{"id":6973,"date":"2020-05-11T06:12:43","date_gmt":"2020-05-11T04:12:43","guid":{"rendered":"https:\/\/gegenstrom.org\/?p=6973"},"modified":"2020-05-11T06:12:43","modified_gmt":"2020-05-11T04:12:43","slug":"gastbeitrag-neue-blickwinkel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/gastbeitrag-neue-blickwinkel\/","title":{"rendered":"Gastbeitrag: Neue Blickwinkel"},"content":{"rendered":"<p>In der letzten Zeit sind eine ganze Reihe Artikel in verschiedenen nationalen Magazinen und Netzseiten zum Zustand der Nationalen Bewegung, des NW, der nationalen Parteien und anderem erschienen. Eine erfreuliche Entwicklung, die lange \u00fcberf\u00e4llig war. Zu lange schon wurden dieselben Fehler wiederholt und auch die bisherigen Versuche, auszubrechen, konnten nur Teilaspekte verbessern. Leider zielen aber auch die meisten Artikel, die wir heute sehen, darauf ab, alten Wein in neue Schl\u00e4uche zu f\u00fcllen. Dies allein wird aber nicht reichen. Es ist an der Zeit, tats\u00e4chlich radikal zu denken. Das hei\u00dft, an die Wurzel zu gehen. Das hei\u00dft, von der Wurzel ausgehend neue Wege zu suchen. Die Situation unseres Volkes, genau wie die der \u00fcbrigen europ\u00e4ischen V\u00f6lker, hat sich in den letzten Jahrzehnten entscheidend ge\u00e4ndert. Dieser Situation gilt es Rechnung zu tragen.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte hier nicht, wie in vielen anderen Artikeln bereits geschehen, auf die vergangenen Entwicklungen und auf die Missst\u00e4nde im nationalen Lager eingehen. Hierzu ist genug gesagt worden. Ich m\u00f6chte vielmehr den Blick auf die aktuelle Situation unseres Volkes richten und \u00fcber Wege reden, das \u00dcberleben dieses Volkes zu sichern. Und um es zuallererst zu sagen: Ja, die Situation unseres Volkes ist kritisch und ja, es haben sich in den letzten Jahrzehnten namentlich durch die Masseneinwanderung und den Neoliberalismus Grundlagen unseres Lebens ge\u00e4ndert. Wir sind aber auf der anderen Seite noch weit von einem \u201eEndkampf\u201c entfernt und tun gut daran, panischen Aktionismus und stumpfen Populismus zu unterlassen. Wir sind viel mehr gefragt, die langfristigen Weichen zu stellen. Das Leben von V\u00f6lkern entscheidet sich nicht in wenigen Jahren, sondern in langen Prozessen. Und so schwarz es heute sein mag, gibt es doch noch Millionen Menschen deutschen\u00a0 Blutes, gibt es noch immer gewaltige Kr\u00e4fte des deutschen Geistes, die eine Zukunft f\u00fcr unser Volk schaffen k\u00f6nnen. Es w\u00e4re aber genauso falsch, einfach weiter so zu verharren. \u00dcberleben tut der Mensch und tun V\u00f6lker, weil sie sich an ihre Umwelt anpassen. Aktuell befinden wir uns nicht auf einem positiven Weg. Unser deutsches Volk, oder gr\u00f6\u00dfer gedacht, die europ\u00e4ische V\u00f6lkerfamilie befindet sich auf einem absteigenden, sterbenden Ast. Unsere Aufgabe ist es, diesem Ast neues Leben zu geben. F\u00fcr dieses \u00dcberleben werden wir uns als Volk anpassen m\u00fcssen. Genau wie im letzten Jahrhundert kein Weg zur\u00fcck ins Kaiserreich f\u00fchrte, wird es auch in diesem Jahrhundert keinen Weg zur\u00fcck geben.