{"id":10305,"date":"2024-11-14T18:43:31","date_gmt":"2024-11-14T17:43:31","guid":{"rendered":"https:\/\/gegenstrom.org\/?p=10305"},"modified":"2024-11-16T12:05:51","modified_gmt":"2024-11-16T11:05:51","slug":"der-weg-der-kuenftigen-rechten-aristokratie-meritokratie-oder-erbadel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/der-weg-der-kuenftigen-rechten-aristokratie-meritokratie-oder-erbadel\/","title":{"rendered":"Der Weg der k\u00fcnftigen rechten Aristokratie: Meritokratie oder Erbadel?"},"content":{"rendered":"<p><em>Welche Eigenschaften muss ein Staatsoberhaupt aufweisen und wie wird es bestimmt? Welche Herrschaftskonzepte gab es in der Vergangenheit und was ist daraus zu lernen?\u00a0 Im folgenden Artikel befasst sich Gastautor Anton Ballin mit diesen Fragen. Dabei arbeitet er heraus welche Vorteile eine Aristokratie hat. Die Redaktion<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Immer mehr Leute in der Rechten erkennen die Notwendigkeit einer staatstragenden Elite, die mit ihrem Volk verwurzelt ist und um dessen Wohlfahrt besorgt. Kein wurzelloser Geldadel, der an nichts au\u00dfer am eigenen Reichtum gekettet und blo\u00df an der Vermehrung desselben interessiert ist, sondern die Besten aus den Reihen des eigenen Volkes. Wer nun diese \u201eBesten\u201c sind, darin scheiden sich die Gem\u00fcter. Die meisten Rechten sind sich aber dar\u00fcber einig, dass es kein Erbadel sein kann, denn schlie\u00dflich ist dieser durch Geburt und nicht erbrachte Leistung auserw\u00e4hlt, inzestu\u00f6s und vollkommen degeneriert. Damit sind sie bereits dem modernen Denken auf dem Leim gegangen, der die Bedeutung der Familie negiert, w\u00e4hrend sie doch zeitgleich auf einer nationalen Ebene die Bedeutung der Ethnie, Erziehung und Herkunft so sehr betonen; liegt hier nicht eine gewisse Inkonsequenz vor? Selbstverst\u00e4ndlich ist die Familie nicht der einzige Faktor, der die besonderen Qualit\u00e4ten einer Person bestimmt und dennoch \u2013 Blut ist dicker als Wasser!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Familie als Ideal und Leitbild.<\/strong><br \/>\nEin Land besteht aus Familien und nicht aus einzelnen Individuen; das Oberhaupt einer familien\u00e4hnlichen Gemeinschaft sollte nicht erw\u00e4hlt werden in einem Kampf, wer am besten auf den Ohren der Mehrheit oder eines Diktators liegen kann. Ein Staatsoberhaupt sollte nicht derjenige sein, der die beste Werbung f\u00fcr sich macht, wie ein Fremder, der dich mit Rosen verf\u00fchren will. Ein Staatsoberhaupt sollte wie ein Vater sein, der aus v\u00e4terlichen Gef\u00fchlen zum Volke dieses erzieht und das Beste f\u00fcr es m\u00f6chte. Man kann nicht bestimmen, welchen Vater man hat, ebenso w\u00e4hlt sich ein Vater seine Kinder nicht aus, er ist schon allein aus nat\u00fcrlicher Veranlagung um das Wohl seiner Kinder besorgt. Das Oberhaupt von Familien, sollte kein Einzelner sein, der austauschbar ist, sowie Moral heutzutage austauschbar ist; das Oberhaupt von Familien sollte ebenfalls eine Familie sein, die wie das Volk, welches das Recht zum W\u00e4hlen vererbt, das Recht zum Herrschen vererbt und ein Leitbild vertritt, das nicht beliebig ist, sondern als Fundament dem gesamten Wesen der Gemeinschaft dient: das Leitbild der Familie. Wenn wir aufh\u00f6ren das Einzelne im Staat als die individuelle Person zu betrachten und anfangen das Einzelne als Familie \u2013\u00a0 die erste Keimzelle des Staates \u2013 zu betrachten, welche sich in gegenseitiger und st\u00e4ndiger Konkurrenz zu anderen Familien befindet, so wird ersichtlich, dass der Erbadel Leistung erbrachte, n\u00e4mlich nicht \u00fcber die Dauer eines Menschenlebens, sondern \u00fcber die Dauer vieler Generationen hinweg. Wenn wir denselben Blick auf einen K\u00f6nig anwenden, wie auf einen Anf\u00fchrer oder Pr\u00e4sidenten, tun wir ihm unrecht, da seine Art \u00fcber die Verh\u00e4ltnisse des Staatsgeschehens in seinem Herrschaftsbereich zu denken, sich drastisch von den Staatsoberh\u00e4uptern einer republikanischen Verfassung unterscheidet. Er denkt in viel gr\u00f6\u00dferen Ma\u00dfst\u00e4ben, da nicht sein einzelnes Leben oder seine beschr\u00e4nkte Amtszeit ihn n\u00f6tigen