{"id":10288,"date":"2024-10-18T16:27:55","date_gmt":"2024-10-18T14:27:55","guid":{"rendered":"https:\/\/gegenstrom.org\/?p=10288"},"modified":"2024-10-18T16:27:55","modified_gmt":"2024-10-18T14:27:55","slug":"diego-fusaro-der-denker-des-sozialpatriotismus-ein-portraet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/diego-fusaro-der-denker-des-sozialpatriotismus-ein-portraet\/","title":{"rendered":"Diego Fusaro: Der Denker des Sozialpatriotismus \u2013 Ein Portr\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDie Welt eilt mit gro\u00dfen Schritten der Errichtung einer Despotie entgegen, wie sie die Menschen gewaltiger und zerst\u00f6rerischer noch nicht erlebt haben. Man wird sie nur vermeiden k\u00f6nnen, wenn wir alle, jeder nach seinen Kr\u00e4ften, uns bem\u00fchen, eine heilsame Reaktion hervorzurufen!\u201c Juan Donoso Cort\u00e9s (1809-1853).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir haben diese S\u00e4tze des spanischen Diplomaten, Philosophen und katholischen Reaktion\u00e4rs Juan Donoso Cort\u00e9s mit Bedacht an den Anfang des Portr\u00e4ts gestellt, auch wenn wir uns bewu\u00dft sind, da\u00df statt des Begriffs der \u201eheilsamen Reaktion\u201c im konkreten, aktuellen Fall im Prinzip \u201eheilsame Revolution\u201c stehen m\u00fc\u00dfte. Doch Herr Donoso war alles andere als ein Freund des Sozialismus, der Rebellion und der Revolution, sondern ein Vertreter der Tradition und des politischen Katholizismus, mit einfachen Worten gesagt, er war ein Kind seiner Zeit, seiner Herkunft und seines Standes. Um jedoch den \u00dcbergang zu erleichtern noch ein kurzes Zitat von ihm: \u201eGott bedient sich oft der Schwachen, um die M\u00e4chtigen zu st\u00fcrzen!\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Damit w\u00e4ren wir aber nun endg\u00fcltig bei dem 1983 in Turin geborenen italienischen Philosophen Diego Fusaro angekommen. Den an der Thematik interessierten deutschen Lesern durch sein leider bislang einziges in deutscher Sprache erschienenes Buch \u201eSchon wieder Marx. Die Wiederkehr der Revolution\u201c (Frankfurt\/Main 2018) bekannt \u2013 in italienischer Sprache sind \u00fcber ein Dutzend B\u00fccher aus seiner Feder erschienen -, gilt Fusaro national und international als anerkannter Experte der klassischen deutschen Philosophie und des Marxismus, seitdem er 2010 in Geschichtsphilosophie promovierte und anschlie\u00dfend an der Universit\u00e4t Mailand lehrte. Der Gr\u00fcnder der wichtigsten italienischen Website f\u00fcr Philosophie <a href=\"http:\/\/www.filosofico.net\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.filosofico.net<\/a> schreibt seit 2018 eine w\u00f6chentliche Rubrik auf \u201eIl Primato Nazionale\u201c, dem offiziellen Magazin der Neofaschisten von CasaPound und macht damit auch klar, wie unsinnig und kontraproduktiv Abgrenzungen und Ber\u00fchrungs\u00e4ngste in den allermeisten F\u00e4llen sind. Nach dem erfolglosen Versuch mit der von ihm gegr\u00fcndeten politischen Partei \u201eVox Italia\u201c eine Querfrontstrategie aus \u201erechten\u201c Werten und \u201elinken\u201c Ideen zu etablieren, zog er sich auf seine Lehrt\u00e4tigkeit und auf das Publizieren zur\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Von seinen politischen Gegnern als \u201eHauptverbreiter