Cottbus wehrt sich: Zukunft Heimat führt Demo mit über 4.000 Teilnehmern durch

– Verfasst von John Trichet –

Seit dem 20. Januar 2018 überschlagen sich die Medien deutschlandweit über die neuesten Entwicklungen in der zweitgrößten Stadt Brandenburgs. An jenem Tag demonstrierten über 2.000 Patrioten auf Cottbuser Straßen. Aufhänger waren wiederholte tätliche Übergriffe von sog. „Flüchtlingen“ gegenüber Deutschen. Die Berichterstattung der vergangenen Tage zeigt deutlich, dass die Presse nervös ist. Am 3. Februar, zwei Wochen danach, wiederholte sich nicht nur ein Massenereignis, sondern diesmal folgten dem Aufruf des Bürgernetzwerkes „Zukunft Heimat“ weit mehr als 4.000 Menschen. Das medial-politische Establishment befürchtet ein zweites Dresden, eine PEGIDA-Bewegung in Brandenburg.

Seit Mai 2017 gehen die Bürger Cottbus‘ regelmäßig auf die Straßen und fordern die Wiederherstellung von Recht und Ordnung in der Bundesrepublik. Im Laufe der letzten 10 Monate hat sich der Ton der Redner auf den Kundgebungen und Demonstrationen verschärft. Überfälle von Syrern auf deutsche Jugendliche und Rentner, die stetig anhaltende Transformation des Gesellschaftsbildes in Cottbus sowie die Ignoranz von Medien und Politik haben dazu geführt, dass sich aus einer im Verhältnis kleinen Gruppe von Protestlern nun eine breite Widerstandsbewegung formiert hat. Es ist nun in Cottbus etwas abzusehen, was wir bereits in Dresden erleben konnten:

  1. Die Menschen unseres Landes fühlen sich zunächst von der Politik im Stich gelassen und von den Medien betrogen.
  2. Sie organisieren sich und formen den Protest zur Straßenaktion.
  3. Die Medien diffamieren die Demonstranten zu Neonazis und Fremdenhassern.
  4. Der Protest radikalisiert sich und entwickelt sich allmählich zum Widerstand.
  5. Durch die zunehmende Verunglimpfung der Demonstranten und der Beschönigung rechtsstaatswidriger Ereignisse seitens des medial-politischen Establishments finden sich immer mehr „Wutbürger“ auf den Demonstrationen ein. Frei nach dem Motto „Jetzt erst recht!“
  6. Der anhaltende Widerstand auf der Straße und der Beschuss von außen gegen die Teilnehmer schweißt den harten Kern zusammen.
  7. Es entwickelt sich eine Kontinuität auf der Straße. Die Medien werden machtlos und der Widerstand patriotischer und meinetwegen auch rechter Bürger dominiert das Straßenbild.
  8. Es tritt ein Einlenken der Politik aus Angst vor dem Verlust von Wählerstimmen ein. Es entsteht eine Wendehalsstimmung.

Seit Anbeginn der Proteste bin ich persönlich bei fast jeder Veranstaltung des Vereins „Zukunft Heimat“ gewesen. Obwohl die Demonstrationen alleine sicherlich nicht den weiteren Zuzug von sog. „Schutzsuchenden“ beenden wird und auch eine tiefgreifende Wende mehr verlangt als den einfachen Protest auf der Straße, sorgt die Zunahme von Wut und Empörung für notwendige Spannungen. Cottbus ist derzeit im Inbegriff sich zu spalten. Während sich auf der einen Seite patriotischer Widerstand gegen die Merkel-Politik formiert, ringen auf der anderen Seite Menschen, wie Jörg Steinbach, seines Zeichens Präsident der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg, um mehr Einsatz der Stadt gegen angeblichen „Rechtsextremismus“. Hier entsteht eine Bipolarität, die wiederrum zu einer hohen Spannung führt. Dadurch werden ungeahnte Kräfte freigesetzt und zwingt die sonst nach Ruhe und Frieden trachtende bürgerliche Mitte dazu, sich für eine der beiden Seiten zu entscheiden.

Daher ist jeder Rechte dazu aufgefordert derartige patriotische Bürgerbewegungen wie „Zukunft Heimat“ zu unterstützen. Auch das Bürgertum hat ein Recht darauf aus dem politischen Kampf zu lernen. Es mag heute noch verkrustet und träge sein, doch mit zunehmender Spannung wird es sich auch selbst politisieren und bei gegebener Führung, wird diese „Spontaneität der Massen“ auch in einen politischen Willen kanalisiert werden.

Es bleibt spannend!

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