{"id":10446,"date":"2025-02-26T10:51:48","date_gmt":"2025-02-26T09:51:48","guid":{"rendered":"https:\/\/gegenstrom.org\/?p=10446"},"modified":"2025-02-26T15:49:58","modified_gmt":"2025-02-26T14:49:58","slug":"wie-unterscheidet-sich-linkes-und-rechtes-denken-auf-einer-metaebene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/wie-unterscheidet-sich-linkes-und-rechtes-denken-auf-einer-metaebene\/","title":{"rendered":"Wie unterscheidet sich linkes und rechtes Denken auf einer Metaebene?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><em>Unser Gastautor <strong>Anton Ballin<\/strong> befasst sich in diesem Essay mit der Frage: \u201eWas ist rechts und was unterscheidet rechtes von linkem Denken?\u201c. Der Autor betont abschlie\u00dfend den Bedarf einer neuen Str\u00f6mung innerhalb der existierenden Rechten, die es vermag Mythos, Vernunft und Natur miteinander in Einklang zu bringen und sich der Tradition auf neue Art und Weise besinnt. Die Redaktion<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit der franz\u00f6sischen Revolution und dessen erstmaligen Einf\u00fchrung eines modernen Parlaments im heutigen Sinne trennen wir zwischen der politischen Rechten und Linken. Links waren revolution\u00e4re Kr\u00e4fte, die die Monarchie abschaffen wollten, dementsprechend republikanisch und f\u00fcr mehr Gleichheit und Zentralisierung stritten; auf der rechten Seite sa\u00dfen Konservative, die monarchistisch und f\u00fcr Hierarchie und Tradition stritten. Seit dem blieb diese ungef\u00e4hre Assoziation linker Politik, die f\u00fcr mehr Gleichheit und eine egalit\u00e4re \u201ehorizontale\u201c Gesellschaft k\u00e4mpft und rechter Politik, die f\u00fcr eine hierarchische, elit\u00e4re und somit \u201evertikale\u201c Gesellschaft k\u00e4mpft, die eher einer Pyramide entspricht. Man ist nicht auf gleicher \u201eEbene\u201c, sondern in dieser Gesellschaft werden Unterschiede der Leistung, Ranges, Einkommens, Macht, Status usw. nicht nur akzeptiert, sondern gew\u00fcnscht, da man denkt, dass diese Wohlstandsf\u00f6rdernd sind, denn jeder bekommt, was er verdient, sei es anhand seiner wirtschaftlichen Leistung oder einer anderen hervorstechenden Eigenschaft, die entweder bereits durch sein Wesen oder die Folge dieses Wesens gegeben sind. Deshalb ist die Bezeichnung \u201evertikal\u201c zutreffend, aufgrund der \u201eStufen\u201c oder \u201eLeiter\u201c, die diese Gesellschaft bietet und f\u00f6rdert, die man aufsteigen kann. Linke Politik hingegen kann man \u201ehorizontal\u201c bezeichnen, da sie diese Stufen in unterschiedlichen Graden in der Regel ablehnt und man eine Ranggleichheit anstrebt. Oder sie leugnen, dass diese Unterschiede im Einkommen und dergleichen durch eine tats\u00e4chliche Leistungsdifferenz beeinflusst sind und behaupten, dass es an einer systematischen und ungerechten Unterdr\u00fcckung anderer Gruppen liegt. Wenn ihnen die Wirklichkeit versucht mit aller Kraft das Gegenteil zu beweisen, vertauschen sie Folge mit Ursache und argumentieren, dass wir blo\u00df noch nicht genug getan haben, um diese, dem System inh\u00e4rente, Unterdr\u00fcckungsmaschinerie aufzuhalten \u2013 wahrlich, ein Kampf gegen Windm\u00fchlen! Somit m\u00f6chten Linke, dass die Anfangsbedingungen eines jeden Individuums in der Gesellschaft so gleich wie m\u00f6glich sind, damit niemand unverdient Reichtum oder andere Leistungen erh\u00e4lt, die er nur durch einen ungerechten Anfangsbonus oder Vorsprunges erhielt. Konsequenterweise ist dann sowas wie Erbschaft als Beispiel auch ungerecht, weil man bereits G\u00fcter besitzt, die man sich nicht verdient hat. Die Familie ist f\u00fcr Linke keine Einheit mehr, da man individualistisch und atomisiert denkt, sich selbst nicht mehr als eine lange Ahnenkette betrachtet, die man fortf\u00fchrt und dementsprechend nicht mehr die Leistung der Familie in einer gr\u00f6\u00dferen Gesamtbetrachtung und Kontinuit\u00e4t sieht. Man vergleicht nicht mehr die Leistungen von Familien, Nationen, Rassen usw. miteinander von einem generationen\u00fcbergreifenden Standpunkt aus, sondern verharrt in einem Tunnelblick. Diesen Tunnelblick haben aber nicht