in kleinen Ma\u00dfst\u00e4ben zu denken und so schnell es geht, Leistungen zu vollbringen, Schulden aufzunehmen und einer W\u00e4hlerschaft was zu beweisen. Ein Staatsoberhaupt, das gew\u00e4hlt wird, egal ob von seinem Nachfolger oder dem Volke, sieht sich zwangsl\u00e4ufig dazu gedrungen, sich zu beweisen; es kann daher nicht anders als die ganzen, ihm zur Verf\u00fcgung stehenden Mittel dazu zu nutzen, um zu demonstrieren, dass seine Wahl, welcher Art diese auch sein mag, eine sinnvolle gewesen ist. Sparsam mit seinen Ressourcen umgehen, bedeutet, sich den kritischen Augen auszusetzen, die \u00fcber keine Weitsicht verf\u00fcgen, denn das Volk streckt immer seine bed\u00fcrftigen H\u00e4nde aus, wenn es meint, einer der ihren w\u00fcrde \u00fcber sie walten, von dem sie zurecht erwarten d\u00fcrfen, er w\u00e4re nur ihnen und keiner h\u00f6heren Sache, sowie Gott, verpflichtet. Ein Diktator hat Gewalt und Zensur auf seiner Seite und dennoch sieht er sich mehr gedrungen, zu beweisen, dass er des Volkes w\u00fcrdig ist, anders als ein Herrscher von Gottes Gnaden; er ist dem tats\u00e4chlichen Gro\u00dfen und Ganzen verpflichtet, er sieht sich berufen von einer transzendentalen Kraft, die frei von jeder Bedingung ist. Das sch\u00e4rft auch seinen Blick und sein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Allgemeinheit, um die es hier zu schaffen gilt. Ein F\u00fchrer, der einem Arbeiterstand und einer bestimmten Partei entsprungen; ein Pr\u00e4sident, Kanzler oder Ministerpr\u00e4sident, die vom Volk oder Parlament gew\u00e4hlt wurden, f\u00fchlen sich, wegen ihrer besonderen Eigenschaften, immer einem partikul\u00e4ren Interesse verpflichtet. Das, worin sie sich im besonderen Ma\u00dfe unterscheiden, ihr Steckenpferd, wird den kommenden Weg weisen: Ihre gemachten Versprechen, ihre begabte Rhetorik, ihr bestimmter Berufsstand, ihre Partei usw. Sie alle zwingen den Herrscher zu einem bestimmten Vorgehen und das Allgemeine ger\u00e4t dadurch aus dem Sinn, vor allem, da durch die beschr\u00e4nkte Amtszeit oder durch das beschr\u00e4nkte Leben, sein Handeln zus\u00e4tzlich auch auf die Zeit, worin er sich befindet, beschr\u00e4nkt sein wird, anstatt seinen Blick auf die Zukunft zu richten, der seinen k\u00fcnftigen Kindern und Kindeskindern ein Fundament schafft, worauf diese weiter bauen und schaffen k\u00f6nnen. Es ist das selbe Prinzip, welches in der Wirtschaft Anwendung findet. Wer ist geeigneter eine Firma zu f\u00fchren: Ein gew\u00e4hlter Verwalter, der keine generationenlange Verbindung zur Firma hat und es nicht als sein Eigen betrachtet oder einer dessen Blutlinie mit der Firma verbunden und dessen Zukunft und Reputation von dem Erfolg dieser Firma abh\u00e4ngt, was noch mehr im Falle einer Dynastie gilt?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Pr\u00e4sident oder F\u00fchrer hinterl\u00e4sst seinen Kindern kein Erbe, keine Schulden und keine m\u00f6gliche Schmach, er hat keinen oder keinen so gro\u00dfen Grund sparsam mit dem Staatshaushalt zu sein, denn er muss so schnell es geht seine beworbenen Ziele durchsetzen, damit er nicht als L\u00fcgner dasteht; er muss Schulden aufnehmen, um zu leisten. Ein K\u00f6nig hat diesen Druck nicht, er kann das Staatsgeschehen aus l\u00e4ngerer Sicht beobachten, aus einer Sicht der Nachhaltigkeit und nicht aus einer Sicht des schnellen pers\u00f6nlichen Profits, aufgrund der Sorge des Machtverlusts. Ein Pr\u00e4sident ist ein Verwalter, er verwaltet f\u00fcr das Volk, ist von seinem Wohlwollen abh\u00e4ngig und wird sich verbiegen f\u00fcr die Popularit\u00e4t der Majorit\u00e4t, ein K\u00f6nig hingegen verbiegt sich nicht, sondern sorgt sich darum das objektiv Richtige zu tun, geleitet von seiner Erziehung, die ihn zur Objektivit\u00e4t und Sorge um die Wohlfahrt des Volkes erzog. St\u00e4rke, sowohl k\u00f6rperliche als auch geistige, muss sich stetig neu bew\u00e4hren, da sie sonst dem Verfall ausgesetzt ist, wenn sie nicht in einen gr\u00f6\u00dferen Zusammenhang eingebunden wird. F\u00fcr einen Mann bietet die Familie diesen Rahmen und verleiht seiner Kraft Best\u00e4ndigkeit und Sinn. Indem er seine Energie und Hingabe in die Familie investiert, wird