{"id":1195,"date":"2018-07-06T09:32:02","date_gmt":"2018-07-06T08:32:02","guid":{"rendered":"https:\/\/gegenstrom.org\/?p=1195"},"modified":"2024-10-03T20:01:27","modified_gmt":"2024-10-03T18:01:27","slug":"neue-wege-teil-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/neue-wege-teil-i\/","title":{"rendered":"Neue Wege \u2013 Teil I"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>Bei dem nachfolgenden Text handelt es sich um eine Art Rezension von Gedanken eines politischen Aktivisten und Strategen der Deutschen Rechten. Die teilweise wortw\u00f6rtliche Wiedergabe stellt nicht zwangsl\u00e4ufig eine \u00dcbereinstimmung der \u00dcberzeugungen der Redaktion mit denen des Autors des hier rezensierten Werkes dar.<\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Die Aussichtslosigkeit des politischen Kampfes und ihre Ursachen<\/h1>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Der folgende Artikel stellt den ersten Teil einer Reihe dar, die sich mit Wegen und Strategien abseits der g\u00e4ngigen Praxis des aktiven, offensiven politischen Kampfes besch\u00e4ftigt. Diesem zugeh\u00f6rig sind jegliche Formen des Stra\u00dfenaktivismus (Flugblattverteilungen, Demonstrationen, Plakate kleben usw.) sowie jegliche parlamentarische Bet\u00e4tigung und die dazugeh\u00f6rigen Aktionsformen (Unterschriften sammeln, Wahlkampf, Infost\u00e4nde usw.).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Die Idee f\u00fcr diese Reihe resultiert im Wesentlichen daher, dass die Formulierung von derlei Gedanken in den vergangenen Jahren stark zugenommen und in mancherlei Projekten bereits ihre Realisierung gefunden hat. Als ma\u00dfgebliche Ideengeber seien dabei Steffen Hupka (Neue Wege), Johannes Scharf (Ethno-Staat Nova Europa) und die Gruppe \u201eLes Brigandes\u201c genannt (Das Manifest zur Zukunft im Klan). Sie alle verfolgen dabei mehr oder weniger eine Strategie des passiven Widerstandes, fernab der bereits vielfach bestrittenen Wege. Auf die Ideen Hupkas sowie der franz\u00f6sischen Gruppierung soll in folgenden Artikeln genauer eingegangen werden. Die Vorstellungen Johannes Scharfs wurden bereits in anderen Artikeln auf gegenstrom.org hinreichend betrachtet und werden daher hier nicht wiederholt aufgegriffen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Der folgende erste Artikel stellt im Wesentlichen eine Zusammenfassung des Heftes \u201eNeue Wege\u201c von Steffen Hupka dar, welches im Jahre 2012 im Eigenverlag erschienen ist. Die Intention ist es, in folgenden Artikeln die Gedankeng\u00e4nge des Autors zu reflektieren und auf ihre Anwendbarkeit zu \u00fcberpr\u00fcfen. Zwischen dem Erscheinungsjahr und dem heutigen Tage sind nunmehr ca. 6 Jahre vergangen. Dazwischen liegen das Hauptjahr der Masseneinwanderung, die K\u00f6lner Silvesternacht, viele \u201eEinzelf\u00e4lle\u201c mit Todesfolge, ein Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt sowie der Einzug der \u201eAlternative f\u00fcr Deutschland\u201c (AfD) in den Bundestag und das Verbotsverfahren gegen die \u201eNationaldemokratische Partei Deutschlands\u201c (NPD) in dessen Urteil die Definition des Volksbegriffes auf biologischer Grundlage kriminalisiert wird.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Anlass genug zu pr\u00fcfen, inwiefern sich die Aussagen Steffen Hupkas bewahrheitet haben und was dies f\u00fcr die deutsche Rechte heute bedeutet. Der Begriff der deutschen Rechten umfasst im Rahmen dieses Artikels alle Gruppierungen, die im bundesdeutschen Kontext der Rechten zugeordnet werden, unabh\u00e4ngig ihres weltanschaulichen Bekenntnisses oder der Wahl der Aktionsform (AfD, Identit\u00e4re Bewegung, NPD, Die Rechte, Freie Kameradschaften usw.).