{"id":500,"date":"2017-02-12T18:00:56","date_gmt":"2017-02-12T17:00:56","guid":{"rendered":"https:\/\/gegenstrom.org\/?p=500"},"modified":"2020-02-03T17:13:02","modified_gmt":"2020-02-03T16:13:02","slug":"vision-nova-europa-utopie-oder-gebot-der-stunde-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/vision-nova-europa-utopie-oder-gebot-der-stunde-teil-1\/","title":{"rendered":"Vision Nova Europa: Utopie oder Gebot der Stunde? Teil 1"},"content":{"rendered":"<p><em>zuvor erschienen in &#8222;Was tun? Ein Vademecum der Reconquista&#8220;, Ahnenrad der Moderne, Bad-Wildungen, 2016\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u201eZivilisationen gehen durch Selbstmord und nicht durch Mord zugrunde.\u201c<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><strong>[1]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u00a0<\/em>Arnold Toynbee<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00a0Einleitung<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weit mehr als eine Million sogenannter Fl\u00fcchtlinge rollte im Jahr 2015 \u2013 gleich einer Lawine \u2013 \u00fcber unser Land, doch die Anfang 2016 abgehaltenen Landtagswahlen in den Bundesl\u00e4ndern Rheinland-Pfalz, Baden-W\u00fcrttemberg und Sachsen-Anhalt offenbarten, dass zwar in manchen Gegenden bis zu einem Viertel der B\u00fcrger aus ihren Tagtr\u00e4umen erwacht zu sein schien, drei Viertel der B\u00fcrger hingegen noch immer fest schlummerten. Und das, obwohl mit den Vorf\u00e4llen in K\u00f6ln und anderen deutschen St\u00e4dten in der Silvesternacht jeder deutsche Michel seinen ultimativen Weckruf erhalten hatte! Wer nach diesem Gro\u00dfereignis, nach dieser Machtdemonstration der Staatsvolksaspiranten, dieser Deutschl\u00e4nder von morgen, noch immer nicht begriffen hat, dass es um Sein oder Nichtsein geht, der wird es wahrscheinlich auch nicht mehr begreifen. In vielen anderen westeurop\u00e4ischen Staaten steht es kaum besser, in einigen wie Schweden, Frankreich oder Gro\u00dfbritannien sogar schlimmer. Zwar erzielt der <em>Front National<\/em> f\u00fcr rechte Parteien atemberaubende Ergebnisse, doch ist eine absolute Mehrheit, die f\u00fcr die einzuleitenden Schritte im Sinne einer echten Kehrtwende eine unabdingbare Grundvoraussetzung w\u00e4re, \u00e4u\u00dferst unwahrscheinlich. Prof. Schachtschneider hat mit seiner \u201eVerfassungsbeschwerde gegen die Politik der Masseneinwanderung\u201c vom 30. J\u00e4nner 2016 nachgewiesen, dass die Politik der Bundeskanzlerin eindeutig gegen das Grundgesetz gerichtet ist. Er schrieb: <em>\u201eGesetze auch nur eines Ordnungsbereichs, wie dem des Ausl\u00e4nderrechts, systematisch zu missachten, ist nicht nur eine nicht hinnehmbare Verletzung des Rechtsstaates, sondern, wenn das zum System einer verfassungsfeindlichen Politik gemacht wird, ein Unternehmen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung. Gegen solche Unternehmen haben alle B\u00fcrger ein Recht und die sittliche Pflicht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht m\u00f6glich ist (Art. 20 Abs. 4 GG).