Guillaume Faye und das “Vaterland Europa”

– Verfasst von John Trichet –

Der französische Journalist und neurechte Vordenker, Guillaume Faye, versuchte mit seinem Werk Wofür wir kämpfen (kann beim Thule-Seminar bezogen werden), welches erstmals 2001 im Französischen erschien, eine Art Manifest für den europäischen Widerstand bereitzustelle. Darin warnt er den Leser vor dem drohenden Untergang des Abendlandes, das heute in der sog. Westlichen Welt gemündet ist. Diese westliche Welt, die sich durch Universalismus und einen zügellosen Progressivismus auszeichnet, wird demnach folgerichtig in den eigenen Abgrund gehen, während die „Neue Zeit“ unmittelbar bevorstünde. Diese „Neue Zeit“ wird vor allem durch eine zunehmende Bereitschaft der europäischen Völker sich in einem Bund zusammenzuschließen gekennzeichnet sein. Es ist die Geburt einer neuen Nation, der Nation Europa. Obgleich die Schrift nun mittlerweile mehr als 17 Jahre alt ist, hat sich im deutschsprachigen Raum eine paneuropäische Idee innerhalb der Rechten nie durchsetzen können. Immer wieder gab es dazu Diskussionen, Vortragsveranstaltungen und Kongresse, die die Verständigung oder gar den Zusammenschluss der europäischen Völker zum Ziel hatte, doch blieb die Trägerschaft einer genuin paneuropäischen Idee tatsächlich überschaubar. Nun flammt die alte Diskussion wieder auf. Die zunehmende Globalisierung und die damit einhergehende Überfremdung – vorwiegend aus islamisch geprägten Kulturen – sorgt für die erneute Besinnung auf den europäisch-kulturellen Kern. Selbst in Polen, in denen der Nationalismus nicht selten mit Chauvinismus vermengt wird, entwickelte sich in den letzten Jahren eine dem europäischen Ausland gegenüber offenere Haltung. Die Tatsache der millionenfachen illegalen Grenzübertretung außereuropäischer Menschen, die mehr Kolonisatoren als Flüchtlinge sind, wird die Nationalisten Europas zusammenschweißen. In Deutschland macht sich dieser Umstand durch verstärkte Aktivitäten auf der europäischen Ebene bemerkbar. So hat sich mittlerweile mit der Identitären Bewegung Deutschland (IBD) eine europäische Jugend, die sich dem metapolitischen Kampf verschrieben hat, etabliert. Auch die Jungen Nationalisten-Die Jugend für Deutschland (JN) veranstalten seit einigen Jahren regelmäßige Europakongresse, wo rechte Gruppen aus ganz Europa zu Diskussionen und Vorstellrunden zusammenkommen. Guillaume Faye bietet mit seinen archäofuturistischen Ansätzen eine mögliche Alternative zu dem klassischen Nationalstaatsdenken. Daher soll seine Weltanschauung im Folgenden etwas näher beleuchtet werden, um dem Leser die Gedankenwelt eines Paneuropäers, eines europäischen Nationalisten vorzustellen.

Von Gegnern und Feinden: Amerika und der Islam

Guillaume Faye spricht in seinem Werk Wofür wir kämpfen – Manifest des Europäischen Widerstandes, welches zugleich das metapolitische Hand- und Wörterbuch der Kulturellen Revolution zur Neugeburt Europas darstellt, von einem Feind und einem Gegner, die immer JEMAND seien. Damit widerspricht er der klassisch rechts-konservativen Behauptung, dass der Liberalismus der wahre Feind oder Gegner Europas oder gar der Völker sei. Faye verweist darauf, dass es sich bei dem Liberalismus lediglich um eine Ideensammlung bzw. Ideologie handele und ausschließlich Menschen, also Existenzen eine Feind- oder eine Gegnerschaft ausmachen. Zur Bestimmung des Feindes, müssen wir demnach den ausmachen, der „uns direkt, konkret und leiblich bedroht, der uns ausmerzen will“. Der Gegner hingegen sei jener, „der danach trachtet, uns zu beherrschen und zu schwächen“.[1]