<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Steffen Hupka \u2013 Neue Wege<\/h2>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Zum Autoren: Es ist nicht Ziel dieser Ausf\u00fchrungen, sich intensiv mit der Person Steffen Hupka auseinanderzusetzen. Diese spielt f\u00fcr Recht oder Unrecht der get\u00e4tigten Aussagen keine tragende Rolle. Hupka selbst kann als Vertreter der \u201eDritten Position\u201c angesehen werden, der sich viele Jahre im klassischen \u201eNationalen Widerstand\u201c vertreten aus verschiedenen rechten Parteien (FAP, NF, NPD usw.) sowie freien Gruppen und Kameradschaften bet\u00e4tigt hat. Dabei war er zuletzt als Amtsleiter der Bildungsabteilung innerhalb der NPD t\u00e4tig. Um die Person \u201eSteffen Hupka\u201c ranken sich viele Ger\u00fcchte und die \u00fcblichen Vorw\u00fcrfe innerhalb dieses Milieus (Spitzel, Geldveruntreuer, Verr\u00e4ter usw.). Inwieweit diese zutreffend sind oder nicht, spielt f\u00fcr die Betrachtung des Heftes keine Rolle. Insgesamt ist sich auch jeder, der vielleicht selbst einige Jahre in diesem Milieu verbracht hat, dar\u00fcber im Klaren, dass derartige Vorw\u00fcrfe hier leider keine Besonderheit darstellen und in den wenigsten F\u00e4llen wirklich fundiert dargelegt werden k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"font-size: 14pt;\">Zum Heft:<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Der Inhalt gliedert sich im Wesentlichen in drei Gesamtabschnitte. Im ersten Teil des Heftes geht Hupka auf die politische Lage innerhalb der BRD sowie die geistige Verfassung des deutschen Volkes ein. Im zweiten Teil folgt eine Situationsbeschreibung des von ihm so betitelten \u201eNationalen Lagers\u201c (NL). Im dritten und letzten Teil stellt Hupka den von ihm als L\u00f6sung erdachten \u201eNeuen Weg\u201c vor, welchen er in der Gr\u00fcndung eines \u201eWehrdorfes\u201c sieht. Dazu sp\u00e4ter mehr.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"font-size: 14pt;\">1.Teil: Die Lage des deutschen Volkes<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Zun\u00e4chst einmal stellt Hupka fest, dass ganz allgemein die Bereitschaft der Menschen, sich in den aktiven Kampf gegen das politische System der BRD zu stellen, in allen Bereichen abnimmt, obwohl die Zahl der Systemgegner oder zumindest derer, die ihm ablehnend gegen\u00fcber stehen, kontinuierlich w\u00e4chst (Hupka, S. 7, 2012). Auf diese Feststellung folgt seinerseits eine Ursachenforschung f\u00fcr diesen Sachverhalt. Auf den ersten Seiten des Heftes wird bereits klar, dass Hupka ein entschiedener Systemgegner ist, der die BRD abschaffen m\u00f6chte. Dies sei f\u00fcr den unvertrauten Leser herausgestellt. Genau in dem System \u201eBRD\u201c sieht Hupka letztlich auch die Ursache f\u00fcr den geistigen Zustand des deutschen Volkes. Laut ihm w\u00fcrden die Menschen durch diese Gesellschaft \u201eimmer mehr zur toten, programmierten Maschine\u201c, gekennzeichnet durch \u201eAngst, Oberfl\u00e4chlichkeit, Verweichlichung, Materialismus und Angepasstheit\u201c (ebenda, S. 8). Menschen, die sich in dieser Verfassung befinden, w\u00fcrden keine Ver\u00e4nderung, geschweige denn Revolutionen bewirken.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Bei der Beurteilung zur Lage des deutschen Volkes geht Hupka auf zwei Felder ein. Zun\u00e4chst auf die demographische-biologische Situation des deutschen Volkes, im zweiten Teil dann untersucht er den geistigen, seelischen und k\u00f6rperlichen Zustand.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Die Angaben, die Hupka im ersten Teil macht, sollten keine nationalen und vermutlich auch insgesamt die wenigsten Menschen in diesem Land \u00fcberraschen. \u00dcberalterung, Geburtenschwund und damit einhergehender Tod der deutschen Volkssubstanz sowie auf der anderen Seite steigende Geburtenzahlen bei Nicht-Deutschen sind Themen, die seit Jahren bekannt und deren informelle Grundlagen allgemein zug\u00e4nglich sind. Hupka h\u00e4lt sich hier nur sehr kurz auf, da auch er vermutlich davon ausgeht, dass die Leser seines Heftes mit diesem Sachverhalt bestens