\u201c <\/em>Seine Klage wurde abgewiesen, obwohl an ihrer Berechtigung kein Schulkind, das die entsprechenden Paragraphen im Wortlaut vorgelesen bek\u00e4me, zweifeln k\u00f6nnte. Hier soll trotzdem eine weitere friedliche Variante (neben Wahlen und Verfassungsbeschwerden) diskutiert werden: die Schaffung eines oder mehrerer Refugien f\u00fcr Europ\u00e4er auf dem Planeten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es soll dieser Aufsatz eine n\u00fcchterne Untersuchung der Frage sein, ob die Vision eines neuen Europas, in dem das \u00dcberleben wenigstens der wei\u00dfen Rasse gesichert w\u00e4re, oder die Vision mehrerer Novae Europae eine Utopie oder gar eine Notwendigkeit darstellt. Es sollen zun\u00e4chst die demographischen Trends analysiert, dann anhand der Stadt \u201eOrania\u201c in S\u00fcdafrika sowie am Beispiele des Zionismus zwei Versuche geschildert werden, einen Ethnostaat zu begr\u00fcnden. Anschlie\u00dfend wird der Fokus auf einige der in patriotischen und identit\u00e4ren Kreisen kursierenden diesbez\u00fcglichen Bestrebungen und L\u00f6sungsans\u00e4tze gerichtet werden. Dass auf geopolitische Ans\u00e4tze, die eine L\u00f6sung m\u00f6glicherweise in einer sich zuspitzenden Konfrontation der Gro\u00dfm\u00e4chte sehen, in dieser Arbeit nicht eingegangen wird, hei\u00dft nicht, der Verfasser stehe diesen Gedankenspielen grunds\u00e4tzlich ablehnend gegen\u00fcber oder halte sie f\u00fcr <em>per se<\/em> illusorisch. Allein wir sollten nicht alles auf <em>eine<\/em> Karte setzen, denn zu viel steht auf dem Spiel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Grundlage dieses Aufsatzes ist in weiten Teilen Arthur Kemps bisher auf Englisch und Italienisch erschienenes Buch <em>Nova Europa \u2013 European Survival Strategy in a Darkening World<\/em>, weshalb der Verfasser nicht bei jedem hier zu Papier zu bringenden Gedanken, den Kemp bereits \u00e4hnlich artikuliert hat, auf die genaue Stelle in dessen Programmschrift f\u00fcr ein neues Europa verweisen wird. Es sei vielmehr generell auf dessen oben genanntes Buch sowie auf die Netzseite <em><a href=\"http:\/\/www.projectnovaeuropa.com\/\">www.projectnovaeuropa.com<\/a><\/em> verwiesen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Die demographische Entwicklung<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die europ\u00e4ischen V\u00f6lker befinden sich bereits fast \u00fcberall in der Todesspirale. Im Jahr 2014 hatte die H\u00e4lfte der Br\u00fcssler Bev\u00f6lkerung einen Dritte-Welt-Hintergrund, in einigen westdeutschen St\u00e4dten hat mehr als die H\u00e4lfte der Einwohner einen Migrationshintergrund, unter den Schulkindern ist dieser Anteil selbstverst\u00e4ndlich noch h\u00f6her. Schon im Jahr 2005 waren \u00fcber ein Viertel <em>aller<\/em> in den Niederlanden zur Schule gehenden Kinder farbig.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Im Gro\u00dfraum London lag der Anteil an Nichtwei\u00dfen bei Schulkindern 2012 nach offiziellen Angaben des Bildungsministeriums (DFE) bei unglaublichen 70 %, in Birmingham war dieser Anteil mit 69 % kaum geringer (Birmingham Community Safety Partnership). Einem offiziellen Bericht der norwegischen Regierung zufolge betrug der Anteil der Dritte-Welt-Einwanderer im selben Jahr in Oslo 33 %. Allerdings ist auch die autochthone norwegische Bev\u00f6lkerung \u00fcberaltert, was die tats\u00e4chlichen Ausma\u00dfe des Desasters verschleiert. Aufgrund der verheerenden Geburtenarmut einheimischer Frauen sinkt der wei\u00dfe Anteil der britischen Bev\u00f6lkerung um 8 % pro Dekade,<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> und seit 2007 rangiert Mohammed auf Platz 1 der beliebtesten Vornamen f\u00fcr neugeborene Jungen.