{"id":1040,"date":"2018-03-14T20:52:24","date_gmt":"2018-03-14T19:52:24","guid":{"rendered":"https:\/\/gegenstrom.org\/?p=1040"},"modified":"2020-02-04T12:06:42","modified_gmt":"2020-02-04T11:06:42","slug":"die-gretchen-frage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/die-gretchen-frage\/","title":{"rendered":"Die Gretchen-Frage"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Unter der \u00dcberschrift \u201eH\u00f6rt auf, von euren christlichen Wurzeln zu faseln!\u201c erschien am 4. M\u00e4rz 2018 ein tendenzi\u00f6ser Artikel von Marc Reichwein auf <em>welt.de<\/em>, dessen Schlussfolgerungen nichtsdestotrotz einen Funken Wahrheit enthalten. Reichwein l\u00e4sst einen italienischen Altphilologen als Kronzeugen f\u00fcr die These auftreten, dass es mit der tief verwurzelten Tradition in Italien nicht mehr weit her sei. Dies gelte auch f\u00fcr andere europ\u00e4ische L\u00e4nder.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">40 von 43 Studenten des Altphilologen h\u00e4tten in dessen Lateinseminar an der Universit\u00e4t Siena einen \u00dcbersetzungsfehler begangen, der impliziere, dass die jungen Leute nicht mehr w\u00fcssten, was ein Tabernakel sei. Na und? Der Professor fragt sich, weshalb Leute, die nicht wissen, was ein Tabernakel ist, sich dar\u00fcber aufregen sollten, wenn irgendwo eine Moschee gebaut werde. Ganz einfach: weil es ihnen im Kern nicht um die Religion zu tun ist! Es geht ihnen darum, nicht um ihre kollektive Identit\u00e4t gebracht zu werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Ich halte selbst nicht viel von dem gebetsm\u00fchlenartigen Beschw\u00f6ren der christlich-abendl\u00e4ndischen Kultur, weil man sich damit auf ein Feld begibt, auf dem man meist keine Fachkompetenz hat und der Gegner fr\u00f6hlich dekonstruieren kann, was das Zeug h\u00e4lt. So ist es auch mit V\u00f6lkern und Nationalstaaten. Wer V\u00f6lkern eine Jahrtausende alte Geschichte und Nationalstaaten eine weit in die Historie zur\u00fcckreichende Tradition zuschreibt, der liefert damit nur einen Beweis f\u00fcr seinen stark begrenzten Horizont.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Mit Geschlechtern freilich &#8211; und mit Rassen &#8211; steht es entgegen anders lautender Behauptungen anders. Hier machen sich diejenigen l\u00e4cherlich, die von sozialen Konstrukten sprechen, w\u00e4hrend es sich um offenkundige Tatsachen handelt. Professor Maurizio Bettini hat schon recht, wenn er darauf hinweist, dass die <em>polenta<\/em>, ein goldgelber Maisbrei, nicht nur f\u00fcr Norditalien, sondern auch f\u00fcr Angola und Brasilien typisch sei. Aber was besagt das? Bestimmt nicht, dass Angolaner in Lissabon deshalb f\u00fcr Italiener gehalten werden!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Ich m\u00f6chte Muttersprache, <em>cuisine<\/em> und Brauchtum nicht generell jeden Wert absprechen, sondern nur deren Nachrangigkeit betonen. Ein Italien mit <em>polenta<\/em>, aber ohne Italiener w\u00e4re eben nicht mehr Italien, ein Land mit Italienern, aber ohne diesen Maisbrei w\u00e4re hingegen noch ziemlich genauso italienisch wie das mit. Daher habe ich auch so eine Abneigung gegen die kulturchauvinistische Argumentation vieler B\u00fcrgerlicher und Konservativer, die von den Einwanderern fordern, sich zu assimilieren. Wenn sie ein paar Kongolesen in Lederhosen sehen, brechen sie in Freudentr\u00e4nen aus. Dass sich das Land trotzdem ver\u00e4ndert \u2013 Lederhosen hin oder her \u2013, scheinen sie entweder nicht zu sehen oder nicht sehen zu wollen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Was nun aber ist des Pudels Kern? Die Gretchen-Frage lautet: Sind die Einwanderer Europ\u00e4er oder nicht? Sind die Einwanderer wei\u00df, kann Assimilation Einwanderern und Alteingesessenen sogar zum Vorteil gereichen. Sie werden dadurch unter