{"id":1169,"date":"2018-06-13T19:01:03","date_gmt":"2018-06-13T18:01:03","guid":{"rendered":"https:\/\/gegenstrom.org\/?p=1169"},"modified":"2020-02-04T12:27:27","modified_gmt":"2020-02-04T11:27:27","slug":"von-memmen-und-loewen-eine-beckmesserei-an-die-weinerliche-rechte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/von-memmen-und-loewen-eine-beckmesserei-an-die-weinerliche-rechte\/","title":{"rendered":"Von Memmen und L\u00f6wen: Eine Beckmesserei an die weinerliche Rechte"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>\u201eDer europ\u00e4ische Bruchst\u00fcckmensch mit &#8218;gro\u00dfen Ohren&#8216;, nur &#8218;gro\u00dfem Mund und Augen&#8216; oder &#8218;kleinem K\u00f6rper&#8216;, auch der &#8218;mit gro\u00dfem Kopf&#8216; und &#8218;d\u00fcnnen Fadenleib&#8216; oder umgekehrt mu\u00df verwandelt werden in eine gutproportionierte Erscheinung, aus der ein edler Geist leuchtet.&#8220;<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>&#8211; <\/em><em>Herbert Schweiger &#8211;<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">In meinem ersten Artikel, in dem es mir erlaubt war, f\u00fcr das Projekt \u201eGegenstrom\u201c zu schreiben, behandelte ich bereits die Thematik Friedrich Nietzsche, dialektisch verbunden mit dem kategorischen Imperativ und seiner Umsetzung im Leben. Heute will ich mich mit dem geneigten Leser in ein weitaus kritischeres Feld begeben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Ist die Rechte ein Haufen wimmernder Knaben oder hat sie den Charakter, gerade und stark f\u00fcr ihre Sache einzustehen?<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Gerade die sozialen Medien sch\u00e4umen ja \u00fcber von politik- und gesellschaftskritischen Seiten und genau diese will ich etwas n\u00e4her in meiner eigenen Denkweise betrachten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Zum Ersten stellt sich wieder die Frage, warum ich eben die massive Streuung in den sozialen Medien betrachte. Dem ist mit Antwort schnell gen\u00fcge getan, denn eben das ist die Au\u00dfenwirkung rechter Protagonisten. Und diese wirkt f\u00fcr mich oft wie das j\u00e4mmerliche Wimmern kleiner Schafe, nicht das Br\u00fcllen von L\u00f6wen, die den Anspruch auf Macht haben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Wird jemand \u00fcberfallen, verletzt, zusammengeschlagen, bedroht, gen\u00f6tigt und bel\u00e4stigt, h\u00e4lt der Homo civilis, eine verb\u00fcrgerte Abart der Gattung Mensch, es lediglich f\u00fcr notwendig, seine Schw\u00e4che in den sozialen Netzwerken zu pr\u00e4sentieren, hoffend auf ein wenig Mitleid, mit wirren Forderungen an eine Regierung, die seine Belange schlichtweg nicht interessieren, w\u00e4hrend er auf der anderen Seite erfolglos den R\u00fccktritt dieser Regierung fordert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>Das Schaf also bittet den Sch\u00e4fer, der es schlug und unrecht behandelte, dass der Metzger ihn gn\u00e4diger behandeln sollte. Wo der L\u00f6we bei\u00dft, bl\u00f6kt das Schaf. Und so ist es mit dem zivilisierten Menschen.<\/em><\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><span style=\"font-size: 14pt;\">\u201eNur eine S\u00fcnde: Feigheit!