{"id":402,"date":"2017-01-19T18:44:08","date_gmt":"2017-01-19T18:44:08","guid":{"rendered":"https:\/\/gegenstrom.org\/?p=402"},"modified":"2020-02-03T16:55:38","modified_gmt":"2020-02-03T15:55:38","slug":"gastbeitrag-das-ende-der-geschichte-und-der-letzte-mensch-oder-reconquista-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/gastbeitrag-das-ende-der-geschichte-und-der-letzte-mensch-oder-reconquista-teil-2\/","title":{"rendered":"Das Ende der Geschichte und der letzte Mensch &#8211; Reconquista Teil 2"},"content":{"rendered":"<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Quo vadis Europa? Europa, wo gehst Du hin?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun l\u00e4sst sich f\u00fcr so manchen Leser sicherlich reiner Fatalismus aus dem vorher gesagten deduzieren. Doch in Wirklichkeit will der Autor hier aufzeigen, dass neben dem zwangsl\u00e4ufigen Untergang einer Jahrhunderte w\u00e4hrenden Hochkultur auch Platz f\u00fcr Hoffnung ist. Zwar unterlag das Abendland als kulturelles Erbe einer Metamorphose des Westens, doch bedeutet dies nicht, dass die ethnische Kontinuit\u00e4t, die historisch gesehen die Substanz derselben bildet, dabei zwangsl\u00e4ufig abbrechen muss. Oswald Spengler hatte Recht, als er 1923 prognostizierte, dass sich die westeurop\u00e4ischen Kulturen, wie die deutsche, die franz\u00f6sische und englische, derartig innerhalb weniger Jahrhunderte ver\u00e4ndern werden, sodass von denselben nicht mehr die Rede sein k\u00f6nne. Er verlautbarte allerdings auch, dass \u201eeines Tages das letzte Bildnis Rembrandts und der letzte Takt Mozartscher Musik aufgeh\u00f6rt haben (wird) zu sein\u201c (SPENGLER, 1923, S. 219-220). Wenn Spengler hier vom Ende der Kulturen spricht, so kann damit nicht die Ver\u00e4nderung der biologischen Morphologie gemeint sein. Es handelt sich um die Emanzipation von allem Tradierten, von der Natur selbst. Die Folge ist ein Ethnosuizid. Der Verfasser dieses Traktats glaubt nicht mehr an die Wiedergeburt der alten Nationen, so sehr er sich dies als Nationalist auch w\u00fcnschen w\u00fcrde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die europ\u00e4ischen Kulturen sind quasi nicht mehr existent<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>. Sie werden, wenn dann nur noch von Minderheiten tats\u00e4chlich gelebt. Selbst die Rechte fr\u00f6nt dem Modernismus und sch\u00e4mt sich h\u00e4ufig ihrer Br\u00e4uche und Traditionen. Doch gibt es dennoch Grund zur Hoffnung, dass zumindest die europide Gro\u00dfrasse<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> erhalten werden kann und somit eine Wiedergeburt der alten Kulturen im Sinne einer Neusch\u00f6pfung m\u00f6glich ist.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Positivismus f\u00fcr den ethnischen Erhalt der europiden Gro\u00dfrasse<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es widerspr\u00e4che der Geisteshaltung des Verfassers, w\u00fcrde er sich nun der Resignation hingeben und allgemeiner Lethargie eine Apologie halten. Im Gegenteil ist er der Auffassung, dass das Zusammenpferchen rassisch differenter Menschengruppen f\u00fcr den Erhalt unserer Grundsubstanz zu notwendigen Mangelerscheinungen innerhalb der Maslow\u2019schen Bed\u00fcrfnispyramide f\u00fchrt. Diese erzeugen eine Neuordnung der Bed\u00fcrfnishierarchie, was den offenen Konflikt zwischen den rassefremden Gruppen zul\u00e4sst. Erst der Kampf macht den Menschen wieder zu dem, was er naturgem\u00e4\u00df ist: Ein Lebewesen, das sich seinen Platz und seine Freiheit erk\u00e4mpfen muss.