{"id":1070,"date":"2018-04-18T20:06:33","date_gmt":"2018-04-18T19:06:33","guid":{"rendered":"https:\/\/gegenstrom.org\/?p=1070"},"modified":"2020-02-04T12:03:28","modified_gmt":"2020-02-04T11:03:28","slug":"die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/","title":{"rendered":"\u201eDie Egalitaristen fordern letztlich von den Menschen, gegen ihre Natur zu handeln\u201c"},"content":{"rendered":"<p><em><span style=\"font-size: 14pt;\">Johannes Scharf im Gespr\u00e4ch mit Gegenstrom. Der Verfechter eines wei\u00dfen Ethnostaates stand Gegenstrom am Rande des letzten Seminars f\u00fcr rechte Metapolitik f\u00fcr ein Interview zur Verf\u00fcgung. Darin erkl\u00e4rt der deutschst\u00e4mmige Amerikaner seine gro\u00dfr\u00e4umigen Exitgedanken der wei\u00dfen Ethnie. Johannes Scharf ist u.a. Autor des neuen Buches &#8222;Der wei\u00dfe Ethnostaat&#8220;, welches bei <a href=\"https:\/\/ostarapublications.com\/product\/der-weise-ethnostaat\/\">Ostara Publications<\/a> erh\u00e4ltlich ist.<\/span> <\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Gegenstrom: Warum glauben Sie, ist der Ethnostaat der Wei\u00dfen oder warum sind mehrere wei\u00dfe Ethnostaaten unausweichlich? Weshalb sollten wir nach der Verwirklichung eines wei\u00dfen Ethnostaates streben, wo doch selbst heute zu Zeiten des europ\u00e4ischen Konglomerats EU keine wirkliche Einheit der V\u00f6lker gegeben ist?<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Scharf: Ein wei\u00dfer Ethnostaat ist notwendig f\u00fcr das \u00dcberleben der wei\u00dfen Rasse, weil alle Staaten Westeuropas sowie all seine \u00fcberseeischen Ableger vom gro\u00dfen Austausch betroffen sind. Die USA, Kanada, Australien und Europa sind nicht mehr als Ganzes zu retten, h\u00f6chstens Teile davon. Ich lehne die EU nicht ab, weil es sich dabei um eine supranationale Organisation handelt, sondern weil dieser von der BRD und Frankreich gelenkte Moloch den Untergang nicht nur der westeurop\u00e4ischen Staaten \u2013 da k\u00f6nnte man noch zynisch anmerken: selbst schuld \u2013, sondern auch noch den Untergang der mittel- und osteurop\u00e4ischen Staaten heraufbeschw\u00f6rt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Wer nach der ber\u00fcchtigten Silvesternacht in K\u00f6ln noch immer nicht begriffen hat, dass es um Sein oder Nichtsein geht, der wird es wahrscheinlich auch nicht mehr begreifen. Und all denjenigen, die noch an die Wende glauben, muss ich daher leider sagen, dass sie darauf bis zum St. Nimmerleinstag warten k\u00f6nnen. Die Deutschen haben schon einmal eine Revolution verschlafen und sie sind trotz aller Kassandrarufe nicht zur Umkehr zu bewegen: wie die Lemminge laufen sie stur und zielstrebig auf den Abgrund zu.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>\u00a0<\/strong>Am Ende seiner bekannten Rede vom 20. April 1968 sagte Enoch Powell, wenn er in die Zukunft blicke, erf\u00fclle ihn Vorahnung; wie der R\u00f6mer scheine er den Flu\u00df Tiber mit viel Blut sch\u00e4umen zu sehen. Damals war eine Million von 55 Millionen \u201eBriten\u201c farbig, heute liegt der Anteil der Wei\u00dfen unter den Schulpflichtigen in London bei 30 %. Immer wieder wurde ein Krieg zwischen Zuwanderern und Alteingesessenen f\u00fcr die nahe Zukunft prognostiziert, ausgeblieben ist er bis heute. Das veranlasst mich zu der Behauptung, dass der gro\u00dfe Knall auch hierzulande ausbleiben wird, da er ansonsten schon l\u00e4ngst h\u00e4tte kommen m\u00fcssen. Oder hat es etwa Unruhen gegeben, als bekannt wurde, dass die Deutschen vor ein paar Jahren in Frankfurt a. M. zur Minderheit geworden sind?<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: 14pt;\">Gegenstrom: Nun besteht bspw. in Europa anders als in Amerika eine sehr hohe Heterogenit\u00e4t unter den Wei\u00dfen. So gibt es sowohl von den Ph\u00e4notypen wie auch von den Genotypen teilweise erhebliche Unterschiede zwischen dem S\u00fcden und dem Norden Europas. Denken Sie dabei bitte an die von den Mauren gepr\u00e4gten Spanier, an die von Etrurien beeinflussten Italiener oder die heutigen Griechen, die sich in Teilen stark vom Antlitz bspw. des Perikles unterscheiden. Alleine in Deutschland besteht eine unglaublich gro\u00dfe Diversit\u00e4t zwischen den einzelnen St\u00e4mmen bzw. den Nachfahren derselben. Halten Sie diese heterogenen Gruppen f\u00fcr miteinander kompatibel?