nur Linke heutzutage, sondern auch viele rechte Weltanschauungen kranken an einer Form dieses bereits gespaltenen Betrachtens der Wirklichkeit, in dem zwar das Besondere, die Unterschiede des Menschengeschlechts anerkannt, aber nicht in ein Gro\u00dfes und Ganzes, ergo Allgemeines, richtig eingeordnet werden; das ist die Aufgabe der kommenden metapolitischen Bestrebung, an die wir uns jetzt oberfl\u00e4chlich heranwagen und einen \u00dcberblick geben wollen, wie man denn das Allgemeine und Besondere im Staatswesen(ein Thema, welches bereits in Areopag I angeschnitten wurde) richtig miteinander vers\u00f6hnt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Vertikal vs. Horizontal und Antinatalismus vs. Pronatalismus<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die beiden W\u00f6rter vertikal und horizontal, womit ich rechtes und linkes Denken beschrieb, kann man auch als das Denken von oben nach unten und das Denken von unten nach oben bezeichnen; dem Denken von dem Allgemeinen zum Besonderen und dem Besonderen zum Allgemeinen. Rechte werten in der Regel das Allgemeine \u00fcber dem Besonderen, in dem sie Tradition, Familie, Nation, Religion, Biologie und \u00e4u\u00dfere Faktoren und Autorit\u00e4ten grunds\u00e4tzlich \u00fcber den Einzelnen stellen; es sind Prinzipien, die bereits eine feste G\u00fcltigkeit haben und von unseren Vorfahren \u00fcber Jahrtausende hinweg entwickelt und gepflegt wurden. Es ist deshalb \u201evon oben\u201c gedacht, weil wir diese Autorit\u00e4ten uns als etwas \u00e4u\u00dferes und gegebenes gegen\u00fcber haben; in unserer Familie und von unserer Nation bekommen wir Werte vermittelt, die nicht aus uns selbst kommen, sondern von unseren Ahnen entwickelt und uns in dem Sinne \u201eaufgest\u00fclpt\u201c. Somit reihen wir uns in dieses lange Glied der Entwicklung in einer Art Symbiose ein und werden ein fester Bestandteil davon \u2013 kein atomisiertes Subjekt, sondern eine Zelle von vielen in einem Organismus, welches diese allgemeine Einheit, die zu einem neuen einzelnen Subjekt im Gro\u00dfen und Ganzen erw\u00e4chst. Somit kann man das vertikale Denken als dasjenige Denken bezeichnen, welches das \u201eFremde\u201c in sich, von seinem Geist abgespaltene, als sein Eigen annimmt, was bereits bei den nat\u00fcrlichen und biologischen Bestimmungen beginnt. Diese sind das, was uns zuerst als etwas \u00c4u\u00dferliches unserem Bewusstsein gegen\u00fcber steht: Unsere Sexualit\u00e4t, unsere Spezies, Rasse und unser Leben im Allgemeinen. Bei den Linken geht dieser Wahn gegen\u00fcber allem Gegebenen mittlerweile so weit, dass selbst die eigene Sexualit\u00e4t bei Belieben abgelegt werden kann und ja sogar das eigene Menschsein und dessen besondere Qualit\u00e4t geleugnet werden, in dem man behauptet der Mensch sei nichts anderes als ein Tier und unterscheide sich nicht gro\u00dfartig von diesem. Auch das Leben hat man sich nicht ausgesucht und hat man einfach \u201eaufgest\u00fclpt\u201c bekommen, weshalb es sogar f\u00fcr einige verwerflich ist, Kinder zu bekommen, was eine Position ist, die man Antinatalismus nennt von griechisch \u1f00\u03bd\u03c4\u03af- <em>anti-<\/em> \u201egegen\u201c und lateinisch <em>natalis<\/em>, \u201ezur Geburt geh\u00f6rig\u201c. Diese Position wird in der Regel von Linken nur auf Wei\u00dfe begrenzt und mit \u201eKlimagerechtigkeit\u201c und dergleichen politischen Waffen, die nur dem Zweck dienen, uns auszul\u00f6schen, begr\u00fcndet. Die extremste Form des Antinatalismus, die sich vollkommen gegen die Geburt und somit die absolute Selbstausl\u00f6schung der menschlichen Spezies ausspricht, kann man als eine der linkesten Positionen bezeichnen, die man haben kann. Das Muster ist also folgendes: Linkes Denken ist negativ im Bezug auf alles, was dem Subjekt aufgest\u00fclpt wird oder ihm gegeben ist, sowohl in ihm als auch au\u00dfer ihm, und rechtes Denken bezieht sich positiv auf dieses \u201eFremde\u201c im Eigenen, womit das Fremde aufgehoben, da es zum Bestandteil des Eigenen und deshalb des Subjekts wurde. Da die Geburt das \u201eAufzwingen\u201c des Lebens einem fremden Individuum gegen\u00fcber