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So gilt es, trotz der bescheidenen Ausgangssituation, der Moderne und vielmehr der Postmoderne den absoluten Kampf, ja den Krieg zu erkl\u00e4ren. Dieser Kampf wird tats\u00e4chlich nicht \u00fcber Quantit\u00e4ten, sondern \u00fcber Qualit\u00e4ten entschieden werden. Es geht dabei darum, zu den alten Wurzeln zur\u00fcckzukehren und die Traditionen wieder aufleben zu lassen. Es geht dabei darum, sich Europa durch Lebenswirklichkeit zur\u00fcckzuerobern. Europa wird nicht \u00fcber Wahlen, Kundgebungen und Demonstrationen zur\u00fcckerlangt werden k\u00f6nnen. Alleinig indem es wieder zu unserer Lebenswirklichkeit wird, kann unsere Welt in ihren Grundfesten erhalten bleiben. Wenn wir der Moderne den Krieg erkl\u00e4ren, m\u00fcssen wir zur\u00fcckkehren. Dies bedeutet auch eine zeitliche Umkehr. Sicherlich besitzt die Zeit eine physische Richtung. Sie kennt nur eine Richtung: Und zwar nach vorne. Doch wiederholen sich bestimmte Muster innerhalb der historischen Entwicklung Europas immer und immer wieder. Kulturell sowie metaphysisch verh\u00e4lt sich die Zeit also zyklisch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So verweist der Franzose und Freiheitsk\u00e4mpfer Dominique Venner (1935-2013) auf die Gr\u00fcndungsepen, welche antiken \u2013 oder vielmehr homerischen \u2013 Ursprung sind. Die Ilias kann demnach als Gr\u00fcndungsepos schlechthin begriffen werden, der das Wesen des europ\u00e4ischen Menschen in der Gegen\u00fcberstellung des Achilleus und Hektor als zwei abendl\u00e4ndische Figuren aufzeigt. Wir erleben in der Nibelungensaga eine Wiedergeburt dieser beiden Gestalten in Form von Siegfried und Hagen. Auch die Philosophie der Stoa als eine Lebensweisheit wei\u00df Venner ins Feld gegen die lineare Zeitauffassung zu f\u00fchren. So wurde auch Kaiser Mark Aurel (121-180) zu einem J\u00fcnger Epiktets (50-138), obgleich dieser lange vor der Thronbesteigung (161 n. d. Z.) starb. Venner schreibt in seinem <em>Brevier der Unbeugsamen<\/em> unter dem Titel <em>Eine neue Reformation<\/em>: \u201eDer Geist des R\u00f6mertums, der selbst aus dem Hellenismus hervorgegangen war, w\u00fcrde einmal in abgewandelter Gestalt zu neuem Leben erwachen, und selbst das Christentum w\u00fcrde in stets erneuerter Form eher ein \u201aHeidenchristentum\u2018 denn ein \u201aJud\u00e4ochristentum\u2018 sein, nachdem es sich von einer Tradition gen\u00e4hrt hatte, die es nicht hatte abschaffen k\u00f6nnen. Er (Symmachus, Anm. d. Verf.) konnte nicht ahnen, da\u00df die europ\u00e4ische Seele, mit anderen Worten der Geist der Ilias, \u00fcber Jahrhunderte, \u00fcber die Kette der Generationen hinweg, fortleben w\u00fcrde.\u201c (VENNER 2014, S. 294)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch Dr. Pierre Krebs benennt die \u201esph\u00e4rische (zyklische) Zeitauffassung\u201c als Eigenschaft, die dem \u201eRacialismus der Rassen-Humanisten\u201c immanent ist, als Gegenpart zur \u201elinaren Auffassung der Zeit\u201c des Menschismus der Egalo-Humanitaristen (KREBS 2016, S. 38-39). Die Zeit ist somit zyklisch, da sich bestimmte Charaktereigenschaften und Wesensz\u00fcge innerhalb der kontinuierlich-ethnischen Historie der europiden Gro\u00dfrasse immer wieder Bahn brechen. Letztlich belegen dies auch Erkenntnisse in der Verhaltensforschung<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> sowie der Neurobiologie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Verfasser glaubt fest daran, dass die wei\u00dfen Gro\u00dfgruppen eine realistische Chance des \u00dcberlebens haben. Daf\u00fcr ist allerdings ein religi\u00f6ser, schon fast irrationaler Glaube an den Erhalt und einer gewissen Auserw\u00e4hltheit<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> der wei\u00dfen V\u00f6lker notwendig. Die Verfechter einer derartigen <em>Religion des Erhalts der europiden Gro\u00dfrasse<\/em> m\u00fcssen einen sachlichen Fanatismus an den