{"id":1012,"date":"2018-02-16T12:50:15","date_gmt":"2018-02-16T11:50:15","guid":{"rendered":"https:\/\/gegenstrom.org\/?p=1012"},"modified":"2020-02-03T18:45:24","modified_gmt":"2020-02-03T17:45:24","slug":"das-totale-individuum-als-schicksal-alexander-dugins-ethnosoziologie-als-weg-aus-der-europaeischen-krise-des-21-jahrhunderts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/das-totale-individuum-als-schicksal-alexander-dugins-ethnosoziologie-als-weg-aus-der-europaeischen-krise-des-21-jahrhunderts\/","title":{"rendered":"Das totale Individuum als Schicksal? Alexander Dugins Ethnosoziologie als Weg aus der europ\u00e4ischen Krise des 21. Jahrhunderts"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Wie bereits Peter Steinborn in seinem Artikel <a href=\"https:\/\/gegenstrom.org\/en\/unmodern-und-rueckwaertsgewandt-die-vierte-politische-theorie-als-gegenmodell-zum-progressivismus\/\">\u201c<strong>Unmodern und r\u00fcckw\u00e4rtsgewandt: Die Vierte Politische Theorie als Gegenmodell zum Progressivismus\u201d<\/strong><\/a> erw\u00e4hnte, vertritt die Vierte Politische Theorie Alexander Dugins kein progressives Zeitmodell, sondern ein zyklisches Zeitverst\u00e4ndnis. Den liberalen Weltstaat als Schicksal akzeptieren? Auf diese Frage schmettert der russische Philosoph ein lautes \u201eNein!\u201c entgegen. Doch worin liegt f\u00fcr Europa eine Alternative zur in Science Fiction Filmen und den Schriften Donna Harraways propagierten postmodernen Gesellschaft?<\/span><\/p>\n<h2>Ethnosoziologie \u2013 Geschichte der menschlichen Gemeinschaften<\/h2>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Alexander Dugin schl\u00e4gt vor, sie mithilfe der Wissenschaftsdisziplin Ethnosoziologie zu finden. Bei der vom Wiener Richard Thurnwald erschaffenen Lehre handelt es sich nicht um eine einfache Soziologie der ethnischen Gruppen. Vielmehr geht es ihr darum, die wichtigsten Schritte in der Entwicklung menschlicher Gemeinschaften nachzuvollziehen. Naturgem\u00e4\u00df wurde dabei der Erforschung der Ethnizit\u00e4t (Stammesgesellschaft) als spontaner Realit\u00e4t und erster Stufe der menschlichen Entwicklung besonderes Augenmerk gewidmet. Bei dieser Form der vormodernen Gemeinschaft handelt es sich um ein extrem konservatives Gemeinwesen. Ihr Ziel ist die Ewige Wiederkehr des Gleichen, die Bewahrung der urspr\u00fcnglichen Form der Ethnizit\u00e4t. Von Natur aus animistisch, ist sie um den Schamanen gruppiert, welcher den eigentlichen Kern der Stammesgemeinschaft bildet.<\/span><\/p>\n<h2>Die Ethnizit\u00e4t als ewige Wiederkehr des Gleichen<\/h2>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Die ethnische Verwandtschaft innerhalb dieser Gruppe ist eine unumst\u00f6\u00dfliche Realit\u00e4t, Riten begleiten den \u00dcbergang in neue Lebensabschnitte, welche f\u00fcr die Stammesgemeinschaft auch neue personale Identit\u00e4ten bedeutet. Kommt es in dieser Gemeinschaft von J\u00e4gern und Sammlern zu einer Akkumulation von G\u00fctern, werden diese geopfert um das Gleichgewicht wiederherzustellen. Seine Rituale und Zauber bringen die Welt wieder ins Gleichgewicht, welche eine Einheit der Menschen und der Natur darstellt, man spricht in diesem Fall von Lebensraum, dem Raum der lebt. In Hinblick auf das Zeitgef\u00fchl