<\/p>\n<p>Eines der Dinge, die sich ge\u00e4ndert haben, ist mit Sicherheit, dass die Welt kleiner geworden ist. War im letzten Jahrhundert der Nationalstaat, aus der franz\u00f6sischen Revolution entstanden, ein geeignetes Mittel, um die V\u00f6lker zu sch\u00fctzen, so hat er sich heute als zu klein erwiesen. Wir sehen heute auf der Welt das (wieder) beginnende Ringen der Gro\u00dfr\u00e4ume. Der kurze Moment der alleinigen US-Dominanz, der uns als Ende der Geschichte verkauft werden sollte, geht zu Ende. Mit Russland und China treten mindestens zwei weitere Zentren auf. In diesen Kraftfeldern sind einzelne europ\u00e4ische Nationalstaaten zu klein, um sich effektiv zu behaupten. Zum Schutz unseres Volkes und zum Schutz unserer Bruderv\u00f6lker braucht es daher die Europ\u00e4ische Einheit. Diese europ\u00e4ische Einheit ist dabei wohl ziemlich das Gegenteil der heutigen EU. Wo die EU nach innen alles reglementiert und nach au\u00dfen am G\u00e4ngelband der USA h\u00e4ngt, da muss ein freies Europa nach au\u00dfen stark sein und nach innen den V\u00f6lkern Freiheit lassen. Genauso wie die EU keine L\u00f6sung f\u00fcr Europa ist, taugt aber auch die von de Gaulle gepr\u00e4gte Phrase vom \u201eEuropa der Vaterl\u00e4nder\u201c nicht f\u00fcr die Zukunft. Ein B\u00fcndnis Europ\u00e4ischer Staaten ist anf\u00e4llig f\u00fcr gegens\u00e4tzliche Interessen in Einzelfragen und \u00fcberwindet nicht die in Europa bestehenden Gr\u00e4ben. Eine europ\u00e4ische Integration muss hier weitergehen und weiter gef\u00fchlt werden.<\/p>\n<p>Diese Idee eines anderen Europas m\u00fcssen wir heute\u00a0 ausarbeiten und mit Leben f\u00fcllen. Hier k\u00f6nnen wir als Deutsche nach au\u00dfen gerichtet auf den alten Reichsgedanken zur\u00fcckgreifen, oder wenn man m\u00f6chte auf die Schweizer Eidgenossenschaft, um ein Bild zu schaffen. Entscheidend ist es aber, dass Europa kein wirtschaftliches Gebilde und auch kein Zweckb\u00fcndnis sein darf. Soll es Erfolg haben, muss Europa die organische Weiterentwicklung unserer V\u00f6lker sein. Der Publizist Benedikt Kaiser und andere haben hier bereits interessante Arbeiten vorgelegt, auch wenn er sich nicht auf die oben genannten Bilder von Reich und Eidgenossenschaft beruft. Er unterbreitet das Konzept eines Dreiklanges aus Region \u2013 Nation \u2013 Europa. Jeder der drei Teile ist dabei gleichwertig f\u00fcr die Identit\u00e4t. Haben wir uns historisch zu St\u00e4mmen herangebildet, die heute noch die Regionen Deutschlands und Europas pr\u00e4gen, so hat sich aus dem Zusammenschluss der St\u00e4mme die Nation gebildet. Heute muss der Zusammenschluss der Nationen Europa bilden. Es muss daf\u00fcr der Mythos Europa leben und gepflegt werden. Grundlage daf\u00fcr kann die R\u00fcckbesinnung und das mehr oder weniger bewusste Ankn\u00fcpfen an die gemeinsame, pr\u00e4gende Geschichte der Antike sein. Rom und Hellas haben uns in Deutschland genauso gepr\u00e4gt wie die Menschen in Griechenland, Spanien oder Italien. In den antiken Kulturen findet man viele zeitlose Elemente, die immer wieder zum Vorschein kommen. Indem wir heute an diese Kulturen Ankn\u00fcpfungspunkte schaffen in Kunst, Musik oder wo auch immer es uns gelingt, erm\u00f6glichen wir diesen Wurzeln der europ\u00e4ischen Seele das Wachstum. Wo die Populisten nur \u00fcber die EU schimpfen und jede Zentralisierung verteufeln, gilt es mit dem europ\u00e4ischen Mythos ein lebendiges Bild zu setzen, als dritten Weg zwischen einer neoliberalen EU und einem reaktion\u00e4ren Populismus.