sie zum Spiegel seiner St\u00e4rke \u2013 hier zeigt sich der wahre Wert seiner Anstrengungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Innerhalb der Familie geht ein Mann \u00fcber seine individuelle Selbstwahrnehmung hinaus, indem er Verantwortung \u00fcbernimmt und das Wohl anderer \u00fcber sein eigenes stellt. Seine Pers\u00f6nlichkeit wird dadurch nicht geschw\u00e4cht, sondern vertieft und erweitert. In der Einheit mit der Familie erf\u00e4hrt er eine Art Aufl\u00f6sung des Egos, doch gerade dadurch findet er zu einer volleren Identit\u00e4t zur\u00fcck. In dieser gemeinsamen Zugeh\u00f6rigkeit entdeckt er seine eigene Kraft in neuer Form und wird zur Person in einem umfassenden Sinne \u2013 nicht nur als Individuum, sondern als Teil eines gr\u00f6\u00dferen Ganzen, das ihm Best\u00e4ndigkeit und Bedeutung verleiht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Problem des meritokratischen Prinzips oder des Rechts des St\u00e4rkeren.<br \/>\n<\/strong>Eine problematische Modeerscheinung ist die \u201eRecht des St\u00e4rkeren\u201c-Mentalit\u00e4t vieler heutiger Rechter. Dieses \u201eRecht\u201c ist in Wahrheit keins, sondern grade die Verneinung desselben, da Recht eben eine allgemeing\u00fcltige Norm voraussetzt, die eben nicht allgemeing\u00fcltig sein kann, wenn man vollkommen die Existenz einer Allgemeing\u00fcltigkeit in Frage stellt, womit man auf das grundlegende Problem relativistischer Positionen sto\u00dft. N\u00e4mlich jenes, dass man ohne allgemeine, immer geltende Grunds\u00e4tze, keinen Grundsatz aufstellen kann, der selbst allgemeing\u00fcltig ist, weshalb das \u201eRecht des St\u00e4rkeren\u201c kein Prinzip sein kann, da ein Prinzip Allgemeing\u00fcltigkeit voraussetzt, womit es selbstwiderspr\u00fcchlich ist und in sich zusammenf\u00e4llt. Wenn man behauptet, dass dieser simple logische Schluss keine Bedeutung hat, da das Geistige und Nat\u00fcrliche nicht im Einklang stehen, der verneint die M\u00f6glichkeit etwas durch Vernunft zu ergr\u00fcnden und macht jeden Versuch einer Diskussion obsolet und ist kein ernstzunehmender Diskussionspartner, da er in eine Debatte mit der Pr\u00e4misse einsteigt, dass diese sowieso zu keinem Ergebnis f\u00fchren kann. Wenn wir also auf einer logischen Ebene bleiben wollen, m\u00fcssen wir akzeptieren, dass dieses Prinzip fern jeden logischen Charakters ist, da grade Logik die Sprache der Allgemeinheit ist, die eben von diesem Prinzip negiert wird. Das meritokratische Denken baut auf gleicher Grundlage auf, dass Recht oder Macht etwas ist und sein soll, welches sich st\u00e4ndig zu beweisen hat, somit von Umst\u00e4nden abh\u00e4ngig, dynamisch und somit ebenfalls nicht allgemeing\u00fcltig ist. Die Monarchie ist jedoch die Dynamik in der Statik, das Besondere im Allgemeinen, da die Leistung des Individuums kein Verg\u00e4ngliches, sondern in der Familie aufgehobenes ist. Womit die Momente der Nat\u00fcrlichkeit in die ewige Geistigkeit \u00fcbergehen, die solange erhalten bleibt, wie das Verm\u00e4chtnis der Familie und dessen Blutlinie erhalten bleibt; vor allem, wenn wir davon ausgehen sollten, dass der Geist und die Rasse wechselseitig miteinander verbunden sind, die Ethnogenese und die Kulturgenese miteinander verbunden sind, m\u00fcssen wir das Selbe f\u00fcr die Familie annehmen, weshalb die Reinhaltung des Blutes, in dem Sinne, dass man nur innerhalb seines Standes heiratete, im Adel immer eine Rolle gespielt hat, weil man die Wechselwirkung zwischen Geist und K\u00f6rper sah.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Inzucht des Adels<br \/>\n<\/strong>F\u00fcr viele liegt darin die Ironie, weil der Adel schlie\u00dflich durch Inzest verseucht und damit dysgenisch war. Dazu seien folgende Punkte zu nennen: Zum Ersten w\u00fcrde diese Tatsache f\u00fcr einen neuen und k\u00fcnftigen Erbadel keine Rolle mehr spielen, da wir uns in einem noch gr\u00f6\u00dferen Ma\u00dfe \u00fcber die Folgen von Inzest bewusst sind und es zu vermeiden wissen, wenn wir gute Genetik haben wollen. Zum Zweiten werden einzelne Extrembeispiele rausgepickt, um die Tatsachen ins L\u00e4cherliche zu ziehen, denn wenn wir uns damit wissenschaftlich