vertraut sind. Eine gr\u00f6\u00dfere Aufmerksamkeit widmet er dem zweiten Teil, in welchem er direkt feststellt, dass das entscheidende Problem seiner Meinung nach ganz woanders liegt, n\u00e4mlich in der seit 1945 stattfindenden Umerziehung (ebenda, S. 11). Dabei sieht er in ihr nicht den so oft in rechten Kreisen erw\u00e4hnten Schuldkomplex als das entscheidende Kriterium, sondern den Einzug von Dekadenz und Materialismus, die den Menschen seelisch, geistig und k\u00f6rperlich krank machen und somit letztlich seine gesamte Widerstandskraft zersetzen. Dabei hangelt er sich an den Ph\u00e4nomenen der liberal-kapitalistischen Konsumgesellschaft entlang, angefangen mit der Unart des leistungslosen Einkommens \u00fcber Fernseh- und Medienkonsum sowie die Anschauung, dass das Kranke und Schwache f\u00f6rderungsw\u00fcrdig sei. Diese Werkzeuge f\u00fchrten laut Hupka dazu, dass der Mensch zu einem Einzelwesen gemacht werde, welches \u201ehirnlos\u201c in der Masse mitschwimme. Diese Masse k\u00f6nne, so Hupka, \u201e\u00fcber den Verstand nicht mehr erreicht, folglich \u00fcber ihn auch nicht ge\u00e4ndert und aufgekl\u00e4rt werden\u201c (ebenda, S. 13). Die Tatsache, die besseren Argumente zu haben, bringe laut Hupka in Anbetracht dieser Tatsache schier gar nichts. Auch der \u00f6fter zu vernehmende Ruf nach einem starken \u201eF\u00fchrer\u201c, der die Massen erneut mobilisiere und letztlich rette, ist f\u00fcr Hupka ein Ding der Unm\u00f6glichkeit. Zum einen bringe ein Volk in diesem Zustand keine entsprechenden Pers\u00f6nlichkeiten mit derartigen Bef\u00e4higungen hervor und zum anderen habe auch die Zeit seit 1945 gezeigt, dass sich auf keiner entsprechenden Ebene ein auch nur ann\u00e4hernd tauglicher Mensch f\u00fcr diese Aufgabe gefunden habe. Einen Grund daf\u00fcr sieht Hupka auch im immensen Aderlass zweier kurz aufeinanderfolgender Weltkriege, die gem\u00e4\u00df ihres Gesetzes sowohl zu Beginn, als auch zum Ende immer einen Blutzoll der besten und edelsten Menschen eines Volkes einfordern und damit das deutsche Volk in seiner Substanz bis heute nachreichend beeintr\u00e4chtigt haben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Als logische Konsequenz wird die geistige Degeneration sowie das biologische Sterben des deutschen Volkes also auch zuk\u00fcnftig ungehindert weiter fortschreiten, sofern kein Wunder geschehe (ebenda, S. 16).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">\u00dcber dieses Fazit kommt Hupka einleitend zum zweiten Teil des Heftes kurz zu einer Betrachtung der revolution\u00e4ren Bewegungen innerhalb der BRD seit 1945. Generell ist anzunehmen, dass Hupka sich intensiv mit Massenbewegungen und -ph\u00e4nomenen sowie Themen der Verhaltensforschung und Revolutionsgeschichte auseinandergesetzt hat. Daf\u00fcr gibt es in allen Teilen des Heftes gen\u00fcgend Indizien, wozu auch Zitate von Lenin, Mao oder Ulrike Meinhof geh\u00f6ren sowie die Betrachtung revolution\u00e4rer Praktiken Mahatma Ghandis in Indien.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">In diesem Gesamtblick sagt Hupka, dass es seit 1945 nur eine einzige revolution\u00e4re Bewegung innerhalb der BRD gegeben habe, die diesen Namen halbwegs verdiene, n\u00e4mlich die APO und die RAF. In beiden Bewegungen, so Hupka, sei trotz aller vorhandenen Einfl\u00fcsse zumindest eine grundlegend revolution\u00e4re Grundstimmung mit dem Versuch, das kapitalistische System zu \u00fcberwinden, vorhanden gewesen. Ihr Scheitern erkl\u00e4rt er mit dem \u201eSchwamm-Effekt\u201c seitens des herrschenden politischen Systems. Dieser Ansatz des \u201eNachgebens und Aufsaugens\u201c h\u00e4tte letztlich dazu gef\u00fchrt, dass bis heute viele alte Repr\u00e4sentanten der Bewegung in staatlichen Stellen dienstlich t\u00e4tig seien, ohne dabei das System jedoch auch nur ann\u00e4hernd ver\u00e4ndert zu haben. Im Gegenteil h\u00e4tte das System ausschlie\u00dflich Sie ver\u00e4ndert (ebenda, S. 17).