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Bei Fortsetzung dieser Entwicklung gerate, daf\u00fcr m\u00fcsse man kein Nostradamus sein, schreibt Kemp, die wei\u00dfe Bev\u00f6lkerung in Westeuropa um das Jahr 2040 in die Minderheit,<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> ebenso werde es Hochrechnungen zufolge den Kanadiern ergehen.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> In den USA werden die Wei\u00dfen voraussichtlich im Jahr 2042 in der Minderheit sein \u2013 in mehreren s\u00fcdlichen Bundesstaaten sind die Mehrheitsverh\u00e4ltnisse bereits gekippt. Besser, aber l\u00e4ngst nicht befriedigend, ist die Situation in Australien und Neuseeland. In Australien bel\u00e4uft sich der Anteil der Wei\u00dfen auf etwa drei Viertel der Bev\u00f6lkerung, in Neuseeland waren es 2006 noch 67 %, was allerdings einen gewaltigen R\u00fcckgang von 92 % im Jahre 1961 bedeutet.<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tats\u00e4chlich wei\u00df geblieben sind hingegen bislang zahlreiche osteurop\u00e4ische Staaten: Polen hatte im Jahre 2008 eine Bev\u00f6lkerung von 38 Mio., von denen nur einige Hunderttausend als farbige Einwanderer ausgewiesen wurden. Tschechien hatte eine Population von 10,4 Mio. Davon waren weniger als 100.000 Dritte-Welt-Einwanderer. Der Anteil der Zigeuner wurde mit 250.000 bis 350.000 beziffert. In Ungarn, das knapp 11 Mio. Einwohner hatte, belief sich die Zahl der Zigeuner auf etwa 600.000, die Dritte-Welt-Migranten stellten weniger als ein Prozent. Auch in Wei\u00dfrussland, das 10,3 Mio. Seelen z\u00e4hlte, lag der Anteil der Nichteurop\u00e4er unter einem Prozent, in Moldawien (4,4 Mio. Einwohner) unter zwei.<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a> In Russland war die Bev\u00f6lkerungsmehrheit 2010 durch die wei\u00dfen, ethnischen Russen mit 80 % ebenfalls noch vergleichsweise gut aufgestellt, wobei der gr\u00f6\u00dfte Teil der Farbigen in den weit \u00f6stlich gelegenen Gebieten zuhause ist.<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Segnungen der multikulturellen Bereicherung<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sam Francis, ein Kolumnist und Leitartikler der <em>Washington Times<\/em>, konstatierte 1994 anl\u00e4sslich einer Konferenz zum Thema Ethnizit\u00e4t und Kultur: <em>\u201eDie Zivilisation, die wir als Wei\u00dfe in Europa und Amerika hervorgebracht haben, h\u00e4tte sich nicht unabh\u00e4ngig von der genetischen Begabung der V\u00f6lker entwickeln k\u00f6nnen, die sie schufen, und es gibt keinen Grund zu der Annahme, da\u00df eine Zivilisation von einer anderen Bev\u00f6lkerung erfolgreich weitergef\u00fchrt werden kann\u201c<\/em>.<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a> Diese Aussage brachte ihm die fristlose K\u00fcndigung ein, doch wird ihr Wahrheitsgehalt von einigerma\u00dfen vernunftbegabten und nicht g\u00e4nzlich verblendeten Menschen insgeheim kaum je bezweifelt worden sein, denn <em>\u201eTatsache ist, da\u00df gewisse ethnische Gemeinschaften sich heute als unf\u00e4hig erweisen, eine Zivilisation zu schaffen oder doch diejenige anzunehmen, die man ihnen anbietet\u201c<\/em>.<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a> Eine Zivilisation verschwindet allm\u00e4hlich, geht unter, sobald sich die Bev\u00f6lkerungszusammensetzung derart ver\u00e4ndert, dass die Population, von der die Kultur einst hervorgebracht wurde, zu einer kleinen Minderheit ger\u00e4t oder durch Rassenmischung <em>de facto <\/em>ausgel\u00f6scht wird. Die Historie ist \u00fcberreich an Exempeln f\u00fcr diesen Vorgang. Zwar ist den Asiaten, zumal den Ostasiaten, ein besonders gutes Verm\u00f6gen bei der Nachahmung europ\u00e4ischer Industrienationen zu bescheinigen, doch stammt die Masse der Einwanderer in westliche Staaten aus ganz andern Teilen der Erde: aus dem Orient, aus S\u00fcd- und Mittelamerika sowie aus Afrika.