auseinandersetzen, werden wir sehen, dass es nicht so gravierend war. Der Genealoge Hans Peter Stamp analysierte 1999 insgesamt 12.531 europ\u00e4ische Vollgeschwistergruppen, haupts\u00e4chlich aus hochadeligen Familien, die sich \u00fcber 17 Jahrhunderte erstrecken. Er kam zu dem Ergebnis, dass selbst in dieser spezifischen Adelsgruppe starke Inzucht \u201eeher die Ausnahme als die Regel\u201c darstellt. \u201eVon den 12.531 Gruppen wiesen 10.587 einen Inzuchtkoeffizienten von weniger als 1 % auf, die meisten davon sogar 0 %. Zum Dritten war Inzucht ein allgemeines gesellschaftliches Ph\u00e4nomen und nicht auf den Adel beschr\u00e4nkt. Der Historiker David Sabean stellte 2010 fest, dass Ehen zwischen Cousins und Cousinen ersten oder zweiten Grades in Europa von 1740 bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts in den besitzenden Schichten weit verbreitet waren. Dies galt sowohl in katholischen als auch in protestantischen Gesellschaften und reichte von Bauern und B\u00fcrgerlichen bis hin zum Adel. Und der kleine und mittlere, oftmals romantisierte Adel zeigt zweifellos eine gr\u00f6\u00dfere H\u00e4ufung von Degenerationserscheinungen im Vergleich zum paradoxen Beispiel des Hochadels. Dies l\u00e4sst sich teilweise damit erkl\u00e4ren, dass F\u00fcrsten h\u00e4ufiger reisten und ihre Ehepartnerinnen gelegentlich aus anderen L\u00e4ndern w\u00e4hlten. Im Gegensatz dazu war der alte, lokal verwurzelte kleine Adel stark auf die Nachbarschaft angewiesen, mit der er \u00fcber Jahrhunderte hinweg blutsverwandt war. Die Folgen dieser Inzucht zeigen sich in der Regel in einer Vielzahl von harmlosen k\u00f6rperlichen Abweichungen wie Prognathie, seltsamen Sch\u00e4delformen, weit verbreiteten Plattf\u00fc\u00dfen und Charakterk\u00f6pfen, die bereits in der fr\u00fchen Jugend auftreten. Obwohl man vermuten k\u00f6nnte, dass Verwandte wie Vetter und Cousine, die denselben weniger intelligenten Gro\u00dfvater haben, durch ihre Beziehung eher ein Kind mit \u00e4hnlichen Eigenschaften zur Welt bringen, anstatt ein Genie, muss man auch hier vorsichtig sein, nicht zu sehr auf das Allgemeine zu schlie\u00dfen. Obwohl der Anteil an weniger begabten Individuen im kleineren und mittleren Adel nicht klein war, ist dieser Prozentsatz dennoch nicht h\u00f6her als der in der breiten Bev\u00f6lkerung gewesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Recht vs. Macht\/Herr vs. F\u00fchrer<br \/>\n<\/strong>In einem meritokratischen System werden Recht und Macht gleichgestellt; wer nicht die Macht hat, der hat auch kein Recht. In einem monarchistischen System steht das Recht \u00fcber allem und ist an und f\u00fcr sich ein Ideal, das nur in einer Staatsform verwirklicht werden kann, in der das Staatsoberhaupt selbst ein Recht frei von jeder Gebundenheit und besonderen Eigenschaft repr\u00e4sentiert. Das ist wahre Vertikalit\u00e4t, wenn man von Geburt an \u00fcber den Dingen steht und \u00fcber sie waltet, damit den wahren Blick auf das Allgemeine, also das Gro\u00dfe und Ganze hat. Ein guter K\u00f6nig ist kein m\u00e4chtiger F\u00fchrer, er wei\u00df von seinen menschlichen Schw\u00e4chen, doch er ist die unabh\u00e4ngigste Kraft, da er an keine Bedingungen gekn\u00fcpft. Er stellt seine Regierung nicht aus anbiedernden Parteifunktion\u00e4ren zusammen, sondern kann tats\u00e4chlich einen Fachmann zum Minister ernennen, der frei von der Parteilandschaft wirkt und somit kein f\u00e4higer Rhetoriker oder Schmeichler ist, sondern tats\u00e4chlich Experte auf seinem Gebiet. Der K\u00f6nig gibt den Kurs vor oder w\u00e4hlt zumindest den Ministerpr\u00e4sidenten, der mit ihm den Kurs vorgibt, wie im Falle Wilhelms I. und Bismarcks, und ist selbst nicht in der Position der F\u00e4higste und M\u00e4chtigste zu sein, er soll es auch nicht sein, sondern das Auge f\u00fcr das Talent und f\u00fcr das Allgemeine durch seine Erziehung von Kindesbeinen an haben. Er soll dies nicht alleine tun, denn absolute Macht sollte in jedem System abzulehnen sein, wegen der menschlichen Schw\u00e4che. Weshalb er in der konstitutionellen Monarchie zwar irren kann, aber er irrt stets mit dem Volke zusammen, nie unabh\u00e4ngig von demselben, da ein jedes