{"id":7536,"date":"2020-12-21T07:02:55","date_gmt":"2020-12-21T06:02:55","guid":{"rendered":"https:\/\/gegenstrom.org\/?p=7536"},"modified":"2020-12-21T07:02:55","modified_gmt":"2020-12-21T06:02:55","slug":"evolution-als-politischer-leitgedanke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/evolution-als-politischer-leitgedanke\/","title":{"rendered":"Evolution als politischer Leitgedanke"},"content":{"rendered":"

Lars Steinke<\/strong> liefert mit dieser Abhandlung einen Grundstein f\u00fcr eine wichtige Debatte innerhalb der Rechten und fordert zugleich seine Leser dazu auf sich in dieselbe einzubringen. Ist die kulturelle Evolution immer eine automatische „Verbesserung“ menschlichen Zusammenlebens? Dient der Fortschritt dem Menschen zur Befriedigung seines Hochmutes oder verbessert er objektiv das gesellschaftliche Leben? Was ist \u00fcberhaupt eine Verbesserung und wie dr\u00fcckt sie sich aus? Geht auch unsere Kultur einem schicksalshaften Untergang entgegen, wie es Oswald Spengler einst in seinem „Untergang des Abendlandes“ beschrieben hat? Diese und viele andere Fragen wirft Lars Steinke hiermit auf und l\u00e4dt damit zu einer Diskussion ein, die bereits unsere Vordenker und Altvorderen besch\u00e4ftigten. Wohin f\u00fchrt der Fortschritt in Wissenschaft und Technik? Was halten Sie davon? Was glauben Sie? Schreiben Sie uns einen Kommentar oder unter info@gegenstrom.org<\/span><\/strong>! Unser Autor antwortet Ihnen gerne auf Ihre Anmerkungen oder Fragen. Gerne ver\u00f6ffentlichen wir auch Ihren Artikel. Eine Debatte zu diesem wichtigen Thema tut in jedem Fall not. Die Redaktion<\/em><\/p>\n

Evolution – Von Politik und Gesellschaft verkannt<\/strong><\/h2>\n

\u201eAlles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand\u201c ist ein Zitat welches Charles Darwin, dem Begr\u00fcnder der Evolutionsbiologie zugeschrieben wird. Doch so unbestritten dieser Gedanke und die darauf fu\u00dfende Evolutionstheorie heutzutage in der Wissenschaft auch sein mag, umso heftiger und vehementer wird das Evolutionsprinzip in den Sph\u00e4ren au\u00dferhalb der Naturwissenschaften missachtet und im Bereich des Politischen sogar bek\u00e4mpft.<\/p>\n

Dabei d\u00fcrfte dem aufmerksamen Beobachter der Ereignisse der letzten drei Jahrzehnte \u2013 insbesondere jedoch denen seit 2015 – nicht entgangen sein, dass, trotz gegenteiliger Beteuerungen von einem Teil der politischen Rechten, eine herausragende Anzahl unserer gesellschaftlichen Probleme auf ethnische Konflikte zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. In welchem Ma\u00dfe die Evolution und unsere tiefsitzenden nat\u00fcrlichen \u00c4ngste gerade in der Thematik der andauernden Zuwanderung eine Rolle spielen, l\u00e4sst sich an der medialen Wahrnehmung und Darstellung der Einwanderung bereits erahnen:<\/p>\n

\u201eJunge m\u00e4nnliche Migranten<\/em>: der Diskurs um Integration\u201c<\/p>\n

\u201e\u2018Jung, m\u00e4nnlich, muslimisch\u2018\u201c<\/p>\n

\u201eFl\u00fcchtlinge: Warum vor allem M\u00e4nner nach Deutschland kommen\u201c.<\/p>\n