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sehen wir uns das in der Hauptsache von Afrikanern bewohnte Haiti an: Im 18. Jh. zur reichsten Kolonie Frankreichs aufgestiegen, z\u00e4hlt es heute als einziges Land des amerikanischen Doppelkontinents zu den am wenigsten entwickelten L\u00e4ndern der Erde \u2013 und das, obwohl Haiti die <em>erste <\/em>unabh\u00e4ngige Republik von Schwarzen und Mulatten gewesen ist. Nachwehen der Sklaverei? Wohl kaum. \u00c4hnlich ern\u00fcchternde Beispiele f\u00fcr den atemberaubenden Zerfall nach der \u00dcbernahme der Macht durch Schwarzafrikaner lie\u00dfen sich etwa mit Rhodesien oder S\u00fcdafrika anf\u00fchren: \u00fcberbordende Kriminalit\u00e4t, rasante Verschuldung, wirtschaftlicher Niedergang und grassierende Korruption sind die \u00fcblichen Symptome. Afrikaner werden nun aber keine anderen Menschen, wenn sie sich \u00fcber die Balkanroute nach Mitteleuropa begeben und dort ansiedeln, denn es ist offensichtlich so, <em>\u201eda\u00df ein Neger, der in New York geboren wird, genauso schwarz ist wie einer, der das Licht der Welt am Kongo erblickt\u201c<\/em>.<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a> Man mache sich daher auch keine Illusionen, dass sich etwa die h\u00f6here Kriminalit\u00e4t der Zuwanderer mit der Zeit auf dem Niveau der autochthonen Bev\u00f6lkerung einpendeln werde. In Sachen Kriminalit\u00e4t lohnt sich der Blick \u00fcber den Teich, denn bisher hat eine Gemeinschaft, die \u00fcberwiegend aus Angeh\u00f6rigen schwarzafrikanischer Ethnien bestand, sei es in einem Viertel in den USA oder in einem Land wie Haiti, noch immer auch au\u00dferhalb Afrikas typisch schwarzafrikanische Verh\u00e4ltnisse widergespiegelt. Hinzu tritt nat\u00fcrlich in gemischtrassigen Gesellschaften noch ein erh\u00f6htes Aggressionspotential der im Schnitt weniger Erfolgreichen, das sich nicht selten in Angriffen auf Vertreter der als erfolgreicher wahrgenommenen Ethnie und <em>ergo<\/em> der vermeintlichen \u201eUnterdr\u00fccker\u201c entl\u00e4dt, wobei \u201eAffirmative Action\u201c in den USA faktisch genau das Gegenteil von Unterdr\u00fcckung bedeutet, n\u00e4mlich \u201epositive Diskriminierung\u201c. Betrachten wir daher die unl\u00e4ngst von der \u201eNew Century Foundation\u201c ver\u00f6ffentlichten Zahlen: Danach war es im Jahr 2013 f\u00fcr einen Schwarzen sechsmal wahrscheinlicher als f\u00fcr einen Nichtschwarzen einen Mord zu begehen \u2013 und sogar zw\u00f6lfmal wahrscheinlicher, dass ein Schwarzer einen Wei\u00dfen, Asiaten oder Latino ermordete als umgekehrt. Insgesamt war es 27mal wahrscheinlicher, dass ein Schwarzer einen Wei\u00dfen angriff, als umgekehrt ein Wei\u00dfer einen Schwarzen. Bei einem Latino war die Wahrscheinlichkeit im Vergleich zu einem Wei\u00dfen achtmal h\u00f6her. Hier noch einige Zahlenspielereien: Wenn in New York City nur Wei\u00dfe leben w\u00fcrden, s\u00e4nke die Mordrate um 91 Prozent, die Zahl f\u00fcr Raubdelikte ginge um 81 Prozent zur\u00fcck, die der Schie\u00dfereien um 97 Prozent! \u00c4hnlich w\u00e4re es in Chicago, wo die Mordrate um 90 Prozent, die der Vergewaltigungen um 81 Prozent und die der Raubdelikte um 90 Prozent fallen w\u00fcrde.