Für den neurechten Franzosen gibt es demnach einen ganz klaren Feind: Die „Massen von Fremden, die einwandern und sich bei uns niederlassen“[2]. Dieser Feind sei sinnbildlich der Islam, den Guillaume eine kolonisatorische Raumnahme vorwirft, die zur Vernichtung der europäisch-stämmigen Völker führe. Der Gegner nach dieser Definition seien hingegen die USA. Diese können Faye nach nicht als Feind betrachtet werden, weil sie lediglich geopolitische Interessen vertreten. Mit der manifest destiny verfolgen Teile des Pentagons eine Art amerikanischen Imperialismus, der sich vor allem in einer kulturellen Hegemonie-Bestrebung auszeichnet. Der Amerikanismus, also die Bejahung und Anerkennung der allgemeinen und globalen Herrschaft der Vereinigten Staaten, ist quasi eng verknüpft mit dem universalistischen und materialistischen Geist der Moderne.

Faye wirft dem Hauptgegner USA vor, sich den Islam oder deren Massen zu eigen zu machen, sie als willfährige Büttel ins Feld gegen Europa zu führen. Ziel sei dabei die Zersetzung der wirtschaftlichen Dynamik Europas. Demnach ist die ablehnende Haltung der Muslime gegenüber dem Kosmopolitismus und der liberalistischen Ideen von Gleichheit und Menschheit eher sekundär zu betrachten, da die gemeinsamen Interessen überwiegen. Faye vergisst hier allerdings darauf einzugehen, dass weder die US-Eliten noch die gesamte islamische Welt, die Umma, einen monolithen Block darstellen. Beide sind sehr facettenreich und teilweise in sich widersprüchlich.

Der Kampf als Naturnotwendigkeit – Ethnozentrismus als weltanschauliche Grundforderung

Von welchem kämpferischen Geist der Archäofuturismus geprägt ist, zeigen folgende Worte, Guillaume Faye’s, womit er sein „Europäisches Manifest“ einleitet: „Die gesamte Weltgeschichte war stets die Geschichte des Ringens der Völker und der Kulturen um das Überleben oder um die Vorherrschaft. Sie ist das Schlachtfeld, auf dem der Wille zur Macht seinen Ausdruck findet“[3]. Für den Franzosen ist also nicht das Vorhandensein von Klassen – wie es im historischen Materialismus der Fall ist – sondern, der Kampf um die Vormachtstellung von Ethnien und Kulturen das Triebwerk der Geschichte. Der Wille zur Macht, die auch von Nietzsche postuliert wurde, muss dem europäischen Menschen, muss den Völkern Europas immanent sein. Das momentane Nichtvorhandensein sei letztlich die Grundvoraussetzung für den drohenden Untergang der abendländischen Hochkultur. Auch die USA sind nach Faye nur so stark, weil wir so schwach sind.

Den europäischen Völkern muss es demnach darum gehen in erster Linie wieder eine Vormachtstellung in der Weltpolitik einzunehmen. Guillaume Faye widerspricht auch dem Ansinnen für die Völker zu streiten. Er plädiert ausschließlich für das eigene Volk zu kämpfen, „weil jedes Volk für seine Identität selbst verantwortlich ist und weil die Geschichte ein Friedhof der Völker und Kulturen ist“[4]. Der Ethnozentrismus besagt, dass die Ethnie bzw. das Volk, dem man angehört, den Mittelpunkt jeglicher Überlegung ausmacht. Jede Handlung des Protagonisten ist demnach bestimmt von dem Willen zur Bewahrung und Förderung der eigenen völkischen Identität. Faye spricht hier sogar davon, dass eine ethnozentrische Haltung, also eine kämpferische Geisteshaltung ausschließlich langlebigen Völkern zu eigen ist. Für ihn spielt dabei keine Rolle, ob der Ethnozentrismus sachlich richtig oder falsch ist. Es geht ausschließlich um den Willen zur Macht, den ein Volk, das sich einen Platz in der Welt verdienen will, aufzubringen bereit sein muss. Richtig verstanden, verlangt Faye nach einer Geisteshaltung, wie sie in den USA anzutreffen ist. Sicherlich nicht die ideologischen Facetten des Liberalismus, wie er dortzulande anzutreffen ist, aber im Sinne der Überzeugung absoluter Überlegenheit gegenüber anderen Völkern. Dies würde letztlich zu einem meinetwegen europäischen kulturellen Imperialismus führen.