<\/span> <\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Scharf: Ja, ich halte diese verschiedenen europ\u00e4ischen V\u00f6lker durchaus f\u00fcr miteinander kompatibel und glaube im \u00dcbrigen, dass die Unterschiede recht \u00fcberschaubar sind. Bei Pforzheim, wo ich viele Jahre gelebt habe, gibt es eine ganze Reihe von Waldenserd\u00f6rfern. Es d\u00fcrfte wohl schwer fallen, einen Alteingesessenen aus Gro\u00dfvillars, Kleinvillars, Pinache oder Serres, dessen okzitanisch sprechende Vorfahren vor 300 Jahren aus dem italienischen Piemont kamen, von einem Pforzheimer zu unterscheiden. Auch aus den vielen Hugenotten und Schotten, die sich in Deutschland und Ostpreu\u00dfen niedergelassen haben, sind bald Deutsche geworden. Und von den unz\u00e4hligen Ruhrpolen, die im 19. Jahrhundert wegen des Bergbaus im Pott ans\u00e4ssig wurden, m\u00f6chte ich gar nicht anfangen. Als Beispiel mag Bottrop gen\u00fcgen. Innerhalb von wenigen Jahrzehnten verzehnfachte sich die Bev\u00f6lkerung dieser Stadt von weniger als 7.000 Personen auf knapp 70.000 Einwohner im Jahr 1915, wobei die einheimischen Westfalen die Minderheit stellten. Schalke 04 wurde wegen der vielen polnisch klingenden Spielernamen sogar lange Zeit als \u201ePolackenverein\u201c bezeichnet. Trotzdem gibt es wahrscheinlich niemanden, der die Menschen aus dem Ruhrgebiet deshalb als unechte Deutsche bezeichnen w\u00fcrde. Ein Freund aus Rum\u00e4nien ist sogar der Ansicht, dass die slawische Grundlage in den neuen Bundesl\u00e4ndern das wahre Geheimnis f\u00fcr die Widerstandskraft der dort lebenden Deutschen darstellt. Die germanischsten Gebiete, also Nordwestdeutschland, die Niederlande, Skandinavien und Gro\u00dfbritannien sind dagegen genau die Gegenden, in denen die Geisteskrankheiten der Frankfurter Schule am schlimmsten um sich gegriffen haben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Nat\u00fcrlich gibt es Mentalit\u00e4tsunterschiede zwischen Nord- und S\u00fcdeuropa, das leugnen zu wollen, w\u00e4re unsinnig, aber wenn eine Mehrheitsbev\u00f6lkerung von Mitteleurop\u00e4ern einen Anteil von \u2013 sagen wir zehn oder 20 % S\u00fcdeurop\u00e4ern aufnimmt, kann diese Bev\u00f6lkerung integriert und assimiliert werden, ohne dass sich der Charakter des Landes merklich ver\u00e4ndert. Die Etrusker waren Tr\u00e4ger der ersten Hochkultur in Italien und die Stadt Rom ist selbst aus einer Verschmelzung von latinischen und etruskischen Elementen hervorgegangen. Ich glaube nicht, dass die etruskische Beimischung \u2013 ob letztlich indoeurop\u00e4isch oder nicht \u2013 den R\u00f6mern geschadet hat. Die Basken und Ungarn sprechen auch keine indogermanische Sprache, sind aber trotzdem ganz zweifelsohne wei\u00df.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Die iberische Halbinsel ist nat\u00fcrlich in gewisser Weise ein Sonderfall, weil \u201eMoriscos\u201c und \u201eConversos\u201c , d. h. konvertierte Moslems und konvertierte sephardische Juden nach der Reconquista in der christlichen Bev\u00f6lkerung Spaniens aufgegangen sind, sodass heute drei von zehn Spaniern und Portugiesen auch sephardische oder nordafrikanische Vorfahren haben. Trotzdem wird dieser Befund m. E. \u00fcberbewertet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Ich bin auch nicht der Ansicht, dass die Griechen des klassischen Zeitalters vorwiegend nordisch waren, sondern durchaus mediterran, also dunkelhaarig. Wenn man griechische Dramen liest, wird man schnell feststellen, dass jeder zweite Sklave Xanthias hei\u00dft, was \u201eder Blonde\u201c bedeutet. F\u00fcr die Griechen waren Rothaarige gleichbedeutend mit Kelten und Skythen, also n\u00f6rdlichen Barbaren. Und von dem Vorsokratiker Xenophanes stammen die Zeilen: \u201eStumpfe Nasen und schwarz, so sind \u00c4thiopias G\u00f6tter, \/ Blau\u00e4ugig aber und blond, so sehen ihre G\u00f6tter die Thraker\u201c. Wenn die Griechen selbst nicht vorwiegend dunkelhaarig gewesen w\u00e4ren, erg\u00e4be all das keinen Sinn. Und wenn dunkelhaarige Griechen es im 5. Jh. v. Chr. vermocht haben, den Parthenon auf die Akropolis zu stellen, dann sind sie auch in einem wei\u00dfen Ethnostaat willkommen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Gegenstrom: Sie als \u201eRassialist\u201c unterscheiden den Menschen anhand seiner Rassezugeh\u00f6rigkeit. Die Bef\u00fcrworter von Multikulti und Globalisierung kritisieren diese Haltung