Die Antwort darauf, weshalb gerade diese Eigenschaften der Einwanderer derart hervorgehoben werden, ist so simpel wie offensichtlich: Weil wir das genaue Gegenteil darstellen – Deutsche sind weder besonders jung (der Durchschnittsdeutsche ist 45,6 Jahre alt), noch sind wir besonders m\u00e4nnlich (die jahrzehntelange Peinigung durch Feministen und Zeitgeistpresse hat dies den meisten deutschen M\u00e4nnern gr\u00fcndlich aberzogen) – und ein solches Ungleichgewicht in Vitalit\u00e4t und Wehrkraft ruft nun einmal tiefsitzende evolution\u00e4re Ur\u00e4ngste vor der Unterwerfung und Vernichtung hervor. Dass selbst die Zeitgeistpresse Artikel mit derartigen Titeln fabriziert, zeigt auf, dass auch ihnen \u2013 zumindest unterbewusst \u2013 klar ist, dass dieser Zustand langfristig ein existenzielles Problem f\u00fcr unsere Gesellschaft darstellt. Ganz gleich also ob politische Rechte, Normalb\u00fcrger oder sogar linksgr\u00fcne Weltverbesserer; allen ist auf irgendeine Weise klar: Auf dem aktuellen Wege werden wir Deutsche \u201eauf die Dauer\u201c die Evolutionsverlierer sein.<\/p>\n

Einwanderungspolitik ist jedoch nur ein politisches Feld von vielen, das n\u00e4her an der Biologie gedacht werden muss. Der Mensch als biologisches Lebewesen folgt nun einmal ebenfalls bestimmten nat\u00fcrlichen Mustern und ist damit genauso beschr\u00e4nkt in seinem Handeln wie jedes andere Lebewesen auch. Die M\u00f6glichkeiten sind zwar durchaus um ein Vielf\u00e4ltiges gr\u00f6\u00dfer als bei jedem anderen Tier, aber dennoch existiert der Mensch weder v\u00f6llig unabh\u00e4ngig von der Natur, noch ist er ein gottgleiches \u00dcberwesen. Die Konsequenzen einer Politik, die diesem biologischen Gedanken der artgerechten Gesellschaftsgestaltung nicht folgt, lassen sich am Ausma\u00df der Verbreitung nihilistischer Einstellungen und den damit einhergehenden psychischen Volkskrankheiten wie Depression und dem sogenannten \u201eBurnout\u201c (dt.: Ausbrennen) ausmachen. Daher darf das logische Argumentieren und rationale Denken, das Anwenden von Erkenntnissen und systematischen \u00dcberlegungen, nicht weiter blo\u00df auf die Naturwissenschaften begrenzt bleiben, sondern muss genauso im Zusammenhang mit der Gesellschaft und dem Menschen als oberste Maxime angewandt werden. Und da das \u00dcberleben, das Fortexistieren grundlegendstes Ziel einer jeden Spezies und damit auch des Menschen ist, muss auch die Politik immerzu an erster Stelle diesem Ziel dienen.<\/p>\n

Kulturelle Evolution – Des Menschen Fluch und Segen<\/strong><\/h2>\n

Da sich die menschliche Evolution von der tierischen zwar nicht grunds\u00e4tzlich, aber dennoch in wichtigen Aspekten deutlich unterscheidet, besteht eine \u201eEvolution\u00e4re Politik\u201c aus mehr als schlichtem Schutz vor physischer Bedrohung oder Ausl\u00f6schung. Das Element, das den Menschen am deutlichsten charakterisiert und von der Tierwelt unterscheidet, ist seine Anpassungsf\u00e4higkeit. Diese Anpassungsf\u00e4higkeit beschr\u00e4nkt sich aber nicht blo\u00df auf die Anpassung an die Lebensumst\u00e4nde – die Bedrohung durch R\u00e4uber und Krankheiten oder die klimatischen und geographischen Bedingungen \u2013 sondern beinhaltet vor allem auch seine gesellschaftliche Anpassungsf\u00e4higkeit. Damit ist nicht gemeint, dass der Mensch sich an unterschiedliche Gesellschaften und deren Regeln anpassen kann (dies w\u00fcrde in einer archaisch-vorgeschichtlichen Zeit auch keinen Sinn ergeben), sondern die Wandlungsf\u00e4higkeit menschlicher Gesellschaften durch Kulturelle Evolution.<\/p>\n