ist, ist es somit moralisch verwerflich und man sollte keine Kinder bekommen: die absolute Negativit\u00e4t verpackt in eine geisteskranke anti-biologische und anti-naturalistische Weltanschauung. Die wenigsten Linken vertreten zum Gl\u00fcck diese radikale Form des Antinatalismus, aber immer mehr Linke vertreten sie im Bezug auf die eigene Nation und Rasse, was kein Zufall ist, da es sich hierbei von Anfang an um einen Kampf gegen die wei\u00dfen V\u00f6lker handelt und nicht gegen die Menschheit als solche; zumindest stehen wir momentan im Fokus dieser negativen und lebensverneinenden Politik der Schergen Satans. Man k\u00f6nnte fragen, ob es nicht irrsinnig, etwas so weit entferntes von der Realpolitik als erstes Unterscheidungskriterium zwischen links und rechts aufzuz\u00e4hlen, was zwar stimmen mag, aber nichts desto trotz dem Verst\u00e4ndnis hilft, das Muster zu erkennen, dass linke Politik grunds\u00e4tzlich negativ-vern\u00fcnftig ist. Vern\u00fcnftig ist sie in dem Sinne, weil sie reflektiert und zwar \u00fcber das eigene Wesen, es lebt nicht darin und ist nicht darin gefangen, sondern analysiert und zergliedert, sondert es von sich ab, aber anstatt einen positiven R\u00fcckbezug zu machen, bezieht es sich negativ darauf, um eines Eigend\u00fcnkels des Subjekts Willen. Anders als unsere Vorfahren eine lange Zeit, denn diese nahmen Tradition und das \u201eFremde\u201c oder Gegebene einfach hin ohne Reflexion und waren rechts, einfach \u201eweil es schon immer so war\u201c, was keine vern\u00fcnftige Position ist, aber eine verst\u00e4ndige. Sie entspringt dem nat\u00fcrlichen Trieb eines jeden Wesens seine Natur sich nicht als Fremdes gegen\u00fcber zu haben, sondern die Einheit zwischen Subjekt und Objekt zu sehen. Der Linke trennt diese Einheit und will nur das Subjekt anerkannt wissen, doch die Aufgabe des k\u00fcnftigen Geschlechts ist es, diese Trennung zwar zu sehen, aber sich positiv auf unser Objektsein zu beziehen und zwar in einer neuen Einheit mit dem Besonderen darin enthalten, zwar dem Subjekt unterzuordnen, aber nicht vollkommen zu verwerfen \u2013 eine positiv-vern\u00fcnftige Zeit! Was dies genau zu bedeuten hat, beabsichtige ich in einem gr\u00f6\u00dferen Werk ausf\u00fchrlicher zu behandeln. Es muss ein neuer Weltgeist entstehen, einer der diese Spaltung, die sich durch die ganze europ\u00e4ische Geschichte wie ein roter Faden zieht, aufzuheben vermag: Die Vers\u00f6hnung von Subjekt und Objekt, M\u00e4nnlich und Weiblich, Ratio und Emotio, Allgemeinen und Besonderen, Herr und Knecht, Reich und Arm, Gott und Mensch usw. Aber lasst uns zuerst wieder auf die Differenzierung rechten und linken Denkens eingehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Mensch vs. Tier<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Natalismus k\u00f6nnen wir also, wenn wir konsequent chronologisch einteilen, den ersten Unterschied zwischen linken und rechten Denken beobachten, was nicht hei\u00dft, dass der durchschnittliche Linke antinatalistisch ist, sondern dass er, wenn er 100% konsequent seinem Denken folgen w\u00fcrde, antinatalistisch w\u00e4re. Wir k\u00f6nnen grade bei vielen Linken das Gegenteil beobachten: Da in jedem Menschen rechtes Denken verankert ist, strebt der durchschnittliche Linke danach, dieses irgendwo auszuleben, was nicht im Widerspruch zum momentanen Zeitgeist steht. So ist es noch nicht allzu sehr verwerflich, in dem Film Avatar(2009) zu kritisieren, dass ein Mann f\u00fcr eine blaue au\u00dferirdische Amazone die ganze Menschheit verraten hat, obwohl es das Sci-Fi \u00c4quivalent zu Pocahontas darstellen sollte, wo es wiederum verwerflicher ist, das selbe zu kritisieren, da es schlie\u00dflich nicht um Au\u00dferirdische, sondern eine fremde Ethnie geht. Wenn ihr also daf\u00fcr seid, dass die Menschheit nicht aussterben sollte \u2013 Herzlichen Gl\u00fcckwunsch! Ihr seid einen Schritt n\u00e4her Richtung rechtes Gedankengut gekommen und als n\u00e4chstes wollt ihr auch noch meinen, dass eine Rasse das Recht hat sich zu erhalten und viele Kinder zu bekommen, wie absurd w\u00e4re das? Nat\u00fcrlich muss der Linke die Existenz von