Tatsächlich ist die Argumentation von Faye schlüssig, verfolgt man Ziel der Einflussnahme und Vormachtstellung. Obgleich die Kompatibilität zwischen Liberalismus und Lebenswirklichkeit angezweifelt werden darf, ist er heute die scheinbar unumstößliche Wahrheit. Der Liberalismus ist auch Alexander Dugin nach keine Ideologie, sondern eine „Lebenswirklichkeit“ – trotz seiner lebensunwirklichen Ideen.

Eine „Neue Zeit“ wird anbrechen – Doch zunächst wird das Chaos herrschen

Guillaume Faye prognostizierte bereits nach der Jahrtausendwende das Chaos, welches unaufhaltsam sei. Dieses sei die logische Folge der uns bevorstehenden „Konvergenz der Katastrophen“. Diese Katastrophen sind ausschließlich auf die europäische Kultur selbst zurückzuführen. Besser wäre es vielleicht hier von dem europäischen oder abendländischen Geist zu sprechen. Das Faustische oder Prometheische ist Schwäche und Stärke zugleich. Es handelt sich hierbei um die Tragik der Rolle, wie sie Goethes Faust spielt. Das Ewigkeits- und Unendlichkeitsstreben brachte zum einen die größten Errungenschaften dieser Welt hervor, an der sich die vielen Völker heute erfreuen. Die zunehmende Technologie, High-Tech und Digitalisierung sind dabei nur einige wenige Stichworte. Auf einen Seite vereinfachen sie das Leben, machen wirtschaftliche Prozesse effizienter und können den Wohlstand des Kollektivs maximieren. Auf der anderen Seite sind sie der Wegbereiter des eigenen Untergangs. Faye stellt schonungslos fest, dass der abendländische Mensch sich selbst zerstört, wenn er nicht kontrolliert wird.

Der Untergang der Moderne ist demnach nur logisch. Er wird eintreten. Das ist eine „eschatologische Tatsache“. Der französische Vordenker macht dafür drei Ursachen ausfindig: Der Egalitarismus gepaart mit den individualistischen Ideen des 18. Jahrhundert, die Verweltlichung universalistischer Werte des Judäochristentums und der zügellose Drang nach sofortiger Befriedigung materieller Bedürfnisse.[5]

Die Katastrophen werden demnach folgende sein[6]:

Die massenhafte Überfremdung als „Besiedlungskolonisation afrikanisch, maghrebinischer und asiatischer Völkerschaften“, vorwiegend aus islamischen Ländern.

Die „blockierte Gesellschaft“, die von neuen Klassenkämpfen gezeichnet sein wird. Diese basieren der uns bevorstehenden „sozialen Sklerose“.

Die „Konvergenz der Katastrophen“ wird zu einem chaotischen Zustand führen, der wiederum die „Hebamme der Geschichte sein wird“.[7]

Diese Hebamme wird nach Faye eine „Neue Welt“ hervorbringen. Europa wird demnach eins werden. Faye ist es jedoch egal, wie genau dieser Zusammenschluss der europäischen Völker aussieht. Auffällig wird, dass er an einigen Stellen ganz klar von den europäischen Völkern, also im Plural und an manchen Stellen von dem Volk oder dem europäischen Volk spricht. Er kann sich allerdings sowohl ein Europa der Nationen wie auch eine europäische Föderation von Großregionen vorstellen. Letztes könnte auch in eine ähnliche Idee münden, wie es bei Johannes Scharf der Fall ist, der einen „weißen Ethnostaat“ favorisiert bzw. für am wahrscheinlichsten hält.