Gesetz die Zustimmung beider Kammern braucht: der Volkskammer und der Herrenkammer, womit man das demokratische und aristokratische miteinander vers\u00f6hnt. Auch das Volk kann nicht ohne den K\u00f6nig irren, denn er muss auch zu jedem Gesetz seine Zustimmung geben, wof\u00fcr das F\u00fcrstentum Liechtenstein ein exzellentes Beispiel gibt, in dem F\u00fcrst Hans-Adam II. von Liechtenstein der Wahl der Homoehe nicht zugestimmt und somit das Gesetz verhindert hat, welches ansonsten durchgekommen w\u00e4re. Es ist die einzige konstitutionelle Monarchie Europas, die noch existiert und deren Erfolg spricht f\u00fcr sich, auch wenn es noch sehr am reaktion\u00e4ren Denken darin mangelt. Da MetaPol ein Freund dialektischen Denkens ist, werde ich das nochmal in diesen komplexeren Worten fassen: Die konstitutionelle Monarchie hat den Monarchen als ein vertikales Element im Staate, der sich nicht im Anderen (dem Volk), sondern getrennt von diesem versteht und somit ein Gegengewicht zu der breiten Masse ist, die sich nicht in der Reflexion zu sich selbst befindet. Er, der sich dar\u00fcber versteht, betrachtet nun das Geschehen nicht als etwas, was aus ihm selbst heraus, sondern au\u00dferhalb von ihm, ihm gegen\u00fcbersteht, womit er wie ein Vater ist, der auf seine Kinder blickt und nicht wie ein gro\u00dfer Bruder oder Freund, wie es zum Beispiel bei einem F\u00fchrer der Fall w\u00e4re. Man kann die Entwicklung der Staaten ebenso als das Allgemeine (Demokratie), das Besondere (Aristokratie oder Oligarchie) und das Einzelne (Monarchie) deuten; die konstitutionelle Monarchie nimmt nun all diese Momente in sich auf und hebt sie auf zu einer neuen Bestimmung. So haben wir in dieser Staatsform sowas wie ein Mischwesen dieser drei Staatsformen, die sich in ihren negativen Aspekten in Grenzen halten, diese da w\u00e4ren: Demokratie (P\u00f6belherrschaft), Aristokratie (Partikulare\/besondere Interessen), Monarchie (Tyrannei). In diesem Aufnehmen der drei Momente und durch die Teilhabe des Adels und K\u00f6nigs an der Meinung des Volkes, durch das Parlament, nimmt der Monarch die vermittelnde Rolle aller St\u00e4nde ein und wird selbst zum neuen Allgemeinen in der Person des Einzelnen. An der Stelle muss ich den Meister der Dialektik selbst zitieren:<\/p>\n<p><em>\u201eWenn man oft gegen den Monarchen behauptet, da\u00df es durch ihn von der Zuf\u00e4lligkeit abh\u00e4nge, wie es im Staate zugehe, da der Monarch \u00fcbel gebildet sein k\u00f6nne, da er vielleicht nicht wert sei, an der Spitze desselben zu stehen, und da\u00df es widersinnig sei, da\u00df ein solcher Zustand als ein vern\u00fcnftiger existieren solle, so ist eben die Voraussetzung hier nichtig, da\u00df es auf die Besonderheit des Charakters ankomme.\u00a0 Es ist bei einer vollendeten Organisation nur um die Spitze formellen Entscheidens zu tun, und man braucht zu einem Monarchen nur einen Menschen, der \u201cJa\u201d sagt und den Punkt auf das I setzt; denn die Spitze soll so sein, da\u00df die Besonderheit des Charakters nicht das Bedeutende ist. Was der Monarch noch \u00fcber diese letzte Entscheidung hat, ist etwas, das der Partikularit\u00e4t anheimf\u00e4llt, auf die es nicht ankommen darf.\u00a0 Es kann wohl Zust\u00e4nde geben, in denen diese Partikularit\u00e4t allein auftritt, aber alsdann ist der Staat noch kein v\u00f6llig ausgebildeter oder kein wohl konstruierter. In einer wohlgeordneten Monarchie kommt dem Gesetz allein die objektive Seite zu, welchem der Monarch nur das subjektive \u201cIch will\u201d hinzuzusetzen hat. (&#8230;) Diese Bestimmung des Monarchen ist vern\u00fcnftig, denn sie ist dem Begriffe gem\u00e4\u00df; weil sie aber schwer zu fassen ist, geschieht es oft, da\u00df man die Vern\u00fcnftigkeit der Monarchie nicht einsieht.