<\/p>\n<p>Die Transformation des Reichsgedankens nach au\u00dfen auf Europa ist aber nur eine Seite der Medaille. Hier gab es in den letzten Jahren auch bereits gute Fortschritte, die dem anf\u00e4nglichen Populismus entwachsen. Es gibt aber noch eine deutlich schmerzhaftere Seite, der wir uns jetzt widmen wollen. Deutschland und die anderen L\u00e4nder Europas sind heute keine homogenen Nationalstaaten mehr. Dies ist bereits heute und war auch vor der erweiterten Grenz\u00f6ffnung 2015 eine Tatsache. Die milit\u00e4rische Niederlage &#8217;45 und die kulturelle &#8217;69 waren revolution\u00e4re Wendepunkte im Leben unseres Volkes. Wie jede Revolution lassen sie sich\u00a0 nicht r\u00fcckabwickeln, sondern haben ihre Spuren hinterlassen. Eine Komplettr\u00fcckf\u00fchrung von hier seit Generationen lebenden Ausl\u00e4ndern ist schlicht unm\u00f6glich. Beziehungsweise w\u00e4re sie nur in einer Weise m\u00f6glich, die mit deutscher Seele und Moral nicht vereinbar sind. Eine Umkehrung der Migrationsdynamiken ist nur langfristig und in ferner Zukunft denkbar, wird aber auch dann die gefestigten Migranten-Strukturen nicht vollst\u00e4ndig aufl\u00f6sen k\u00f6nnen. Es ist an der Zeit, dass wir uns diesen Tatsachen stellen und in ihnen nach neuen Chancen suchen.<\/p>\n<p>Dass der Prozess begonnen hat, sich hiermit auseinanderzusetzen, sieht man an dem vermehrt aufkommenden Siedlungsgedanken. Sei es als wei\u00dfer Ethnostaat, auch au\u00dferhalb Deutschlands oder als Zusammenr\u00fccken in Mittel-Deutschland oder auch nur eine Sezession Sachsens. Die Vorteile einer solchen Siedlung liegen auf der Hand. Durch regionale Zentrierung k\u00f6nnen \u201esichere H\u00e4fen\u201c und R\u00fcckzugsorte geschaffen werden. Jeder der Kinder hat, wird den Reiz erkennen, den solch eine sichere Umgebung bietet. Als Vorbild oder zumindest Vergleich f\u00fcr die deutschen und europ\u00e4ischen Siedlungsbestrebungen k\u00f6nnen die in S\u00fcdafrika bereits bestehenden Projekte Orania und Kleinfontain genannt werden. An diesen Beispielen sieht man aber auch gleichzeitig die Grenzen solcher Siedlungspolitik. Orania wurde 1990 gegr\u00fcndet und hat heute etwa 1500 Einwohner. Kleinfontain wurde 1992 gegr\u00fcndet und bringt es auf \u00fcber 650 Einwohner. Auch wenn beide Kommunen wachsen, zeigt sich hier doch, dass es sich nicht um Massenbewegungen handelt. Das in Deutschland vergleichbare Anstrengungen mehr Menschen mobilisieren k\u00f6nnten, scheint unwahrscheinlich. Die Werbung bleibt schlie\u00dflich in vielen F\u00e4llen auf eigene Kreise beschr\u00e4nkt und finanzielle Mittel sind rar ges\u00e4t. Mit mehreren Hundert oder bestenfalls ein paar Tausend Menschen l\u00e4sst sich aber keine Sezession betreiben und man stellt auch keinen Machtfaktor da. Die Existenz solcher Siedlungsprojekte h\u00e4ngt also immer von der Duldung durch die Machthaber ab und sie wirken damit bestenfalls als Leuchtturm-Projekte. So sinnvoll zusammenziehen auf regionaler Ebene sein mag, um die eigene Position zu sichern, so wenig erscheint es im Kontext unseres gesamten Volkes damit als eine L\u00f6sung. Auch weil man sich bei einer Beschr\u00e4nkung auf Mittel-Deutschland oder Sachsen gleichzeitig von Millionen Menschen deutscher Herkunft abwendet, die es heute noch in der BRD gibt.