{"id":5931,"date":"2020-02-06T00:51:11","date_gmt":"2020-02-05T23:51:11","guid":{"rendered":"https:\/\/gegenstrom.org\/?p=5931"},"modified":"2020-02-06T00:53:22","modified_gmt":"2020-02-05T23:53:22","slug":"der-wille-zur-macht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/der-wille-zur-macht\/","title":{"rendered":"Der Wille zur Macht"},"content":{"rendered":"<p>Der nachfolgende Text ist ein Auszug aus einem sich derzeit in Arbeit befindlichen Grundlagenbuches und wird hier ver\u00f6ffentlicht, um dem Leser eine kleine Vorausschau zu geben.<\/p>\n<blockquote><p><em>Wo eines Platz nimmt, mu\u00df das andre r\u00fccken,<\/em><\/p>\n<p><em>Wer nicht vertrieben sein will, mu\u00df vertreiben,<\/em><\/p>\n<p><em>Da herrscht der Streit, und nur die St\u00e4rke siegt.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>(Friedrich Schiller in Wallenstein)<\/p>\n<p>Wenn wir uns zu einer neuen Aristokratie bekennen, so bekennen wir uns schlie\u00dflich auch zu einer neuen Elite. Diese muss in einem Antagonismus zur derzeitig herrschenden Elite stehen. Quasi eine Gegenelite. Mag die derzeitige Lage nicht unbedingt vermuten lassen, dass das vorherrschende Regime bald abdanken wird, ist es dennoch essentiell, klar zu formulieren, was man will. Neben den Ideen, die wir nun reichlich auf dieser Plattform ge\u00e4u\u00dfert haben, muss auch der Wille definiert sein. Denn er ist die Vorstufe zur Tat und diese ist letztlich nichts weiter als der geformte Wille, zumindest wenn sie von jenen begangen wird, die ihre Taten fein s\u00e4uberlich planen. Die ultimative Forderung, die eine revolution\u00e4re Bewegung forcieren kann, ist die Ergreifung der Macht. Im Folgenden werden wir uns mit dem Begriff vom \u201eWillen zur Macht\u201c besch\u00e4ftigen. Dabei beleuchten wir selbigen von unserem Standpunkt aus, eine dem Status Quo entgegenstehenden Position. W\u00e4hrend die herrschende Ideologie \u2013 und diese ist der Neoliberalismus \u2013 auf den drei S\u00e4ulen universalistischer Transmenschismus, Egalitarismus und Multikulturalismus basiert, postuliert die Echte Rechte einen Europ\u00e4ischen Nationalismus, der auf einem lebensechten Menschenbild, einer hierarchisch-elit\u00e4ren und einer ethnohumanistischen Grundlage fu\u00dft. Es stehen sich damit zwei Parteien unvers\u00f6hnlich gegen\u00fcber. Es handelt sich um zwei eigene Planeten, eigene Welten, die ihre eigenen Gesetze und Regeln haben. W\u00e4hrend auf der einen Seite alle Erkenntnisse \u00fcber den Menschen geleugnet werden, vertritt man sie auf der anderen umso h\u00e4rter. Es ist keine Frage, dass es sich um einen Antagonismus und nicht um einen Widerspruch im dialektischen Sinne handelt. Daher kann die ultimative Forderung nur die Macht sein, die von einem wahrhaftigen Willen verfolgt wird.<\/p>\n<p>Die Echte Rechte muss demnach eine klare und verst\u00e4ndliche Definition von diesem \u201eWillen zur Macht\u201c haben. Es geht dabei nicht um irgendwelche Gewaltfantasien, die h\u00e4ufig bei Revoluzzern anzutreffen sind. Es geht dabei um eine geistige Revolution, und das muss eine Umwertung aller Werte sein. Diese Umwertung kann nur dann von Erfolg gekr\u00f6nt sein, wenn sie bereits in jenen im Inneren vollzogen wurde, die sie anstreben. Erst dann kann gew\u00e4hrleistet sein, dass die Umwertung zu einer allgemeinen Transzendenz wird und sich Bahn bricht. Nat\u00fcrlich m\u00fcssen daf\u00fcr auch die notwendigen historischen Umst\u00e4nde gegeben sein. Dennoch, der \u201eWille zur Macht\u201c setzt voraus, dass die Echte Rechte zu Konflikten bereit ist und kompromisslos ihre Sendung verfolgt. Verstehen wir Schiller in seinem Wallenstein richtig, so ist der Streit dort vorprogrammiert, wo sich der eine seinen Platz nimmt, denn ein anderer wird von dort vertrieben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Was ist Macht?<\/h3>\n<p>In seinem 1921\/1922 erschienenen Werk \u201eWirtschaft und Gesellschaft. Grundri\u00df der verschiedenen Soziologie\u201c versteht Max Weber unter Macht \u201e<em>jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance beruht<\/em>\u201c. Damit definiert der deutsche National\u00f6konom die Macht zun\u00e4chst einmal als etwas, was sich zwischen mindestens zwei Subjekten abspielt. Deshalb handelt es sich bei dem Begriff \u201eMacht\u201c um einen relationalen, der ein soziales Verh\u00e4ltnis zwischen einer Machtquelle und einer oder auch mehrerer Zielpersonen besteht, beschreibt. Es geht dabei darum, das Verhalten dieser Zielperson(en) zu beeinflussen.