<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\">[13]<\/a> Dabei handelt es sich bei diesen Schwarzen in den USA nicht um Analphabeten, die erst letztes Jahr den Atlantik \u00fcberquert haben, sondern um Vertreter einer Ethnie, an deren Integration in die Mehrheitsgesellschaft sp\u00e4testens seit Ende der sechziger Jahre mit Hochdruck gearbeitet wurde! Was steht uns also mit den Menschen, \u201edie zu uns gekommen sind\u201c, ins Haus?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einen Vorgeschmack auf heraufd\u00e4mmernde Verh\u00e4ltnisse durfte Deutschland mit der Silvesternacht 2015 erleben: Einige Tausend M\u00e4nner nordafrikanisch-arabischer Abstammung sind es allein in K\u00f6ln gewesen, die den Silvesterabend f\u00fcr Frauen zum Albtraum und reinsten Spie\u00dfrutenlauf haben werden lassen. 1054 Anzeigen gingen allein f\u00fcr diesen Zeitraum bei der K\u00f6lner Polizei ein. In Hamburg waren nach Polizeiangaben 351 Frauen betroffen. \u00c4hnliche Vorf\u00e4lle ereigneten sich zudem in anderen St\u00e4dten wie Bielefeld, Stuttgart, Frankfurt a. M. und N\u00fcrnberg. Auch der Blick in die europ\u00e4ischen Nachbarstaaten best\u00e4tigt den Trend. Hier sollen nur zwei weitere Beispiele angef\u00fchrt werden, da diese Arbeit nicht den Nachweis f\u00fcr die offensichtlich trostlosen Zust\u00e4nde erbringen soll, die bereits Thema unz\u00e4hliger Abhandlungen sind,<a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\">[14]<\/a> sondern sich vorrangig mit einem m\u00f6glichen L\u00f6sungsansatz, dem Projekt \u201eNova Europa\u201c, befasst. Kommen wir also zum ersten Beispiel: 1400 Kinder wurden im nordenglischen Rotherham im Zeitraum von 16 Jahren von pakistanischen Banden missbraucht.<a href=\"#_ftn15\" name=\"_ftnref15\">[15]<\/a> Wie die <em>Stuttgarter Zeitung<\/em> feststellt, waren die meisten Opfer <em>\u201earm und wei\u00df\u201c<\/em>, die T\u00e4ter hatten einen un\u00fcbersehbaren Migrationshintergrund. Polizei und Beh\u00f6rden versuchten \u2013 wie zun\u00e4chst in K\u00f6ln \u2013 den Skandal zu vertuschen, weil sie <em>\u201eden Rassismus-Vorwurf\u201c<\/em> f\u00fcrchteten.<a href=\"#_ftn16\" name=\"_ftnref16\">[16]<\/a> Als zweites <em>exemplum <\/em>m\u00f6ge Schweden dienen, in dem die Rate an Vergewaltigungen seit 1975, also seit Schweden der Einwanderung T\u00fcr und Tor ge\u00f6ffnet hatte, bis 2014 um sage und schreibe 1472 Prozent (!) gestiegen ist.<a href=\"#_ftn17\" name=\"_ftnref17\">[17]<\/a> Schweden lag laut einer von den Vereinten Nationen im Jahre 2010 durchgef\u00fchrten Studie damit bereits auf Platz zwei hinter dem winzigen Lesotho in S\u00fcdafrika, was die Zahl der Vergewaltigungen in Relation zur Gr\u00f6\u00dfe der Bev\u00f6lkerung anbelangt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Fakten vor Augen, kann es kaum noch erstrebenswert erscheinen, in einer westeurop\u00e4ischen Stadt alt werden zu wollen, deren Tage gez\u00e4hlt sind, da sie das gleiche Schicksal ereilen wird, welches das real existierende Detroit, Chicago oder Johannesburg keinesfalls unverhofft ereilte \u2013 so kein Wunder geschieht.