rotbrauner Theorien in Italien\u201c diffamiert, wollen wir der Frage nachgehen, wer Diego Fusaro wirklich ist und welches seine Ideen und Theorien sind. Im Januar 2023 interviewte Javier R. Portella ihn auf dem Blog <a href=\"http:\/\/www.geopolitica.info\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.geopolitica.info<\/a>. Fusaro antwortete auf die Frage nach seinen Prinzipien, er betrachte sich \u201ejenseits der Linken und Rechten als einen unabh\u00e4ngigen Sch\u00fcler von Marx und Hegel\u201c, denn \u201eheute braucht man linke Ideen und rechte Werte, und mit linken Ideen meine ich die Verteidigung der Arbeit und der Solidarit\u00e4t, der Gemeinschaft und der Interessen der Arbeiterklasse. Mit rechts meine ich das Vaterland, die Familie, Ehre und Transzendenz. Nichts davon befindet sich heute in der verblassten blauen Rechten und der neoliberalen rosa Linken, die nur Anh\u00e4nger der Kultur des Nichts des kosmopolitischen Kapitals sind!\u201c Die wirkliche revolution\u00e4re Geste bestehe jedoch darin, die Dichotomie von links und rechts zu \u00fcberwinden, um eine neue politische Geographie derer von unten zu schaffen, des Volkes der Arbeiterklasse und der Mittelschichten: \u201eDer Klassenkampf existiert, doch die herrschende Klasse gewinnt ihn in Form eines Klassengemetzels!\u201c Jedoch existiere der Klassenkampf heute nicht mehr in der Form, wie Marx ihn sich vorstellte, sondern zwischen dem kapitalistisch-finanzoligarchischen Block einerseits und der mittleren Bourgeoisie und den Arbeiterklassen andererseits. Dabei handele es sich aber nicht nur um einen materiellen und \u00f6konomischen Kampf, wie Marx ihn verstand, sondern auch um einen kulturellen und geistigen Kampf, da die elit\u00e4ren Globalisten ihre Wurzeln im Mondialismus und nihilistischen Relativismus, in der Cancel Culture, der Politischen Korrektheit, der Wokeness und in einer Verdinglichung des Kapitalismus zur globalisierten Warenform haben. Globale Kulturk\u00e4mpfe und planetarische Politik im Zeitalter des neoliberalen Gesamtkapitalismus und \u201eMilliard\u00e4rs-Sozialismus\u201c der Herren von Washington, London und Davos haben uns in der Tat gelehrt, da\u00df \u201edie teuerste Ware auf dem Weltmarkt nicht Gold oder Diamanten sind, sondern Kultur\u201c (Obi Egbuna, 1970).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fusaro pl\u00e4diert daher eindringlich f\u00fcr das Aufhalten des techno-kapitalistischen Nichts, indem wir unsere Kultur, unsere Zivilisation, unsere Geschichte verteidigen. So kritisiert er scharf die Gender-Theorie, deren Ziel die Aufl\u00f6sung der Familie ist, sieht in der Homoehe ein \u201eAblenkungsman\u00f6ver\u201c, dessen Ziel es sei, die Aufmerksamkeit von der sozialen Frage auf sekund\u00e4re Individualrechte zu lenken und unterst\u00fctzte in zahlreichen Talkshows die Proteste und Demonstrationen der Kritiker der Corona-Ma\u00dfnahmen. Seine geopolitische Forderung sich von den USA abzukoppeln und dem eurasischen Block anzuschlie\u00dfen konvergiert mit seiner Kritik an der regenbogenfarbenen, glamour\u00f6sen Neo-Linken, ihres Philo-Atlantismus und ihrer kafkaesken Metamorphose in eine neoliberal-transatlantische Kraft, die nunmehr eine nicht zu vernachl\u00e4ssigende apologetische Funktion gegen\u00fcber der mondialistischen