als oberfl\u00e4chlich. Was erwidern sie diesem Vorwurf? Ist die Ethnie gleichbedeutend mit einem psychologisch erfassbaren Charakter? <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Scharf: Oberfl\u00e4chlich oder nicht, das spielt keine Rolle. Diese Haltung ist nat\u00fcrlich. Die Egalitaristen fordern letztlich von den Menschen, gegen ihre Natur zu handeln. Das kann auf Dauer niemanden gl\u00fccklich machen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Ist die Volkszugeh\u00f6rigkeit gleichbedeutend mit einem psychologisch erfassbaren Charakter? Beim einen Vertreter der Ethnie mehr, beim anderen weniger. Die Deutschen sind f\u00fcr ihren Flei\u00df bekannt, das hei\u00dft aber noch lange nicht, dass jeder Deutsche deshalb flei\u00dfig ist. Trotzdem kann man im Fall von Rassen \u2013 bedingt auch im Falle von V\u00f6lkern \u2013 mit einem gewissen Recht verallgemeinern. D. h. man k\u00f6nnte etwa die Aussage treffen, dass Schwarze, ob in den USA oder in ihrem Herkunftsgebiet in Westafrika, gewaltaffiner sind als Wei\u00dfe oder Ostasiaten. Auch in Sachen Promiskuit\u00e4t haben die Schwarzafrikaner weit die Nase vorn, was sich \u00fcberall auch in h\u00f6heren AIDS-Raten niederschl\u00e4gt. Umgekehrt ist die Intelligenz der Ostasiaten am h\u00f6chsten, wenn man die aschkenasischen Juden einmal ausklammert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Gegenstrom: Sie sprechen vom Ethnostaat. K\u00f6nnen Sie uns bitte erkl\u00e4ren, was Sie genau unter einer Ethnie verstehen? Wie positionieren Sie sich zu dem Konzept des Ethnopluralismus von Alain de Benoist? Wenn es unterschiedliche Ethnostaaten geben soll, welche w\u00e4ren das und wo w\u00fcrden diese geografisch liegen? <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Scharf: Ethnie bezeichnet einfach eine Menschengruppe, die sich als Abstammungsgemeinschaft begreift. Ethnie kann von Fall zu Fall gleichbedeutend mit Rasse, Volk oder Stamm sein. Es ist ein unscharfer Begriff, aber gerade deshalb konnte ich ihn auch f\u00fcr meinen Buchtitel im Zusammenhang mit dem Adjektiv wei\u00df verwenden. Dr. Sunic hat das in seinem Vorwort ein wenig kritisiert. Er h\u00e4tte es lieber gesehen, wenn ich das Buch \u201eDer wei\u00dfe Rassenstaat\u201c genannt h\u00e4tte, aber das w\u00e4re wiederum in meinen Augen eine Tautologie bzw. ein Pleonasmus gewesen. Man h\u00e4tte dann auch einfach vom \u201ewei\u00dfen Staat\u201c sprechen k\u00f6nnen. Der englische Begriff <em>\u201eethnostate\u201c<\/em> deutet auf ein Gebiet hin, das von einer bestimmten ethnischen Gruppe nicht nur bewohnt, sondern auch in ihrem Interesse von dieser Gruppe selbst verwaltet wird. Daher spreche ich vom \u201ewei\u00dfen Ethnostaat\u201c.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Ich bin selbst in gewisser Weise Ethnopluralist, wenn ich das Konzept des Ethnopluralismus richtig begreife, das ja schon bei Carl Schmitt Vorl\u00e4ufer hat, wenn er von einem Pluriversum gleichberechtigter V\u00f6lker ausgeht. Ich w\u00fcrde grunds\u00e4tzlich mit Alain de Benoists Grundansichten <em>d\u2019accord<\/em> gehen. Das Motto <em>\u201eseparate but equal\u201c<\/em>, das im Zuge der Rassentrennung in den S\u00fcdstaaten zum Schlagwort wurde, halte ich in gemischtrassischen Gesellschaften f\u00fcr angezeigt, aber langfristig sollte auf jeden Fall eine klare r\u00e4umliche Trennung angestrebt werden. Wenn wir den Ethnopluralismus als eine Nichteinmischung von Europ\u00e4ern in die Belange anderer V\u00f6lker verstehen wollen, bin ich ganz Ethnopluralist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Sollte es zur Gr\u00fcndung mehrerer Staaten kommen, w\u00e4re mein Vorschlag, einen \u201eNordweststaat\u201c vorwiegend f\u00fcr Sprecher germanischer Sprachen, einen \u201eNordoststaat\u201c f\u00fcr die Angeh\u00f6rigen slawischer V\u00f6lker sowie einen \u201eS\u00fcdstaat\u201c f\u00fcr die Sprecher romanischer Sprachen zu gr\u00fcnden. Damit w\u00fcrden sich auf l\u00e4ngere Sicht durch die notwendigerweise jeweils erfolgende Ethnogenese in den Einzelstaaten drei Bruderv\u00f6lker der wei\u00dfen Rasse herausbilden. Den Angeh\u00f6rigen dieser drei Bruderv\u00f6lker sollte eine gewisse Mobilit\u00e4t \u00fcber universit\u00e4re Austauschprogramme etc. erm\u00f6glicht werden, um das Bewusstsein f\u00fcr die gemeinsame Rassezugeh\u00f6rigkeit unter den Nachwuchseliten dieser drei V\u00f6lker stets wach zu halten.