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Nach dem Ende der RAF sieht Hupka keine revolution\u00e4ren Bewegungen mehr, auch nicht in den Massenprotesten der DDR, welche er als einen Wunsch nach materieller Verbesserung und pers\u00f6nlicher Freiheit empfindet, jedoch nicht nach einer geistigen-weltanschaulichen Wende. Dennoch sei sp\u00e4testens danach nichts als Massenprotest oder Massenbewegung beschreibbares vorhanden gewesen. Zudem kommt Hupka zu der Feststellung, dass nationale Kr\u00e4fte nach dem Kriegsende zu keinem Zeitpunkt an irgendeiner Bewegung oder einem breit angelegten Volksprotest beteiligt gewesen seien. Warum dies so war, m\u00f6chte er laut eigenen Angaben nicht untersuchen, letztlich stellt er jedoch heraus, dass die zuvor erw\u00e4hnte Degenerierung des Volkes sowie das Aufrechterhalten des l\u00e4hmendes Wohlstandes die Unf\u00e4higkeit zu widerst\u00e4ndischem Verhalten verursachten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Zudem vermisst er sowohl auf der \u201elinken\u201c als auch auf der \u201erechten\u201c Seite die F\u00e4higkeit und den Willen, sich nur theoretisch in revolution\u00e4rer Weise mit diesem Staat auseinanderzusetzen (ebenda, S. 18). Die Tatsache, dass die beiden Begrifflichkeiten in Anf\u00fchrungszeichen gesetzt sind, r\u00fchrt auch aus Hupkas Darstellung. Dieser sieht darin einzig ein Werkzeug zur Spaltung des Volkes zu Gunsten der Herrschenden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Hupka macht dabei in seinen Ausf\u00fchrungen deutlich, was er zutiefst ablehnt und wof\u00fcr er weltanschaulich steht. Er definiert den Volksbegriff ganz eindeutig biologisch-abstammungsbasiert, lehnt Gender-Mainstreaming und Kinderlosigkeit ab, ebenso wie Rassenvermischung und das kapitalistische System. Mit seinen dargelegten Ansichten befindet sich Hupka eindeutig in der Fundamentalopposition und nicht in einer gem\u00e4\u00dfigten Reformbewegung. Dass er seine Kapitel dabei mit Buchstellen aus Ernst von Salomons \u201eDie Ge\u00e4chteten\u201c abschlie\u00dft, ist dabei nur bezeichnend.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Nach dieser \u00dcberleitung legt Hupka im zweiten Hauptteil seines Heftes seine Ansichten \u00fcber das sogenannte \u201eNationale Lager\u201c dar.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"font-size: 14pt;\">2.Teil: Das \u201eNationale Lager\u201c(NL)<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Bemerkenswert ist, dass Hupka seinen Ausf\u00fchrungen in der Einleitung direkt folgende Aussage voranstellt:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>\u201eIch lege im Folgenden meine Ansicht \u00fcber das sogenannte \u201eNationale Lager\u201c dar. Dies geschieht nicht als Kritik, um dort etwas zu verbessern. Ich glaube, es ist unm\u00f6glich, das, was sich in 60 Jahren BRD unter diesem Begriff gesammelt hat, in irgendeiner Form zu \u00e4ndern. Und nur dies m\u00f6chte ich begr\u00fcnden, um damit klarzustellen, da\u00df neue Wege eingeschlagen werden m\u00fcssen.\u201c <\/em>(ebenda, S. 22).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Hupka w\u00e4hlt den Begriff des \u201eLagers\u201c, wie er in ebendieser Einleitung selbst ausf\u00fchrt, aus den folgenden Gr\u00fcnden:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>\u201eDer Begriff \u201eLager\u201c ist statisch, unbeweglich und gibt so ziemlich genau den Zustand dieser Menschen und Gruppen wieder.