Rassen \u00fcberhaupt leugnen, um diese Position zu vertreten, denn wenn es welche g\u00e4be, h\u00e4tte man schlie\u00dflich auch einen Grund, diese in ihrer Vielfalt erhalten zu wollen. Offensichtlich geht es ihnen nicht um Vielfalt, sondern die Ablehnung einer jeden positiven Bestimmung, die nicht das atomisierte Subjekt betrifft. So kommt nach dem Natalismus die Frage, ob der Mensch als solcher \u00fcber dem Tier stehe oder nicht. Niemand kann leugnen, dass die Natur oder das, was wir als \u00e4u\u00dfere Erscheinung ihrer wahrnehmen, darauf hingerichtet ist, sich selbst zu reproduzieren und zu erhalten. Diese Aufgabe hat sie freilich nur, weil sie ebenso sehr der Verg\u00e4nglichkeit ausgesetzt ist. Alles Leben darin ist also folglich danach bedacht, sich gegen diese Verg\u00e4nglichkeit durchzusetzen, was bei der Fortpflanzung anf\u00e4ngt. Was man bei vielen Gattungen und grunds\u00e4tzlich bei dem Prinzip der Welt beobachten kann, sehen wir auch im Menschen, der Gegensatz der sinnlichen Welt, die Schnittmenge des Seins und des Nichts als Werden zu sein; die Dualit\u00e4t der Sch\u00f6pfung, Ying und Yang, Passiv und Aktiv, Weiblich und M\u00e4nnlich. Das Aktive versucht sich durchzusetzen, die M\u00e4nnchen konkurrieren um die Gunst der Weibchen, die passiv und selektiv sind. Das Tier folgt blind diesem Instinkt, es kann nichts daf\u00fcr und es ist ihm von der Natur in die Wiege gelegt. Der Mensch jedoch, er beherrscht die Gabe sich selbst und sein Verhalten zum Gegenstand seiner Betrachtung zu machen \u2013 er reflektiert. Ob dieser qualitative Unterschied evolution\u00e4r entstand oder von einem Sch\u00f6pfer bereits bestimmt wurde, spielt hierbei keine Rolle, denn es \u00e4ndert nichts an der Tatsache, dass das die Essenz des Menschlichen ist, nicht blo\u00df Verstandeswesen, sondern auch Vernunftwesen zu sein. Selbstverst\u00e4ndlich wird in der heutigen Zeit selbst dieser grundlegende Unterschied zwischen Tier und Mensch aufgel\u00f6st, teilweise sogar ganz geleugnet, was ebenfalls Bestandteil des vollkommenen Nichtseinwollens ist. Der Mensch ist nicht Sklave seiner Natur, er ist auch der dar\u00fcber reflektierende Geist; die Positivit\u00e4t der Natur, ihr Wille zur Selbsterhaltung bezieht sich positiv auf sich selbst im Geist, der in dieser unm\u00fcndigen Natur entsteht und hierin liegt auch der Anfang des rechten Denkens. In unserem Bewusstsein kommt es zur Vergegenst\u00e4ndlichung unseres Ichs im Denken, in dem wir unser Denken als Gegenstand unseres Denken erheben und deshalb den Gegenstand unseres Denkens als Gegenstand des Denkens in unserem Denken erkennen und somit das Bewusstsein zum Selbstbewusstsein dialektisch aufheben. Wir heben es erst auf, in dem wir uns selbst im Denken negieren, da das Subjekt durch die Anschauung im Denken zum Objekt wurde, da die Gedanken Inhalt haben, Anschauungen aber keinen Begriff von sich selbst. Dadurch wird das Ich vergessen im Nebel der \u00e4u\u00dferen Selbstentfaltung des Ichs, doch das Ich ist darin nicht aufgel\u00f6st, sondern wird aufgehoben, also erhalten als Teil der Gegenst\u00e4nde unserer Anschauung. In dem wir dieses Ich nun im Denken gefunden haben, indem wir das Denken selbst aufgehoben also \u00fcberstiegen haben und als selbstbestimmte Bestimmung erkannten, wurde das Ich zum Begriff mit einem konkreten Inhalt. Das Ich wird aufgehoben, im Denken aufgehoben und wieder gefunden und aufgehoben \u00fcber das Denken als das Wissen des Wissens seiner Selbst, wodurch das begriffliche Denken, also unsere menschliche Sprache, erst m\u00f6glich gemacht wird, weil wir nun unserem Wissen selbst einen Namen geben k\u00f6nnen und nicht darin als Gegenstand gefangen sind wie ein Tier. Der Mensch steht grade deshalb an der Spitze der Nahrungskette und genau diese Vormachtstellung \u00fcber die Natur wird von Linken abgelehnt. Sie relativieren sie auf dieselbe Weise, wie sie jede Hierarchie infrage stellen. So wird das Allgemeine der Natur \u00fcber das Einzelne, den handelnden Geist, gestellt, weil dieser sich schlie\u00dflich aus der Natur heraus von unten nach oben entwickelt hat und von ihr abh\u00e4ngig ist. Doch