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: 14pt;\">Gegenstrom: In rechten Kreisen wurde Ihnen vorgeworfen eine \u201eundifferenzierte\u201c Haltung zu Israel zu pflegen. In Ihrem Traktat regen Sie sogar an sich an dem israelischen Staat bzw. der Staatswerdung ein Beispiel zu nehmen. K\u00f6nnen Sie uns das bitte n\u00e4her erl\u00e4utern?! Warum ist Israel ein Vorbild f\u00fcr den wei\u00dfen Ethnostaat? Ist Israel f\u00fcr Sie ein Ethnostaat? Z\u00e4hlen die Juden bzw. Israelis ebenfalls zu den Wei\u00dfen?<\/span> <\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Scharf: Mir wird also eine undifferenzierte Haltung im Bezug auf Israel unterstellt. Das finde ich hoch interessant, weil ich eigentlich umgekehrt der Meinung bin, dass die Haltung von Angeh\u00f6rigen der alten Rechten gegen\u00fcber Israel undifferenziert negativ ist, die Haltung von Populisten wie Geert Wilders undifferenziert positiv. Ich sehe mich hingegen mit einer differenzierten Haltung zwischen diesen Lagern. Nat\u00fcrlich f\u00fchrt der tats\u00e4chlich erfolgte Landraub auf der Suche nach Lebensraum und die ebenfalls damit legitimierte Siedlert\u00e4tigkeit zu nicht enden wollenden Konflikten. Ich bin f\u00fcr eine radikale Zwei-Staatenl\u00f6sung. Es gab einmal einen Artikel aus dem Umfeld der Identit\u00e4ren Bewegung mit dem Titel \u201eWeder Kippa noch Palituch\u201c. Dieser Aufsatz spiegelt sehr gut meine eigene Haltung in dieser Frage wider.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Was die Geopolitik anbelangt, bin ich selbstverst\u00e4ndlich ungl\u00fccklich \u00fcber den Umstand, dass die USA im Nahen und Mittleren Osten st\u00e4ndig offene und verdeckte Kriege f\u00fcr israelische und saudi-arabische Interessen f\u00fchren, aber wenn Europa die dadurch produzierten Fl\u00fcchtlinge aufnimmt, ist das nicht die Schuld der USA, Israels oder Saudi-Arabiens, sondern ganz allein die Schuld der Europ\u00e4er. Wenn man im Winter bei minus 10 Grad die Haust\u00fcr offen stehen l\u00e4sst, darf man sich nicht wundern, wenn es drinnen kalt wird!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Israel ist heute kein Ethnostaat wie er mir vorschwebt, weil die aschkenasischen Juden dort nur die gr\u00f6\u00dfte Minderheit stellen. Nicht nur die Araber, sondern auch die Mizrachim, also die aus dem Nahen Osten und Nordafrika zuwandernden Juden, von den \u00e4thiopischen Juden ganz zu schweigen, sind f\u00fcr die Zukunft des Landes eine Hypothek. Durch Mischehen mit Mizrachim und anderen Gruppen wird der \u00fcberdurchschnittlich hohe IQ der Aschkenasim langfristig abgesenkt werden. Aschkenasische Juden sind f\u00fcr mich Wei\u00dfe, wenn sie wie Wei\u00dfe aussehen. Erst vor einem knappen Jahr sa\u00df ich mit einer blau\u00e4ugigen, rothaarigen Medizinstudentin in Klausenburg in einer Kneipe, die sich als aschkenasische J\u00fcdin aus Temeschwar entpuppte. Sie h\u00e4tte ohne Weiteres aus Deutschland, aus Skandinavien oder von den Britischen Inseln stammen k\u00f6nnen. Auch die blonde Scarlett Johansson, deren Vater D\u00e4ne ist, ist nach j\u00fcdischem Verst\u00e4ndnis J\u00fcdin, da es sich bei ihrer Mutter um eine aschkenasische J\u00fcdin handelt. Wenn man solchen Personen ihr Wei\u00dfsein abspricht, macht man sich meines Erachtens l\u00e4cherlich. Das Problem ist, dass viele aschkenasische Juden sich selbst nicht als Wei\u00dfe betrachten, sondern gerne in die Minderheitenrolle schl\u00fcpfen. Man wei\u00df oft nicht, wo ihre Loyalit\u00e4ten liegen, wenn sie sich doch einmal als Wei\u00dfe bezeichnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Doch zur\u00fcck zur Ausgangsfrage: Die Art und Weise, wie die fr\u00fche zionistische Bewegung in Wort und Tat f\u00fcr eine kommende Staatsgr\u00fcndung Vorarbeit geleistet hat, ist nachahmenswert und wird deshalb in meinem Buch thematisiert, der <em>Status quo<\/em> im heutigen Israel ist dagegen alles andere als nachahmenswert. Gute Beispiele f\u00fcr real existierende Ethnostaaten sind hingegen Polen und Japan.