Tag legen. Hier kommt es nicht auf die Zahl an, sondern einzig und allein auf den Willen. Der Buchautor Arthur Kemp wies in seinem Werk <em>Nova Europa \u2013 European Survival Strategy in a Darkening World<\/em> nach, dass bereits eine kleine Anzahl zueinander homogener Menschen ausreichen, um eine wachsende Population zu begr\u00fcnden. Johannes Scharf geht in seinem Traktat <em>Der Ethnostaat. Nova Europa. Schl\u00fcssel der Neugeburt<\/em> auf Kemps Thesen ein und diskutiert dabei auch die Folgen dieser Neugr\u00fcndung (SCHARF 2016). Die zwangsweise zumindest partielle Aufl\u00f6sung der einzelnen europ\u00e4ischen Kulturen zu wenigen gro\u00dfen Kulturen w\u00e4re die logische Gangart. Eine derartige Entwicklung h\u00e4lt der Autor f\u00fcr sehr realistisch. Zumindest w\u00e4re es naiv, Szenarien dergleichen auszuschlie\u00dfen. Scharfs Forderung nach einem europaweiten Kongress der identit\u00e4ren Kr\u00e4fte, welche ihre Eigenart behalten wollen, kann der Autor nur beipflichten.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Schluss<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die V\u00f6lker Europas werden ihre uns heute bekannte Eigenart verlieren, da sie im Kollektiv nicht mehr den n\u00f6tigen \u00dcberlebenswillen aufweisen. Dies ist \u2013 wie wir gesehen haben \u2013 eine logische Folgeerscheinung einer jeden Zivilisation und letztlich das Schicksal einer jeden Hochkultur. Jede h\u00f6here Kultur hat ihre Aufgabe innerhalb des Kosmos. Das Versiegen derselben ist kein Grund, fatalistisch oder pessimistisch ins Leben zu treten. Im Gegenteil meint der Verfasser, dass die Aufgabe der heutigen Generation von identit\u00e4ren Kr\u00e4ften im Erhalt des Kerns unserer kulturellen Identit\u00e4t besteht. Solange deutsche und europ\u00e4ische Menschen Kinder bekommen, wird die biologische Grundsubstanz nie vergehen k\u00f6nnen. Die kulturelle Eigenart kann jedoch nur dann erhalten werden, wenn auch die europ\u00e4ischen Werte tradiert, d.h. weitergegeben werden. Die Tradition ist unsere st\u00e4rkste Waffe gegen die Postmoderne, die es zu \u00fcberwinden gilt. Tats\u00e4chlich glaubt der Autor dieser Zeilen nicht mehr an die Renaissance der europ\u00e4ischen Nationen. Vielmehr m\u00fcssen wir die Nation \u00fcberwinden, um zu unseren alten Werten zur\u00fcckkehren zu k\u00f6nnen. Diese werden wir aber nur dort wiederentdecken, wo einst unsere Ahnen gelebt, gek\u00e4mpft, geschwitzt und geblutet haben: In der Heimat, der Natur, den Bergen und den W\u00e4ldern. Die Stadt produziert nur Cyborgs (Postmenschen). Auf dem Land und in der freien Natur werden die Menschen zu ihren Ahnen zur\u00fcckfinden k\u00f6nnen und somit auch zu sich selbst. Diese R\u00fcckbesinnung wird zun\u00e4chst nur jenen vorbehalten sein, die auch genuin dazu in der Lage sind. Es handelt sich hierbei wahrscheinlich nur um eine Minderheit. Der Rest der sog. \u201eMenschheit\u201c ist, nach Auffassung des Autors, zum Untergang der Postmoderne verdammt. Die Konferenz aller europ\u00e4ischen Identit\u00e4ren sollte dann im zweiten Schritt der Grundstein f\u00fcr einen europ\u00e4ischen Nationalismus sein. Nach vorne gerichtet, jedoch auf das Alte und Tradierte besinnt. Die Entwicklung wird dann tats\u00e4chlich weitergehen k\u00f6nnen und \u201edas Ende der Geschichte sowie der letzte Mensch\u201c sich als Phantasmagorie erweisen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Quellenverzeichnis<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">ABDEL-SAMAD, H. (2015). Mohammed. Eine Abrechnung. Droemer Verlag GmbH &amp; Co. KG, M\u00fcnchen<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">DUGIN, A. (2013). Die vierte politische Theorie. 