<\/p>\n<p>Statt der Vergangenheit nachzuweinen ist es h\u00f6chste Zeit, so bitter es auch sein mag, unsere neue Situation zu akzeptieren und uns darauf einzustellen. Der Verlust des homogenen Nationalstaates stellt uns als Volk vor neue Herausforderungen. Er muss aber mit nichten das Ende unseres Volkes sein. Es gilt daher, eine klare Feindbestimmung zu treffen. Zum \u00dcberleben unseres Volkes gilt es vor allem, die Aufl\u00f6sung unseres Volkes, genauso wie die der verschiedenen Migrationsgruppen, in den Schmelz\u00f6fen des Neoliberalismus zu verhindern. Entgegen der b\u00fcrgerlichen Haltung vieler Rechtspopulisten geht es eben nicht um Integration. Der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Erdogan, so kritisch man ihn sehen mag, hat hier einmal vollkommen recht: \u201eIntegration ist V\u00f6lkermord.\u201c Der t\u00fcrkische Kulturverein, der f\u00fcr die Festigung der t\u00fcrkischen Parallelgesellschaft sorgt, ist f\u00fcr das deutsche Volk n\u00fctzlicher als jede Forderung, Migranten m\u00fcssten deutsch lernen. Was uns fehlt, ist der deutsche Kulturverein und die bewusst deutsche Gemeinschaft und keine integrative Leitkultur.<\/p>\n<p>Im Sinne der inzwischen in der deutschen Rechten erkannten Wichtigkeit des metapolitischen Raumes ist es hier nur unsere Aufgabe, mit deutschen Kultur- und Sportvereinen usw. entsprechende R\u00e4ume f\u00fcr unser Volk zu \u00f6ffnen. Aufgabe des Politischen muss es sein, diese R\u00e4ume zu sch\u00fctzen. Unser Feind dabei ist der Neoliberalismus genauso wie der populistische Spie\u00dfer, nicht der Migrant oder Fl\u00fcchtling. Ganz im Gegenteil festigt die Fremde in vielen Migranten wesentliche Aspekte des Eigenen. Hier gilt es in Zukunft, Gemeinsamkeiten zu entdecken und anzukn\u00fcpfen. Nicht im Sinne einer tieferen Einheit, wie sie oben im europ\u00e4ischen Rahmen beschrieben wurde, sondern im Bewusstsein, dass V\u00f6lker keine Freunde, sondern nur Interessen haben. Das gemeinsame Interesse liegt in der Bewahrung des Eigenen, im gemeinsamen Feind, dem Neoliberalismus, sichtbar vor allem in Form der USA und Israels. Was liegt denn n\u00e4her als, wenn man den Abzug der US-Besatzer aus dem Irak fordert, auch den Abzug der Besatzer aus Deutschland zu fordern? Die Achse des Widerstandes mag heute von Teheran \u00fcber Bagdad und Damaskus nach Beirut laufen. Sie wird ohne Rom und Berlin aber nie vollst\u00e4ndig sein. Und wer wirklich glaubt, dies sei ein neuer Gedanke, dem sei das ein oder andere nicht konforme Geschichtsbuch zum arabischen Freiheitskampf empfohlen.<\/p>\n<p>Im Wesentlichen hei\u00dft das, dass sich das nationalrevolution\u00e4re Lager umstellen muss. Statt hinter den Populisten her zu laufen und sich zu wundern, wieso die Spie\u00dfer dann doch ihr Kreuz bei der AfD als neuer Systempartei machen, gilt es die Propaganda auf den wirklichen Feind auszurichten, der das Leben unseres Volkes bedroht: Auf den Neoliberalismus, der im Bund mit Kapitalismus und Individualismus alles durchdringt und uns eine Alternativlosigkeit vorspielt. Und das, obwohl wir in unserer eigenen deutschen