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Gegenstrom: Wo sehen Sie Europa in den n\u00e4chsten f\u00fcnf bis zehn Jahren? Sie beschreiben in Ihrem Zukunftsroman <em>Das Kreuz des S\u00fcdens \u2013 Exodus aus Europa<\/em> eine d\u00fcstere Zukunft. Die Protagonisten Ihrer Geschichte suchen das Gl\u00fcck im fernen Neuseeland, wo sich ein wei\u00dfer Ethnostaat gebildet hat. Werden wir das neue Europa also im fernen s\u00fcdlichen Pazifik erschaffen m\u00fcssen? <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Scharf: Ich sehe einen schleichenden Untergang. Nicht in f\u00fcnf oder zehn Jahren, aber in 50 Jahren, allersp\u00e4testens gegen Ende dieses Jahrhunderts werden die Westeurop\u00e4er \u00fcberall zur Minderheit geworden sein, wenn keine radikale Trendwende eintritt. Diese halte ich jedoch f\u00fcr beinahe ausgeschlossen. Neuseeland war nur ein Beispiel. Auch dort stehen die Uhren nicht still, auch dort findet eine Verdr\u00e4ngung der Europ\u00e4er statt. Vielleicht k\u00f6nnte man die Nord- und S\u00fcdinsel irgendwann noch als eine <em>Ultima Ratio <\/em>teilen und die Farbigen und Wei\u00dfen durch Umsiedlung scheiden. Aber das w\u00fcrde voraussetzen, dass dort eine Partei gew\u00e4hlt wird, die sich die Erhaltung der rassischen Substanz auf die Fahnen geschrieben hat. In meinem Zukunftsroman geschieht das in ziemlich genau 15 Jahren, aber das ist eben nur ein Roman.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Gegenstrom: Es ist bekannt, dass in Ihrer Zukunftsversion die Nationalstaaten \u00fcberwunden werden. Glauben Sie, dass die \u00dcberwindung derselben eschatologisch ist oder brauchen wir das Bewusstsein zur \u00dcberwindung, um den gro\u00dfen Katastrophen aus dem Weg zu gehen und zumindest die wei\u00dfe Rasse zu retten? Bedeutet die \u00dcberwindung der Nationalstaaten auch die \u00dcberwindung des V\u00f6lkischen? Bedeutet der Ethnostaat auch die \u00dcberwindung der uns bekannten Kulturen? Wird der wei\u00dfe Ethnostaat seine eigene Kultur bilden? <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Scharf: Dass sich in diesem wei\u00dfen Ethnostaat \u00fcber kurz oder lang eine eigene Kultur herausbilden wird, davon gehe ich aus. Ganz \u00e4hnlich wie sich in Australien eine australische und im wei\u00dfen Nordamerika eine amerikanische Kultur herausgebildet hat. Diese Kultur wird alte und neue Elemente in sich vereinen. Ich glaube, dass die Nationalstaaten in Westeuropa in der klassischen Form tats\u00e4chlich ausgedient haben. Ob Br\u00fcssel zu Belgien oder zu den Niederlanden geh\u00f6rt, wird sp\u00e4testens in dem Augenblick bedeutungslos werden, in dem Arabisch in beiden L\u00e4ndern das Franz\u00f6sische und Niederl\u00e4ndische als meist gesprochene Sprache abgel\u00f6st haben wird. Ganz anders sieht es in Mitteleuropa aus. Polen und Ungarn k\u00f6nnten als souver\u00e4ne Nationalstaaten noch lange weiterbestehen, sofern es ihnen gelingen wird, sich aus den Klauen der EU zu befreien.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Gegenstrom: Ihr Gro\u00dfraumkonzept wirkt tats\u00e4chlich weniger vision\u00e4r, da ihm das entsprechend ideologische oder weltanschauliche Element fehlt. Ihm wohnt ein gewisser Pragmatismus inne. Welche Rolle spielt Ihrer Meinung nach die Ideologie im Ethnostaat? Welche Ideologie w\u00e4re einem solchen Staatswesen inh\u00e4rent? Welche Rolle spielt das Christentum innerhalb dieses Neuen Europas? <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Scharf: Was f\u00fcr eine Wirtschafts- und Staatsform ein k\u00fcnftiger wei\u00dfer Ethnostaat haben sollte, ist f\u00fcr mich zum gegenw\u00e4rtigen Zeitpunkt sekund\u00e4r und liegt im Ermessen derer, die ihn dereinst aus der Taufe heben werden. \u201eDie Rasse zuerst!\u201c Diese drei Worte fassen meine pers\u00f6nlichen \u00dcberzeugungen am pr\u00e4gnantesten zusammen und w\u00e4ren dem Wesen eines echten wei\u00dfen Ethnostaates quasi <em>per definitionem <\/em>immanent. Ich bin grunds\u00e4tzlich \u00fcberzeugter Republikaner, aber wenn eine Monarchie sich irgendwo als Garant f\u00fcr das Fortbestehen der wei\u00dfen Rasse erweisen sollte, w\u00fcrde ich mit Sicherheit zum k\u00f6nigstreuen. \u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich mit dem Christentum. Ich bin \u00fcberzeugter Atheist und halte das Christentum sogar urs\u00e4chlich f\u00fcr unsere verfahrene Lage mitverantwortlich. Aus pragmatischen Gr\u00fcnden w\u00fcrde ich eine Zusammenarbeit mit Christen jedoch nicht kategorisch ausschlie\u00dfen, weder mit Evangelikalen noch mit Erzkatholiken oder Ultraorthodoxen.