gerade jene, die sich auf die Natur berufen, wagen es, sich \u00fcber sie hinwegzusetzen, als seien sie G\u00f6tter: W\u00e4hrend f\u00fcr den Linken die Natur etwas h\u00f6heres oder zumindest gleichwertiges ist, das Tier und die Pflanze \u00fcber den Menschen stehen, erlaubt er sich gleichzeitig, das von der Natur gegebene Geschlecht willk\u00fcrlich zu negieren. Welches Tier, welcher Affe, klagt \u00fcber sein Geschlecht? Gerade weil der Mensch Herr \u00fcber seine Natur ist, kann er sich in ihr unwohl f\u00fchlen und sie ver\u00e4ndern. Dies anzuerkennen muss jeder, der Transsexualit\u00e4t bef\u00fcrwortet, konsequenterweise tun, ohne sich in Widerspr\u00fcche zu verstricken. Der Unterschied zwischen Linken und Rechten liegt nun darin, dass der Rechte die gegebene Natur mit seiner Herrschaft \u00fcber sie in einer affirmativen Einheit verschmelzen l\u00e4sst, sodass die Dualit\u00e4t von K\u00f6rper und Geist in ihm aufgehoben wird \u2013 nicht im Sinne einer Aufl\u00f6sung, sondern als Vers\u00f6hnung, in der beide Momente positiv erhalten bleiben. Der Mensch begreift sich somit nicht nur als reines Subjekt, sondern auch als Objekt, und genau diese Spannung und ihre Aufl\u00f6sung treiben sein Handeln an. Es ist die Aufgabe des Menschengeschlechts, dieses Verh\u00e4ltnis in die richtige Ordnung zu bringen, und daraus resultieren die verschiedenen religi\u00f6sen, philosophischen und politischen Str\u00f6mungen. Diese grundlegende Einsicht unterscheidet den Menschen offensichtlich vom Tier. Denn w\u00e4hrend kein Tier \u00fcber Religion, Philosophie oder Politik verf\u00fcgt, sind diese Dinge dem Menschen eigen \u2013 und das nicht nur in abgeschw\u00e4chter oder gradueller Form, sondern als klare qualitative Differenz. W\u00e4re der Unterschied nur ein gradueller, m\u00fcsste sich bereits im Tierreich eine Vorstufe dieser geistigen Bet\u00e4tigung finden, doch das ist nicht der Fall. Die Evolution \u00e4ndert daran nichts, denn so wie der qualitative Unterschied zwischen einem Vogel und einem Fisch bestehen bleibt, obwohl sie einen gemeinsamen Ursprung haben, bleibt auch die Differenz zwischen Tier und Mensch bestehen. Beide sind Lebensformen, doch dem Tier fehlt das Selbstbewusstsein, die Vernunft und der Geist. Deshalb hei\u00dft der Mensch mit Recht Homo sapiens \u2013 \u201eder Verst\u00e4ndige, Weise, Kluge\u201c. Viele Rechte behaupten ja, dass die Linken sich allein von ihrer Ratio, ihrem Verstand, leiten lassen \u2013 nicht aber von jenen Emotionen, die uns zur subjektiven Verbundenheit mit Familie, Nation, Tradition und Kultur f\u00fchren. Ihre Weltsicht sei objektiv, frei von jeder Wertung, und aus genau dieser Haltung entspringe ihre Gleichg\u00fcltigkeit und ihr Egalitarismus \u2013 denn wenn keine Werte gesetzt werden, kann kein Mensch h\u00f6her als der andere stehen. Doch genau das ist es, was uns wesentlich vom Tier unterscheidet! Welches Tier besitzt ein Bewusstsein f\u00fcr Familie, Treue, Kultur und Identit\u00e4t? Gerade unsere Subjektivit\u00e4t, die wir im Denken als Objekt erfassen k\u00f6nnen, macht uns zum Menschen. Wir sind f\u00e4hig, unseren Gef\u00fchlen Namen zu geben, sie in Begriffe zu \u00fcberf\u00fchren und \u00fcber sie zu reflektieren \u2013 erst dadurch erheben wir sie auf eine h\u00f6here Stufe. Das Tier hingegen verteidigt seinen Nachwuchs aus reinem biologischem Instinkt, w\u00e4hrend der Mensch es aus \u00dcberzeugung tut, aus Liebe und in vollem Bewusstsein dar\u00fcber, dass er sich selbst f\u00fcr ihn opfern k\u00f6nnte. Gleichzeitig f\u00fchrt dieses Bewusstsein aber auch zur h\u00f6heren Angst, zur F\u00e4higkeit abzuw\u00e4gen, welchem Trieb wir folgen: dem egoistischen Selbsterhalt oder dem kulturellen, ethnischen, religi\u00f6sen oder gar genetischen Fortbestand? Wir wissen, dass das Tier in dieser Frage einer blinden Gesetzm\u00e4\u00dfigkeit der Natur folgt \u2013 es begreift nicht, was es tut oder warum es es tut. Die Positivit\u00e4t seiner Handlung geht nicht durch die Negativit\u00e4t der Vernunft hindurch, es handelt rein objektiv, nicht subjektiv. Das zeigt sich auch darin, dass das Tier \u2013 soweit seine Art