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Lehrbeispiel Orania<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00a0<\/strong>Im Folgenden soll die Geschichte der prosperierenden Siedlung Orania, die f\u00fcr ein erfolgreich in die Tat umgesetztes Experiment steht, rekapituliert werden. Prof. Carel Boshoff, der Schwiegersohn des ber\u00fchmten Premierministers H. F. Verwoerd, vertrat eine andere Ansicht als jener und die meisten wei\u00dfen S\u00fcdafrikaner, die nicht auf billige schwarze Arbeitskr\u00e4fte verzichten wollten. Boshoff hatte n\u00e4mlich erkannt, dass eine Zukunft f\u00fcr die Buren in S\u00fcdafrika nur unter der Voraussetzung m\u00f6glich sein w\u00fcrde, selbst alle manuellen T\u00e4tigkeiten auszuf\u00fchren und g\u00e4nzlich auf schwarze Arbeitskraft zu verzichten.<a href=\"#_ftn18\" name=\"_ftnref18\">[18]<\/a> F\u00fcr wei\u00dfen \u00dcberlegenheitsd\u00fcnkel war Prof. Boshoff zu weitblickend. Es schlug ihm daher auch von konservativen Kr\u00e4ften Unverst\u00e4ndnis bis hin zu Feindseligkeit entgegen, als ein kleines Konsortium unter seiner F\u00fchrung 1990 das verlassene Dorf Orania am Ufer des Orange River in der Provinz Nordkap f\u00fcr wenig Geld erwarb, um hier den Grundstein f\u00fcr einen zu schaffenden Volksstaat zu legen. Bewusst hatte Prof. Boshoff ein sehr d\u00fcnnbesiedeltes Gebiet gew\u00e4hlt (2,3 % der s\u00fcdafrikanischen Bev\u00f6lkerung lebten 2010 in der Provinz Nordkap). Hier w\u00e4re es am leichtesten m\u00f6glich, durch einen Zuzug von etwa einer halben Million Buren die Bev\u00f6lkerungsmehrheit zu erlangen. Ausgehend von zwei Dutzend Pionieren ist die Bev\u00f6lkerung Oranias mittlerweile auf 1085 Personen angewachsen (Stand 2014, Tendenz steigend), es gibt vor Ort zwei Schulen mit insgesamt \u00fcber 200 Sch\u00fclern, au\u00dferdem mehr als 100 ans\u00e4ssige Unternehmen.<a href=\"#_ftn19\" name=\"_ftnref19\">[19]<\/a> Es gibt Superm\u00e4rkte, einen Allgemeinmediziner, einen Zahnarzt, Anw\u00e4lte und Architekten sowie einen Radiosender und eine Bank, die sowohl s\u00fcdafrikanische Rand als auch die seit 2004 existente W\u00e4hrung Oranias akzeptiert. Auch die gr\u00f6\u00dfte Pekannuss-Farm des Landes wird von \u201eOraniern\u201c betrieben. Das umliegende Land ist bereits aufgekauft worden und die Gemeinschaft w\u00e4chst sowohl durch den Zuzug weiterer Siedler als auch durch Geburten von Kindern in der Stadt. Laut der <em>Sunday Times<\/em> werden f\u00fcr jedes Kind, das in Orania zur Welt kommt, umgerechnet 1.600 USD an die Familie ausbezahlt. Orania ist wohl auch die <em>einzige <\/em>Gemeinde S\u00fcdafrikas, die im Jahr 2012 schwarze Zahlen geschrieben hat.<a href=\"#_ftn20\" name=\"_ftnref20\">[20]<\/a> R. W. Johnson schreibt in der schon angef\u00fchrten <em>Sunday Times<\/em>, dass die Gemeinde offensichtlich einen Boom erlebe, und weiter: <em>\u201eMenschen lassen ihre Schl\u00fcssel in ihren Autos, lassen ihre T\u00fcren offen und Kinder spielen unbeobachtet, bis es dunkel wird\u201c<\/em>. \u00dcberall gebe es Baustellen, die Grundst\u00fcckspreise seien von 1.000 auf 20.000 Pfund gestiegen, Orania exportiere Schmuck in das ganze restliche S\u00fcdafrika, die Gemeinde sei wahrscheinlich die gr\u00fcnste im Land, denn die Landwirtschaft werde biologisch betrieben, alles werde wiederverwertet und erneuerbare Energien w\u00fcrden, wo m\u00f6glich, verwendet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die \u201eOrania Beweging\u201c (<a href=\"http:\/\/www.orania.co.za\/\">www.orania.co.za<\/a>) hat mittlerweile mehr als 10.000 Mitglieder und F\u00f6rderer. Da Carel Boshoff inzwischen verstorben ist, hat sein Sohn Carel IV. Boshoff sein Erbe angetreten und leitet die \u201eOrania Beweging\u201c, \u201eBurgemeester\u201c Oranias ist Harry Theron.