\u201c<\/em><br \/>\n&#8211; Hegel in Grundlinien der Philosophie des Rechts: Zusatz. \u00a7280<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Vorteile der konstitutionellen Monarchie gegen\u00fcber anderen Verfassungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn wir von der Pr\u00e4misse ausgehen, dass Gewaltenteilung wichtig und wir in einem Rechtsstaat leben sollten, wo die Willk\u00fcr eines Einzelnen nicht das Bestimmende ist, ist die konstitutionelle Monarchie der beste Garant daf\u00fcr, denn ich pl\u00e4diere hier nicht f\u00fcr eine absolute Monarchie \u2013 diese hat \u00e4hnliche Probleme wie eine Diktatur, worum es hier aber nicht gehen soll. In modernen Demokratien geht alle Macht vom Volke aus, das hei\u00dft die gesetzgebende Gewalt, die ausf\u00fchrende Gewalt und die richterliche Gewalt: Legislative, Exekutive und Judikative. Das Volk hat dementsprechend die selbe Machtf\u00fclle wie ein absoluter Monarch, der ebenfalls all diese drei Gewalten in einer Person vereint. Im parlamentarischen System \u00fcbertr\u00e4gt das Volk diese Macht jedoch auf das Parlament und dieses Parlament w\u00e4hlt die Exekutive und die Judikative, hat folglich die absolute Macht inne. Es herrscht eine Personalunion von Amt und Mandat, da ein gew\u00e4hlter Abgeordneter auch zeitgleich in der Regierung sitzen kann und von seiner Partei, das im Parlament sitzt, zum Fraktionszwang gen\u00f6tigt werden kann. H\u00e4ufig ist dann auch der Parteivorsitzende, der st\u00e4rksten Partei, der Regierungschef, hat dementsprechend noch mehr Macht \u00fcber die Mehrheit des Parlaments. Die einzige Kontrolle der Regierung findet sich heutzutage nur in der Rolle der Opposition, doch diese kann als Minderheit nicht viel anrichten. Diese Regierung zusammen mit der Parlamentsmehrheit hat starke Kontrolle \u00fcber die Medien und den Status-Quo, diffamiert die Opposition und sorgt f\u00fcr g\u00fcnstige Ausgangsbedingungen bei einer Wiederwahl. In der konstitutionellen Monarchie ist jedoch die Exekutive streng von der Legislative getrennt, denn der Inhaber der exekutiven Gewalt ist der Monarch, der die legislative Gewalt mit den zwei Kammern des Parlaments teilt und dadurch auch einer st\u00e4rkeren Kontrolle des Parlaments ausgesetzt ist. Wenn die gew\u00e4hlte Mehrheit zu weit geht und die Rechte der Minderheit einschr\u00e4nkt, kann der K\u00f6nig, als von Geburt an vorbereitete unparteiische Aufsicht des Staatsgeschehens, die Minderheit von der Tyrannei der Mehrheit sch\u00fctzen; er war kein Arbeiter und Unternehmer, er steht \u00fcber den Wirtschaftsverh\u00e4ltnissen, da sein Einkommen nicht vom Markt abh\u00e4ngt, anders als beim gew\u00e4hlten Parlamentarier, der mal Bestandteil dieser Verh\u00e4ltnisse war und je nach seinen Hintergr\u00fcnden zur Voreingenommenheit neigen kann, was der K\u00f6nig nicht tut. Der K\u00f6nig hat auch nicht die Macht Gesetze durchzulassen, die seine Machtf\u00fclle vergr\u00f6\u00dfern k\u00f6nnten, denn er braucht daf\u00fcr die Zustimmung vom Landtag und Herrenhaus. Jedes Recht, welches der K\u00f6nig, der Adel und das Volk also haben, kann nur unter der Zustimmung dieser drei Fraktionen des Staates genommen oder gegeben werden, denn ansonsten w\u00e4ren es keine Rechte mehr, wenn ein Teil ohne die Erlaubnis der anderen, diese einfach nehmen k\u00f6nnte. Es herrscht also eine gesunde Balance aus der Vertretung der Idee des Einen, verk\u00f6rpert vom Monarchen, der Idee der Einigen, verk\u00f6rpert vom Adel im Herrenhaus und der Idee der Vielen\/Mehrheit, verk\u00f6rpert durch die vom Volk gew\u00e4hlten Abgeordneten im Landtag. Anders als ein anzugtragender Pr\u00e4sident, der aus der Masse anderer anzugtragender Pr\u00e4sidenten nicht heraussticht, verk\u00f6rpert der Monarch in seinem Auftreten, Kleidung und Gestalt das Wesen und die Pers\u00f6nlichkeit des Staates. Wenn er den Staat nach Au\u00dfen repr\u00e4sentiert, dann hat man die Personifikation dieses Landes vor sich, der wie eine v\u00e4terliche oder m\u00fctterliche Figur auftritt als Stimme und Schirm seines Landes, er ist kein Erster unter Gleichen, der genauso h\u00e4tte von jedem anderen vertreten werden k\u00f6nnen. Er ist ein Rollenbild, eine edle Verk\u00f6rperung des vornehmlichen Ideals des Verhaltenskodex des Staates, mit seiner Person hat das Volk jemanden zum Aufsehen, der Tugend und Sitte darstellt, er hebt das Volk empor als strahlendes Vorbild. Nat\u00fcrlich bleibt damit die Frage offen, wer denn der k\u00fcnftige Adel sein soll, mit der wir uns in n\u00e4herer Zukunft auch befassen werden, aber hier den Rahmen