Der Ethnostaat „Eurosibirien“ – Ein Reich, das niemanden braucht

Faye konzeptionierte die Idee eines eurosibirischen Reiches bzw. Imperiums, das vom Atlantik bis zum Stillen Ozean verläuft. Dieses „Eurosibirien“ würde demnach West-und Mitteleuropa sowie Russland miteinander vereinen. Faye strebt damit das größte Reich an, welches in der uns bekannten Geschichte beispiellos ist. Es handelt sich demnach um ganz Europa als ein Reich, in dem die Europäer ein riesiges Machtzentrum errichten würden, welches eine Hypermacht nie gekannten Ausmaßes kennt. Dies wirkt auf manchen Zeitgenossen sicherlich etwas größenwahnsinnig, ist jedoch die Überlegung einer nicht zu unterschätzenden Anhängerschaft in Amerika und Europa.

Diese Hypermacht wäre wirtschaftlich und versorgungstechnisch vollkommen autark und somit unabhängig von anderen außerhalb dieser Macht stehenden Staaten. Dennoch beteuert Guillaume Faye mit dem Begriff „Eurosibirien“ eine ausschließlich identitäre Konnotation zu bezwecken, jedoch keinerlei Aggression oder gar Imperialismus zu erstreben. Mag die Absicht dieses französischen Neurechten keine imperialistische sein, so fällt es dennoch schwer daran zu glauben, dass die Folge der Entstehung einer derartigen Hypermacht wirklich nicht imperialistisch sei. Spricht Faye hier doch ausschließlich von einem Eurosibirien, welches dem Begriff „Eurasien“ vorzuziehen sei. Der „eurosibirische“ Ausdruck soll „nämlich verdeutlichen, dass Europa sich ganz Nordasien unter russischer Herrschaft wieder aneignet“[8].

Zunächst dürfte es sich dabei eher um einen mystischen Begriff handeln, der viel zu abstrakt ist, als das er tatsächlich gedacht werden kann. Das Streben allerdings nach alter europäischer Größe ist nicht neu. Die Überlegung in Großräumen ist schließlich auch bei anderen Denkern und Philosophen zu beobachten. Denken wir hier doch an den Schöpfer der Vierten Politischen Theorie, Alexander Dugin, die Bestrebungen amerikanischer neurechter Bewegungen oder den ethnostaatlichen Ideen eines Johannes Scharf, der sich mehrere „weiße“ Machtzentren vorstellen kann.

Letztlich lässt Faye die Frage offen, was mit den Völkern innerhalb dieses „eurosibirischen Reiches“vv passieren soll. Werden sie ihre Eigenart erhalten können oder werden sie für das „europäische Vaterland“ geopfert? Oder werden die Völker nur innerhalb einer Föderation einen Teil ihrer nationalen Souveränität aufgeben müssen, um das große Ganze zu ermöglichen, dabei jedoch ihre Eigenart, Kultur und Sprache bewahren dürfen? Zwar macht Faye hier deutlich, dass es ihm auf gewisse Weise egal ist, solange die Europäer damit erhalten bleiben und sich einen Platz an der Sonne erkämpfen werden, doch wird das für die Frage danach, ob man sich dieser Bewegung anschließen soll oder nicht, nicht ganz unberücksichtigt bleiben können. Somit bleibt Faye das seinen Lesern letztlich schuldig.

Obgleich man die Ideen dieses Mannes für abstrakt und in Teilen abgehoben finden mag, haben sie angesichts der durchaus uns bevorstehenden „Konvergenz der Katastrophen“ ihre Berechtigung.