<\/p>\n<p>Etymologisch stammt das Wort vom indogermanischen <em>magh<\/em> ab, was so viel wie \u201eVerm\u00f6gen, k\u00f6nnen oder helfen\u201c bedeutet. Diese Chance, von der der Philosoph Weber also vor knapp einhundert Jahren sprach, ist eine Art Verm\u00f6gen oder Potenzial, was eine Machtquelle aufbringt. Weber verstand seinerzeit Macht als etwas, was auch notfalls unter der Anwendung von Gewalt erzwungen werden konnte. Nicht anders ist es zu verstehen, wenn er davon sprach, dass mittels Macht auch gegen den Willen einer Zielperson das Verhalten derselben beeinflusst werden k\u00f6nne. Diese Charakterisierung trifft auf die heutige Zeit nicht mehr zwangsl\u00e4ufig zu. Wenn wir von der staatlichen Macht sprechen, dann ist diese sicherlich auch mit der M\u00f6glichkeit, notfalls Gewalt zur Durchsetzung ihres Willens anzuwenden, verkn\u00fcpft. Dennoch wenden die herrschenden Eliten in erster Linie Instrumente der sogenannten \u201eSoftpower\u201c an. Softpower ist das Gegenteil von Hardpower. Anhand der im Folgenden aufgelisteten Charakteristika der Macht, werden wir den Unterschied genauer beleuchten.<\/p>\n<p>Macht l\u00e4sst sich also durch drei Kriterien definieren:<\/p>\n<ol>\n<li>Sie findet in sozialen Beziehungen statt.<\/li>\n<li>Die Macht ist allgegenw\u00e4rtig und findet deshalb auch in allen sozialen Beziehungen statt.<\/li>\n<li>Das Machtverh\u00e4ltnis zwischen Quelle und Zielperson ist asymmetrisch.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Obgleich die Machtquelle den beherrschten Zielperson(en) \u00fcberragend gegen\u00fcbersteht, also eine Asymmetrie zwischen beiden besteht, \u00fcbt letztere jedoch auch Macht auf erstere aus. Das Machtverh\u00e4ltnis ist also auch immer ein dynamisches Verh\u00e4ltnis, welches st\u00e4ndig unter Schwankungen steht. Machiavelli warnte den F\u00fcrsten daher auch seinerzeit davor, sich auf die Ewigkeit von Fortuna zu verlassen. Das Machtverh\u00e4ltnis sei daher auch immer vom Gl\u00fcck des F\u00fcrsten beeinflusst und dieses k\u00f6nne schlie\u00dflich auch in sein Gegenteil umschwenken.<\/p>\n<p>Macht neigt zudem dazu, sich mittel- oder langfristig zu institutionalisieren. Daher ist eine Institution wie der Staat als Machtapparat, der einen Ordnungsrahmen vorgibt, auch eine logische Folge von Machtwachstum. Diese institutionalisierte Macht bezeichnen wir daher auch als Herrschaft.<\/p>\n<p>Macht, also die \u00dcberlegenheit eines Subjektes \u00fcber ein anderes, kann sich u. a. ausdr\u00fccken in folgender Art und Weise:<\/p>\n<ul>\n<li>Netzwerke und Beziehungen<\/li>\n<li>\u00dcberlegenes Wissen, also informelle Ressourcen, die einen Vorteil bringen<\/li>\n<li>Die pers\u00f6nliche Ausstrahlung, die sich in einem gewissen Habitus auszeichnet<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/li>\n<li>Die physische \u00dcberlegenheit<\/li>\n<li>Durch wirtschaftliche oder milit\u00e4rische Ressourcen und Vorteile<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>F\u00fcr die Aus\u00fcbung von Macht gibt es zudem diverse Instrumente. Im Folgenden eine Auflistung, die keinen Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit erhebt:<\/p>\n<ul>\n<li>Macht durch Belohnung und Bestrafung bzw. Zwang<\/li>\n<li>Macht durch Legitimation<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a><\/li>\n<li>Macht durch Identifikation<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a><\/li>\n<li>Macht durch Informationen<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a><\/li>\n<li>Macht durch Fach- und Sachwissen<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Von den o. g. Instrumenten sind Belohnung und Bestrafung die teuersten, da die \u00dcberpr\u00fcfung der Wirksamkeit selbiger zu hohe Kosten verursachen. Hingegen sind die anderen zu bevorzugen. Diese zu pr\u00e4ferierenden Machtinstrumente bezeichnen wir daher auch als Softpower, da sie keinen direkten Zwang und keinen unmittelbar sp\u00fcrbaren Einfluss anzeigen lassen, jedoch weitaus effektiver sind.