Globokratie aus\u00fcbe. \u201eSolange Europa eine Kolonie von Washington bleibt, die von amerikanischen Milit\u00e4rbasen gebildet wird, gibt es keine Hoffnung f\u00fcr die europ\u00e4ischen V\u00f6lker, die zu ewiger Unteralternit\u00e4t gegen\u00fcber dem Star and Stripes-Imperialismus verurteilt sind\u201c schreibt Fusaro, und damit demaskiert er die Zuckergu\u00dfvariante der verlogenen Rhetorik einer sich demokratisch gerierenden westlichen Superkonformit\u00e4t der Selbstentwaffnung jedes denkbaren Herdes an Widerst\u00e4ndigkeit gegen die Zumutungen und Unversch\u00e4mtheiten einer theoriegeschichtlichen und machtpolitischen Verl\u00e4ngerung des Kalten Krieges und Vorbereitung eines Hei\u00dfen Krieges durch die Neocons, den milit\u00e4risch-industriellen Komplex und Tiefen Staat der USA.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr Fusaro haben Regression und Barbarei nie aufgeh\u00f6rt das globale Kapital zu begleiten, dennoch scheine das neue magnetische Ordnungsmotto der postmodernen Linken im westlichen Quadranten der Welt nicht mehr \u201eSozialismus oder Barbarei\u201c, sondern \u201eKapitalismus oder Barbarei\u201c zu sein, seit sie ihre eigene Geschichte schamlos verleugne und zur treuesten H\u00fcterin der neoliberalen Macht avancierte. Daher nennt er sie den Feind von Marx, Gramsci und der Arbeiterklasse und gleichzeitig den Freund des Kapitals, der neoliberalen Plutokratie und der globalen turbokapitalistischen Neuen Ordnung, in der die ideellen Gesamtkapitalisten notwendig zu reellen Gesamtkriminellen avancieren. Fusaro bezeichnet deren Wassertr\u00e4ger, die Neo-Linke, wenig schmeichelhaft als die \u201efaulen Lilien\u201c, von denen Shakespeare schrieb, jenen \u201eLilien, die eitern und viel schlimmer riechen als Unkraut\u201c. Das ist eine realistische Beschreibung der Linken, die seit 1968 im Namen des Fortschritts und Modernisierung alle Perversionen und Eskapaden kulturell legitimierte, die Familie neutralisierte, die Gewerkschaften, die Schulen und Universit\u00e4ten sowie den souver\u00e4nen Nationalstaat dem absolut totalit\u00e4ren Kapitalismus zur Desethizierung bzw. Entsittlichung \u00fcberlie\u00df. Der von einem total deregulierten freien Markt reduzierte offene Raum der Welt wird so notwendig von entwurzelten, homologisierten Konsumenten bewohnt, die tagt\u00e4glich dem sch\u00e4ndlichen Kult der Werbung ausgesetzt sind, ohne antagonistisches, proletarisches Bewu\u00dftsein und ohne ungl\u00fcckliches b\u00fcrgerliches Gewissen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fusaros durchaus klare Kritik an Marx\u00b4 Dogmatismus betrifft prim\u00e4r die teleologische Geschichtsphilosophie und das Beharren auf gewissen historischen Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten, die in der heutigen ontologischen Moderne nicht mehr haltbar sind. Dazu z\u00e4hlt auch die falsche \u201eSozialtheorie\u201c, die de facto den berechtigten Gleichheitsgrundsatz der Staatsb\u00fcrger vor dem Gesetz mit der Gleichheitsutopie aller Menschen bez\u00fcglich ihrer geistigen, physischen und kulturellen F\u00e4higkeiten verwechselt, die in dem Aufsatz des Wirtschaftswissenschaftlers Tom Dieke \u201eRaumorientierte Volkswirtschaft \u2013 Das Postulat der neuen Politischen \u00d6konomie\u201c (Agora Europa, Ausgabe 