sprengen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>R\u00fcckbesinnung auf unsere Ahnen<br \/>\n<\/strong>Wir d\u00fcrfen bei all dem nicht vergessen, dass unsere Ahnen sich nicht sinnlos \u00fcber zweitausend Jahre von irgendwelchen Degenerierten knechten lie\u00dfen, weil sie machtlos und ungebildet waren. Darin liegt eine Vernunft, die mit allen anderen Bestimmungen dieser Zeit zusammenh\u00e4ngt. Unsere Aufgabe ist es eine positive R\u00fcckbesinnung auf unsere Vergangenheit zu schaffen und die Monarchie und unsere Religionen, sowohl die heidnischen als auch christlichen, sind ein fester Bestandteil davon. Mag man meinen Punkten nicht zustimmen, muss man in Betracht ziehen, dass der Architekt unseres geliebten deutschen Vaterlandes, Otto von Bismarck, heute auf meiner Seite stehen und mit mir jeden bek\u00e4mpfen w\u00fcrde, der die Grundlage deutscher Souver\u00e4nit\u00e4t und v\u00f6lkerrechtlichen Existenz missachtet, die er geschaffen hat. Man kann sich nicht damit ausreden, dass Bismarck ein Kind seiner Zeit gewesen; in dieser Zeit existierten bereits tausende anti-monarchistische und meritokratische Denker. Dieses Argument l\u00e4sst sich eventuell auf das Mittelalter und die fr\u00fche Neuzeit anwenden, aber nicht auf Politiker des 19ten Jahrhunderts. Sein Reich war das letzte tats\u00e4chlich auf freiwilliger Basis gewollte Staatskonstrukt des deutschen Volkes. Das Kaiserreich wurde nicht nur von dem Adel gegr\u00fcndet, sondern auch der vom Volk gew\u00e4hlte Reichstag ratifizierte die Verfassung. Dabei litt das Volk keine Hungersnot und war kein besiegter Kriegsgegner, der unter Druck und Kontrolle stand. Die Nationalsozialisten, damals wie heute, kratzen zwar erstaunlich nah an einer wahrhaften dialektisch-spekulativen Deutung der deutschen Geschichte, doch fliegen nichtsdestotrotz daran vorbei. Sie richten ihr Augenmerk auf das meritokratische und kriegerische der germanischen St\u00e4mme, aber aus eben diesen Kriegern ist der deutsche Adel entstanden und der starke Dezentralismus des Heiligen R\u00f6mischen Reiches geht auf das herrische Wesen der Germanen zur\u00fcck, die sich keiner zentralen Gewalt beugen wollten, weil die eigene Freiheit ihnen ein kostbares Gut war; das ist der Ursprung der Tatsache, dass die Deutschen lieber erste im Dorf als zweite in Rom sein wollen. Deswegen war auch der erste deutsche Nationalstaat kein Zentralstaat, sondern ein F\u00f6deralstaat, in dem die Bundesstaaten gro\u00dfe Eigenbefugnisse hatten, weshalb als Souver\u00e4n des Reiches unter Verfassungsgelehrten der Bundesrat und nicht der Kaiser galt. Das zweite und nicht das dritte Reich war die Vollendung des deutschen Staates und Sonderweges; der Nationalsozialismus war blo\u00df die Bew\u00e4ltigungsstrategie des deutschen Geistes auf die Niederlage 1918. Es konnte nicht sein, dass wir, die wir doch kulturell und als Ethnie \u00fcberlegen sind, verloren, da das unser Wesen in Frage stellt, denn die feindlichen M\u00e4chte versuchten die Geschichte so umzudeuten, dass wir Deutschen dem Wahn des Militarismus verfallen sind, aufgrund der Entwicklung Preu\u00dfens. Da dies als das rein Deutsche und als das B\u00f6se verkauft wurde, musste der deutsche Geist, um sich zu rechtfertigen, sich auf diesen Aspekt seiner Geschichte beziehen und st\u00e4rker in Schutz nehmen als n\u00f6tig, ja sogar behaupten, dass dieses Element im Gegenteil nicht ausreichend stark war, der Kaiser zu schwach und das Volk nicht vorbereitet genug; unserem Wesen entgegengestellte Elemente im inneren des Reiches sorgten f\u00fcr den Untergang. Best\u00e4rkt durch die Dolchsto\u00dflegende der alten Heeresf\u00fchrer, die versagt haben, um von ihren strategischen Fehlern abzulenken. Sicherlich gab es Entzweiung im Reich, doch diese war abh\u00e4ngig vom Erfolg unseres Heeres, denn in den ersten Kriegsjahren war der Burgfrieden unter Theobald von Bethmann Hollweg sehr erfolgreich, ja sogar zu erfolgreich, denn er l\u00f6ste die Gegens\u00e4tze der St\u00e4nde und Klassen allm\u00e4hlich auf und setzte den Nationalismus an die Spitze, war somit ebenso beteiligt am Aufbau der nationalsozialistischen Grundlage. Der Militarismus, der von den