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: 14pt;\">Gegenstrom: Wenn sich wei\u00dfe Ethnostaaten bilden, die ggf. auch noch weitab von der urspr\u00fcnglichen europ\u00e4ischen Heimat errichtet werden, ist dann dies nicht mit einer Aufgabe des Heimatbodens gleichzusetzen? Welche Berechtigung haben die wei\u00dfen V\u00f6lker, wenn sie sich nicht auf ihrem angestammten Boden behaupten konnten und fliehen mussten?<\/span> <\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Scharf: Es ist in meinen Augen keine Flucht, sondern wir trennen uns eher von einem verwesenden Kadaver, der unseren Lebensborn vergiftet. Ich glaube nicht, dass die Wei\u00dfen eines Tages in Papua-Neuguinea einfallen werden. Es gibt genug Gebiete innerhalb und au\u00dferhalb des Mutterkontinents, die zum gegenw\u00e4rtigen Zeitpunkt noch vorwiegend von Europ\u00e4ern bewohnt werden. Die Vorfahren dieser Europ\u00e4er haben jene L\u00e4nder aufgebaut, es sind <em>ergo <\/em>seit Jahrhunderten europ\u00e4ische L\u00e4nder. Mir gen\u00fcgt das als Berechtigung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Wenn man nun einwenden m\u00f6chte, dass die Wei\u00dfen diese L\u00e4nder von Eingeborenen gestohlen haben, bitte sehr. Geschenkt. Die Germanen haben die Kelten auch nicht h\u00f6flich gefragt, ob sie sich in S\u00fcddeutschland, Helvetien, Gallien oder Britannien breit machen d\u00fcrfen. Sie haben es getan. Und auch die Kelten siedelten einst nicht in menschenleeren Gegenden. Kein Europ\u00e4er kann sich darauf berufen, dass alle seine Vorfahren schon immer in einer bestimmten Gegend ans\u00e4ssig waren. Wenn man die DNS von Europ\u00e4ern untersucht, stellt sich schnell heraus, dass sie Vorfahren aus mehreren Regionen des Kontinents haben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Gegenstrom: Wo stehen Sie in Bezug auf die eurosibirische oder eurasische Gro\u00dfraumvision? Sehen Sie hier Parallelen zu Ihrer Vorstellung eines <em>Nova Europa<\/em> oder widersprechen diese Modelle Ihrem Anspruch? Wo sehen Sie ggf. \u00dcberschneidungen und wo Unterschiede? <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Scharf: Mein Traum ist eine Allianz aller wei\u00dfen Staaten inklusive der Vereinigten Staaten und der Russischen F\u00f6deration, deren Bev\u00f6lkerungen sich der Wichtigkeit des Rassegedankens bewusst geworden sind und keine Bruderkriege mehr f\u00fchren, sondern gemeinsam an die Eroberung des Weltraums gehen. Das w\u00e4re gewisserma\u00dfen die Vision \u201eEuroozeanordameribirien\u201c. Aber leider bin ich nun einmal Realist. Da das Gros der Menschen lernbehindert ist, bleibt die Schaffung eines wei\u00dfen Ethnostaates, der einzig aus lernf\u00e4higen Menschen besteht, die einzige Handlungsalternative zum Tr\u00e4umen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Gegenstrom: Herzlichen Dank f\u00fcr Ihre Ausf\u00fchrungen, Herr Scharf.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>Das Interview f\u00fchrte John Trichet<\/em><\/span><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Johannes Scharf im Gespr\u00e4ch mit Gegenstrom. Der Verfechter eines wei\u00dfen Ethnostaates stand Gegenstrom am Rande des letzten Seminars f\u00fcr rechte Metapolitik f\u00fcr ein Interview zur Verf\u00fcgung. Darin erkl\u00e4rt der deutschst\u00e4mmige Amerikaner seine gro\u00dfr\u00e4umigen Exitgedanken der wei\u00dfen Ethnie. Johannes Scharf ist u.a. Autor des neuen Buches &#8222;Der wei\u00dfe Ethnostaat&#8220;, welches bei Ostara Publications erh\u00e4ltlich ist. Gegenstrom: [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":28,"featured_media":1053,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[255,70,177,58,303,304],"class_list":["post-1070","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-debatte","tag-ethnopluralismus","tag-ethnostaat","tag-israel","tag-johannes-scharf","tag-rasse","tag-rassialismus"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.2 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>\u201eDie Egalitaristen fordern letztlich von den Menschen, gegen ihre Natur zu handeln\u201c - Gegenstrom<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"\u201eDie Egalitaristen fordern letztlich von den Menschen, gegen ihre Natur zu handeln\u201c - Gegenstrom\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Johannes Scharf im Gespr\u00e4ch mit Gegenstrom. Der Verfechter eines wei\u00dfen Ethnostaates stand Gegenstrom am Rande des letzten Seminars f\u00fcr rechte