\u201c<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><span style=\"font-size: 14pt;\">\u00a0&#8211; Friedrich Nietzsche, nachgelassene Fragmente, Sommer\/Herbst 1882 &#8211;<\/span><\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Der zivilisierte B\u00fcrger hat sich selbst eingeredet, seine Regierung liebe ihn, das Heer sch\u00fctze ihn und der Polizist wache \u00fcber ihn. So h\u00f6rte ich immer wieder, dass man die Regierung und die Herrschenden zwar nicht m\u00f6ge, es einem aber doch ganz gut gehe. Anstatt nun, in wilderen Zeiten, das Gef\u00e4\u00df der Seele zu st\u00e4rken und sich selbst zu st\u00e4hlen, um seine Lieben sch\u00fctzen zu k\u00f6nnen, erlaubt man sich lieber das bekannte b\u00fcrgerliche Gewimmer, auf der Stra\u00dfe, bei Mahnwachen und Demonstrationen, wie auch im Netz. Dahinter steht weder das Zeigen von St\u00e4rke, noch der Anspruch auf Macht, der, wie in meinem ersten Artikel beschrieben, der Gemeinschaft dienen soll. Wahrgenommen wird man als Kleckerhaufen, der nichts des Beanspruchten widerspiegelt. F\u00fcr mich offenbart sich so in erster Linie ein Mensch, dem es nicht gelegen ist, seine Situation grundlegend zu \u00e4ndern, sondern sich als Opferlamm somit in den Mittelpunkt stellen zu k\u00f6nnen. Solche Menschen werden schlichtweg nicht als Personen wahrgenommen, die etwas ver\u00e4ndern k\u00f6nnten.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Genau wie bei Demokraten, Ultraliberalen und anderen Zivilisierten hat die Bev\u00f6lkerung durch die Wahl seinen Willen und seine Eigenverantwortlichkeit verloren. Die Wahl existiert lediglich als M\u00f6glichkeit, die Verantwortung \u00fcber das eigene Leben abzugeben und immer einen Pol zu haben, den man als Grund nennen kann, dass das eigene Leben nicht auf die richtige Bahn kommt. Es am\u00fcsiert mich regelrecht, sich in grenzenloser Euphorie zu baden, wenn man f\u00fcr sich selbst ausreichend Prozente an Opportunisten gewonnen hat, ohne in den Folgejahren etwas an der Grundsituation zu \u00e4ndern. So k\u00f6nnte jede Partei herrschen, der Gedanke der Menschen bleibt der Selbe. Unwillig, unf\u00e4hig, unwichtig. Wer seinen eigenen Geist, seine Art zu leben nicht zu \u00e4ndern vermag, vermag das nie im Gro\u00dfen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Nun stellt sich sicher die Frage, weshalb ich einen solchen Umstand am\u00fcsiert auffasse. Nun, nach vielen Jahren, in denen ich versuche diese Zeit zu ergr\u00fcnden, bin ich zu zwei entscheidenden Erkenntnissen gekommen:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>Die erste Erkenntnis beschreibt diese Zeit, die den Sehenden wohl zum Weinen reizen: Die Menschen sind durch die Digitalisierung des Individuums zu willen- und entscheidungsunwilligen Menschen geworden. Es gibt keine Weltsicht mehr, nur das \u201eIch denke, also ist es ein totales Dogma.\u201c.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Nun, diese erste Erkenntnis an sich motiviert den geneigten Leser sicher nicht, der ganzen Tragik einen gewissen Humor abzuverlangen. Doch wie beim Boxkampf, beim Schach, in der Diskussion oder anderen Wettk\u00e4mpfen, gibt es oft einen Moment in welchem man denken k\u00f6nnte, die Sache st\u00fcnde nicht gut.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Wer aber die Weitsicht hat, drei oder vier Z\u00fcge vor dem Gegen\u00fcber zu stehen, ist guter Dinge, hat er zwar eben einen harten Schlag abbekommen, ahnt f\u00fcr sich aber, dass die Dinge sich wenden. Und dies ist meine zweite Erkenntnis, die es mir erlaubt, angesichts der verheerenden Katastrophe die Stoa zu \u00fcben:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>Ich bin \u00fcberzeugt, dass die Menschen in der Lage sind, sowohl Geist als auch K\u00f6rper zu aktivieren und frei zu denken und zu handeln. Niemand ist in seine Ketten gezwungen, niemand ist gezwungen, in Ketten nicht zu singen. Man mag am Anfang, mit wenigen Gef\u00e4hrten, wie ein Narr oder Ketzer klingen und auch so behandelt werden, wenn man das absolute Dogma der Herrschenden antastet. Doch bin ich der festen \u00dcberzeugung, dass es den Menschen innewohnt, logisch zu denken. Und dies kann man am besten alleine f\u00fcr sich oder im kleinen Kreise.