[1] G. Faye, Wofür wir kämpfen – Manifest des europäischen Widerstandes. Das metapolitische Hand- und Wörterbuch der kulturellen Revolution zur Neugeburt Europas, Horn u. a. 2006, S. 86.

[2] A.a.O., S. 86-87

[3] A.a.O., S. 27

[4] A.a.O., S. 29.

[5] A.a.O., S. 31

[6] A.a.O., S. 32-40

[7] A.a.O., S. 283

[8] A.a.O,. S. 119.

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Ein Gedanke zu „Guillaume Faye und das “Vaterland Europa”

  1. Die kulturelle Nähe der Europäer zu den USA ist bedeutend größer als die zu Rußland.
    Darauf wird aber nicht vertiefend eingegangen.
    Wenn sich so etwas wie eine harmonische Ornung ergeben soll , kann dies nur unter der Prämisse geschehen , daß sich Völker aufgrund von Ähnlichkeiten verbinden.
    Zur kulturellen Distanz hinsichtlich Rußland sei auf den Dugin-Beitrag , einschließlich Kommentar , verwiesen.
    Die USA sind durch ihre Einwanderungsgeschichte stark mit den westeuropäischen Nationen verbunden.
    Sie haben die gleichen religiösen Grundlagen wie Ihre Vorfahren in Europa. Daraus lassen sich übereinstimmende ethische Grundwerte ableiten. Die Geschichte der modernen und damit westeuropäischen Philosophie seit Descartes ( und vor allem der englischen Philosophen wie Hobbes , Hume , Smith und Locke ) ist auch zum Fundament der Vereinigten Staaten geworden.
    Eine Unabhängigkeitserklärung , eine “Bill of Rights” lassen sich in Rußland nicht finden.
    Wohl aber eine “magna charta” in England.
    Die Ideen von individuellen Rechten , allgemeiner Gleichheit vor dem Gesetz , von unveräußerlichen Menschenrechten sind beiderseits des Atlantiks fest in der Kulturgeschichte verankert.
    Mag einem die jeweilige Ausprägung dieser Grundhaltungen auch mißfallen , so bilden sie doch das gemeinsame und verbindende Fundament der westlichen Zivilisation.
    Auf welcher gemeinsamen Grundlage sollen wir uns eine “entente cordial” mit Rußland vorstellen ?
    Die gemeinsamen Werte der westlichen Zivilisation lassen sich eindeutig aus ihrer Kulturgeschichte herleiten.
    Mit Rußland trennt uns mehr als uns verbindet.
    Dennoch müssen wir mit unserem großen Nachbarn einen modus vivendi finden , müssen wir uns mit ihm beschäftigen und kooperieren. Das alles ist eine Selbstverständlichkeit.
    Aber ein enges Familienmitglied kann Rußland nicht sein. Eine solche Verbindung wäre wie die Kolossalstatue auf tönernen Füßen aus dem Bibelbuch Daniel. Ein geographischer Gigant , dessen Füße aus einem unverträglichem Amalgan von Ton und Eisen bestehen.
    Bei aller Kritik , die sich automatisch aus dem Handeln einer militärischen Weltmacht ergibt , sollte nicht vergessen werden , daß die USA nach den beiden Weltkriegen stets moderate Töne gegenüber Deutschland angeschlagen hat. Das Handeln gegenüber den Besiegten war weitestgehend fair und konstruktiv.
    Die Länder , die unter Rußlands Knute gefallen sind , können da ein ganz anderes Lied singen. Die sind froh , den Russen vom Hals zu haben. Was soll also das Gerede von einer eurasischen Union bezwecken ?
    Kein Land , daß zwischen uns Deutschen und den Russen liegt , wird sich für ein solches Vorhaben gewinnen lassen.
    Sollten wir sie zu Ihrem Glück zwingen ?
    Gruß
    Typhoeus

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