existiert keine Vorstellung von Geschichte, genauso wie eine Idee des Todes nicht existiert. Es gibt in dieser Form des menschlichen Zusammenlebens\u00a0 keine Hierarchie, am ehesten ist die Situation wohl mit dem Urkommunismus im Sinne Marxs zu beschreiben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Kommt es innerhalb der Ethnizit\u00e4t zu einer straffen milit\u00e4rischen Organisation aufgrund einer Bedrohung von Au\u00dfen (etwa durch einen Angriff von Au\u00dfen), wird die zentrale Figur des Schamanen zumindest zeitweise durch einen Kriegerk\u00f6nig ersetzt, welcher den Stamm verteidigt und die Bedrohung abwehrt. Im Rassenkampf nach Ludwig Gumplowicz (der nichts mit der nationalsozialistischen Idee selben Namens zu tun hat.) unterwirft die Ethnizit\u00e4t schlie\u00dflich einen oder mehrere St\u00e4mme. Durch die Existenz von Sklaven kommt es zu einer Entfremdung innerhalb der Gesellschaft, die egalit\u00e4re Gliederung wird durch ein hierarchisches, in drei Kasten gegliedertes Herrschaftssystem ersetzt. Das indoeurop\u00e4ische Modell mit einer Herrscherkaste aus Priestern, einer Kriegerkaste und Bauern l\u00f6st die egalit\u00e4re Stammesgemeinschaft ab. Von nun an k\u00f6nnen wir von einem Volk sprechen.<\/span><\/p>\n<h2>Das Volk als hierarchische vormoderne Gemeinschaft<\/h2>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">W\u00e4hrend die Vorstellungen der Ethnizit\u00e4t in der Bauernkaste fortleben, wird die Gemeinschaft von einem monotheistischen Glauben dominiert. W\u00e4hrend die Bauern ihre \u00dcbersch\u00fcsse an die Priester und Krieger in den St\u00e4dten abf\u00fchren, sorgen sich diese um das Seelenleben bzw. die Verteidigung der Volksgemeinschaft (auch hier hat der Begriff nichts mit der NS-Terminologie zu tun), welche ein holistisches Ganzes darstellt. Religion, Wirtschaft und Alltagsleben werden nicht voneinander getrennt, sondern stellen vielmehr eine Einheit dar. An der Spitze der Gemeinschaft steht ein Herrscher, welcher als von Gott eingesetzt betrachtet wird. Erstmals entsteht ein Bewusstsein von Geschichte und Tod, welches aber durch eine vormoderne Vorstellung vom jenseitigen Himmelreich geerdet wird. Herrschaftlich kommt es hier zur Entstehung von Reichen, welche f\u00f6deral gegliedert sind und mehrere V\u00f6lker umfassen. Das Heilige R\u00f6mische Reich stellt ein Beispiel einer solchen Herrschaftsform dar.<\/span><\/p>\n<h2>Die Machtergreifung der Bourgeoisie \u2013 die Geburt von Nation und Moderne<\/h2>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Die Moderne tritt schlie\u00dflich in das menschliche Leben durch das Aufkommen der Bourgeoisie in den St\u00e4dten. Die B\u00fcrger im soziologischen Sinne entstehen dabei dadurch, dass die Kriegerkaste f\u00fcr die Verwaltung der St\u00e4dte Bauerns\u00f6hne einsetzt. Dabei entsteht eine sozial verworfene Schicht, welche weder in den Traditionen und Br\u00e4uchen der Bauernkaste, noch in jene der Krieger integriert ist. Durch ihre wirtschaftlich potente Position erreichen sie aber insbesondere durch den fr\u00fchen Handelskapitalismus eine Macht, welche weit \u00fcber ihre soziale Stellung hinausgeht. In der Folge entwickelt die Bourgeoisie den Willen, selbst herrschen zu wollen. Im Namen der modernen Ideen von