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Ich m\u00f6chte mir erlauben, zum besseren Verst\u00e4ndnis einige \u00e4ltere Zeilen von mir zu zitieren, die ich eben genau in Bezug auf die getroffene Aussage geschrieben habe. Der Einfluss des Zarathustra ist hier auch sehr ausgepr\u00e4gt:<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: left;\"><em><span style=\"font-size: 14pt;\">\u201eUnd so langte er den Samen des letzten Korns, Er, der letzte Mensch<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em><span style=\"font-size: 14pt;\">und baute nach M\u00fchen aus dem letzten Holze eine Stelle f\u00fcr seinen toten Gott.<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em><span style=\"font-size: 14pt;\">Und der n\u00e4chste Mensch trat vorbei, verlachte den Narren nicht, lie\u00df ihn in seinem Wahnsinn<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em><span style=\"font-size: 14pt;\">zur\u00fcck, st\u00e4hlernen Blickes ohne jede W\u00fcrdigung. Er ging vorbei, spannte das Pferd und pfl\u00fcgte den Acker zu neuer Saat und besseren Leben, denn er wusste, so w\u00e4re es richtig.\u201c<\/span><\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>Der werte Leser k\u00f6nnte nun anhand meines Gedankenantagonismus der Neigung erliegen, alles sei mit den Gesetzen von Le Bon, der Verhaltensforschung und der Politikwissenschaft manifestiert, dass eben diese Tatsachen so seien, man an ihnen nicht drehen k\u00f6nne.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Die Frage aber ist, je nach Freiheit des eigenen Geistes, wie man selbst diese Metamorphose abschloss, aus einer nach Best\u00e4tigung lechzenden Raupe, die sich am M\u00fcll der sozialen Medien, der Presse, der Politik fett fra\u00df, in einen Kokon der Einsamkeit schloss, diese Einsamkeit suchte, um sich eben selbst zu ergr\u00fcnden, zu finden, zu entdecken und eine eigene, tiefe Wahrheit zu ergr\u00fcnden. Einen Waldgang wohl, wie es Ernst J\u00fcnger schrieb. Der Mensch wird durch einen Gedanken ge\u00e4chtet, aus der Gesellschaft ausgeschlossen, findet seine Identit\u00e4t in der Einsamkeit und taucht als aufbl\u00fchender Falter wieder auf, der rein aus sich selbst heraus strahlt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Einzig eine solche Entwicklung erscheint mir heute noch sinnvoll. Es ist mir ein Begehr, mich selbst dahin zu entwickeln, meine Gef\u00e4hrten eben auf diesen Gang vorzubereiten, um sie dabei zu begleiten. Nun ist es auch berechtigt, meinen Weg zu erfragen, den ich dem interessierten Leser darbringen m\u00f6chte. Es ist mir ein \u00e4u\u00dferst wichtiges Begehr, zuerst zu sagen, dass ich mich selbst lange nicht an meinem Ziel w\u00e4hne.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><span style=\"font-size: 14pt;\">\u201eWer glaubt etwas zu sein, hat aufgeh\u00f6rt etwas zu werden.\u201c<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><span style=\"font-size: 14pt;\">-Sokrates-<\/span><\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Diese Weisheit des Sokrates soll der erste Punkt sein, den ich ans Herz zu legen gedenke. Wir alle denken auf der einen Seite, dass wir viel mehr sind, als wir tats\u00e4chlich darstellen, w\u00e4hrend wir auf der anderen Seite unser volles Potential gar nicht aussch\u00f6pfen. Man soll sein Antlitz nicht wahren, sondern es veredeln. An sich arbeiten. Und ich sehe einen Weg darin, sich sowohl k\u00f6rperlich als auch geistig \u00e4sthetisch zu erhalten. Wie schon in meinem ersten Artikel erw\u00e4hnt, erachte ich den Mensch als Dialektik aus K\u00f6rper und Seele, die ein h\u00f6heres Besseres, wie Hegel beschrieb, nur schaffen kann, wenn sich diese Gegens\u00e4tze nicht ausschlie\u00dfen. Man muss sich bilden. In allen Belangen. Und das besagt nach seiner Etymologie \u201esch\u00f6pfen, erschaffen\u201c. Ich zweifle an Denen, die alles nur fein s\u00e4uberlich nach dem Munde des Meisters gelernt haben, genau wie an jenen, die im zwanghaften Schaben an ihrem K\u00f6rper nur ein wenig Best\u00e4tigung ersuchen. Sich selbst in ein \u00e4sthetisches Bild r\u00fccken und selbst genug lernen, dass man schaffen kann, ist f\u00fcr mich ein toller Ansatz, den ich gerne lebe.