Zu Gast beim Kampf der Nibelungen: „Kein Sieger glaubt an den Zufall“

Der Kampf der Nibelungen ist zu einer beliebten Sportveranstaltung innerhalb der deutschen Rechten geworden und besitzt damit einen metapolitischen Charakter. Einer unserer Grafiker, der selbst ein leidenschaftlicher Sportler ist, war dieses Mal vor Ort und hat uns seine Eindrücke kurz zu Papier gebracht. Die Redaktion

Am letzten Wochenende fand in Kirchhundem, einem kleinen Ort im beschaulichen Nordrhein-Westfalen, der diesjährige Kampf der Nibelungen (KdN) statt.

Dies ist eine Kampfsportveranstaltung, welche jungen deutschen Kämpfern eine Bühne bietet, die sich nicht entgegen ihrer Weltanschauung in das herrschende System einfügen wollen.

Längst ist der Kampfsport ebenso wie fast jede öffentliche Aktivität dem Mainstream, den „Regenbogen-Toleranz“-Gesellschaften zum Opfer gefallen, in dem politisch Unbequeme keinen Platz finden werden.

Der KdN versteht sich als Vereiniger patriotischer und nationaler Kampfsportvereine, zu denen Kämpfer aus ganz Europa und Russland gehören.

Schon beim Betreten der Halle wirkt die gesamte Atmosphäre sehr professionell. Licht- und Tontechnik sind auf das Publikum abgestimmt und der Ring ist von überall gut sichtbar.

Die Kämpfer sind bereits im Ring versammelt und werden ihren Gegnern vorgestellt. Man sieht junge, entschlossenene Gesichter, gestählte Körper und kann erahnen, dass dies keine normale Amateurveranstaltung wird. Von der Loge aus hat man einen hervorragenden Blick auf das restliche Publikum und auf das, was geschieht. Man sieht viele bekannte Gesichter aus verschiedenen rechten Organisationen und vernimmt rege aktuell politische Gespräche. Dann beginnt die Veranstaltung.

Das Licht wird gedimmt und eine mahnende Rede erklingt, welche jedem Einzelnen noch einmal ins Gewissen ruft, warum der „Kampf, als Vater aller Dinge“ für uns notwendig ist.

Nicht nur im physischen Sinne, sondern auch im mentalen und natürlich im politischen Sinne müssen wir kämpferisch sein. Entschlossenheit, Disziplin und Kontinuität sind die Voraussetzungen, für die Entwicklung von Persönlichkeiten. Persönlichkeiten, die wir gerade im politischen Kampf brauchen.

Die Gäste werden gebeten, sich auf ihre Plätze zu begeben. Der erste Kampf soll beginnen.

Der Einlauf eines jeden Athleten wird von eigens ausgewählten Liedern begleitet, die den Sportlern vor dem Kampf noch einmal Kraft geben sollen. Jeder von ihnen wirkt sehr willensstark und man sieht ihnen die Hingabe zu ihrem Sport an, welche sich in den Kämpfen noch mehr bestätigt. Es werden über 20 Kämpfe in den Disziplinen K1, dem klassischen Boxen und Mixed Martial Arts (MMA) durchgeführt. Im Vollkontakt ist ein Zweikampf hitziger als der andere, in dem niemand etwas zu verschenken hat. Der unbeugsame Wille der Kämpfer unbedingt den Sieg zu erringen, bestätigt sich dadurch, dass es kaum zum Abklatschen kommt. Obwohl man als Zuschauer in vielen Momenten dachte, dass es wohl jetzt endgültig vorbei sein wird, stand der am Boden Liegende in vielen Fällen entgegen aller Erwartung wieder auf und hob die Fäuste erneut zur Deckung.

Bei jedem Kampf dieser Veranstaltung bemerkt man die so schön beschriebene, aber in den Mainstream-Fight Nights oft vermisste sportliche Fairness. Die Gegner, die sich gerade eben noch gegenseitig zu Boden zwangen, fallen sich gegenseitig, völlig erschöpft in die Arme, nachdem die Schlussglocke erklingt. Nach einem Knock-Out hilft der Sieger dem Besiegten wieder auf, damit die Siegerehrung gemeinsam begangen werden kann und nach jedem Kampf werden den Teammitgliedern des Gegners die Hände gereicht.

Die Kämpfer sind eben doch nicht nur Gegner, die angetreten sind um sich gegenseitig zu bezwingen, sondern auch Kameraden und Mitstreiter in dem großen Kampf, der uns und ganz Europa in den nächsten Jahren noch bevorsteht.

Nach der Veranstaltung kann ich mit folgendem Fazit die Heimreise antreten:

Es war eine sehr gelungene Veranstaltung, bei dem jeder Zuschauer und augenscheinlich auch jeder Athlet, sei es Mann oder Frau, auf seine Kosten kam. Es wurde „genetzwerkt“, gute Gespräche mit alten und neuen Bekannten geführt und erneut die Erkenntnis bestätigt, dass wir zu einer Kampfgemeinschaft zusammenwachsen müssen! Auch über Landesgrenzen hinaus!

Hier das Imagevideo für die Veranstaltung:

 

 

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