Liberalismus und Kapitalismus dem\u00fctigt sie die Priester- und Kriegerkaste und f\u00fchrt einen Vernichtungskrieg gegen die Bauern (Siehe etwa die Franz\u00f6sische Revolution). An die Stelle des Dreikastensystems tritt nicht etwa ein neues St\u00e4ndewesen, sondern die Alleinherrschaft des B\u00fcrgertums, welches nun versucht seine merkantilistischen Werte allen Menschen aufzuzwingen. Die Machtergreifung des B\u00fcrgertums stellt einen ungeheuren kulturellen Genozid an der vormodernen Gemeinschaft dar. Um aber nicht in eine Anarchie des Alltags, die totale Atomisierung und einen Krieg aller gegen alle zu st\u00fcrzen, welcher\u00a0 schon von Thomas Hobbes bef\u00fcrchtet wurde, muss die Bourgeoisie eine k\u00fcnstliche Gruppenidentit\u00e4t schaffen.\u00a0 Zu diesem Zweck werden die Nation und der Nationalstaat erdacht: Dieser geht weit \u00fcber das Volk hinaus und stellt die erste Form der Gesellschaft dar, welche im Gegensatz zu den vormodernen Gemeinschaften von Ethnizit\u00e4t und Volk kaum noch etwas mit einer ethnisch homogenen Gruppe zu tun hat. Der Gesellschaftsvertrag, welcher alle B\u00fcrger ihre Macht an den Souver\u00e4n abtreten l\u00e4sst, dient dabei der Stabilisierung der Gesellschaft. Von Anfang an hat die Nation nur den Zweck, dem B\u00fcrger einen Rahmen f\u00fcr seine st\u00e4ndige Aufkl\u00e4rung zu bieten, welche schlie\u00dflich im komplett \u201ebefreiten\u201c Individuum enden soll, welches man schrittweise von seinen kollektiven Identit\u00e4ten (und nur eine kollektive Identit\u00e4t ist eine Identit\u00e4t) befreit. Zum ersten Mal tritt also ein lineares Geschichtsdenken auf, welches im Rahmen der Aufkl\u00e4rung ein endg\u00fcltiges Ziel anvisiert: Das Ende der Geschichte.<\/span><\/p>\n<h2>Das befreite Individuum und die Zivilgesellschaft<\/h2>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Zuerst wird die Religion abgeschafft, dann das National- und Volksbewusstsein. Hier erreichen wir schlie\u00dflich den \u00dcbergang zur Zivilgesellschaft, einer Gesellschaft von B\u00fcrgern, welche nur noch durch den Gesellschaftsvertrag vereint werden. Diese soll schlie\u00dflich durch die Abschaffung aller Nationalstaaten und Grenzen in der globalen Gesellschaft aufgehen, welche nochmals von st\u00e4rkerer Zentralisierung und Kontrolle der B\u00fcrger gepr\u00e4gt ist. Da die Herkunft und Kultur des B\u00fcrgers keine Rolle mehr spielt, sondern nur die Wirtschaftskraft des Individuums, wird eine Masseneinwanderung aus allen Teilen der Welt bef\u00fcrwortet. Ein gro\u00dfangelegter Bev\u00f6lkerungsaustausch soll die letzten kollektiven Bindungen innerhalb der Gesellschaft zerst\u00f6ren. Der Egalitarismus wird schlie\u00dflich immer mehr ins Absurde getrieben und macht sich auch an die Abschaffung der Geschlechtsidentit\u00e4t und der Familie. Staatliche Strukturen herrschen nicht mehr durch die direkte Kontrolle \u00fcber das Leben des B\u00fcrgers, sondern indem er mittels einer therapeutischen Psychopolitik die Gewalt \u00fcber seine Seele gewinnt. Wer sich nicht dem vorgegebenen Denken unterwirft endet im sozialen Aus. Die Bed\u00fcrfnisse des B\u00fcrgers werden auf den Konsum hingesteuert, die Wirtschaft st\u00f6\u00dft schlie\u00dflich das Primat der Politik vom Thron. Nicht mehr Politiker, sondern globale Konzerne bestimmen dar\u00fcber, in welche Richtung die Gesellschaft geht. Der Liberalismus tritt hier in seine offen totalit\u00e4re Phase ein, welche sich immer weniger darum k\u00fcmmert, den Schein der Demokratie zu wahren.