<\/p>\n<p>Macht ist jedoch nicht nur den Politikern und gro\u00dfen Konzernen allein vorbehalten. Jedes Subjekt und damit auch jeder Mensch \u00fcbt Macht aus. Macht ist eine allgemeine Erscheinung und zieht sich konstant durch das gesamte Leben eines Subjektes. Sie ist eine Konstante der menschlichen Natur, wie wir im n\u00e4chsten Abschnitt sehen werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Der Wille zur Macht als Grundlage allen Lebens<\/h3>\n<p>Was genau ist damit gemeint, dass Macht eine Konstante der menschlichen Natur darstellt? Der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche beschrieb den \u201eWillen zur Macht\u201c als ein Lebensprinzip, dem alle Einheiten, alle Individuen und Lebewesen folgen w\u00fcrden. Jedes Ding an sich ist demnach von dem \u201eWillen zur Macht\u201c angetrieben und dehnt sich aus bzw. strebt nach Expansion. Der Philologe und Seher des damals aufkommenden Nihilismus sah in der Welt ein stetes Ringen. Nicht nur jedes Subjekt, sondern jedes Atom strebe nach Macht und dehne sich aus und w\u00fcrde sich gegen Vertreibung wehren. So schrieb er in einem seiner vielen Aphorismen: <em>\u201eEine Vielheit von Kr\u00e4ften, verbunden durch einen gemeinsamen Ern\u00e4hrungs-Vorgang, heissen wir \u201aLeben\u2018. Zu diesem Ern\u00e4hrungs-Vorgang, als Mittel seiner Erm\u00f6glichung, geh\u00f6rt alles sogenannte F\u00fchlen, Vorstellen, Denken\u201c<\/em><a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\"><em><strong>[7]<\/strong><\/em><\/a>.<\/p>\n<p>Nach Nietzsche l\u00e4sst sich dieser allem Leben innewohnende \u201eWille zur Macht\u201c durch drei Kriterien definieren:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Widerstrebung gegen alle anderen Kr\u00e4fte.<\/li>\n<li>Die Einflussnahme auf die Umgebung (Gestalt und Rhythmus).<\/li>\n<li>Die Aufnahme oder Absto\u00dfung anderer Vielheiten von Kr\u00e4ften bzw. Lebewesen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Des Weiteren wirke dort umso h\u00f6here Kraft, desto h\u00f6her der Drang zu dieser Macht sei. Auch nach Nietzsche handelt es sich also um ein dynamisches Prinzip zwischen allen Akteuren einer Gesellschaft, die von dem Willen zur Macht angetrieben und beherrscht wird. Die Einflussnahme jedes Dings auf seine Umgebung ist demnach der Kern allen Handelns. Thomas Hobbes stellte sich daher den Naturzustand des Menschen als Kampf aller gegen alle vor, der nur durch einen Leviathan, einem Herrscher, der kraft seiner Legitimation als Machtinhaber einen Ordnungsrahmen gebe. Dieser Leviathan m\u00fcsse sich jedoch selber nicht an diesen Ordnungsrahmen halten. Vielmehr darf er sich nicht daran halten, weil er ansonsten die Ordnung nicht durchsetzen k\u00f6nne. Der Leviathan ist demnach der vollste Ausdruck von Macht.<\/p>\n<p>Wird dieser Gedanke bis in seine Endkonsequenz weitergedacht, ist eine Verwirklichung der Nivellierung der menschlichen Rangordnung in der Gesellschaft zu hinterfragen. Im besten Fall k\u00f6nnte demnach eine Demokratie \u2013 vorausgesetzt man versteht darunter die Vergesellschaftung von Macht \u2013 lediglich simuliert werden. Die Entstehung von Hierarchien, von Rangordnungen innerhalb der Gesellschaft ist nach Nietzsches \u201eWillen zur Macht\u201c also eine logische Folge. Wir haben bereits gesehen, dass es die ideale Staats- und Regierungsform nicht gibt. Allenfalls kann es h\u00f6chstens eine optimale Staats- und Regierungsform zu einem bestimmten Zeitpunkt, unter bestimmten jeweils historischen Umst\u00e4nden geben. Nicht jedoch eine f\u00fcr die Ewigkeit bestimmte Idealform. Dies ist wohlgemerkt von unserer Seite aus nicht mit einer Ablehnung der Demokratie gleichzusetzen. Unter dem Aspekt des Willens zur Macht, die nach Nietzsche jedem Lebewesen innewohne, muss die Vergesellschaftung von Macht einer genauen Pr\u00fcfung auf ihre Realit\u00e4tsn\u00e4he unterzogen werden. Dies jedoch ist nicht Aufgabe dieses Textes.<\/p>\n<p>Der Rechten, und insbesondere ihr muss dieser Wille ein intrinsisches Verlangen sein, ist das Streben nach Macht abhandengekommen. Sie geriert sich immer mehr als Apologet der egalit\u00e4ren und plebejischen Sache. Es ist gar eine regelrechte Elitenfeindlichkeit zu versp\u00fcren. Damit ist keineswegs die nachvollziehbare Feindlichkeit gegen\u00fcber den derzeitigen Eliten gemeint, sondern eine allgemeine Divergenz zur Elite an sich. Anstatt sich der Aufgabe zu widmen aus der Erkenntnis heraus eine Gegenelite aufzubauen, werden Verschw\u00f6rungstheorien herangezogen, die die Ohnmacht des Volkes unterstreichen sollen. Die Rechte unterscheidet sich jedoch gerade durch das Bekenntnis zur Elite, zur Hierarchie von den Linken. Das identit\u00e4re Moment ist der urspr\u00fcnglichen Linken nicht fremd. Die Nationalismus-Bewegungen