Je nachdem vor welche Umst\u00e4nde und Herausforderungen das jeweilige menschliche Gruppengef\u00fcge gestellt wird, der Mensch ist in der Lage innerhalb dieser Gruppe problemspezifisch allgemeing\u00fcltige Regeln zu fixieren und durchzusetzen. Am deutlichsten wird diese Flexibilit\u00e4t am Sexualverhalten. W\u00e4hrend im Falle der allermeisten Tierarten das Sexualverhalten (Beispielsweise ob sich polygam oder monogam fortgepflanzt wird) genetisch festgesetzt ist, kann sich dies beim Menschen je nach gesellschaftlicher Problemlage und der daraus hervorgehenden Kultur unterscheiden. Der Gegensatz von indogermanisch gepr\u00e4gtem monogamen Eheverst\u00e4ndnis in Europa einerseits und arabisch gepr\u00e4gtem polygamen Eheverst\u00e4ndnis in der islamischen Welt andererseits bilden ein pr\u00e4gnantes Fallbeispiel hierf\u00fcr. Ein weiteres Beispiel stellt Kannibalismus dar: In den allermeisten Kulturen ist Kannibalismus nicht blo\u00df verp\u00f6nt, sondern v\u00f6llig ge\u00e4chtet und verboten. Dennoch gibt es seltene F\u00e4lle von Kulturen in denen sich Kannibalismus sogar als fester Bestandteil der Gesellschaft in Ritualen etablieren konnte; so beispielsweise in den Regenw\u00e4ldern Papua-Neuguineas geschehen.<\/p>\n

Diese Art von Evolution ist es, die den Menschen derart erfolgreich werden lie\u00df. Dass sich einzelne Individuen einer Spezies neuem Lebensraum anpassen k\u00f6nnen ist wichtig, aber wenn sich diese Spezies in Form einer ganzen Population vor neuartige Probleme gestellt sieht \u2013 gleich ob von au\u00dfen hervorgerufene oder von innen verursacht \u2013 und sie sich diesen dann nicht auch als Ganzes anpassen kann, stirbt sie dennoch aus. Die Messeinheit der Evolution ist letztendlich nicht das Individuum, sondern die Gruppe \u2013 die Gesellschaft \u2013 die Population. Und nur dort kann Evolution stattfinden \u2013 so auch im Falle der menschlichen Kulturellen Evolution. Der Schl\u00fcssel zur menschlichen, biologischen Evolution, der herausragenden Anpassungsf\u00e4higkeit des Menschen und damit auch seiner beispiellosen weltweiten Dominanz liegt also in der \u201eKulturellen Evolution\u201c verborgen. Biologische Evolution, die Ver\u00e4nderung von Genen und den dadurch fixierten nat\u00fcrlichen Verhaltensmustern, ist ein zeitintensiver und tr\u00e4ger Prozess, der abertausende Jahre veranschlagt, um gr\u00f6\u00dfere Ver\u00e4nderungen hervorzubringen. Eine Spezies hingegen, die gar keine genetisch festgeschriebenen nat\u00fcrlichen Verhaltensmuster aufweist, kann schlicht nicht existieren: Ohne ein fixiertes Sexualverhalten kann beispielsweise auch keine Nachkommenschaft gezeugt werden. Erst durch die Entwicklung eines starken Sozialgeflechtes konnte ein Abweichen von diesen beiden Extremen gelingen. Damit wurde es dem Menschen schlie\u00dflich erst m\u00f6glich, in Kombination mit einer genetischen Flexibilisierung der nat\u00fcrlichen Verhaltensmuster, Kultur und damit auch kulturell festgelegte Verhaltensweisen zu erschaffen, die ihm eine zielgerichtete Anpassung an seine Lebensumst\u00e4nde erlaubt, ohne einen langen biologischen Evolutionsprozess durchlaufen zu m\u00fcssen.<\/p>\n

Dass sich der Mensch durch kulturelle Entwicklung und daraus hervorgehende Anpassung unabh\u00e4ngiger von festen genetischen Verhaltensmustern entwickeln kann, bedeutet jedoch weder, dass er nun g\u00e4nzlich frei von biologischen Begrenzungen ist, noch, dass die Kulturelle Evolution v\u00f6llig folgenlos f\u00fcr die biologische Evolution bleibt. Ganz im Gegenteil: Es besteht sogar eine enge wechselseitige Beziehung zwischen beiden. Die Auspr\u00e4gung der Kultur und die Verhaltensmuster, die damit festgelegt werden, haben hierdurch auch immer einen Einfluss auf die Eigenschaften – und damit auch auf die Gene – die bevorzugt werden und sich langfristig unter diesem kulturellen Einfluss durchsetzen. Der h\u00e4ufig anzutreffende Irrtum, dass eine \u201eweit\u201c-entwickelte Form von Kultur der Biologie sogar \u00fcberlegen sei, hat in der Geschichte der Menschheit bereits etliche uns bekannte \u2013 und dar\u00fcber hinaus wahrscheinlich noch viele weitere unbekannte \u2013 Hochkulturen in die vollst\u00e4ndige (Selbst-)Zerst\u00f6rung getrieben.<\/p>\n