5) sehr gut begr\u00fcndet wird. Wie man die Ideen von Marx g\u00e4nzlich ruinieren kann, zeigte auch eine Wahlkampf-Forderung der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP), die da lautete: \u201eGerechter Lohn f\u00fcr gerechte Arbeit\u201c. Das h\u00f6rt sich zun\u00e4chst ganz vern\u00fcnftig und nett an, hat jedoch mit Marx` Postulat \u201eNieder mit der Lohnarbeit\u201c nicht das Geringste zu tun, sondern ist ganz einfach nur banal. Da war ein Walter Ulbricht, der Anfang der 1960er Jahre auf dem Parteitag in Bitterfelde verk\u00fcndete, mit Friseusen sei kein Sozialismus aufzubauen, womit er durchaus nicht deren ehrenwerten Beruf herabsetzen wollte, schon einen gro\u00dfen Schritt weiter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Wiederbelebung und geistige Wiedergeburt der in vielerlei Hinsicht nach wie vor richtigen Theorien von Marx sollen nach Fusaros Vorschlag aufzeigen, was von ihm heute noch lebendig und was bereits gestorben ist, so wie es Croce mit Hegel machte. Es geht also weder um den Marxismus als \u201eWissenschaft\u201c, Ideal oder gar unumst\u00f6\u00dfliche ewige Wahrheit, nicht um die \u201eDiktatur des Proletariats\u201c und eine verstaatlichte Wirtschaft, sondern um die Verneinung der real existierenden kapitalistischen Gesellschaft, der die Einsicht zu folgen hat, da\u00df Kapitalismus grunds\u00e4tzlich auch den Mi\u00dfbrauch des Kapitals bedeutet. Es ist auch keine Anekdote, wenn Fusaro in seinem Buch \u201eSchon wieder Marx. Die Wiederkehr der Revolution\u201c fragt, ob jemand die drei dicken B\u00e4nde, die \u201eDas Kapital\u201c umfa\u00dft, und dessen zweiter und dritter Band von Friedrich Engels nach Marx\u00b4 Tod auf der Grundlage der Aufzeichnungen von Marx komponiert wurden, wirklich gelesen hat. Sogar Fidel Castro habe zugegeben, die Lekt\u00fcre zwischen Seite 20 und 30 des ersten Bandes eingestellt zu haben. Tats\u00e4chlich habe Marx niemals ein geschlossenes und schl\u00fcssiges System begr\u00fcnden wollen, und seine Gedanken bilden daher auch keine koh\u00e4rente und widerspruchsfreie Einheit. Nach Fusaro tritt man beim Lesen von Marx in ein Laboratorium ein, die st\u00e4ndige Unvollst\u00e4ndigkeit seines Denkens beruhe auf der Unm\u00f6glichkeit die organische Kritik der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft in ein einziges theoretisches Projekt zu packen und auf der Weigerung auf dogmatische Weise ein Wissen festzuschreiben, da\u00df einem Katechismus \u00e4hnlich in eine letztendliche Wahrheit \u00fcbertragen w\u00fcrde, an der Ver\u00e4nderungen und Anpassungen nicht mehr m\u00f6glich w\u00e4ren. So hie\u00df dann der Begr\u00fcnder des Marxismus auch nicht Marx, sondern Engels, der Marx\u00b4 Denken in ein relativ in sich geschlossenes und doktrin\u00e4res System transformierte. Doch wurde dadurch eine scharfe Gesellschaftskritik zur marxistischen Weltanschauung erhoben, ein theoretisches Mi\u00dfverst\u00e4ndnis, welches Marx noch zu seinen Lebzeiten mit den Worten \u201eAlles, was ich wei\u00df, ist, da\u00df ich kein Marxist bin!