<\/span><\/p>\n<h2>Die globale Gesellschaft<\/h2>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Die realexistierende EU ist dabei als Prototyp eines kommenden globalen Staates anzusehen, der alles daran setzt die Nationalstaaten ad acta zu legen. Wir kommen von der Moderne in die Postmoderne. Nun steht die letzte Stufe zur Befreiung des Individuums bevor: Der Mensch muss aufh\u00f6ren, Mensch zu sein. Die postmoderne Gesellschaft oder Post-Gesellschaft, welche nun folgen soll, kennt keine Menschen mehr. Cyborgs, Chim\u00e4ren und K\u00fcnstliche Intelligenzen treten an ihre Stelle. Am Ende der Moderne steht also nicht eine bl\u00fchende Zukunft, sondern der Abgrund. Der Mensch kann nur zum Ewigen Leben gelangen, indem man ihm seine Menschlichkeit nimmt und ihm zur KI oder zum Cyborg macht. Am Ende werden wir Deutsche nicht durch Ausl\u00e4nder ausgetauscht, sondern durch Roboter.<\/span><\/p>\n<h2>Ein Ausweg aus der Postmoderne? Wir haben es selbst in der Hand!<\/h2>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Warum sollte man sich also mit der Ethnosoziologie besch\u00e4ftigen, wenn das Ziel der menschlichen Entwicklung ein Leben als Roboter ist? Hier hakt Alexander Dugin ein und stellt heraus, dass diese Entwicklung kein Schicksal, sondern nur eine M\u00f6glichkeit ist. Auch im 21. Jahrhundert existieren noch Ethnizit\u00e4ten wie etwa in Ozeanien und am Amazonas. Es gibt noch immer V\u00f6lker und traditionelle Gesellschaften, wie uns arch\u00e4o-moderne Staaten wie Russland und Indien beweisen, in welchen die Moderne nur einen d\u00fcnnen Schleier darstellt. Und auch der Nationalstaat muss nicht verschwinden \u2013 wenn wir es nicht wollen. Der Mensch muss sich nicht nach der Logik des Fortschritts entwickeln \u2013 er kann auch laut nein zu diesem sagen. So w\u00e4re etwa in einer multipolaren Welt mittels Atombombenschirm die R\u00fcckkehr in die Vormoderne m\u00f6glich. Oder eine globale \u201eR\u00fcckentwicklung\u201c der menschlichen Gemeinschaften, welche schlie\u00dflich eine Vielzahl vormoderner Zivilisationen erm\u00f6glichen w\u00fcrde. Dass dies kein Spaziergang, sondern ein komplexer Prozess werden wird, ist klar. Wie man auch zu dieser Frage stehen mag, wir sollten uns immer die Feststellung des Gr\u00fcnen Herbert Gruhl vor Augen halten: \u201eEs geht nicht darum, ob wir zur\u00fcck auf die B\u00e4ume wollen, sondern darum, ob wir vorw\u00e4rts in die Massengr\u00e4ber marschieren.\u201c<\/span><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie bereits Peter Steinborn in seinem Artikel \u201cUnmodern und r\u00fcckw\u00e4rtsgewandt: Die Vierte Politische Theorie als Gegenmodell zum Progressivismus\u201d erw\u00e4hnte, vertritt die Vierte Politische Theorie Alexander Dugins kein progressives Zeitmodell, sondern ein zyklisches Zeitverst\u00e4ndnis. Den liberalen Weltstaat als Schicksal akzeptieren? Auf diese Frage schmettert der russische Philosoph ein lautes \u201eNein!\u201c entgegen. 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