wie europ\u00e4ischen Geschichte unausl\u00f6schliche Alternativen zum heutigen System finden k\u00f6nnen. Alternativen, die\u00a0 heute verteufelt werden. Wir alle wissen, dass unser verhetztes Volk diese Alternativen nicht mehr sehen will. Ein \u00e4hnlicher Geist wie in diesen Alternativen lebt heute in den arabischen Widerstandsgruppen mit ihrem anti-imperialistischen, v\u00f6lkischen Abwehrkampf, ihrem Idealismus und ihrem M\u00e4rtyrerkult. Schon Bismarck wusste, dass wir Deutschen dazu neigen, uns mehr f\u00fcr das Schicksal anderer V\u00f6lker zu begeistern, als f\u00fcr unser eigenes. Ein Zug, der in dieser Kombination eine Chance bietet, unserem Volk vielleicht nicht direkt die Augen f\u00fcr die eigenen Alternativen zu \u00f6ffnen, aber trotzdem deren Geist wieder zu vermitteln.<\/p>\n<p>Statt das B\u00fcndnis mit reaktion\u00e4ren\u00a0 B\u00fcrgergruppen zu suchen, gilt es die transnationale Vernetzung und die Bildung revolution\u00e4rer Migrantengruppen voranzutreiben. Dieses System mag glauben, unserem Volk mit der Masseneinwanderung den Todessto\u00df zu geben. Doch in der afrikanischen und arabischen Welt findet ein Erwachen statt, wodurch ungeahnte Kr\u00e4fte entstehen. Diese Kr\u00e4fte gilt es zum \u00dcberleben unseres Volkes zu nutzen. Eine Nutzung, die aber nur gelingen kann, wenn wir das Gemeinsame \u00fcber das Trennende stellen und uns nicht weiter im populistischen Anti-Asyl-Dschungel verlieren. Letztlich hei\u00dft das, zu akzeptieren, dass wir auch hier nach innen an das Vorbild des alten Reiches ankn\u00fcpfen m\u00fcssen. Das hei\u00dft konkret die Duldung hier lebender Ausl\u00e4nder. Wir Deutschen m\u00f6gen heute keinen homogenen Nationalstaat mehr haben. Aber wir sind das Reichsvolk, der feste Kern des Reiches, um den sich alle anderen gruppieren k\u00f6nnen. Das Reich als dritter Weg zwischen einem globalen Neoliberalismus und einem reaktion\u00e4ren Spie\u00dfertum.<\/p>\n<p>Zum Ende m\u00f6chte ich noch einmal zusammenfassen und praktisch werden. Als Schritte, den Reichsgedanken nach au\u00dfen auf Europa zu \u00fcbertragen, braucht es die weitere Arbeit an einem gemeinsamen Mythos und den weiteren europ\u00e4ischen Austausch zwischen den verschiedenen nationalrevolution\u00e4ren Gruppen. Hier sind die Ans\u00e4tze gelegt und m\u00fcssen weiterverfolgt werden. Als Schritt, den Reichsgedanken nach innen in die neue Situation als Reichsvolk, aber nicht einziges Volk in Deutschland, zu \u00fcbertragen, muss eine Akzeptanz der Situation geschaffen werden, die neue B\u00fcndnisse erm\u00f6glicht. Erste weitere Schritte k\u00f6nnten dann die haupts\u00e4chlich aus Italien betriebenen Hilfsprogramme von Sol.Id, der \u201eIdentit\u00e4ren Solidarit\u00e4t\u201c oder die \u201eEuropean Solidarity Front for Syria\u201c sein, die ein praktisches Ankn\u00fcpfen an den dortigen anti-imperialistischen Kampf erm\u00f6glichen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der letzten Zeit sind eine ganze Reihe Artikel in verschiedenen nationalen Magazinen und Netzseiten zum Zustand der Nationalen Bewegung, des NW, der nationalen Parteien und anderem erschienen. Eine erfreuliche Entwicklung, die lange \u00fcberf\u00e4llig war. 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