es \u00fcberhaupt tut \u2013 nach dem Gro\u00dfziehen keine bleibende Beziehung zu seinem Nachwuchs pflegt, zumindest nicht im Sinne einer geistigen Beziehung, in der man sich als eine Einheit als Subjekt begreift. Der Mensch jedoch tut es, weil er sich mit ihm identifiziert, seinen blo\u00dfen Trieb \u00fcbersteigt, sein Ego zur\u00fcckstellt, ohne es jedoch vollst\u00e4ndig zu verlieren \u2013 denn in jeder Selbstaufgabe bleibt stets ein Moment des nat\u00fcrlichen Selbsterhalts enthalten. Folglich d\u00fcrfen wir, nur weil der Linke ganz naturvergessen ist, nicht geistvergessen sein und somit auf die selbe Weise in einem Materialismus verlieren, der uns ebenfalls zum Tier degradiert!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Mann vs. Frau<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In dem ihr diesen Schritt getan und akzeptiert, dass der Mensch sich wesentlich vom Tier unterscheidet und daher die Unterschiede in der Behandlung auch gerechtfertigt und erw\u00fcnscht sind, sowie das Essen und Halten von Tieren, habt ihr den n\u00e4chsten Schritt n\u00e4her Richtung Rechtsradikalismus gemacht \u2013 Vorsicht! Der n\u00e4chste gef\u00e4hrliche Dammbruch w\u00e4re es nun innerhalb des Menschengeschlechts selbst nach Unterschieden zu suchen und somit eine Art der gef\u00e4hrlichen und menschenverachtenden \u201eUnterdr\u00fcckung\u201c zu fordern, welch ein Frevel w\u00e4re das? Damit kommen wir zum Thema Bienchen und Bl\u00fcmchen! Die Verbindung des M\u00e4nnlichen mit dem Aktiven und des Weiblichen mit dem Passiven basiert auf der biologischen Differenzierung der Gameten: kleine, bewegliche Spermien bei M\u00e4nnern und gro\u00dfe, n\u00e4hrstoffreiche Eizellen bei Frauen. M\u00e4nner haben hierbei die aktive Rolle, ihre Gameten zu verbreiten, w\u00e4hrend Frauen die passive Rolle \u00fcbernehmen, indem sie die Eizellen sch\u00fctzen und befruchten lassen. Dies f\u00fchrt dazu, dass Frauen selektiver bei der Partnerwahl sind, um die genetische Qualit\u00e4t der Nachkommen zu sichern, w\u00e4hrend M\u00e4nner eher konkurrieren m\u00fcssen, was zu einer evolution\u00e4ren Neigung zu Aggressivit\u00e4t und Dominanz f\u00fchrt. Diese biologischen Unterschiede dr\u00fccken sich nicht nur k\u00f6rperlich, sondern auch geistig aus. M\u00e4nner entwickeln oft dominante und durchsetzungsst\u00e4rkere Pers\u00f6nlichkeiten, w\u00e4hrend Frauen weichere, kooperativere Charakterz\u00fcge aufweisen. Diese Unterschiede sind keine sozialen Konstruktionen, sondern biologische Tatsachen, die mit Fortpflanzung und \u00dcberleben verkn\u00fcpft sind. Der Geist der Menschen spiegelt diese k\u00f6rperlichen Merkmale wider, um das andere Geschlecht anzuziehen. Frauen sind selektiver und konzentrieren sich eher auf das Besondere und Individuelle, w\u00e4hrend M\u00e4nner einen breiteren Fokus haben, um ihren Samen zu verbreiten. Diese biologischen Unterschiede f\u00fchren dazu, dass Frauen eher emotional und M\u00e4nner eher logisch orientiert sind. Frauen fokussieren sich mehr auf Personen und Harmonie, um eine sichere Umgebung f\u00fcr Kinder zu schaffen, w\u00e4hrend M\u00e4nner sich auf den objektiven Tatbestand und den Erfolg der Gruppe konzentrieren. Die wirtschaftliche Entwicklung hat M\u00e4nnern immer neue M\u00f6glichkeiten gegeben, Ressourcen zu sichern, wodurch sie sich mehr mit der Materie auseinandersetzen. Frauen hingegen sind evolution\u00e4r darauf gepolt, sich um Kinder und Gruppenharmonie zu k\u00fcmmern, was sie weniger auf das Materielle und mehr auf das Menschliche ausrichtet. Die rechte Sichtweise reflektiert diese Unterschiede und ordnet sie in Rollenbilder ein, w\u00e4hrend die linke, konstruktivistische Position diese Naturgegebenheiten als fremd und \u00fcberwindbar sieht. Trotzdem wissen wir, dass solche nat\u00fcrlichen Bestimmungen durch den Geist ver\u00e4ndert werden k\u00f6nnen, wir wissen, dass die nat\u00fcrliche Bestimmung nicht fest oder ewig ist und wir sie durch unser Bewusstsein \u00e4ndern k\u00f6nnen, \u00e4hnlich wie wir K\u00f6rperbehaarung entfernen, die uns w\u00e4rmt. Die Welt ist st\u00e4ndig in Bewegung, und wir k\u00f6nnen ihre Richtung durch unser Selbstbewusstsein beeinflussen. Die Natur ist nicht mehr so hart zu uns, wir haben sie bezwungen, und in Friedenszeiten brauchen wir die Arbeitsteilung, die die Natur f\u00fcr unser \u00dcberleben geschaffen hat, nicht mehr. Doch dies ist oberfl\u00e4chlich gedacht, denn ein altes Sprichwort sagt: \u201eSi vis pacem para bellum\u201c \u2013 \u201eWenn du Frieden willst, bereite den Krieg vor.