Das f\u00fcr uns wohl pr\u00e4gnanteste Beispiel eines solchen Unterganges d\u00fcrfte das R\u00f6mische Reich darstellen – verdanken wir ihm und seinem geschichtlichen Nachhall doch einen gro\u00dfen Teil unserer kulturellen Entwicklung der letzten 2000 Jahre. Die R\u00f6mer nahmen in grenzenloser Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung an, dass das zivilisierende Moment ihrer Kultur und die Strahlkraft ihres Reiches ausreichen w\u00fcrde, um \u2013 wie bereits bei den Galliern und anderen verwandten V\u00f6lkern geschehen \u2013 diese zu b\u00e4ndigen und langfristig als Gefahr auszuschalten. Dass dies auf die Dauer eben nicht funktionierte und das R\u00f6mische Reich unter dem Ansturm der V\u00f6lkerwanderung(-en) zusammenbrach \u2013 das ist Geschichte. Die Gr\u00fcnde hierf\u00fcr werden bei genauerer Betrachtung rasch ersichtlich. Bereits unter Augustus (also im Zeitraum um die Zeitenwende) wurden Gesetze erlassen, die gegen den Geburtenr\u00fcckgang der R\u00f6mer gerichtet waren, w\u00e4hrend zur selben Zeit im Milit\u00e4r nur r\u00f6mische B\u00fcrger als Legion\u00e4re dienen durften – auch wenn es selbstverst\u00e4ndlich zus\u00e4tzlich zu diesen nicht-r\u00f6mische Hilfstruppen gab. Der r\u00f6mische Geburtenr\u00fcckgang im Zusammenhang mit andauernden (teilweise hohen) Verlusten an Legion\u00e4ren, hat Rom somit langfristig seiner biologische Grundlage beraubt: Das r\u00f6mische B\u00fcrgerrecht musste also folglich immer weiter ge\u00f6ffnet werden, um diese Verluste auszugleichen, wodurch im Laufe der Zeit selbst \u201eBarbaren\u201c aus nicht-r\u00f6mischen Gebieten B\u00fcrger werden konnten. Es wurde somit f\u00fcr fr\u00fchere \u201enicht-R\u00f6mer\u201c stetig leichter h\u00f6here Positionen zu erreichen, bis schlie\u00dflich selbst die Kaiser nicht mehr von den urspr\u00fcnglichen R\u00f6mern gestellt wurden. Der r\u00f6mischen Politik, als ausf\u00fchrendem Mittler der dahinterstehenden Gesellschaft und Kultur, ist es nicht gelungen diese durch Gesetze in eine Richtung zu lenken, die ein biologisches \u00dcberleben der R\u00f6mer als Abstammungseinheit erm\u00f6glicht h\u00e4tte. Ganz im Gegenteil hat sich die r\u00f6mische Kultur mit der Zeit offensichtlich in die genau gegenl\u00e4ufige Richtung entwickelt, was sp\u00e4testens durch die politische \u00d6ffnung des r\u00f6mischen B\u00fcrgerrechtes greifbar wurde.<\/p>\n