der ersten Stunde basierten auf linken Ideen. Doch das Bekenntnis zu einer Herrenmoral gegen eine Sklavenmoral, die Einverleibung des Edlen gegen\u00fcber dem Widerlichen und Dekadenten sind die Grundlagen der Echten Rechten. Das lebensechte Menschenbild verlangt von uns, die Realit\u00e4ten zu erkennen und auch den Menschen als das zu identifizieren, was er ist: Ein hochentwickeltes, sch\u00f6nes, aber auch ein Wesen der Natur. Die Natur steht letztlich \u00fcber diesem Lebewesen, wie sich auch alle anderen ihr unterzuordnen haben. Gleich der F\u00e4higkeiten, die dieses mit einem Gro\u00dfhirn ausgestattete Lebewesen auszureifen vermochte, unterliegt der Mensch den gleichen Gesetzen, wie alle anderen Tiere und Gestalten auf diesem Planeten.<\/p>\n<p>Es ist daher nur folgerichtig, dass die Echte Rechte diesen Willen zur Macht wiederbelebt und konsequent daran arbeitet, ihn in seine Form zu gie\u00dfen. Und das ist letztlich die Tat. Ohne einen gesunden und ausgewogenen Willen zur Macht, zur Verdr\u00e4ngung und zur Einverleibung, ist eine echte Wende von rechts nicht zu denken. Zun\u00e4chst hilft die Erkenntnis, dass es immer die St\u00e4rke ist, die Gesetze macht. Als n\u00e4chstes muss der Schritt zur Erlangung dieser St\u00e4rke folgen. Ohne St\u00e4rke, keine Macht, ohne Macht kein Gesetz, ohne Gesetz keine neue Ordnung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Gustave Le Bon sprach in diesem Zusammenhang vom Nimbus. Es g\u00e4be demnach einen pers\u00f6nlichen bzw. nat\u00fcrlichen, intrinschen Nimbus und einen k\u00fcnstlichen, eher durch die extrinsischen \u00c4u\u00dferlichkeiten.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Gerade in der Geopolitik versteht man z. B. die geographische Lage als etwas gesetztes, was Vor- jedoch auch Nachteile haben kann.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Darunter verstehen wir Normen oder vereinbartes Recht, welches ein bestimmtes Verhalten von den Subjekten verlangt. Genauso kann es sich dabei jedoch auch um eine Religion oder ein Reich (z. B. das r\u00f6mische Reich) handeln, welche quasi einen ganzen Normen- und Gesetzkatalog mit sich bringen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Wenn sich die Zielperson(en) mit dem Machthaber identifizieren, nehmen sie seine Rolle als etwas Gegebenes hin.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Gerade Informationen sind im Zeitalter der Digitalisierung besonders wichtig. Einige Beobachter sprechen deshalb auch vom \u201eneuen Gold\u201c, wenn sie von Daten sprechen. Informationen waren jedoch schon immer essentiell zur Aus\u00fcbung von Macht. Je mehr Informationen ich \u00fcber meine Zielperson habe, desto st\u00e4rkeren Einfluss kann ich aus\u00fcben.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Z. B. braucht jede Institution Technokraten und Verwalter, die sich durch eine hohe Sachkenntnis und spezifische F\u00e4higkeiten auszeichnen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Nietzsche, Friedrich: Der Wille zur Macht, S. 443<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der nachfolgende Text ist ein Auszug aus einem sich derzeit in Arbeit befindlichen Grundlagenbuches und wird hier ver\u00f6ffentlicht, um dem Leser eine kleine Vorausschau zu geben. Wo eines Platz nimmt, mu\u00df das andre r\u00fccken, Wer nicht vertrieben sein will, mu\u00df vertreiben, Da herrscht der Streit, und nur die St\u00e4rke siegt. (Friedrich Schiller in Wallenstein) Wenn [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":22,"featured_media":5932,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[],"class_list":["post-5931","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-philosophie-theorie"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.2 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Der Wille zur Macht - Gegenstrom<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/der-wille-zur-macht\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Der Wille zur Macht - Gegenstrom\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der nachfolgende Text ist ein Auszug aus einem sich derzeit in Arbeit befindlichen Grundlagenbuches und wird hier ver\u00f6ffentlicht, um dem Leser eine kleine Vorausschau zu geben. Wo eines Platz nimmt, mu\u00df das andre r\u00fccken, Wer nicht vertrieben sein will, mu\u00df vertreiben, Da herrscht der Streit, und nur die St\u00e4rke siegt. (Friedrich Schiller in Wallenstein) Wenn [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/der-wille-zur-macht\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Gegenstrom\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/de-de.facebook.com\/rechteMetapolitik\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2020-02-05T23:51:11+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2020-02-05T23:53:22+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Nietzsche_Wille-zur-Macht.