\u201c Gerade weil wir im Frieden sind, ist die nat\u00fcrliche Gewaltenteilung umso effektiver und f\u00f6rderlicher f\u00fcr Wohlstand als wenn wir dagegen ank\u00e4mpfen; wir sollten mit dieser Entwicklung arbeiten, nicht einen radikalen Bruch herbeif\u00fchren. Frauen m\u00fcssen nicht arbeiten, weil die Wirtschaft schlechter geworden ist, sondern die Wirtschaft ist schlechter geworden, weil Frauen arbeiten. Dies liegt nicht nur daran, dass die Qualit\u00e4t der Arbeit leidet, sondern auch, weil die Menge der Arbeitskraft verdoppelt wird, was L\u00f6hne und die Steuerlast beeinflusst. Studien zeigen, dass Frauen k\u00f6rperlich labiler sind und st\u00e4rker von psychosomatischen Beschwerden betroffen sind, wenn sie geistig belastet werden. Da Frauen weniger Testosteron haben, das vor Stress sch\u00fctzt, sind sie auch von geistiger Arbeit st\u00e4rker betroffen, altern schneller und werden psychisch schw\u00e4cher als M\u00e4nner. Wenn man an Evolution glaubt, k\u00e4mpft man hier gegen Millionen Jahre evolution\u00e4rer Entwicklung an. Warum sollten wir Frauen in ein Umfeld zwingen, in dem sie sich um objektive Tatsachen k\u00fcmmern m\u00fcssen, was weder ihren nat\u00fcrlichen Neigungen noch ihren F\u00e4higkeiten entspricht, statt die vorhandene nat\u00fcrliche Entwicklung zu akzeptieren und darauf aufzubauen, damit sich beide Geschlechter wohlf\u00fchlen k\u00f6nnen? Es ist eine L\u00fcge zu behaupten, dass Frauen in ihrer Rolle als Mutter und Hausfrau ungl\u00fccklich waren. Diese Unzufriedenheit wurde ihnen eingeredet, und viele lie\u00dfen sich aus Neugierde von der feministischen Bewegung verf\u00fchren, obwohl die eigentlichen Treiber dieser Bewegung nicht Frauen waren. Das Ergebnis war, dass viele Frauen in diesen neuen Rollen nicht aufgingen und ihr Ungl\u00fcck nicht in dieser neuen Rolle selbst, sondern in der Ungen\u00fcgsamkeit mit dieser Rolle sahen. Dies f\u00fchrte zu immer lauteren und groteskeren Formen des Feminismus, der nach immer mehr M\u00e4nnlichkeit strebt, was zu weiterem Ungl\u00fcck f\u00fchrt, da Ursache und Wirkung vertauscht werden und der wahre Verlust im Mangel an M\u00e4nnlichkeit gesehen wird \u2013 etwas, was man auch in rechten Bewegungen zuhauf beobachten kann. Frauen fordern mehr Tradition, in dem sich in eine anti-traditionelle Rolle begeben und somit eben nicht das Vorbild sind, welches sie sein sollten. Wir k\u00e4mpfen das Spiel des Feindes und k\u00f6nnen so nur verlieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Das Muster und die Reaktion<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese drei Beispiele sollten nun folgendes Muster nochmal verdeutlicht haben: Das Gegebene oder Allgemeine wird im linken Denken entweder verneint oder wenn akzeptiert, dann bek\u00e4mpft. Wenn dieser Kampf fehlschl\u00e4gt, wird es auf die fehlerhafte menschliche Natur geschoben, wie es in etwa die Kommunisten jedes Mal machen, wenn ihr irrsinniges Gesellschaftssystem zum hundertsten Mal scheitert.\u00a0 Aber sind die Kommunisten nicht grade kollektivistisch und somit eben auf das Allgemeine und nicht das Besondere gerichtet? Ja das sind sie, aber auf eine leere bestimmungslose Allgemeinheit, ohne Besonderes darin, w\u00e4hrend unsere Allgemeinheit durch den Widerspruch, durch die Negation und die Spaltung geht und beide miteinander vers\u00f6hnt. Wenn wir zum Beispiel die Einheit der Familie betonen, so ist diese Allgemeinheit, dieses Ganze, zwar das H\u00f6here, aber darin ist das M\u00e4nnliche und Weibliche enthalten in einer hierarchischen Ordnung. Die Allgemeinheit, die von Kommunisten angestrebt wird, ist eine, worin das Besondere aufgel\u00f6st wird, da ja eben alle so toll und besonders sind und wie es schon bei dem