013 die Zeiten der ungestraften Verbrechen sind f\u00fcr diese Menschen vorbei. Im gegenw\u00e4rtigen Konflikt kommt diesen Einheiten die Rolle der ideologischen F\u00fchrungsoffiziere der NATO zu, sie greifen zum Terror als Mittel der Kriegsf\u00fchrung, verwenden Zivilisten als menschliche Schutzschilde und wollen die ukrainische Armee bis zum letzten Ukrainer k\u00e4mpfen lassen, trotz der Sinnlosigkeit dieses Kampfes. Diese Menschen haben zweifellos nichts mit den Nationalisten und Patrioten in Deutschland und Europa zu tun, die f\u00fcr die Freiheit unserer V\u00f6lker k\u00e4mpfen. Sich mit ihnen gemein zu machen ist schlicht und ergreifend naiv. Wer das tut und beispielsweise in die Ukraine geht, um diese Einheiten zu unterst\u00fctzen oder gar, um sich an Verbrechen zu beteiligen, der kann davon ausgehen, dass ihm im Fall der Niederlage von russischer Seite kein Pardon gegeben werden wird. Der kollektive Westen hat zweifellos normale Patrioten, wie Sie und ich es sind, lange Zeit als \u201eNazis\u201c und \u201eFaschisten\u201c diffamiert und diese unter jedem Bett hervorgeholt \u2013 so sehr, dass er echte Nationalsozialisten und Faschisten nicht mehr erkennen kann, wenn sie vor seinen Augen stehen und in seinem Dienste morden. Das gr\u00f6\u00dfte Trauma der russischen Gesellschaft ist der deutsch-sowjetische Krieg, der auch unter russischen Zivilisten Millionen Opfer forderte. Dementsprechend ist es nur logisch, wenn man im Kreml rotsieht, sobald eine feindlich gesinnte Regierung bewaffnete Gruppen unterst\u00fctzt, die \u00f6ffentlich der SS-Division Galizien huldigen, Hakenkreuzfahnen tragen, zur Ermordung russischer Kinder aufrufen und im Fernsehen Adolf Eichmann glorifizieren. Wichtig ist hier festzuhalten, dass sich der antifaschistische Kampf der Russen in der Ukraine nicht gegen normale Patrioten wie Sie und mich richtet, sondern gegen ideologisch manipulierte Menschen. Grunds\u00e4tzlich bin ich der Meinung, dass man sich im politischen Kampf niemals mit Psychopathen und CIA-Agenten gemein machen sollte.<\/p>\n<p>P.S.: Jedoch ist zu erkennen, dass im Russland unter Putin eine beispiellose Jagd auf Rechte Konkurrenten gemacht wird. Selbst die Bundesrepublik Deutschland wirkt dagegen wie ein Rechtsstaat.<\/p>\n<p>A.M.: In Russland existiert mit der Liberaldemokratischen Partei eine Partei, die in der BRD aufgrund ihrer rechten Positionen wohl verboten worden w\u00e4re, ebenso wie die Kommunistische Partei Russlands aufgrund ihrer vergleichsweise radikalen Positionen, gerade auch was klassisch rechte Positionen angeht, ein Verbotsfall w\u00e4re. Beide Parteien existieren in Russland und vereinen zusammen mehr als ein Drittel der Stimmen auf sich. Daher w\u00fcrde ich nicht davon sprechen, dass der russische Staat die Bundesrepublik in den Schatten stellt. Was von Putin hingegen nicht geduldet wird ist eine organisierte au\u00dferparlamentarische Opposition, einerseits wegen der zahlreichen westlichen Umsturzversuche durch Soros-nahe Organisationen, andererseits weil das System Putin im Wesentlichen entideologisiert ist. Im Gegensatz zur BRD hat Russland aber nie behauptet, eine liberale Demokratie zu sein und aus seiner Bef\u00fcrwortung einer starken vertikalen Staatlichkeit nie einen Hehl gemacht. Ob der Westen tats\u00e4chlich nichtregierungskonforme Bewegungen und Gruppen duldet, kann denke ich jeder f\u00fcr sich selbst beantworten \u2013 gerade Deutschland und \u00d6sterreich k\u00f6nnen sich mit einer stattlichen Anzahl von Parteien- statt, auch Gruppenverboten sowohl auf der Linken als auch auf der Rechten Seite r\u00fchmen. Das alles hat Putin nicht davon abgehalten, auf linke und rechten Anti-Maidan-Gruppen zu dulden, die gegen westliche Umsturzversuche vorgegangen sind. Zweifellos gibt es in Russland staatliche Repression gegen politisch oppositionelle Gruppen, so wie in jedem anderen Staat auch. Es stellt sich auch immer die Frage, von wem politische Repression angewandt wird. Nutzt sie ein anti-globalistischer Staat wie der Iran, Russland oder China, um seine Souver\u00e4nit\u00e4t zu verteidigen? Oder wird die Repression dazu verwendet, um den Great Reset in einem globalistischen Staat wie Deutschland durchzusetzen? Das hier ein Unterschied vorliegt, sollte jedem anti-globalistisch gesinnten Menschen klar sein. Gleichzeitig erlebt Russland im Zuge der gro\u00dfen Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Krieg \u2013 etwa 80% der Russen unterst\u00fctzen die Milit\u00e4roperation \u2013 eine patriotische Hochstimmung, einen zweiten russischen Fr\u00fchling. Nach dem Sieg in der Ukraine wird man diese Menschen brauchen um den russischen Staat, der sich mit einem neuen Eisernen Vorhang von Seiten des Westens konfrontiert sieht, auf Dauer gegen den Globalismus zu verteidigen und eine patriotische Staatsideologie auszuformulieren, aber auch um das Projekt der Eurasischen Union voranzutreiben. In diesem Zusammenhang ist der Inhalt von Putins Rede am 24.02.2022 beachtenswert, die eine eindeutig patriotische Botschaft darstellt. Eine zunehmende patriotische Ausgestaltung des Staates wird somit wohl unausweichlich sein, schlie\u00dflich will Putin an der Macht bleiben. Der Geist, der hier aus der Flasche gelassen wurde, wird sich nicht mehr einfangen lassen. Eine Konservative Revolution in Russland \u2013 die wahrscheinlich von oben kommen wird \u2013 ist in naher Zukunft zu erwarten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a>A. DUGIN (2022). Ethnosoziologie der Ukraine im Kontext der Milit\u00e4roperation. Erschienen auf <a href=\"http:\/\/www.4pt.su\">www.4pt.su<\/a>. Verf\u00fcgbar unter: <a href=\"http:\/\/www.4pt.su\/de\/content\/ethnosoziologie-der-ukraine-im-kontext-der-militaeroperation\">http:\/\/www.4pt.su\/de\/content\/ethnosoziologie-der-ukraine-im-kontext-der-militaeroperation<\/a> (13.05.2022)<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachfolgend interviewte unser Redakteur Peter Steinborn den wohl bekanntesten Sprecher der Eurasischen Bewegung im deutschsprachigen Raum Alexander Markovics zum Krieg in der Ukraine. Das Interview soll zur Diskussion beitragen und Einblicke in die Denkwelt eines Eurasiers bieten. Das Gespr\u00e4ch erscheint in drei Teilen. 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