Umst\u00e4nden \u2013 das Beispiel der Hugenotten ist nur eines unter vielen \u2013 tats\u00e4chlich bereichert. Die Einwanderung von Fremdrassigen bildet hingegen immer eine Hypothek f\u00fcr die weitere Entwicklung, sie bleibt ein Sicherheitsrisiko f\u00fcr beide Seiten. Dar\u00fcber hinaus \u2013 und das ist noch viel wichtiger \u2013 ver\u00e4ndert sie, sofern ihr nach einiger Zeit kein Riegel vorgeschoben wird, das Einwanderungsland bis zur Unkenntlichkeit. Damit werden sowohl die Alteingesessenen als auch die Zuwanderer ihren Wurzeln und damit ihrem eigenen Wesen entfremdet. Sich gegen diese Entwicklung zu stemmen, ist heute als Europ\u00e4er unsere erste und vornehmste Pflicht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Vor nicht allzu langer Zeit fragte mich jemand, was die wei\u00dfe Rasse sei. Ich war einigerma\u00dfen verwundert \u00fcber diese Frage, aber vielleicht hatte diese Person mit ihrer Kritik recht. Wir reden st\u00e4ndig \u00fcber etwas, das wir selten definieren, weil wir es f\u00fcr zu offenkundig halten. Zwar ist meine Antwort damals gewesen: \u201eF\u00fcr mich ist wei\u00df, wer wei\u00df aussieht. Nach einer Ahnentafel frage ich nicht.\u201c Ich h\u00e4tte ihm auch mit dem ber\u00fchmten Satz des Richters Potter Stewart hinsichtlich Hard-Core-Pornographie antworten k\u00f6nnen: Er sagte, er sei nicht dazu in der Lage, sie zu definieren, f\u00fcgte aber hinzu: \u201eI know it when I see it\u201c. Trotzdem m\u00f6chte ich hier leicht gek\u00fcrzt einen Aufsatz folgen lassen, den ich im Jahr 2010 geschrieben habe. Es ist der Versuch eines 21-j\u00e4hrigen, die wei\u00dfe Rasse zu umrei\u00dfen:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"font-size: 14pt;\">[\u2026] Im Tierreich sind sich alle dar\u00fcber einig, dass ein Dobermann nicht zur Rasse der Deutschen Sch\u00e4ferhunde gez\u00e4hlt werden kann, obschon sie untereinander fruchtbare Nachkommen hervorbringen.\u00a0 [\u2026] In j\u00fcngster Zeit wird jedoch von einzelnen Individuen \u2013 ganz im Sinne des herrschenden Zeitgeistes \u2013 das Vorhandensein von Rassen beim Menschen sogar g\u00e4nzlich bestritten, und das obwohl selbst ein Kleinkind schon den Unterschied zwischen einem Schwarzen und einem Wei\u00dfen sehr sicher erkennt. [\u2026] Jaques de Mahieu schreibt in seinem Buch <em>Volk \u2013 Nation \u2013 Rasse<\/em>: \u201eEs bedarf keiner Theorien, um die Tatsache der Rasse untermauern zu k\u00f6nnen. Alle Welt kann einen Kongolesen von einem Chinesen unterscheiden [\u2026] Wir wissen auch alle, da\u00df ein Neger, der in New York geboren wird, genauso schwarz ist wie einer, der das Licht der Welt am Kongo erblickt, und da\u00df daher gewisse Kennzeichen, die einen ethnischen Unterschied \u2013 zumindest f\u00fcr den Sachkundigen \u2013 erkennen lassen, erblich sind.\u201c<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Wie in jedem anderen Forschungszweig, so gab es auch in der Rassenforschung immer wieder neue Entdeckungen, nach denen alte Vorstellungen zum Teil \u00fcber Bord geworfen werden mussten. Skizzieren wir also kurz die Geschichte der Rassenforschung, ohne dabei zu sehr ins Detail zu gehe<\/span>n.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Als erster f\u00fchrte im Jahre 1672 der franz\u00f6sische Ethnograph Fran\u00e7ois Bernier den Begriff der Rasse in Europa ein. Gottfried Wilhelm Leibnitz \u2013 ein deutscher Philosoph \u2013 war es, welcher erstmals die Bezeichnung \u201eEuropide Rasse\u201c verwendete. 21 Jahre sp\u00e4ter, 1721, w\u00e4hlte der Engl\u00e4nder James Bradley f\u00fcr dieselbe Rasse das Wort \u201eEuropide\u201c.