\u201c<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Bereits fr\u00fch stellt Hupka seinen Ausf\u00fchrungen voran, dass er in seiner aktiven Zeit festgestellt hat, dass ein nationalsozialistisches oder volkstreues Bekenntnis, rein gar nichts \u00fcber den charakterlichen Wert der Menschen, die dieses Bekenntnis vorgeben, aussagen. Diese Auffassung vom Auseinanderklaffen von Wort und Wirklichkeit durchzieht insgesamt den gesamten Heftinhalt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Hupka teilt das NL in drei wesentliche Gro\u00dfgruppen ein. Diese sind politischer, kultureller und religi\u00f6ser Natur. Die \u00dcberschriften sollten dem geneigten Leser ausreichen, um die entsprechenden Einzelgruppierungen diesen Gro\u00dfgruppen zuzuordnen. Im Gesamten spielt diese Zuordnung auch keine tragende Rolle f\u00fcr seine Analyse. Interessant ist seine Bestimmung des Unterschieds der drei Gruppen. So stuft er die religi\u00f6sen und kulturellen Gruppen als unpolitisch ein, da Sie keine politischen Forderungen aufstellen und nur nach innen versuchen, in Teilbereichen das zu leben, wozu Sie in der BRD nicht in der Lage sind, wohingegen die politischen Gruppen zwar Forderungen zur System\u00e4nderung aufstellen, diese jedoch mehrheitlich nicht das vorleben, was Sie politisch fordern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Am ausf\u00fchrlichsten widmet sich Hupka seiner Beurteilung des politischen Lagers. Neben den pers\u00f6nlichen Verfehlungen sowie seiner Auffassung, dass die politischen Parteien, allen voran die NPD, von Verr\u00e4tern oder wenigstens Kollaborateuren durchsetzt seien, erw\u00e4hnt Hupka die permanente Vergangenheitsorientierung eben jener Gruppen. Seine Einsch\u00e4tzung lautet wie folgt:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>\u201eIm sogenannten \u201eNationalen Lager\u201c besch\u00e4ftigt man sich statt dessen mit Fragen, die allerdings schon lange beantwortet sind, und mit Strategien, die l\u00e4ngst keine Durchschlagskraft mehr besitzen und wohl auch nie besa\u00dfen.\u201c <\/em>(ebenda, S. 25).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Als Beispiel f\u00fchrt er das stetige Verharren in revisionistischen Positionen an, welche in Anbetracht des geistig-seelischen Zustands des deutschen Volkes auf keinerlei Geh\u00f6r fallen w\u00fcrden. Auch der parlamentarischen Form des Aktivismus spricht er jegliche Sinnhaftigkeit ab, da er die Teilnahme an Wahlen als Vergeudung von Zeit und Energie erachtet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Bei allen seinen Ausf\u00fchrungen gelangt Hupka jedoch stets an einen Punkt zur\u00fcck: Er begr\u00fcndet die St\u00e4rke des Gegners mit den Schw\u00e4chen der eigenen Mannschaft und nimmt sich dabei auch nicht selber aus. Diese Argumentation deutet zumindest darauf hin, dass Hupka nicht daran gelegen ist, gezielt auf ehemaligen Weggef\u00e4hrten herumzuhacken und diese zu diskreditieren. Die Ursache allen Scheiterns sieht er im Einzug des Sitten- und Werteverfalls innerhalb des NL, welches nur mehr eine verz\u00f6gerte Aufnahme dieses liberalistischen Giftes vorweist. Als Beispiele nennt er die Akzeptanz von Untreue und Veruntreuung, die mangelnde Opferbereitschaft sowie die Anerkennung und \u00dcbernahme liberaler Verhaltensweisen wie der sexuellen \u00dcberreizung und Praktiken fremder Kulturen (Essen, Musik, Kleidung). Insbesondere das Thema des Verrats und der Untreue f\u00fchrt Hupka sehr detailliert aus. Interessanter ist dabei jedoch noch seine Feststellung die er eher zum Ende seiner Ausf\u00fchrungen \u00fcber das NL trifft, n\u00e4mlich die ihm immanente Erfolglosigkeit. Dabei h\u00e4lt er zwei wesentliche Punkte fest. Zum einen vermerkt er, dass alle angewandten Methoden zur System\u00e4nderung ausschlie\u00dflich jene sind, die das System dem NL selbst anbietet (Demos, Wahlen, Infotische usw.). Zum anderen res\u00fcmiert er, dass das NL v\u00f6llig gleich dieses Sachverhalts eben jene Praktiken mit dem immer gleichen Ergebnis wiederholt anstatt sie in Frage zu stellen. Er vergleicht dieses Verhalten mit den demokratischen Altparteien und f\u00fchrt daf\u00fcr ein Zitat Adolf Hitlers an:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>\u201eSie hatten 13 Jahre lang Zeit, Deutschland wieder emporzuf\u00fchren. Warum haben sie es nicht getan? Waren ihre Programme falsch, dann konnten sie selber es nicht aufrichtig gewollt haben. Haben Sie es aber aufrichtig gewollt, k\u00f6nnen ihre Programme nichts getaugt haben.