\u201c konterkarierte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr Diego Fusaro mu\u00df der Antikapitalismus, um nicht in die Formen der \u201enegativen Dialektik\u201c der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule zu verfallen in seiner Kritik und seinem konkreten Handeln \u201eein Pathos zum Leben erwecken\u201c, das die operative Suche nach einer nobilitierenden Zuk\u00fcnftigkeit sowohl den fl\u00fcchtigen Momenten eines juvenilen Radikalismus als auch der Dialektik eines Extremismus zwischen Illusion und Entt\u00e4uschung widerstehen. Auf dem Weg vom Proletariat zum Prekariat und vom ungl\u00fccklichen b\u00fcrgerlichen Bewu\u00dftsein zur gl\u00fccklichen postmodernen Bewu\u00dftlosigkeit und Beliebigkeit gestalte sich der Konflikt neu in die bisher nicht gekannte Form eines einseitig von den Herrschenden gef\u00fchrten Krieges zum Schaden der Beherrschten. Eine betr\u00e4chtliche Schuld an diesem elenden Zustand tr\u00e4gt f\u00fcr Fusaro die moderne Regenbogen-Linke als mi\u00dfratenes Adoptivkind des globalisierten Turbokapitalismus. Wenn im EU-\u201eParlament\u201c die linke Abgeordnete Ilaria Salis gegen Ungarns rechtskonservativen Premier Orban das alte italienische Partisanenlied \u201eBella ciao\u201c anstimme, habe der linke M\u00fcll, kurz gesagt, der M\u00fcll der Linken, ein un\u00fcbertroffenes Level, einen unerreichbaren Gipfel an geistiger Umnachtung erreicht, \u00e4hnlich dem analogen Fall der Regenbogen-Kapit\u00e4nin Carola Rackete, die sich jetzt f\u00fcr Waffenlieferungen an die Ukraine und damit f\u00fcr den Global-Imperialismus Washingtons ausgesprochen hat. Und nat\u00fcrlich sprechen sich sowohl Salis als auch Rackete f\u00fcr weit offene Grenzen zur F\u00f6rderung des freien Marktes und vermarkteter, wurzelloser Menschen aus. So schlie\u00dft sich der Kreis.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In seinen t\u00e4glichen Reflexionen \u00fcber Philosophie und \u201eOntologie der Gegenwart\u201c auf www.filosofico.net schreibt Fusaro am 12. Oktober 2024 \u00fcber \u201eDemophobie. Warum ha\u00dft die neue Linke das Volk?\u201c: \u201eEs ist das Lob des Migranten als neues Paradigma der postidentit\u00e4ren Entwurzelung und des globalen Wanderns, das Lob des Homosexuellen und Transgender-Individuums als Emblem des von der Familienethik befreiten Individualismus, die Feier des weltoffenen, von jeder politischen Zugeh\u00f6rigkeit verst\u00fcmmelten Studenten der Erasmus-Generation und Unterst\u00fctzer eines hedonistischen Kosmopolitismus ohne Grenzen. Die demophobe und neue globale Linke hat den Arbeitern und den nationalen Volksklassen den R\u00fccken gekehrt, um sich an K\u00e4mpfen zur Verteidigung von Minderheiten zu beteiligen, die dar\u00fcber hinaus immer im Einklang mit dem kapitalistischen anthropologischen Projekt stehen. Die Linke ist heute insofern demophob, als sie jede emotionale Verbindung und jede materielle und immaterielle Beziehung zum \u201eVolk\u201c verloren hat. Im Rahmen der flexiblen Akkumulation verurteilt und d\u00e4monisiert die Linke, nachdem sie sich von den Massen gel\u00f6st hat, diese zweifellos als populistisch, und nationalistisch, als fremdenfeindlich und sexistisch. Die Stigmatisierung des Populismus, die dem Neusprech so teuer ist, verbirgt in sich selbst eine allgemeine Stigmatisierung des Volkes. Jede Idee und jede Behauptung, die nicht von der Finanzoligarchie und ihrer intellektuellen Priesterherrschaft ausgeht, wird von der libert\u00e4ren kulturellen Moralismus-Linken mit dem ber\u00fcchtigten Etikett \u201ePopulismus gebrandmarkt, womit jede direkte Forderung des Volkes per definitionem populistisch, illegitim und gef\u00e4hrlich ist!