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"800\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"300\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Peter Steinborn\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Peter Steinborn\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"10 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/der-wille-zur-macht\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/der-wille-zur-macht\/\"},\"author\":{\"name\":\"Peter Steinborn\",\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/#\/schema\/person\/40de2267a7d15eb30009c962eca594a1\"},\"headline\":\"Der Wille zur Macht\",\"datePublished\":\"2020-02-05T23:51:11+00:00\",\"dateModified\":\"2020-02-05T23:53:22+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/der-wille-zur-macht\/\"},\"wordCount\":2068,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/der-wille-zur-macht\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Nietzsche_Wille-zur-Macht.jpg\",\"articleSection\":[\"Philosophie &amp; Theorie\"],\"inLanguage\":\"en-US\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/der-wille-zur-macht\/\",\"url\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/der-wille-zur-macht\/\",\"name\":\"Der Wille zur Macht - Gegenstrom\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/der-wille-zur-macht\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/der-wille-zur-macht\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Nietzsche_Wille-zur-Macht.jpg\",\"datePublished\":\"2020-02-05T23:51:11+00:00\",\"dateModified\":\"2020-02-05T23:53:22+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/der-wille-zur-macht\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-US\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/gegenstrom.org\/der-wille-zur-macht\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/der-wille-zur-macht\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Nietzsche_Wille-zur-Macht.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Nietzsche_Wille-zur-Macht.jpg\",\"width\":800,\"height\":300,\"caption\":\"Nietzsche Wille zur Macht\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/der-wille-zur-macht\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Der Wille zur Macht\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/#website\",\"url\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/\",\"name\":\"Gegenstrom\",\"description\":\"Plattform f\u00fcr rechte Metapolitik\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-US\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/#organization\",\"name\":\"Metapol Verlag & Medien\",\"url\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/WMB_Senkrecht_Farbe_M-e1574681161133.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/WMB_Senkrecht_Farbe_M-e1574681161133.png\",\"width\":300,\"height\":219,\"caption\":\"Metapol Verlag & Medien\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/de-de.facebook.com\/rechteMetapolitik\/\",\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCvQizs-yQ8YapMiyuD6wDrw\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/#\/schema\/person\/40de2267a7d15eb30009c962eca594a1\",\"name\":\"Peter Steinborn\",\"url\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/author\/peter-steinborn\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Der Wille zur Macht - Gegenstrom","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/der-wille-zur-macht\/","og_locale":"en_US","og_type":"article","og_title":"Der Wille zur Macht - Gegenstrom","og_description":"Der nachfolgende Text ist ein Auszug aus einem sich derzeit in Arbeit befindlichen Grundlagenbuches und wird hier ver\u00f6ffentlicht, um dem Leser eine kleine Vorausschau zu geben. Wo eines Platz nimmt, mu\u00df das andre r\u00fccken, Wer nicht vertrieben sein will, mu\u00df vertreiben, Da herrscht der Streit, und nur die St\u00e4rke siegt. (Friedrich Schiller in Wallenstein) Wenn [&hellip;]","og_url":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/der-wille-zur-macht\/","og_site_name":"Gegenstrom","article_publisher":"https:\/\/de-de.facebook.com\/rechteMetapolitik\/","article_published_time":"2020-02-05T23:51:11+00:00","article_modified_time":"2020-02-05T23:53:22+00:00","og_image":[{"width":800,"height":300,"url":"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Nietzsche_Wille-zur-Macht.