\u201c<\/em> (ebenda, S. 38).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Hupka schlussfolgert daraus f\u00fcr die heutige Zeit, dass Menschen und Programme nichts getaugt haben und auch zuk\u00fcnftig nichts taugen w\u00fcrden.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"font-size: 14pt;\">3.Teil: Neue Wege<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Zur Einleitung dieses dritten Teils umrei\u00dft Hupka ein Szenario, in dem ethnische Unruhen und Verteilungsk\u00e4mpfe das zuk\u00fcnftige Deutschland pr\u00e4gen. In Anbetracht dieser Tatsache schlussfolgert er, dass sich in dieser Lage festgef\u00fcgte Gemeinschaften in l\u00e4ndlich abgelegenen Regionen besser zur Wehr setzen k\u00f6nnen als Einzelpersonen oder einzelne Familien. Den praktischen Zusammenschluss in einem Dorf bzw. einer Siedlungsgemeinschaft sieht er somit als \u201epraktische \u00fcberlebenswichtige Ma\u00dfnahme\u201c an.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Aus seiner Betrachtung auf die gegenw\u00e4rtige Lage des deutschen Volkes kommt Hupka zu folgender \u00dcberzeugung: <em>\u201eDas deutsche Volk ist in seinem bisherigen Bestand als Ganzes nicht mehr zu retten.\u201c<\/em> (ebenda, S. 41).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Im Kapitel \u201eDas Wehrdorf\u201c schreibt Hupka darauf bezugnehmend, dass das deutsche Volk zuk\u00fcnftig einzig in geschlossenen Gemeinschaften \u00fcberleben wird, deren Mitglieder deutsch bleiben und viel Nachwuchs zeugen werden (ebenda, S. 44). Als Vorbild in bestimmter Hinsicht zieht er das Leben der \u201eAmish People\u201c, einer in den USA lebenden und aus deutschen Auswanderern bestehenden christlichen Gemeinschaft heran.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Gleich zu Beginn seiner Ausf\u00fchrungen \u00fcber das Leben im \u201eWehrdorf\u201c f\u00fchrt Hupka an, dass er seinen Weg als eine neue Strategie im Kampf um das Leben des deutschen Volkes begreift. Sollte sich in der Zukunft ein anderer, erfolgversprechender Weg zur Rettung des Volkes auftun, so m\u00fcsse man den von ihm formulierten verlassen, jedoch h\u00e4lt er dies im jetzigen Zeitpunkt f\u00fcr unrealistisch. Hupka ist zumindest in seinen Ausf\u00fchrungen durchweg politisch. Entgegen anderer Ausf\u00fchrungen erscheint sein Modell daher nicht durchweg als \u201eR\u00fcckzug\u201c, sondern vielmehr als \u00c4nderung des Weges zur Erlangung des gro\u00dfen, \u00fcbergeordneten Zieles.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Im Folgenden geht Hupka detaillierter auf einzelne Aspekte und Bedingungen zur Realisierung seines Unternehmens ein. Als erstes betrachtet er die notwendigen Eigenschaften der Gemeinschaft, die das Wehrdorf besiedeln soll.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Die Einheit dieser Gemeinschaft m\u00fcsse sich laut Hupka in folgenden Bereichen zeigen:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>\u201e1. In einer unersch\u00fctterlichen nationalsozialistischen Weltanschauung\u201c<br \/>\n2. In einem festen und aufrechten Charakter, der eine unbedingte Opferbereitschaft bis zum Tod einschlie\u00dft.<br \/>\n<\/em><\/span><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>3. in einer rassischen Zugeh\u00f6rigkeit zu den germanischen V\u00f6lkern und einer genetischen Gesundheit.\u201c (ebenda, S. 45). <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Zur Erhaltung des Volkes m\u00fcsse die Gemeinschaft sich radikal ver\u00e4ndern und von allem abgrenzen, was sie krank mache. Hupka sieht nur eine Chance im \u00dcberlebenskampf, wenn die Mitglieder der Gemeinschaft durch einen gemeinsamen Ausleseprozess reifen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Im n\u00e4chsten Teil widmet sich Hupka den Voraussetzungen zur Umsetzung des von ihm forcierten Unterfangens.