\u201c Klarer und sch\u00e4rfer hat seit langem niemand mehr den elenden Verrat der Neo-Linken in Politik, Medien und \u201eKultur\u201c analysiert und benannt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es steht also in der Tat zu hoffen, da\u00df dieses kleine Portr\u00e4t eines gro\u00dfen Denkers des Sozialpatriotismus, der erfolgreich versucht Marx und Gramsci mit Epikur, Heidegger, Fichte und Giovanni Gentile zu vers\u00f6hnen, zumindest ansatzweise erkl\u00e4rt, wer dieser Diego Fusaro ist und welche Ideen und Theorien ihn umtreiben. Das R\u00e4tsel, ob er nun ein Nationalbolschewist, ein Links-Nationalist, ein nationaler Sozialist, esoterischer Marxist, Querfrontdenker oder vielleicht einfach ein Linksintellektueller ist, der gern mit rechten Ideen kokettiert oder doch als Renegat auf dem Weg von links nach rechts ist, k\u00f6nnen wir nicht aufl\u00f6sen. Wozu auch? Denn auf jeden Fall ist Fusaro ein Mann, der bereits seit einigen Jahren nicht nur die verr\u00e4terische Neo-Linke, sondern auch die trotz spektakul\u00e4rer Wahlerfolge zunehmend ebenso erm\u00fcdete wie erm\u00fcdende und immer arroganter und ignoranter auftretende \u201eIntellektuelle Neue Rechte\u201c, samt ihrer Szene-Autoren, die auch noch die \u201eErfindung\u201c des \u201esolidarischen Patriotismus\u201c f\u00fcr sich reklamieren, den die Nationalrevolution\u00e4re und Nationalbolschewisten der Zwischenkriegszeit schon vor einhundert Jahren entdeckten und den Fusaro grandios weiterentwickelte, mit seinen B\u00fcchern, Essays, Interviews und Ideen provoziert. Die echte Rechte, die es ja zum Gl\u00fcck auch noch gibt, kann hingegen von Fusaros Ideen, die in unserem postdemokratischen Zeitalter, das hinter den Fassaden der Demokratie-Eigent\u00fcmer immer despotischer und tyrannischer wird, hingegen durchaus profitieren. Sein Motto \u201eAnderes anders denken!\u201c bzw. \u201eAnders denken, anders sein!\u201c sollte gerade in Deutschland, in dem Grenzen keine Rolle mehr spielen, und das dabei ist von der herrschenden neoliberalen Nomenklatura mit heftiger Unterst\u00fctzung der Neo-Linken in ein soziales, politisches und wirtschaftliches Chaos gest\u00fcrzt zu werden, worin man mit vollem Recht einem Umsturz von oben sehen kann, sollte zur Maxime rechten Denkens und Handelns werden. Wobei auch klar sein sollte, da\u00df wir uns den Luxus feiger Abgrenzungen und dummer Ber\u00fchrungs\u00e4ngste nicht l\u00e4nger leisten k\u00f6nnen. Diese sollten wir den Wahlzettelausf\u00fcllern, Parteikadern und Vorfeld-Strategen \u00fcberlassen, solange man \u201eim besten Deutschland, das es je gab\u201c noch w\u00e4hlen darf, um anschlie\u00dfend von den privilegierten, neofeudalen Herren der freien Zirkulation des Kapitals im liberalen und kosmopolitischen Sinn als \u201edeklassierter, subalterner P\u00f6bel\u201c orthop\u00e4disiert zu werden.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDie Welt eilt mit gro\u00dfen Schritten der Errichtung einer Despotie entgegen, wie sie die Menschen gewaltiger und zerst\u00f6rerischer noch nicht erlebt haben. 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