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Peter Steinborn","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Written by":"Peter Steinborn","Est. reading time":"10 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/der-wille-zur-macht\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/der-wille-zur-macht\/"},"author":{"name":"Peter Steinborn","@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/#\/schema\/person\/40de2267a7d15eb30009c962eca594a1"},"headline":"Der Wille zur Macht","datePublished":"2020-02-05T23:51:11+00:00","dateModified":"2020-02-05T23:53:22+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/der-wille-zur-macht\/"},"wordCount":2068,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/der-wille-zur-macht\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Nietzsche_Wille-zur-Macht.jpg","articleSection":["Philosophie &amp; Theorie"],"inLanguage":"en-US"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/der-wille-zur-macht\/","url":"https:\/\/gegenstrom.org\/der-wille-zur-macht\/","name":"Der Wille zur Macht - Gegenstrom","isPartOf":{"@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/der-wille-zur-macht\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/der-wille-zur-macht\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Nietzsche_Wille-zur-Macht.jpg","datePublished":"2020-02-05T23:51:11+00:00","dateModified":"2020-02-05T23:53:22+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/der-wille-zur-macht\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-US","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/gegenstrom.org\/der-wille-zur-macht\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-US","@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/der-wille-zur-macht\/#primaryimage","url":"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Nietzsche_Wille-zur-Macht.jpg","contentUrl":"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Nietzsche_Wille-zur-Macht.jpg","width":800,"height":300,"caption":"Nietzsche Wille zur Macht"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/der-wille-zur-macht\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/gegenstrom.org\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Der Wille zur Macht"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/#website","url":"https:\/\/gegenstrom.org\/","name":"Gegenstrom","description":"Plattform f\u00fcr rechte Metapolitik","publisher":{"@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/gegenstrom.org\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-US"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/#organization","name":"Metapol Verlag & Medien","url":"https:\/\/gegenstrom.org\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-US","@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/WMB_Senkrecht_Farbe_M-e1574681161133.png","contentUrl":"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/WMB_Senkrecht_Farbe_M-e1574681161133.png","width":300,"height":219,"caption":"Metapol Verlag & Medien"},"image":{"@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/de-de.facebook.com\/rechteMetapolitik\/","https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCvQizs-yQ8YapMiyuD6wDrw"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/#\/schema\/person\/40de2267a7d15eb30009c962eca594a1","name":"Peter Steinborn","url":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/author\/peter-steinborn\/"}]}},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Nietzsche_Wille-zur-Macht.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5931","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/22"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5931"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5931\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5932"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5931"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5931"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5931"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}