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine ebenfalls fast tausend Personen z\u00e4hlende Siedlung von Buren nahe der Hauptstadt Pretoria, die als das zweite oder das \u201ekleine\u201c Orania bekannt ist, wurde 1992 gegr\u00fcndet und hei\u00dft \u201eKleinfontein\u201c. Dem Verfasser war es im Sommer 2015 verg\u00f6nnt, sich ein Bild vor Ort zu machen und ein l\u00e4ngeres Gespr\u00e4ch mit einem der Gr\u00fcnderv\u00e4ter zu f\u00fchren. Im Gegensatz zu Orania ist die Bev\u00f6lkerung Kleinfonteins leider im Schnitt sehr viel \u00e4lter und der Ort verf\u00fcgt nur \u00fcber eine Schule. Trotzdem ist das Konzept des Verzichts auf schwarze Arbeitskraft in Kleinfontein ebenfalls oberstes Prinzip: \u00fcberall wird selbst Hand angelegt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 1. September 2014 erschien unter der \u00dcberschrift \u201eUnter Ewiggestrigen\u201c ein Bericht von Bartholom\u00e4us Grill \u00fcber Kleinfontein auf Spiegel-Online, in dem es unter anderem \u00fcber die \u201eEwiggestrigen\u201c hei\u00dft, in Kleinfontein h\u00e4tten <em>\u201esie sich ihr Paradies erschaffen: G\u00e4rten ohne Z\u00e4une, Schwimmbad, Altersheim, die Schule, in der nur Burenkinder unterrichtet werden. [\u2026] Vor vielen Ziegelh\u00e4usern stehen Schilder mit der Aufschrift: \u201eOns is hier om te bly\u201c. Wir sind hier, um zu bleiben\u201c<\/em>.<a href=\"#_ftn21\" name=\"_ftnref21\">[21]<\/a> Beiden Journalisten, dem <em>Times<\/em>-Reporter wie dem <em>Spiegel<\/em>-Mitarbeiter, ist also die offensichtliche Abwesenheit der in S\u00fcdafrika sonst omnipr\u00e4senten Indikatoren f\u00fcr \u00fcberbordende Kriminalit\u00e4t in die Augen gesprungen. M\u00f6ge dieser Vorbildcharakter der Siedlungen den gew\u00fcnschten Anreiz f\u00fcr mehr Buren bieten, ihre angestammten Wohnsitze zu verlassen und eines der Kolonieprojekte durch ihren Zuzug personell zu verst\u00e4rken. Der Vorteil Transvaals gegen\u00fcber dem Nordkap ist, dass dort vergleichsweise viele Buren wohnen und sie dieses Gebiet historisch f\u00fcr sich beanspruchen. Trotzdem sehen sich die Wei\u00dfen in Transvaal nat\u00fcrlich einer gewaltigen \u00dcbermacht von Farbigen gegen\u00fcber, wohingegen sie in der Provinz Nordkap, die eine viel geringere Bev\u00f6lkerungsdichte aufweist, relativ ungehindert expandieren k\u00f6nnten. Sie haben mit Orania bewiesen, dass sie es verm\u00f6gen, die W\u00fcste zum Bl\u00fchen zu bringen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Toynbee, Arnold, zit. nach: Steyn, Mark: \u201eIt\u2019s the Demography, Stupid\u201c, in: Opinion Journal, 4. Januar 2006, wsj.com; www.opinionjournal.com.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Kemp, Arthur: Nova Europa. European Survival Strategy in a Darkening World, S. 19.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> F\u00fcr alle bis hier aufgef\u00fchrten Zahlen siehe: Kemp, Arthur: The Final Call: Europe on the Brink, in: The Barnes Review. A Journal of Nationalist Thought &amp; History 22, 2 (2016), S. 42\u201349, S. 44.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Kemp, Arthur: Nova Europa. European Survival Strategy in a Darkening World, S. 19.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Kemp, Arthur: The Final Call: Europe on the Brink, in: The Barnes Review. A Journal of Nationalist Thought &amp; History 22, 2 (2016), S. 42\u201349, S. 44.