Der Ausgangspunkt unseres \u00dcberlebens – Wissenschaft<\/strong><\/h2>\n

Die Kulturelle Evolution ist sowohl die gr\u00f6\u00dfte St\u00e4rke der Menschheit als auch ihre gr\u00f6\u00dfte Schw\u00e4che. Sie ist der Grund; sie hat erst erm\u00f6glicht, dass der Mensch \u00fcberhaupt zur weltweit dominierenden Spezies werden konnte. Sie ist der Ausgangspunkt unserer unvergleichlichen Erfolgsgeschichte und doch auch gleichzeitig Ausgangspunkt katastrophaler gesellschaftlicher Niederg\u00e4nge. Dieser Umstand erkl\u00e4rt auch, aus welchem Grund es der Menschheit derart schwer f\u00e4llt aus dem zyklischen Muster vom Aufstieg und Untergang der Kulturen auszubrechen. W\u00fcrden wir den Grund f\u00fcr den Niedergang beseitigen, so w\u00fcrden wir auch den Grund f\u00fcr den Aufstieg zerst\u00f6ren. Dies bedeutet allerdings nicht, dass wir – so wie es Oswald Spengler in seinem \u201eUntergang des Abendlandes\u201c auffasste – diesem Zyklus hilflos ausgeliefert sind: In der Menschheitsgeschichte sind etliche Kulturen diesem Kreislauf gefolgt, ohne auch nur ann\u00e4hernd eine solche Stufe der Entwicklung erreicht zu haben, wie die unsere heute. Selbst die chinesische Hochkultur, die Jahrtausende \u00fcberstand und bis vor wenigen Jahrhunderten die fortgeschrittenste der Erde darstellte, hat den entscheidenden Schritt zur Weiterentwicklung nicht selbstst\u00e4ndig vollbringen k\u00f6nnen. Erst die beispiellose und von Europa ausgegangene Industrialisierung erm\u00f6glichte das Durchbrechen des Zyklus und den bis heute anhaltenden Entwicklungsprozess. Ausgangspunkt f\u00fcr diesen Pr\u00e4zedenzfall der Geschichte war die Wissenschaft und das rationale Denken: Erkenntnisse und \u00dcberlegungen, geboren aus Reflexion, Analyse und Systematisierung, waren die Faktoren, die es uns und unserem Kulturkreis \u00fcberhaupt erst erm\u00f6glichten, einen derartigen Entwicklungsschritt zu vollziehen. Wir sind nicht mehr dazu verdammt darauf zu warten, dass sich mehr oder weniger zuf\u00e4llig g\u00fcnstige kulturelle Entwicklungen vollziehen oder wir – im Falle ung\u00fcnstiger Entwicklungen – eben untergehen. Wir sind in der einzigartigen Lage, dass wir \u00fcber die F\u00e4higkeiten, die Strukturen und die Kapazit\u00e4ten verf\u00fcgen Ursache und Wirkung zu untersuchen und zu erkennen was evolution\u00e4r vorteilhaft ist und was nicht. Wir k\u00f6nnen erforschen und herausfinden \u2013 oder wissen sogar bereits – wo unsere eigenen biologischen Grenzen verlaufen und was unsere nat\u00fcrlichen Verhaltensmuster sind, wie Kultur entsteht und sich ver\u00e4ndert und wie dieser Prozess beeinflusst werden kann. Um zu verhindern, dass unsere Gesellschaft den Weg der R\u00f6mer, den Pfad des spenglerschen Kulturkreislaufes und biologischen Endes folgt, gilt es also dem Vorbild unserer Vorfahren zu folgen und uns unseres Verstandes zu bedienen, indem wir zun\u00e4chst reflektieren welche Ursachen uns in diese kritische Lage brachten, anschlie\u00dfend analysieren woraus im Detail das Problem besteht und wie dieses zu l\u00f6sen ist und schlie\u00dflich systematisieren auf welchem Weg die L\u00f6sung zu erreichen und wie durchzuf\u00fchren ist. Kurz gesagt: Indem wir durch rationale Gedanken und wissenschaftliche Methoden das biologische \u00dcberleben unserer Gesellschaft sicherstellen. Nur wenn wir dies schaffen und unser Vorgehen, unsere Politik und unsere Gesellschaft zuk\u00fcnftig im Bewusstsein von Evolution und menschlicher Biologie gestalten, werden wir in der Lage sein das drohende Ende, die bevorstehende Vollendung unseres Kulturzyklus und den buchst\u00e4blichen Untergang des Abendlandes abzuwenden.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"

Lars Steinke liefert mit dieser Abhandlung einen Grundstein f\u00fcr eine wichtige Debatte innerhalb der Rechten und fordert zugleich seine Leser dazu auf sich in dieselbe einzubringen. Ist die kulturelle Evolution immer eine automatische „Verbesserung“ menschlichen Zusammenlebens? Dient der Fortschritt dem Menschen zur Befriedigung seines Hochmutes oder verbessert er objektiv das gesellschaftliche Leben? 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