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Als ersten konstituierenden Faktor f\u00fchrt Hupka die Freiwilligkeit des Handelns an. Im Weiteren stellt er daran ankn\u00fcpfende Faktoren auf, an die sich die Mitglieder der Gemeinschaft halten m\u00fcssten, um das Projekt zu realisieren:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>1. Die Gruppe muss isoliert sein. <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>A) Sie mu\u00df isoliert sein von allen Zeiterscheinungen:<\/em><\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>Medien<\/em><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>Telefon\/PC<\/em><\/span><\/li>\n<li><em><span style=\"font-size: 14pt;\">Schule (feindlicher)<\/span> <\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>B) Sie mu\u00df wirtschaftlich unabh\u00e4ngig sein von:<\/em><\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>Essen, Kleidung, Wohnen<\/em><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>Geld<\/em><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>Energie (Strom, Wasser, Heizung) <\/em><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>2. Sie muss ausreichend Nachwuchs zeugen.<\/em><\/span><\/p>\n<p><em style=\"font-size: 14pt;\">3. Jeder mu\u00df k\u00f6rperliche Arbeit verrichten:<\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>&#8211; Landwirtschaft und Viehzucht<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>&#8211; Pferdezucht<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>&#8211; Hausbau<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>&#8211; Handwerk<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>&#8211; Stromerzeugung<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>4. Sie mu\u00df eine Kleiderordnung haben, bei der u.a. Geschlechterunterschiede ber\u00fccksichtigt werden.<\/em><\/span><\/p>\n<p><em style=\"font-size: 14pt;\">5. Sie mu\u00df sich Gesetze geben, die Einflu\u00df nehmen sollen auf Einfachheit, Bescheidenheit, Gemeinschaft, Kameradschaft und Geschlechterunterschiede.<\/em><\/p>\n<p><em style=\"font-size: 14pt;\">6. Sie mu\u00df in ganz enger N\u00e4he zur Natur leben, was sich aus der Zielsetzung schon ergibt.\u201c (ebenda, S. 46).<\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Eine r\u00e4umliche Alternative zum Staatsgebiet der BRD sieht Hupka interessanterweise nicht. Damit liegt er kontr\u00e4r zum Standpunkt bspw. Eines Johannes Scharfs, der den Erhalt der biologischen Substanz unabh\u00e4ngig vom geographischen Faktor betrachtet. Hupka begr\u00fcndet seine Auffassung damit, dass sein Wehrdorf ein Widerstandsnest im politischen Kampf bildet, welches positiv auf k\u00fcnftige Mitstreiter wirken soll. Er f\u00fchrt aus:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>\u201eDie Entscheidung dar\u00fcber, ob unser Volk in den n\u00e4chsten 100 Jahren tats\u00e4chlich vollst\u00e4ndig und unwiderruflich von dem Gesicht der Erde verschwinden wird, kann nur in Deutschland selber fallen \u2013 nirgendwo anders.\u201c (ebenda, S. 48). <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Dem Gedanken, die Aufnahmekriterien zu Gunsten einer solideren Finanzierungsquelle herabzusenken, erteilt Hupka entschieden eine Absage. Provokant fragt er: <em>\u201eKann man vollst\u00e4ndig gesund werden, wenn man etwas Krankheit akzeptiert?\u201c<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">In seinem gesamten Vorhaben duldet Hupka keine Kompromisse. Im Zugestehen eben dieser sieht er das Vorhaben f\u00fcr nicht realisierbar.