Metapolitik f\u00fcr ein Interview zur Verf\u00fcgung. Darin erkl\u00e4rt der deutschst\u00e4mmige Amerikaner seine gro\u00dfr\u00e4umigen Exitgedanken der wei\u00dfen Ethnie. Johannes Scharf ist u.a. Autor des neuen Buches &#8222;Der wei\u00dfe Ethnostaat&#8220;, welches bei Ostara Publications erh\u00e4ltlich ist. Gegenstrom: [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Gegenstrom\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/de-de.facebook.com\/rechteMetapolitik\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2018-04-18T19:06:33+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2020-02-04T11:03:28+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Scharf_Ethnostaat.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"715\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"300\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Redaktion\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Redaktion\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"16 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/\"},\"author\":{\"name\":\"Redaktion\",\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/#\/schema\/person\/9adb4188754722c1352b5f101655cd2d\"},\"headline\":\"\u201eDie Egalitaristen fordern letztlich von den Menschen, gegen ihre Natur zu handeln\u201c\",\"datePublished\":\"2018-04-18T19:06:33+00:00\",\"dateModified\":\"2020-02-04T11:03:28+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/\"},\"wordCount\":3212,\"commentCount\":1,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Scharf_Ethnostaat.jpg\",\"keywords\":[\"Ethnopluralismus\",\"Ethnostaat\",\"Israel\",\"Johannes Scharf\",\"Rasse\",\"Rassialismus\"],\"articleSection\":[\"Debatte\"],\"inLanguage\":\"en-US\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/\",\"url\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/\",\"name\":\"\u201eDie Egalitaristen fordern letztlich von den Menschen, gegen ihre Natur zu handeln\u201c - Gegenstrom\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Scharf_Ethnostaat.jpg\",\"datePublished\":\"2018-04-18T19:06:33+00:00\",\"dateModified\":\"2020-02-04T11:03:28+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-US\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/gegenstrom.org\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Scharf_Ethnostaat.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Scharf_Ethnostaat.jpg\",\"width\":715,\"height\":300},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"\u201eDie Egalitaristen fordern letztlich von den Menschen, gegen ihre Natur zu handeln\u201c\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/#website\",\"url\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/\",\"name\":\"Gegenstrom\",\"description\":\"Plattform f\u00fcr rechte Metapolitik\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-US\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/#organization\",\"name\":\"Metapol Verlag & Medien\",\"url\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/WMB_Senkrecht_Farbe_M-e1574681161133.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/WMB_Senkrecht_Farbe_M-e1574681161133.png\",\"width\":300,\"height\":219,\"caption\":\"Metapol Verlag & Medien\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/de-de.facebook.com\/rechteMetapolitik\/\",\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCvQizs-yQ8YapMiyuD6wDrw\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/#\/schema\/person\/9adb4188754722c1352b5f101655cd2d\",\"name\":\"Redaktion\",\"url\":\"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/author\/redaktion\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"\u201eDie Egalitaristen fordern letztlich von den Menschen, gegen ihre Natur zu handeln\u201c - Gegenstrom","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/","og_locale":"en_US","og_type":"article","og_title":"\u201eDie Egalitaristen fordern letztlich von den Menschen, gegen ihre Natur zu handeln\u201c - Gegenstrom","og_description":"Johannes Scharf im Gespr\u00e4ch mit Gegenstrom. Der Verfechter eines wei\u00dfen Ethnostaates stand Gegenstrom am Rande des letzten Seminars f\u00fcr rechte Metapolitik f\u00fcr ein Interview zur Verf\u00fcgung. Darin erkl\u00e4rt der deutschst\u00e4mmige Amerikaner seine gro\u00dfr\u00e4umigen Exitgedanken der wei\u00dfen Ethnie. Johannes Scharf ist u.a. Autor des neuen Buches &#8222;Der wei\u00dfe Ethnostaat&#8220;, welches bei Ostara Publications erh\u00e4ltlich ist. Gegenstrom: [&hellip;]","og_url":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/","og_site_name":"Gegenstrom","article_publisher":"https:\/\/de-de.facebook.com\/rechteMetapolitik\/","article_published_time":"2018-04-18T19:06:33+00:00","article_modified_time":"2020-02-04T11:03:28+00:00","og_image":[{"width":715,"height":300,"url":"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Scharf_Ethnostaat.