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\"> Carl Linn\u00e9, der schwedische Forscher, welcher auch das Pflanzenreich klassifizierte, schuf 1735 die Begriffe Homo Europaeus (europ\u00e4ischer Mensch) und Homo Albus (wei\u00dfer Mensch). Der bedeutende Philosoph Immanuel Kant und John Hunter waren es, die im Jahre 1775 etwa zeitgleich in Deutschland und England den Begriff der \u201eWei\u00dfen Rasse\u201c gebrauchten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Fr\u00fch war man sich dar\u00fcber einig, drei Hauptrassen, n\u00e4mlich die gelbe, wei\u00dfe und schwarze Haupt- oder Gro\u00dfrasse, als gegeben anzunehmen. Auch wenn sich nicht alle Menschengruppen, wie etwa die Ureinwohner Australiens, diesen drei Gro\u00dfrassen einwandfrei zuordnen lassen, so besteht diese grobe Einteilung doch bis heute und ist im Gro\u00dfen und Ganzen auch sinnvoll.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Viel wurde indes \u00fcber eine spezifischere Einteilung der Gro\u00dfrassen in Rassen oder Unterrassen diskutiert. Besonders hervorgetan haben sich auf diesem Gebiet die Rassenforscher Egon von Eickstedt (1892\u20131965) sowie der nordamerikanische Forscher Madison Grant (1865\u20131937). [\u2026] F\u00fcr heutige Anthropologen scheint es oft fraglich, ob jene Unterrassen als Rassen bezeichnet werden d\u00fcrfen, da eine Rasse nur [\u2026] in einem Isolat entstehen kann. Und dann auch nur unter der Voraussetzung einer gen\u00fcgend langen Isolation von der Au\u00dfenwelt. Sind diese Faktoren gegeben, so entsteht unter den unver\u00e4nderlichen biologischen Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten der Natur, durch Mutation und Selektion, den Motoren der Evolution, eine neue Rasse.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">[\u2026] Da f\u00fcr Johannes P. Ney die Rasse eine Gemeinschaft von Menschen ist, \u201edie sich durch Absonderung \u00fcber gen\u00fcgend lange Zeit anders entwickelt hat als die \u00fcbrigen Menschen der Art und die ann\u00e4hernde genetische Einheitlichkeit und ann\u00e4hernde genetische Best\u00e4ndigkeit erreicht hat\u201c, sieht er in den meisten europ\u00e4ischen \u201eRassen\u201c, welche Grant, Ripley, Coon, G\u00fcnther, Clau\u00df u. a. zu kennen glaubten, h\u00f6chstens Mischrassen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Als \u201eIndividuengruppen mit Merkmalsh\u00e4ufungen, die in geographischer und individueller Hinsicht variieren und fluktuierende \u00dcberg\u00e4nge zeigen\u201c definierte Egon von Eickstedt Rassen. Diese Definition besitzt unter typologischen Gesichtspunkten noch immer vollste G\u00fcltigkeit. Heute werden Rassen meist ganz allgemein als Bev\u00f6lkerungskomplexe, welche sich in der H\u00e4ufigkeit erblicher Merkmale von anderen Bev\u00f6lkerungen unterscheiden, betrachtet. [\u2026] Andreas Vonderach bezeichnet in seinem 2008 erschienenen Werk <em>Anthropologie Europas<\/em> nur die menschlichen Gro\u00dfgruppen der Europiden, Mongoliden und Negriden als Rassen, wohingegen er die Varianten unterhalb dieses taxonomischen Niveaus Typen und Subtypen nennt. Ich m\u00f6chte die au\u00dfereurop\u00e4ischen Europiden, die st\u00e4rker pigmentiert sind und selbstverst\u00e4ndlich einen erheblichen Einschlag an negriden und mongoliden Elementen aufweisen, da es schon aufgrund der geographischen N\u00e4he zu den anderen Gro\u00dfrassen zu h\u00e4ufigeren Vermischungen gekommen sein muss, klar von den europ\u00e4ischen Europiden scheiden, indem ich letztere als Wei\u00dfe Rasse oder \u201eEuropide im engeren Sinne\u201c bezeichne. Trotzdem fallen unter die Bezeichnung Europide als Gro\u00dfrasse auch ebendiese au\u00dfereurop\u00e4ischen Unterrassen, die etwa nach Eickstedts 1934 erschienener Rassensystematik als Orientalide, Indide oder Weddide bezeichnet werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Auf die Frage nach der Zugeh\u00f6rigkeit der wei\u00dfen Europ\u00e4er zu einer oder mehreren Rassen schreibt Jaques de Mahieu in seinem eingangs erw\u00e4hnten Buch: \u201eVielleicht sind die wei\u00dfen Europ\u00e4er fr\u00fcher mehrere durchaus verschiedene Rassen gewesen. Aber der Zustand ihrer Verschmelzung ist heute derartig, da\u00df sie fast nur noch eine einzige Rasse darstellen, innerhalb welcher man schon in Bildung begriffene Unterrassen feststellen kann, die den geographischen und politischen Gemeinschaften entsprechen.