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Kemp, Arthur: Nova Europa. European Survival Strategy in a Darkening World, S. 20.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Kemp, Arthur: Nova Europa. European Survival Strategy in a Darkening World, S. 21.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Kemp, Arthur: Nova Europa. European Survival Strategy in a Darkening World, S. 24.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Kemp, Arthur: Nova Europa. European Survival Strategy in a Darkening World, S. 23.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Francis, Sam: zit. nach: Buchanan, Patrick J.: Irrweg Einwanderung. Die wei\u00dfe Welt am Abgrund, \u00fcbertragen von Jochen F\u00fcrst, Selent 2007, S. 161.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Mahieu, Jacques de: Volk \u2013 Nation \u2013 Rasse. Grundlagen der Biopolitik, Riesa 2003, S. 41.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> Mahieu, Jacques de: Volk \u2013 Nation \u2013 Rasse. Grundlagen der Biopolitik, Riesa 2003, S. 17.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> http:\/\/www.amren.com\/the-color-of-crime\/.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a> Erst Anfang 2016 erschien etwa der Sammelband Asyl-Tsunami: Marinovic, Walter \u2013 N\u00e4ubering, Ren\u00e9 W. \u2013 Rode, Bernhard \u2013 Scharf, Johannes \u2013 Schultze-Rhonhof, Gerd: Asyl-Tsunami. Die Fakten, Hohenrain-Verlag, T\u00fcbingen 2016; die anthropologischen Grundkonstanten, die in multikulturellen Gesellschaften zu Konflikten entlang der ethnischen Sollbruchstellen f\u00fchren, behandelt Kurt Willrich in einem hervorragenden zur Jahrtausendwende erschienenen Werk: Willrich, Kurt: Von der Unfreiheit eines multikulturellen Menschen, T\u00fcbingen 2000.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref15\" name=\"_ftn15\">[15]<\/a> http:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.skandal-in-rotherham-hundertfach-gekoedert-und-vergewaltigt.bb983af6-b02e-4cd8-a8db-1e61e602967b.html.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref16\" name=\"_ftn16\">[16]<\/a> http:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.skandal-in-rotherham-hundertfach-gekoedert-und-vergewaltigt.bb983af6-b02e-4cd8-a8db-1e61e602967b.html.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref17\" name=\"_ftn17\">[17]<\/a> http:\/\/de.gatestoneinstitute.org\/5223\/schweden-vergewaltigung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref18\" name=\"_ftn18\">[18]<\/a> Kemp, Arthur: Nova Europa. European Survival Strategy in a Darkening World, S. 44.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref19\" name=\"_ftn19\">[19]<\/a> Haleniuk, Aleksander (October 2013): <a href=\"http:\/\/www.academia.edu\/5739310\/Orania_-_the_embryo_of_a_new_Volkstaat\">Orania \u2013 The Embryo of a New Volkstaat?<\/a>, Uniwersytet Warszawski, unter: http:\/\/www.academia.edu\/5739310\/Orania_the_embryo_of_a_new_Volkstaat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref20\" name=\"_ftn20\">[20]<\/a> Kemp, Arthur: Nova Europa. European Survival Strategy in a Darkening World, S. 44.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref21\" name=\"_ftn21\">[21]<\/a> http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-128977598.html.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>zuvor erschienen in &#8222;Was tun? 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