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Redaktion","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Written by":"Redaktion","Est. reading time":"16 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/"},"author":{"name":"Redaktion","@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/#\/schema\/person\/9adb4188754722c1352b5f101655cd2d"},"headline":"\u201eDie Egalitaristen fordern letztlich von den Menschen, gegen ihre Natur zu handeln\u201c","datePublished":"2018-04-18T19:06:33+00:00","dateModified":"2020-02-04T11:03:28+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/"},"wordCount":3212,"commentCount":1,"publisher":{"@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Scharf_Ethnostaat.jpg","keywords":["Ethnopluralismus","Ethnostaat","Israel","Johannes Scharf","Rasse","Rassialismus"],"articleSection":["Debatte"],"inLanguage":"en-US"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/","url":"https:\/\/gegenstrom.org\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/","name":"\u201eDie Egalitaristen fordern letztlich von den Menschen, gegen ihre Natur zu handeln\u201c - Gegenstrom","isPartOf":{"@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Scharf_Ethnostaat.jpg","datePublished":"2018-04-18T19:06:33+00:00","dateModified":"2020-02-04T11:03:28+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-US","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/gegenstrom.org\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-US","@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/#primaryimage","url":"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Scharf_Ethnostaat.jpg","contentUrl":"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Scharf_Ethnostaat.jpg","width":715,"height":300},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/die-egalitaristen-fordern-letztlich-von-den-menschen-gegen-ihre-natur-zu-handeln\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/gegenstrom.org\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"\u201eDie Egalitaristen fordern letztlich von den Menschen, gegen ihre Natur zu handeln\u201c"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/#website","url":"https:\/\/gegenstrom.org\/","name":"Gegenstrom","description":"Plattform f\u00fcr rechte Metapolitik","publisher":{"@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/gegenstrom.org\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-US"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/#organization","name":"Metapol Verlag & Medien","url":"https:\/\/gegenstrom.org\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-US","@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/WMB_Senkrecht_Farbe_M-e1574681161133.png","contentUrl":"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/WMB_Senkrecht_Farbe_M-e1574681161133.png","width":300,"height":219,"caption":"Metapol Verlag & Medien"},"image":{"@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/de-de.facebook.com\/rechteMetapolitik\/","https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCvQizs-yQ8YapMiyuD6wDrw"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/gegenstrom.org\/#\/schema\/person\/9adb4188754722c1352b5f101655cd2d","name":"Redaktion","url":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/author\/redaktion\/"}]}},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Scharf_Ethnostaat.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1070","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/28"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1070"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1070\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1053"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1070"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1070"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1070"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}