1. Deutschsprachige Ausgabe. Arktos Media<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">EIBL-EIBESFELDT, I. (1976). Der vorprogrammierte Mensch. Das Ererbte als bestimmender Faktor im menschlichen Verhalten. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH &amp; Co. KG, M\u00fcnchen 1973<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">KREBS. P. (2016). Was tun? Ein Vademecum der Reconquista. Rassenhumanismus versus Transmenschismus. 1. Auflage Mai 2016. Verlag Ahnenrad der Moderne, Bad Wildungen<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">LENIN, W.-I. (1970). Was tun? Brennende Fragen unserer Bewegung. In: Lenin. Ausgew\u00e4hlte Werke. Band 1. Dietz Verlag, Berlin 1970<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">LORENZ, K. (2005). Die acht Tods\u00fcnden der zivilisierten Menschheit. 33. Auflage. Piper Verlag GmbH, M\u00fcnchen Z\u00fcrich<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">SCHARF, J. (2016). Der Ethnostaat &gt;Nova Europa&lt;. Schl\u00fcssel der Neugeburt. Erschienen in Dr. P. Krebs Was tun? Ein Vademecum der Reconquista. Verlag Ahnenrad der Moderne, Bad Wildungen<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">SPENGLER, O. (1923). Untergang des Abendlandes. Umrisse einer Morphologie der Weltgeschichte. 33.-37. V\u00f6llig umgestaltete Auflage. C. H. Beck\u2019sche Verlagsbuchhandlung Oskar Beck, M\u00fcnchen 1923<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">SPENGLER, O. (1934). Jahre der Entscheidung. Deutschland und die weltgeschichtliche Entwicklung. C. H. Beck\u2019sche Verlagsbuchhandlung, M\u00fcnchen 1934<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">VENNER, D. (2014). Ein Samurai aus Europa. Das Brevier der Unbeugsamen. 1. Auflage 2014<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">WB (2014). Wirtschaftsblatt. B\u00f6rsen- und Anlegerseite. Fachartikel. Victor Orban: \u201eDie Zeit des westlichen Liberalismus ist abgelaufen.\u201c Verf\u00fcgbar unter: <a href=\"http:\/\/wirtschaftsblatt.at\/home\/nachrichten\/europa_cee\/3844962\/Viktor-Orban_Die-Zeit-des-westlichen-Liberalismus-ist-abgelaufen\">http:\/\/wirtschaftsblatt.at\/home\/nachrichten\/europa_cee\/3844962\/Viktor-Orban_Die-Zeit-des-westlichen-Liberalismus-ist-abgelaufen<\/a> (05.09.2016)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Denken wir nur an das Oktoberfest, wo sich Wochenende f\u00fcr Wochenende die europ\u00e4ischen Volksgruppen mit der kollektiven Sinnesbet\u00e4ubung abwechseln. Auch die Frauen und M\u00e4nner wirken in den Trachten wie Simulakren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Der Begriff der Gro\u00dfrasse mag hier umstritten sein. Die Existenz von Rassen und ethnischer Kontinuit\u00e4t kann nicht geleugnet werden, auch wenn es dazu keine einheitliche Auffassung innerhalb der Wissenschaft gibt. Der Begriff der \u201eeuropiden Gro\u00dfrasse\u201c dient hier als Arbeitsbegriff, der die organisch gewachsenen Kulturen mit ihrem rassisch-biologischen Determinismus meint.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Vgl. hierzu Iren\u00e4us Eibl-Eibesfeldt (geb. 1928) mit seinem Buch <em>Der vorprogrammierte Mensch \u2013 Das Ererbte als bestimmender Faktor im menschlichen Verhalten.<\/em> Hier beschreibt der Sch\u00fcler Konrad Lorenz die immer wiederkehrenden Verhaltensmuster von Naturv\u00f6lkern, welche quasi biologisch determiniert sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Diese Auserw\u00e4hltheit hat mit dem des Judentums oder des Amerikanismus der Neocons nichts zu tun. Es handelt sich vielmehr um den Glauben daran, dass die wei\u00dfen V\u00f6lker f\u00fcr den Erhalt des Kosmos (also der Ordnung) essentiell sind.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quo vadis Europa? 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