\u201c<\/span><span style=\"font-size: 14pt;\"> Dass sich innerhalb der politischen Gemeinschaften schon Unterrassen ausmachen lie\u00dfen, halte ich f\u00fcr eine \u00fcberaus gewagte These. So wie Ney den Faktor Zeit meiner Meinung nach zu stark gewichtet, ebenso scheint Jaques de Mahieu diesen zu wenig zu beachten. Man k\u00f6nnte vielleicht innerhalb der germanischen Sprachgrenzen (Mit Nordfrankreich, S\u00fcdwestfinnland und Estland), von einem sp\u00fcrbareren Vorhandensein, in Skandinavien, Nordwestdeutschland und Teilen Gro\u00dfbritanniens sogar von einem Vorherrschen des nordischen Typus innerhalb der Wei\u00dfen Rasse sprechen. In Spanien hingegen mag sich jener westische oder mediterrane Typus am reinsten erhalten haben. Aber \u00fcberall in Europa stellen die V\u00f6lker niemals Rassen dar, sondern immer Typenmischungen im Scho\u00df der Wei\u00dfen Rasse.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">So weit der Aufsatz von 2010. Zwei Argumente werden besonders h\u00e4ufig von Bauernf\u00e4ngern gegen die Existenz von Rassen ins Feld gef\u00fchrt. Das erste Scheinargument lautet: Die Unterschiede innerhalb einer Rasse seien teilweise gr\u00f6\u00dfer als die Unterschiede zwischen den Rassen. Das hei\u00dft aber nicht viel mehr, als dass es unter den Ostasiaten auch solche gibt, die einen untersetzten Europ\u00e4er \u00fcberragen. Trotzdem \u00e4ndert sich dadurch nichts an der statistischen Tatsache, dass sie in der Regel kleiner sind. Das zweite Scheinargument betrifft die Regionen, in denen die verschiedenen Rassen ineinander \u00fcbergehen und in denen es in der Vergangenheit selbstverst\u00e4ndlich immer wieder zu Vermischungen gekommen ist. Dadurch, dass diese \u00dcbergangszonen existierten, k\u00f6nne man \u00fcberhaupt nicht von Rassen sprechen, hei\u00dft es. Das ist nat\u00fcrlich grober Unfug. Nur weil es beispielsweise nicht nur dicke und d\u00fcnne Menschen gibt, sondern auch normalgewichtige, k\u00f6nnen wir ja trotzdem noch von dicken und d\u00fcnnen Menschen sprechen. Streng genommen geh\u00f6rt das Vorhandensein dieser \u00dcberg\u00e4nge sogar zu Definition Egon von Eickstedts, wenn er \u2013 wie wir gesehen haben \u2013 Rassen als \u201eIndividuengruppen mit Merkmalsh\u00e4ufungen, die in geographischer und individueller Hinsicht variieren und fluktuierende \u00dcberg\u00e4nge zeigen\u201c beschreibt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Es war bisher nur von \u00e4u\u00dferen Merkmalen die Rede, aber selbstverst\u00e4ndlich fallen darunter auch Mentalit\u00e4ts-, Temperaments- und Intelligenzunterschiede. Es w\u00e4re sehr seltsam, wenn nur die \u00e4u\u00dferen Merkmale der Evolution unterworfen gewesen w\u00e4ren, w\u00e4hrend es f\u00fcr andere Merkmale keinen Hebel gegeben h\u00e4tte, an dem die Evolution h\u00e4tte ansetzen k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">So wie nichts in der Biologie ohne die Evolution einen Sinn erg\u00e4be, k\u00f6nnten wir die Historie ohne Beachtung der Rassenfrage nur unzul\u00e4nglich begreifen \u2013 sie ist neben der politischen Geographie der Schl\u00fcssel zum Verst\u00e4ndnis der Weltgeschichte.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter der \u00dcberschrift \u201eH\u00f6rt auf, von euren christlichen Wurzeln zu faseln!\u201c erschien am 4. M\u00e4rz 2018 ein tendenzi\u00f6ser Artikel von Marc Reichwein auf welt.de, dessen Schlussfolgerungen nichtsdestotrotz einen Funken Wahrheit enthalten. 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