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Gemeinschaft.<\/strong> Wer kann schon in vollkommener Einsamkeit leben? Niemand, wer auch noch so gro\u00df dar\u00fcber schrieb. Es ist schon ein Axiom, dass man nicht nicht kommunizieren kann. Hier ist aber wichtig anzumerken, dass nicht jede Gruppe von Menschen auch eine Gemeinschaft bildet. Diese hilft aber, ist Balsam f\u00fcr die Seele. Menschen, die \u00e4hnlich denken, gleich f\u00fchlen, einander zugeh\u00f6rig f\u00fchlen k\u00f6nnen, sich nicht nur gegenseitig zu h\u00f6heren Bergen f\u00fchren, sondern mahnen, sich selbst zu neuen H\u00f6hen zu begeben. Nat\u00fcrlich sucht der Sehende auch seine Einsamkeit, um sich selbst neu zu finden und dann auch innerhalb einer Gruppe oder Gemeinschaft seinen Platz einzunehmen. So k\u00f6nnen auch Organisationen den meiner Ansicht nach richtigen Weg finden, wenn Ihnen sich selbst bewusste Menschen vorstehen, die rein aus sich selbst heraus diese Prinzipien ausstrahlen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Auch unter widrigsten Bedingungen ein gutes Leben anstreben.<\/strong> Was ich im ersten Teil des Artikels schon beschrieben habe ist die Unart des Menschen, sich geradezu epiktisch in ihrem Leid zu w\u00e4lzen. Das kann aber f\u00fcr einen starken Menschen kein Weg sein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Selbstverst\u00e4ndlich ist diese Zeit sehr hart f\u00fcr uns und mancher mag wohl manchmal an ihr verzweifeln. Verzweifelt nur, solange ihr nicht aufgebt! Wenn man an sich selbst arbeitet, merkt man dies meist auch im Leben und verbessert seine eigene Stellung. Dies ist unerl\u00e4sslich, um in der Politik nicht wie das kleine weinerliche Kind zu erscheinen, sondern der Fels zu sein, der den Widrigkeiten widersteht und somit auch einen Anker, einen Leuchtturm f\u00fcr Andere darstellt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">M\u00f6ge der geneigte Leser nicht meinen Weg mitten im Walde finden, sondern den Seinen. Seinen Platz soll er dann finden, da, wo er hingeh\u00f6rt, wo er frei nach seinem K\u00f6nnen und Schaffen nicht nur etwas f\u00fcr sich macht, sondern f\u00fcr einen gr\u00f6\u00dferen Kreis Menschen, hin, zu einem h\u00f6heren Menschen. Wer in der Gesellschaft seinen Weg au\u00dferhalb des Hamsterrades findet, kann mit seinem Weg dann nach allen K\u00fcnsten der Werbung attraktiv f\u00fcr Andere sein.<\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>\u201eWie die Natur, so hell und sch\u00f6n, kann auch der Mensch in Bl\u00fcte stehen.\u201c<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>-Matthias Klemm, Der Kirschbaum, Lenz 2017-.<\/em><\/span><\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDer europ\u00e4ische Bruchst\u00fcckmensch mit &#8218;gro\u00dfen Ohren&#8216;, nur &#8218;gro\u00dfem Mund und Augen&#8216; oder &#8218;kleinem K\u00f6rper&#8216;, auch der &#8218;mit gro\u00dfem Kopf&#8216; und &#8218;d\u00fcnnen Fadenleib&#8216; oder umgekehrt mu\u00df verwandelt werden in eine gutproportionierte Erscheinung, aus der ein edler Geist leuchtet.&#8220; &#8211; Herbert Schweiger &#8211; 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