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Im Weiteren geht er auf die Stellung des Einzelnen zur Gemeinschaft sowie den ihr innewohnenden Geist ein. Diesen bezeichnet er als revolution\u00e4r. Dem einzelnen Mitglied wird ein Lebensgesetz auferlegt, welches es zu befolgen gilt. Dabei wiederholt Hupka stets die Notwendigkeit der vollkommenen Isolation von der Au\u00dfenwelt. Eine weitere Kernaussage Hupkas ist die Anschauung, dass der Einzelne f\u00fcr sich genommen keinen Wert hat. Erst in seiner Leistung und seiner Arbeit f\u00fcr die Gemeinschaft entwickelt er einen Wert f\u00fcr sich und seine N\u00e4chsten. Damit steht Hupka jeglichem Individualismus vollkommen kontr\u00e4r gegen\u00fcber. Bevor er in Tagebuchform eine fiktive Darstellung der Lebenswoche in seinem Wehrdorf vorstellt, res\u00fcmiert Hupka wie folgt:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>\u201eDer neue Kampf wird keinen Angriff gegen den Feind darstellen, weil er zur Zeit auf keinem offensiven Wege zu \u00fcberwinden ist. Wenn er aber nicht vollst\u00e4ndig \u00fcberwunden werden kann, ist jeder Kampf gegen ihn sinnlos und damit Verrat an unserem Volk. Wir k\u00f6nnen Deutschland nicht befreien und den biologischen und geistigen Niedergang unseres Volkes nicht mehr aufhalten. Aber wir k\u00f6nnen versuchen, uns und einen kleinen Flecken zu bewahren und in die Zukunft zu retten.\u201c (ebenda, S. 54). <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Den fiktiven Tagebuchausf\u00fchrungen wird in diesem Artikel kein Platz einger\u00e4umt. Lesenswert sind sie aber in jedem Falle. Erw\u00e4hnenswert ist, dass Hupka f\u00fcr den Sonntag eine Art \u201eMesse\u201c beschreibt, die der weltanschaulichen Vertiefung dienlich sein soll, gleich der Intention eines christlichen Gottesdienstes.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Den Abschluss des Heftes bildet eine kurze Zusammenfassung der vorab detailliert ausgef\u00fchrten Gedanken. Hupka formuliert seine Einsichten, die letztlich zu seiner Beurteilung der Gesamtlage gef\u00fchrt haben. Zugleich wagt er einen kurzen Ausblick auf das noch vor ihm Liegende. Im letzten Kapitel mit dem Titel \u201eMeine politischen Wege und einige Erlebnisse\u201c geht Hupka dann doch noch detaillierter auf seinen politischen Werdegang ein. Dieses Kapitel k\u00f6nnte man ihm in Anbetracht der vorab get\u00e4tigten Aussagen zum Vorwurf machen. Schlie\u00dflich behauptet er im vorderen Teil des Heftes, keinerlei pers\u00f6nliche Kritik am NL \u00e4u\u00dfern zu wollen. Das er dabei gezielt auf einzelne Personen und Gruppierungen eingeht, verst\u00e4rkt den Eindruck einer \u201epers\u00f6nlichen Abrechnung\u201c nur noch mehr. F\u00fcr den Heftinhalt ist dieses Kapitel jedoch vollkommen belanglos. Es f\u00fchrt auch nicht dazu, dass sich der geneigte Leser einen objektiven Eindruck von der Person \u201eSteffen Hupka\u201c verschaffen kann. Daf\u00fcr sind die einzelnen Ausf\u00fchrungen ausschlie\u00dflich pers\u00f6nliche Schilderungen und heute, viele Jahre nach ihrem Entstehen, vermutlich von keiner Warte mehr \u00fcberpr\u00fcfbar.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Mit dieser Abhandlung Hupkas \u00fcber seine Erfahrungen innerhalb des NL schlie\u00dft das Heft mit einem Gesamtumfang von 70 Seiten. Vorab zur folgenden Auseinandersetzung mit den Ansichten Hupkas sei hier bereits eine Kaufempfehlung ausgesprochen. Das Heft ist angenehm zu lesen und \u00fcberzeugt durch seine schn\u00f6rkellose Ausf\u00fchrung. V\u00f6llig gleich wie man die Ansichten Hupkas final bewerten m\u00f6chte, regen sie in jedem Falle zur Auseinandersetzung an. Dem geneigten Leser wird es insgesamt sehr schwer fallen, sich nicht in irgendeiner Form zu Hupkas Thesen zu positionieren. Allein aus diesem Grund kann das Heft ohne Bedenken weiterempfohlen werden, regt es doch mindestens zu einer kontroversen und notwendigen Debatte an.<\/span><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei dem nachfolgenden Text handelt es sich um eine Art Rezension von Gedanken eines politischen Aktivisten und Strategen der Deutschen Rechten. 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