Ententem\u00e4chten zum Kern des deutschen Wesens verkl\u00e4rt wurde, wurde von den Nationalsozialisten zum Kern erkl\u00e4rt. Der Militarismus ist sicherlich ein Bestandteil des Borussianismus gewesen, war aber nur ein Aspekt, w\u00e4hrend es bei ihnen zur Grundlage wurde; ein ganzes Volk f\u00fcr und um des Kampfes willen zu erziehen. Alles von den Dritter-Weg-Ideologen abgelehnte ist schlie\u00dflich ein Produkt des Friedens und nicht des Kampfes: das klassische Patriarchat, das Sondereigentum, somit der Kapitalismus, der Erbadel und das klassische Christentum. Es sind genau die Dinge, die die Kommunisten und andere Revolution\u00e4re ebenso ablehnen. Der Nationalsozialismus ist in vielen Teilen eine linke Weltanschauung, die Vertikalit\u00e4t auf einer nationalen Ebene bef\u00fcrwortet, aber ansonsten ablehnt, sowie in der Wirtschaft. Der Libertarismus ist in vielen Teilen eine linke Weltanschauung, die Vertikalit\u00e4t auf einer wirtschaftlichen Ebene bef\u00fcrwortet, aber ansonsten ablehnt, sowie die der staatlichen Autorit\u00e4t. Beide haben der Familie als Grundlage des ganzen Staates den R\u00fccken gekehrt und stattdessen Dinge, die auf dieser Grundlage aufbauen, in den Vordergrund ger\u00fcckt. Zwar betont der NS die Bedeutung der Familie, aber die klassische patriarchalische Ordnung der alten Welt wird sehr in Frage gestellt und Frauen eher auf Augenh\u00f6he betrachtet. Im Nationalsozialismus war zwar die Frau haupts\u00e4chlich Mutter, wird aber \u201eGeschlechts- und Arbeitsgenossin\u201c bezeichnet. Das ist nicht blo\u00df zuf\u00e4llig, sondern wird von Joseph Goebbels in seinem Tagebuch auch so kommentiert: \u201eDiese Auffassungen sind modern und heben uns turmhoch \u00fcber alles deutschv\u00f6lkische Ressentiment.\u201c Was zeigt, dass der NS oder zumindest gro\u00dfe Teile davon einer moderneren Vorstellung anh\u00e4ngt.\u00a0 Ohne die Familie g\u00e4be es kein Eigentum und keinen Vertrag, ebenso g\u00e4be es ohne die Familie als Keimzelle keine Nation, warum sollte dann nicht auch eine Familie an der Spitze stehen, die diese Dinge in sich verk\u00f6rpert? Da diese Ideologien andere Formen der famili\u00e4ren Gewalt und Herrschaft ablehnen, sind sie somit bereits Opfer des linken Denkens geworden. Sie tun das, weil ihr Bild der Familie ein falsches \u2013 Mann und Frau entzweit sind. Die heutige Welt kennt aber keine richtige Opposition mehr, diese da nur in einer reaktion\u00e4ren Kraft verwirklicht w\u00e4re und nur noch als Ausstellungsst\u00fcck in Museen existiert. So sollten wir unseren Blick vielleicht auf den Staat werfen, wo die Liebe zum Vaterland noch eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit war und aus einem nat\u00fcrlichen Wesen entsprang, der keine Antwort auf feindliche Vorw\u00fcrfe war, sondern reiner m\u00e4nnlicher Stolz. Lasst uns die Ahnen eines Barbarossas, Friedrichs und Bismarcks sein! Pro Gloria et Patria!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Die Redaktion empfiehlt zum Thema: <\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/shop\/buecher\/areopag\/die-neue-aristokratie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7361\" src=\"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Umschlag-Areopag-1-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"2560\" srcset=\"https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Umschlag-Areopag-1-scaled.jpg 2560w, https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Umschlag-Areopag-1-scaled-1000x1000.jpg 1000w, https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Umschlag-Areopag-1-scaled-100x100.jpg 100w, https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Umschlag-Areopag-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Umschlag-Areopag-1-768x768.jpg 768w, https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Umschlag-Areopag-1-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/gegenstrom.org\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Umschlag-Areopag-1-2048x2048.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Welche Eigenschaften muss ein Staatsoberhaupt aufweisen und wie wird es bestimmt? 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