Film die Unglaublichen (2004) hei\u00dft: \u201eWenn jeder Super ist, wird niemand Super sein\u201c. Der linke Kollektivismus und der linke Individualismus haben beide dasselbe Ziel, n\u00e4mlich nat\u00fcrliche Unterschiede und Hierarchien zu beseitigen. Der marxistische Kommunismus akzeptiert die Vertikalit\u00e4t des Staates und die Unterordnung des Individuums, um jede andere Vertikalit\u00e4t effektiv zu bek\u00e4mpfen, da es im Individualismus eben die Gefahr der Bildung von neuen hierarchischen Ordnungen sieht. Ein freier Parlamentarismus und eine freie Wirtschaft geben der menschlichen Natur, die inh\u00e4rent rechts ist, die M\u00f6glichkeit sich wieder zu entfalten und aus dem linken Wahn herauszubrechen, weshalb Linke auch in einer Demokratie immer dahin tendieren werden, den Staatsapparat so zu manipulieren, dass sie mehr Kontrolle \u00fcber den menschlichen Geist aus\u00fcben k\u00f6nnen, um ihr negatives Gift hineinzupacken. Autorit\u00e4t und Machtaus\u00fcbung sind dabei Mittel zum Zweck und nicht Zweck selbst, wie bei Rechten oftmals der Fall. Da f\u00fcr uns die Akzeptanz einer h\u00f6heren Ordnung Bestandteil der nat\u00fcrlichen Bestimmung unseres Daseins ist, worin das Einzelne sich unterzuordnen hat, um einer gr\u00f6\u00dferen Einheit zu dienen. Der rechte Wirtschaftsliberalismus betont zwar ebenfalls die Freiheit des Subjekts, aber widerspricht nicht nat\u00fcrlichen Bestimmungen, sondern will, dass diese von selbst frei aus sich heraus entfalten k\u00f6nnen und der Staat hindert sie daran. Aber manchmal muss man gewisse Vertikalit\u00e4ten einschr\u00e4nken um das Wohl einer h\u00f6heren Vertikalit\u00e4t Willen und man muss richtig abw\u00e4gen. Libert\u00e4re sehen darin schon die N\u00e4he zum Sozialismus, aber wir nutzen den Staat um etwas Besonderes darin, in dem Fall die Nation, die Familie und den Unternehmer zu sch\u00fctzen und nicht um das Besondere darin zu bek\u00e4mpfen, wie es der Kommunist tut. So ist das Patent der Schutz des Unternehmers und Erfinders, was der Libert\u00e4re ebenfalls ablehnt, da es ein \u201eunnat\u00fcrliches\u201c Eingreifen des Staates in die Ordnung des Marktes ist, aber in dem Fall nicht, um den Schwachen zu sch\u00fctzen, sondern grade den h\u00f6heren Geist und somit in gewisser Weise eben rechts und nicht links. Dass man auch hierbei richtig abw\u00e4gen muss, inwieweit diese staatlich gesch\u00fctzten Rechte zu gehen haben und dass auch Patente beschr\u00e4nkt werden m\u00fcssen, ist klar. Aber die vollkommene Ablehnung von Dingen wie Patentrechten oder von Protektionismus, um die eigene Wirtschaft zu sch\u00fctzen, zeigt, dass Libert\u00e4re eine inkonsequente rechte Kraft sind, wie im \u00dcbrigen Nationalsozialisten auch, da sie wirtschaftliche Vertikalit\u00e4t zu einem starken Grad ablehnen, auch wenn nicht bei weiten im selben Ausma\u00df wie die Kommunisten es tun. Hierbei zeigt sich, wie viele rechte Alternativen bereits in der einen oder anderen Weise in ihrem Denken infiziert sind von linken Einfl\u00fcssen, die bereits seit der Aufkl\u00e4rung und einigen ihrer negativen Str\u00f6mungen, wie zum Beispiel dem Empirismus, der das Musterbeispiel des Denkens von unten nach oben darstellt, getragen werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Damit bedarf es dieser zuvor erw\u00e4hnten neuen Str\u00f6mung, die das kommende positiv-vern\u00fcnftige Denken in die Wege leitet, die das \u201eFremde\u201c im Eigenen erkennt und beide miteinander vers\u00f6hnt, und zwar konsequent. Die ein Denken, welches einst unreflektiert von unseren Vorfahren gelebt, rein verst\u00e4ndig und nat\u00fcrlich gewesen ist, nochmal philosophisch auszuformulieren vermag und somit den Weg aus dieser negativen Epoche ebnet, einen neuen (der zugleich ein alter) Mythos schafft und mit unserer Vernunft und Natur in Einklang bringt \u2013 eine wahre Opposition, die Reaktion!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser Gastautor Anton Ballin befasst sich in diesem Essay mit der Frage: \u201eWas ist rechts und was unterscheidet rechtes von linkem Denken?\u201c. 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